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Naja, den Vorschlag bzgl. der Anpassung der PKW Zölle an die der USA um eine faieren Wettbewer zu gewährleisten kam bereits von EU-Ökonomen- aber ich weiss jetzt schon das die Deutsche Autoindustrie da nicht mitspielen würde. Dann wäre der Kauf eines BMW/Mercedes/VW aus den USA für Deutsche deutlich attraktiver- aufgrund der dort meist günstigeren Konditionen.

@BitByter- wie gesagt, ich glaube nicht das Trump nicht bereit ist zu Verhandlungen. Er überspringt halt den "freundlichen" Teil- ein Diplomat ist er wirklich nicht, aber bestimmt nicht so dämlich wie er hier dargestellt wird.
 
Naja, den Vorschlag bzgl. der Anpassung der PKW Zölle an die der USA um eine faieren Wettbewer zu gewährleisten kam bereits von EU-Ökonomen- aber ich weiss jetzt schon das die Deutsche Autoindustrie da nicht mitspielen würde. Dann wäre der Kauf eines BMW/Mercedes/VW aus den USA für Deutsche deutlich attraktiver- aufgrund der dort meist günstigeren Konditionen.

@BitByter- wie gesagt, ich glaube nicht das Trump nicht bereit ist zu Verhandlungen. Er überspringt halt den "freundlichen" Teil- ein Diplomat ist er wirklich nicht, aber bestimmt nicht so dämlich wie er hier dargestellt wird.

Ich kann dir sagen, dass der Import eines in den USA gebauten X-Modells nicht günstiger für den Kunden ist. Ich hab immer wieder so Schlaumeier, die das in Angriff nehmen wollen, weil sie nicht kapieren, dass die Preisgestaltung eines Autos an die verschiedenen Märkte angepasst ist. Wenn es aber darum geht, dass der Wagen hier hin muss und dann trotzdem 10% Zoll fällig werden, dann noch die Umbauarbeiten... dann spart der Kunde nichts mehr und hat nur Arbeit und Ärger.
 
Richtig, mit derzeitigen Zollsätzen ist das uninterssant, bei Anpassung auf 2,5% wird es das aber. Und bzgl. Import, die Kosten für die Einfuhr/Transprot und Umrüstung und der Vollabnahme halten sich in Grenzen. Was momentan schmerzt sind die 10 bzw. 22% - Kaufpreis + Transportkosten + Zoll darauf halt 19% Mwst. somit machen Importe von hier erhältlichen Fhzg. kein wirtschaftlichen sinn. Aber bei 2,5% Zoll bei PKW/LKW wurde sich das schon lohnen. Zumal die Autos in den USA ja netto erworben werden können.
 
Naja, den Vorschlag bzgl. der Anpassung der PKW Zölle an die der USA um eine faieren Wettbewer zu gewährleisten kam bereits von EU-Ökonomen- aber ich weiss jetzt schon das die Deutsche Autoindustrie da nicht mitspielen würde. Dann wäre der Kauf eines BMW/Mercedes/VW aus den USA für Deutsche deutlich attraktiver- aufgrund der dort meist günstigeren Konditionen.

@BitByter- wie gesagt, ich glaube nicht das Trump nicht bereit ist zu Verhandlungen. Er überspringt halt den "freundlichen" Teil- ein Diplomat ist er wirklich nicht, aber bestimmt nicht so dämlich wie er hier dargestellt wird.
ganz ehrlich: wer in der aktuellen situation auf diplomatie verzichtet und die komplette welt in dieser form gegen sich aufbringt ist imo noch weit dämlicher, als hier dargestellt.
 
Die Aussage war von einem ökologischen Standpunkt aus und nicht, wie bei Trump, um den eigenen Markt einzuigeln.
Seh ich auch so. Alles was einen Dodge Ram in der EU verhindert ist zu begrüßen. So ein Monster braucht niemand...

Der Brief ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten... mit dem Englisch hätt ich die Matura wahrscheinlich nicht bekommen.^^
 
Richtig, mit derzeitigen Zollsätzen ist das uninterssant, bei Anpassung auf 2,5% wird es das aber. Und bzgl. Import, die Kosten für die Einfuhr/Transprot und Umrüstung und der Vollabnahme halten sich in Grenzen. Was momentan schmerzt sind die 10 bzw. 22% - Kaufpreis + Transportkosten + Zoll darauf halt 19% Mwst. somit machen Importe von hier erhältlichen Fhzg. kein wirtschaftlichen sinn. Aber bei 2,5% Zoll bei PKW/LKW wurde sich das schon lohnen. Zumal die Autos in den USA ja netto erworben werden können.

Ich bezweifel stark, dass sich das bei einem Neuwagen lohnen würde.

