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Das Nichtrauchergesetz ist das beste was passieren konnte. Ich würde auch wirklich jede Ausnahmeregelung kappen die es z.B. kleinstkneipen erlaubt dass man dort rauchen darf. Einfach weil es so angenehm ist in einen Rauchfreien Raum zu kommen, merkt ein Raucher wohl selbst nicht mehr, schon klar. :D Die haben auch nur einen verminderten Geruchssinn, kein Wunder. :D
 
Auf dem Land, wo man nur von Ausländern hört und nicht mit ihnen in Kontakt kommt, sieht man das aber offenbar anders :nein:

Ist ja hier in Deutschland nicht anders. In den Gegenden mit dem geringsten Ausländeranteil ist die Ausländerfeindlichkeit am größten. Spricht nicht gerade für deren Intellektuelle Leistungsgähigkeit....
 
um die EU Staaten geht es, die werden nicht ausgenommen.

wiedereinmal ein trauriger Tag für mich. ich glaube nicht, dass sich viele über die mögliche Tragweite der Abstimmung im Klaren waren.

Den selben Mist haben sie damals 1992 nach dem EWR Nein ebenfalls erzählt. Die Schweiz werde untergeben blablabla. Nun geht es weiter hoffen wir auf die Eco-Pop Initiative.
 
:nein:ch bin wirklich gespannt, wie diese Verhandlungen mit der EU ausgehen. Ich fand den Weg mit den Bilateralen Verträgen eigentlich immer optimal. Dies funktioniert aber vllt bald nicht mehr. Man muss kein Prophet sein um zu wissen, dass das Probleme gäbe für die Schweiz (und die EU). Vllt werden wir deswegen früher in die EU wollen, als sich das viele Schweizer heute vorstellen können. das wäre dann für viele, die heute verloren haben eine akzeptable Lösung und der absolute Super GAU für die heutigen "Gewinner"

Kannste vergessen. Die Schweiz wird in den nächste 10...20 Jahren nicht der EU beitreten. Mehrr als 2/3 der Bevölkerung sind immer noch dagegen.
Und es wird immer so getan als wären wir so ein unbedeutender Flecken auf der Landkarte. Wir müssen mal aufhören uns immer kleiner zu machen als wir sind. Wir sind für die EU der drittwichtigste Handelspartner und vor allem für den Güterverkehr in Europa unverzichtbar. Natürlich werden Verhandlungen mit Europa durch das Abstimmungsresultat nicht einfacher. Aber ist ja nicht so, dass uns Brüssel bisher immer so nett entgegengekommen ist. ;)
 
nun steht die Schweiz einmal mehr ausländerfeindlich da
eine kleine Gegendarstellung: bei uns leben 24% Ausländer; weit mehr als in jedem umliegenden Land und mehr als in allen europäischen Staaten. Dort, wo diese leben, werden sie von der überwiegenden Mehrheit als klare Bereicherung angesehen. Das zeigte sich auch bei dieser Abstimmung: Genf, Basel und (die Stadt) Zürich sagten klar "nein".

Auf dem Land, wo man nur von Ausländern hört und nicht mit ihnen in Kontakt kommt, sieht man das aber offenbar anders :nein:
Dieses Image wird der Schweiz schon seit vielen Jahren attestiert, Abstimmungsergebnisse wie das vergangene tragen ihren Teil dazu. Nichtsdestotrotz hatte und hat die Schweiz auch weiterhin den höchsten Ausländeranteil aller europäischen Staaten und hat sich zum Nummer 1 Einwanderungsland in Europa entwickelt. Das sind jährlich etwa 60'000 bis 80'000 Menschen die einwandern – Tendenz steigend. Die Situation hat sich nach der Volksinitiative im Jahr 2000 und des bilateralen Abkommens über die Personenfreizügigkeit mit der EU zusätzlich noch weiter verschärft und der Zuwanderungüberschuss bliebt konstant hoch. Das sind zumindest Punkte, die man nicht von der Hand weisen kann und früher oder später behandelt werden müssen/müssten.

