Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Es geht weniger um die Schlechte Laune als mehr um die direkten Angriffe gegen Merkel, auf einmal hat der Typ Eier und das man mit schlechter Laune Wahlen gewinnt, zumindets ordentlich viele Stimmen, sieht man an der AFD. Und bei den Wahlen war es egal ob man SPD oder CDU wählt, zumindest war es nach dem TV Duell so....Ja. Mit schlechter Laune gewinnt man aber weiterhin keine Wahlen.
Es wird sich überhaupt nix tun mit AFD im Bundestag. Kein 4. Reich, kein Weltuntergang, keine SS und keine Konzentrationslager, keine jagt auf irgendwen und auch kein "krieg"
Höchsten ein paar witzige YouTube Videos.
Frau Kepetry kündigt austritt aus der AfD an.
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/frauke-petry-kuendigt-austritt-aus-der-afd-an
http://www.rp-online.de/nrw/landespolitik/marcus-pretzell-verlaesst-die-afd-aid-1.7106713Der Chef der AfD in Nordrhein-Westfalen, Marcus Pretzell, hat am Dienstagvormittag seinen Rückzug aus Partei und Landtagsfraktion verkündet. Das erfuhr unsere Redaktion aus Parteikreisen.
Wieso, das ist doch ziemlich clever von ihm. Widerwärtig, aber clever.Und beim Blick über den großen Teich wird wieder alles surreal... Innen- und außenpolitisch hat Trump an jeder Ecke wichtige Baustellen, aber er lässt sich nur noch über die NFL aus (#takeaknee), als gäbe es nix wichtigeres. Und lässt damit nebenbei natürlich auch mal wieder implizit den Rassisten raushängen bzw. spielt der typischen rassistischen Klientel in die Karten.
Dieser Mann ist dermaßen peinlich, es ist unfassbar...
http://www.spiegel.de/wirtschaft/so...mens-fuest-warnt-vor-neuwahlen-a-1169785.htmlIfo-Chef Clemens Fuest plädiert für eine Jamaika-Koalition - auch aus Sorge vor Neuwahlen: "Für die Konjunktur wäre Unsicherheit schädlich." Wie können sich FDP und Grüne einigen?
Im Interview fordert Fuest, dass sich eine neue Bundesregierung auf die Themen EU-Reform, Digitalisierung und den demografische Wandel und die damit verbundenen Folgen für die Sozialkassen konzentrieren soll.
Der Ökonom sieht zudem gute Chancen für eine Jamaika-Koalition - gerade in der Rentenpolitik herrsche unter Union, FDP und Grünen weitgehend Einigkeit, und selbst bei schwierigen Themen wie der Zukunft der Eurozone seien die Parteien einig in dem Wunsch nach einem stabileren Währungsraum.
SPIEGEL ONLINE: Herr Fuest, Sie halten eine Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen für eine "angemessene Reaktion" auf das Wahlergebnis. Weshalb?
Fuest: Offensichtlich war die Gerechtigkeitsfrage nicht das Hauptproblem der Wähler, sonst hätte Martin Schulz mit seiner stark auf Umverteilung konzentrierten Kampagne mehr Erfolg gehabt. Ich verstehe die Haltung der SPD, das Ergebnis als Auftrag zu werten, in die Opposition zu gehen und diese nicht der AfD zu überlassen. Damit ist Jamaika die einzige Möglichkeit für eine stabile Regierung. In dem Sinne haben Union, FDP und Grüne den Wählerauftrag, eine Koalition zu bilden.
....
SPIEGEL ONLINE: Wie groß sind die Chancen auf Jamaika?
Fuest: Das wird mit Sicherheit nicht einfach, aber es ist machbar. Es gibt Unterschiede gerade zwischen dem linken Flügel der Grünen und der CSU oder der FDP, inhaltlich ohnehin, und mehr noch in der politischen Kultur. Die Differenzen zwischen ihnen sind aber nicht so groß, dass sie nicht überbrückt werden könnten.
SPIEGEL ONLINE: In einigen wirtschaftspolitischen Feldern ist das schwer vorstellbar, etwa der Zukunft der Eurozone: Die FDP pocht auf die Einhaltung der Schuldengrenzen und lehnt Transferzahlungen oder die Übertragung von Befugnissen auf die Eurozone strikt ab. Die Grünen sind dafür betont offen und wollen die fiskalischen Regeln lockern. Wie soll das zusammengehen?
Fuest: Selbst hier bestehen in den zentralen Zielen durchaus Gemeinsamkeiten. Alle wollen einen stabileren Währungsraum, der weniger anfällig für Krisen ist, und alle wollen mehr Nachhaltigkeit der öffentlichen Finanzen. Die Entscheidung über die Verschuldungspolitik liegt bei den nationalen Parlamenten. Je mehr wir die Haftung in der Eurozone vergemeinschaften, desto größer ist die Gefahr, dass exzessive Verschuldung einzelner Mitgliedstaaten von Steuerzahlern in anderen Ländern bezahlt werden muss. Das wollen auch die Grünen nicht. Die Gläubiger überschuldeter Staaten müssen diese Lasten tragen. Genau das will die FDP erreichen, wenn sie für die Möglichkeit geordneter staatlicher Insolvenzen eintritt. Das umzusetzen, ohne neue Krisen zu verursachen, ist eine Herausforderung, aber möglich.....
Wir verwenden essentielle Cookies, damit diese Website funktioniert, und optionale Cookies, um den Komfort bei der Nutzung zu verbessern.
Siehe weitere Informationen und konfiguriere deine Einstellungen