Wichtige Änderungen
Die meisten Fahrzeuge, die eingeführt werden, müssen jedoch umgebaut werden, weil einige Teile in Deutschland nicht zugelassen sind. Das gilt unter anderem für viele US-Reifen. Sie müssen über eine EG- oder ECE-Kennzeichnung verfügen. Weiterhin unverzichtbar: gelbe Seitenblinker, Nebelschlussleuchten, eine Leuchtweitenregulierung und Rückstrahler. Aber auch eine Tachoanzeige mit Kilometerangabe, zugelassene Sicherheitsgurte und Scheinwerfer sind nötig. Bei modernen Xenonlampen muss hierzulande zum Beispiel eine teure Scheinwerferreinigungsanlage nachgerüstet werden. Viele US-Modelle haben sie jedoch ebenfalls. Probleme gibt es nur mit den bei teuren Fahrzeugen so wichtigen Navigationssystemen. Die müssen komplett umgebaut werden. Die US-Versionen sind unbrauchbar.

Nahezu unsichtbar aber unverzichtbar ist die im Motorraum erkennbare Fahrzeug-Identifikationsnummer. Erst dann gibt es den deutschen KFZ-Brief. Wer den US-Import dann noch beim örtlichen Finanzamt angemeldet hat, kann sich endlich freuen. In einem exklusiven Fahrzeug zum Schnäppchenpreis ist man sich vieler neidischer Blicke sicher. Aufpassen sollte man jedoch bei den nicht immer vergleichbaren Serien- und Sonderausstattungen. Doch sind die US-Modelle seltener schlechter als die deutschen Modelle ausgestattet – im Gegenteil. Zudem ist die Garantie oftmals nicht 1:1 übertragbar.

Bei den heutigen LED-Scheinwerfern kostet alleine ein Scheinwerfer mehr als 1000 Euro, plus Einbau. Bremsanlage muss auch neu gemacht werden!

Dazu kostet der Schiffstransport mittlerweile deutlich mehr.
 
Die neue Datenschutzverordnung ist für kleine Betriebe ja echt ein Alptraum, aber ein gutes hat es: so komm ich mit dem Firmen-Account wenigstens aus den 1000 Newsletter, für den der mal angemeldet wurde.

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Seh ich auch so. Alles was einen Dodge Ram in der EU verhindert ist zu begrüßen. So ein Monster braucht niemand...
:ugly: Ich brauche sowas und freu mich das so Öko Nazis darauf steil gehen:headbang:

Ich bezweifel stark, dass sich das bei einem Neuwagen lohnen würde.

Bei den heutigen LED-Scheinwerfern kostet alleine ein Scheinwerfer mehr als 1000 Euro, plus Einbau. Bremsanlage muss auch neu gemacht werden!

Dazu kostet der Schiffstransport mittlerweile deutlich mehr.

Wieso Scheinwerfer und Bremsanlage?? Scheinwerfer müssen nur sealed Beam getauscht werden, werden so gut wie nicht mehr verbaut. Bei den modernen US Fhzg. müssen hauptsächlich nur die roten Blinker getauscht werden bzw. die Blinker-Bremslichtschaltung - hast du schonmal ein Auto importiert aus den USA?
 
:ugly: Ich brauche sowas und freu mich das so Öko Nazis darauf steil gehen:headbang:



Wieso Scheinwerfer und Bremsanlage?? Scheinwerfer müssen nur sealed Beam getauscht werden, werden so gut wie nicht mehr verbaut. Bei den modernen US Fhzg. müssen hauptsächlich nur die roten Blinker getauscht werden bzw. die Blinker-Bremslichtschaltung - hast du schonmal ein Auto importiert aus den USA?

Ich weiss von einem Kunden, dass er seine LED-Scheinwerfer tauschen musste und die Bremsen, da die in den USA geringer dimensioniert sind. Reicht dort ja auch.

Ich selbst hab noch kein Auto importiert, aber wie gesagt, man kriegt es schon mit von Kunden.

Es ist vor allem ein unheimlicher zeitlicher und nerviger Aufwand, bis man das Auto letztlich hier zulassen kann.

Daher lohnt ein Import von Neuwagen in den seltensten Fällen, was Anderes ist das natürlich bei Young- und Oldtimern.
 
Das hat nix mit Öko Nazi zu tun sondern einfach mit gesundem Menschenverstand. Ich bin mir sicher man bekommt die gleiche Funktionalität mit einer besseren Umweltverträglichkeit. Und wenn du das Ding so dringend und alternativlos brauchst isses ja kein Problem dafür auch dementsprechend zu zahlen, oder? Wenn du damit Kohle verdienst bekommst es ja darüber wieder rein.

Aber schön, dass du dich freust. ;)
 
Ich weiss von einem Kunden, dass er seine LED-Scheinwerfer tauschen musste und die Bremsen, da die in den USA geringer dimensioniert sind. Reicht dort ja auch.

Ich selbst hab noch kein Auto importiert, aber wie gesagt, man kriegt es schon mit von Kunden.