Die Aussage, dass nur die ländlichen Kantonen – die übrigens teilweise ebenfalls einen beachtlichen Ausländeranteil aufweisen (siehe z.B. Basel-Land) – für die Initiative abgestimmt haben, ist ebenfalls nicht ganz korrekt. Bern, Luzern und fast die komplette Ostschweiz hat teilweise klar dafür gestimmt. Im Tessin ist das Ergebnis sogar noch weit krasser ausgefallen. Nur die Westschweiz (mit einem teilweise verhältnismässig geringen Ausländeranteil) hat sich im Verbund mit Basel-Stadt, Zürich und Zug dagegen gestemmt. Ich übrigens auch.

Und ein EU-Beitritt ist heute noch weit unwahrscheinlicher als jemals zuvor… ;)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Kann für Deutschland vielleicht nicht soo verkehrt sein, wenn Fachkräfte zukünftig nicht so leicht in die Schweiz rübermachen können
 
Wird spannend, wie sich dieses leidige Ergebnis a) auf die Beziehungen zur EU und b) auf die Einwanderung auswirkt. Das weiss wohl bisher noch niemand so genau - war ohnehin wieder einzig ein Abstimmungskampf wo die Rechte das Weltuntergangsszenario effektiver verkauft hat als die Linke das Apokalypseszenario; von Sachpolitik (dass wir - unabhängig von der fremdenfeindlichen SVP mit ihren lächerlich menschenverachtenden Wahlkampfplakaten - ein Zuwanderungsproblem haben [siehe Post Flexx] und dass wir uns trotzdem nicht einfach so aus reinem Spass an der Gehässigkeit gegen die Personenfreizügigkeit stellen sollten) weit entfernt wurden die Schwächen der an sich löblichen Direktdemokratie wieder mal schamlos ausgenutzt. Ich wünschte mir zum Thema Zuwanderung mal eine Vorlage von einer weniger gehässigen Partei, welcher sich der Probleme mal abstrahiert von Fremdenfeindlichkeit, ohne Vermischung mit der Asylpolitik und unter Einbezug des Wissens, dass es auch ohne EU-Beitritt ganz ohne EU nicht geht, annehmen würde... Politiker aus diesen Gefilden sind aber entweder (ganz weit links) in ihren Traumblasen gefangen oder haben (etwas mehr Richtung mitte) wohl einfach Angst, es könnten Ende Monat ein paar Fränkli weniger auf ihrem persönlichen Konto sein, wenn kein Pool an günstigen Arbeitskräften die Ernte von ihren Feldern holen(Wirtschaftsinteressen)...
 
Kannste vergessen. Die Schweiz wird in den nächste 10...20 Jahren nicht der EU beitreten. Mehrr als 2/3 der Bevölkerung sind immer noch dagegen.
Und es wird immer so getan als wären wir so ein unbedeutender Flecken auf der Landkarte. Wir müssen mal aufhören uns immer kleiner zu machen als wir sind. Wir sind für die EU der drittwichtigste Handelspartner und vor allem für den Güterverkehr in Europa unverzichtbar. Natürlich werden Verhandlungen mit Europa durch das Abstimmungsresultat nicht einfacher. Aber ist ja nicht so, dass uns Brüssel bisher immer so nett entgegengekommen ist. ;)

Diesmal wäre ich sehr dafür, den Schweizern keinen Millimeter entgegen zu kommen. Ich war schon bisher sehr skeptisch, was die Beziehung der EU zur Schweiz betrifft, weil ich es für eine zu große Großzügigkeit gehalten habe, den Schweizern eine "quasi-Mitgliedschaft" zu ermöglichen, ohne dass sie formal beitreten mussten. Aber da die Schweizer tatsächlich brav das Komplettpaket des EU-Rechts übernommen haben, Rechte und Pflichten gleichermaßen, konnte man noch irgendwie damit leben. Gut, sie sind zwar nicht offiziell Mitglied, aber de facto machen sie brav alles mit, also warum soll man ihnen die Freude nicht lassen, nicht an der Wahl zum EU-Parlament teilnehmen zu dürfen und keine Vertreter in den entsprechenden Organen der EU zu haben, wenn ihnen das scheinbar wichtig ist, Recht zu übernehmen auf dessen Entstehung sie keinen Einfluss haben? Aber offenbar ist ihnen das tatsächlich zu Kopf gestiegen und nun meinen sie, wenn man ihnen einmal den kleinen Finger gereicht hat, können sie gleich die ganze Hand nehmen. Das darf man aber auf keinen Fall zulassen.

Das ist in meinen Augen in der momentanen Situation schon politisch für die EU eine vitale Frage. Mit Leuten wie einem Cameron am Rande der EU, der beim britischen Volk ständig mit der populistischen Forderung nach einer "Rückholung von Kompetenzen aus Brüssel" und ebenfalls einer gewissen Abschottungspolitik gegen die Personenfreizügigkeit um Wählerstimmen buhlt, wäre es fatal, der Schweiz eine "quasi-Mitgliedschaft" wie bisher zu ermöglichen, aber dafür eine der vier Grundfreiheiten preiszugeben.

Diese sind das Herz und die Seele der EU, wenn man einmal anfängt, hier Rosinenpickerei zuzulassen, kann man sich gut vorstellen, dass die nächsten national-populistischen Gruppierungen gleich darauf aufspringen und für ihr eigenes Land ebenso gewissen Ausnahmen fordern. Die Eigendynamik die sich durch derartige Dinge entwickeln kann, darf keinesfalls unterschätzt werden.

Da wir die EU aber dringend brauchen, sowohl um in einer globalisierten Welt unseren wirtschaftlichen Wohlstand zu sichern, als auch um in einer solchen Welt unsere politischen Ideen von Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten und Demokratie verteidigen zu können, dürfen wir nicht zulassen, dass die europäische Integration durch derartige Dinge gefährdet wird.

Sollte die Schweiz also tatsächlich gegen die völkerrechtlichen Verträge mit der EU verstoßen, sodass die Verträge gekündigt werden können:

Verträge kündigen, keine Neuverhandlung anbieten sondern die Schweiz vor die Wahl stellen: Entweder EU-Beitritt, mit allen Rechten und Pflichten, oder draußen bleiben, eben ohne alle Vor- und Nachteile die der Schweiz durch einen Beitritt entstehen könnten. Die vier Grundfreiheiten der EU stehen nicht zur Debatte und sind auch keine Verhandlungsmasse.
 
@Osa-chan Deine Argumentation ist aus der Warte der EU zwar verständlich, aber nicht korrekt: Die vier Grundfreiheiten der EU mögen INNERHALB der EU nicht verhandelbar sein. Wir sind aber nicht Teil dieser EU. Darüber mögt ihr euch lustig machen, es mag euch auch ein Dorn im Auge sein, aber es ist halt fakt, dass immer noch jeder frei entscheiden kann, ob er beitreten will oder nicht. In diesem Zusammenhang sind auch Vergleiche mit England sinnfrei, denn im Gegensatz zur Schweiz hat England ja zur EU gesagt. Im Rahmen der Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz ist aber (anders als bei England) eben alles Verhandlungssache - auch eure vier gelibten Grundfreiheiten. Dass man sich nicht einfach nach Lust und Laune gegen Verträge stellen kann, ist korrekt (das habe ich in Bezug auf die Personenfreizügigkeit auch schon gesagt), aber pauschal zu sagen, es sei nicht verhandelbar ist so einfach nicht korrekt.