Es ist vor allem ein unheimlicher zeitlicher und nerviger Aufwand, bis man das Auto letztlich hier zulassen kann.

Daher lohnt ein Import von Neuwagen in den seltensten Fällen, was Anderes ist das natürlich bei Young- und Oldtimern.

Dazu kommt noch, dass so ein Importfahrzeug einen deutlich schlechteren Wiederverkaufswert hat als ein heimisch produziertes. Am Ende zahlt man da ziemlich sicher drauf.
 
Ich weiss von einem Kunden, dass er seine LED-Scheinwerfer tauschen musste und die Bremsen, da die in den USA geringer dimensioniert sind. Reicht dort ja auch.

Ich selbst hab noch kein Auto importiert, aber wie gesagt, man kriegt es schon mit von Kunden.

Es ist vor allem ein unheimlicher zeitlicher und nerviger Aufwand, bis man das Auto letztlich hier zulassen kann.

Daher lohnt ein Import von Neuwagen in den seltensten Fällen, was Anderes ist das natürlich bei Young- und Oldtimern.

Ich habe noch nie davon gehört das LED Scheinwerfer getauscht werden müssen. Die haben keine E Kennzeichnung, dafür gibt’s dann aber Ausnahme Genehmigungen. Bremsen unterdimensoniert, das könnte bei kleinen Modellen der Fall sein— bei US Cars meistens die v6 Kisten, aber da kann man ja beim Kauf drauf achten.

Effektiv ist ein Import halb so wild, die Verschiffung und vollabnahme liegt bei 1500—2200 je nach Größe, Standort und gewünschten Transport. Ob sich das lohnt kann jeder selber nachrechnen, Fakt ist aber das die Fahrzeuge in den USA meistens günstiger verkauft werden als in D.

Aber gut, wenn das alles halb so wild ist und keiner importiert— soll die EU doch die Zölle senken. Bin mir sicher damit wäre das Thema sofort vom Tisch.

Jeder SUV oberhalb eines X1/Tiguan/GLA sollte IMO sowieso strafbesteuert werden.

Wirst du doch schon, ich zahle aufgrund von 5.7l Hubraum bei dem einem Fahrzeug mehr Steuer aufgrund der hubraumsteuer und da ja kein lkw mehr — auch aufgrund des hohen co Ausstoßes gegenüber eines 1.3l motörchens mehr Steuer bei RAM und natürlich bei 13 bzw. 18l Verbrauch auch mehr Mineralölsteuer — so what?

Und ich hab mich nicht über die Kosten aufgeregt, ich finds nur lächerlich, dass man sich hier darüber aufregt das die USA die einfuhrsteuer erhöhen will— aus den o.g. Gründen.
 
Ich habe noch nie davon gehört das LED Scheinwerfer getauscht werden müssen. Die haben keine E Kennzeichnung, dafür gibt’s dann aber Ausnahme Genehmigungen. Bremsen unterdimensoniert, das könnte bei kleinen Modellen der Fall sein— bei US Cars meistens die v6 Kisten, aber da kann man ja beim Kauf drauf achten.

Effektiv ist ein Import halb so wild, die Verschiffung und vollabnahme liegt bei 1500—2200 je nach Größe, Standort und gewünschten Transport. Ob sich das lohnt kann jeder selber nachrechnen, Fakt ist aber das die Fahrzeuge in den USA meistens günstiger verkauft werden als in D.

Aber gut, wenn das alles halb so wild ist und keiner importiert— soll die EU doch die Zölle senken. Bin mir sicher damit wäre das Thema sofort vom Tisch.



Wirst du doch schon, ich zahle aufgrund von 5.7l Hubraum bei dem einem Fahrzeug mehr Steuer aufgrund der hubraumsteuer und da ja kein lkw mehr — auch aufgrund des hohen co Ausstoßes gegenüber eines 1.3l motörchens mehr Steuer bei RAM und natürlich bei 13 bzw. 18l Verbrauch auch mehr Mineralölsteuer — so what?

Und ich hab mich nicht über die Kosten aufgeregt, ich finds nur lächerlich, dass man sich hier darüber aufregt das die USA die einfuhrsteuer erhöhen will— aus den o.g. Gründen.

Guck einfach mal auf bmw.com/us, was dort ein X5 kostet. Und dann rechnest du es in Euro um und schlägst die deutsche Steuer drauf. Da bist du bei den jetzigen Zöllen nicht weit auseinander. Wenn du von 7,5% weniger Zoll ausgehen würdest, dafür aber alles umbaust und eintragen lässt, dann lohnt das einfach nicht wirklich.

Und was die Strafsteuer angeht... ich meinte damit nicht 500€ Steuern im Jahr. Bei 18 Litern Verbrauch würde ich ganz andere Beträge ansetzen, die on top kommen müssten.
 
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