Edit: Eins wollte ich eigentlich noch sagen: Sich von Seiten der EU hinzustellen als den grossen Spender, welcher der Schweiz ja quasi ein Faktomitgliedschaft umsomst offeriert habe, ist imo auch völliger Blödsinn: Es wurde alles ausgehandelt (ja, auch die Personenfreizügigkeit) und ich hatte bisher nicht das Gefühl, dass sich Brüssel da jeweils besonders hat über den Tisch ziehen lassen...
 
@Osa-chan Deine Argumentation ist aus der Warte der EU zwar verständlich, aber nicht korrekt: Die vier Grundfreiheiten der EU mögen INNERHALB der EU nicht verhandelbar sein. Wir sind aber nicht Teil dieser EU.

Doch, meine Argumentation ist völlig korrekt, du hast nur mein Posting ganz offensichtlich nicht verstanden. Es ist völlig unerheblich, ob die Schweiz Mitglied der EU ist oder nicht, die EU ist nicht gezwungen, mit einem Drittstaat Verträge auszuhandeln, in welchen diesem manche Grundfreiheiten zugestanden werden und er sich an andere nicht halten muss.

Darüber mögt ihr euch lustig machen, es mag euch auch ein Dorn im Auge sein, aber es ist halt fakt, dass immer noch jeder frei entscheiden kann, ob er beitreten will oder nicht.

Ich persönlich finde es einfach nur schade. Ja, es ist Fakt, dass jeder frei entscheiden kann ob er beitreten will, es ist aber auch Fakt, dass jeder dann mit den Konsequenzen leben muss.

In diesem Zusammenhang sind auch Vergleiche mit England sinnfrei, denn im Gegensatz zur Schweiz hat England ja zur EU gesagt.

Und erneut: Du hast mein Posting offenbar nicht richtig verstanden. Bitte erneut lesen. Ich habe begründet, warum wir nicht anfangen können, Rosinenpickerei bei den Grundfreiheiten zuzulassen. Weil eben sonst andere Staaten wie GB meinen könnten, dass auch sie einfach nur Austreten müssen um dann wie die Schweiz einfach nur die Teile des EU-Rechts zu übernehmen, die ihnen passen. Das könnte den europäischen Integrationsprozess um Jahrzehnte zurückwerfen und das können wir nicht zulassen.

Im Rahmen der Beziehungen zwischen der EU und der Schweiz ist aber (anders als bei England) eben alles Verhandlungssache - auch eure vier gelibten Grundfreiheiten.

Sind sie nicht, wenn wir (die EU) das nicht wollen. Siehe gleich weiter unten.

Dass man sich nicht einfach nach Lust und Laune gegen Verträge stellen kann, ist korrekt (das habe ich in Bezug auf die Personenfreizügigkeit auch schon gesagt), aber pauschal zu sagen, es sei nicht verhandelbar ist so einfach nicht korrekt.

Auch hier hast du wieder mein Posting nicht verstanden, obwohl meine Formulierungen eindeutig waren: Natürlich ist völkerrechtlich alles verhandelbar, aber ich plädiere aus den von mir genannten Gründen dafür, dass die EU die Grundfreiheiten eben nicht zur Verhandlung stellt. Und das ist der EU völlig selbst überlassen, über was sie verhandeln möchte.

Edit: Eins wollte ich eigentlich noch sagen: Sich von Seiten der EU hinzustellen als den grossen Spender, welcher der Schweiz ja quasi ein Faktomitgliedschaft umsomst offeriert habe, ist imo auch völliger Blödsinn: Es wurde alles ausgehandelt (ja, auch die Personenfreizügigkeit) und ich hatte bisher nicht das Gefühl, dass sich Brüssel da jeweils besonders hat über den Tisch ziehen lassen...

Es hat auch niemand behauptet, dass es ein "besonderes Geschenk" gewesen wäre, aber natürlich ist es ein Entgegenkommen, wenn man einem Drittstaat wie der Schweiz eine defacto-Mitgliedschaft erlaubt, einfach weil dieser Staat den Spleen hat, nicht offiziell beitreten zu wollen.
 
Vielleicht reden wir einfach aneinander vorbei... Natürlich ist die EU nicht gezwungen, mit einem Drittstaat (was England nicht ist, deshalb ist auch der Vergleich mit England nicht sachgerecht) über irgendwas zu verhandeln - genauso wenig wie die Schweiz. Nur haben eben beide Staaten(bunde) aus unterschiedlichen Motiven ein erhebliches Interesse an solchen Verhandlungen, weshalb beide das (ohne heilsarmeemässig grosses Entgegenkommen zu präsentieren) auch tun werden. Und ich bin mir der Grösse der EU und der Wintigkeit der Schweiz durchaus bewusst, trotzdem nerve ich mich jedes Mal, wenn EU-Mitglieder es als Privileg verstanden haben wollen, dass sie mit uns überhaupt verhandeln. Die EU hat uns nichts geschenkt, genauso wenig wie wir ihnen. Worüber man tatsächlich verhandelt und wo man zu Eingeständnissen bereit ist, hängt einzig davon ab, wer was braucht und wer was anzubieten hat - innerhalb der EU verhält sich das anders, da sind halt gewisse Dinge nicht verhandelbar. Das ist das einzige wo ich drauf hinaus wollte.
 
Ein IMO trauriger Tag für unsere Beziehungen zueinander und für mich auch ein Beleg dafür, dass das Volk nicht über alles bestimmen sollte. Vor allem nicht über solch wichtigen Dinge. Aber ok, jetzt ist es ja passiert...

Letztlich denke ich aber schon, dass die Schweiz sich da selbst mehr ins Fleisch schneiden wird als uns. Auch und gerade wirtschaftlich. Als Handelspartner sollte man sich auch so verhalten. Die Schweiz ist wichtig für uns, aber wir sind auch wichtig für die Schweiz. Und bei quasi Vollbeschäftigung wird sich vielleicht schon sehr bald die Frage stellen, wer zukünftig diverseste Arbeiten in der Schweiz verrichten soll, wenn sie nicht das Wachstum gebremst sehen wollen (und somit ihren eigenen Wohlstand).
 
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Reaktionen: wil
Was uns u.a. fehlt ist ein Verfassungsgericht, das über die Verfassungsmässigkeit von Vorlagen befindet - damit wären uns wohl z.B. Entgleisungen wie die Minarettintiative erspart geblieben.
 
Was uns u.a. fehlt ist ein Verfassungsgericht, das über die Verfassungsmässigkeit von Vorlagen befindet - damit wären uns wohl z.B. Entgleisungen wie die Minarettintiative erspart geblieben.

Müssen die Abstimmungen denn nicht der Schweizer Verfassung entsprechen?? :skep:

Ich meine, dann könnte man ja über sonstwas abstimmen lassen...
 
Volksinitiativen werden vom Parlament nach deren Einreichung überprüft. Dabei dürfen nur solche Vorlagen für ungültig erklärt werden, welche gegen zwingendes Völkerrecht verstossten. Das ist die einzige - sehr niedrige - Schwelle. Ein Verstoss gegen nicht zwingendes Völkerrecht z.B. führt nicht zur Ungültigkeit. Schwieriger wiegt aber imo, dass das Parlament fachlich nicht in der Lage ist, dies in vernünftigem zeitlichen Rahmen festzustellen. Ein Verfassungsgericht könnte das wesentlicher besser und effizienter.
 
Eine angenommene eidgenössische Volksinitiative ist eine Verfassungsänderung bzw. eine Revision der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
 
Es gibt auf Bundesebene nur eine Initiative auf Teil- oder Totalrevision der Verfassung. D.h. via Initiative kann nur eine Änderung der Verfassung, nicht eines Gesetzes erwirkt werden. Deshalb haben wir in unserer Verfassung auch bauliche Vorschriften :wand:

Edit: Zu langsam :oops:
 
Dämlich warum? So funktioniert nun mal das politische System der halbdirekten Demokratie in der Schweiz.
 
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