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Gast
Wie in den Landtagen.
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Die versucht nicht die Partei aufzumischen, sie bringt ihre Schäfchen ins trockene.Ich finde die Petry ja ziemlich cool, wie sie da versucht die Partei aufzumischen. Aber ich glaube, der wird da schnell die Luft ausgehen. Mal sehen, was daraus wird.
http://www.sueddeutsche.de/politik/...lante-abspaltung-wohl-schon-laenger-1.3682614Petry plante Abspaltung wohl schon länger
Die noch amtierende AfD-Chefin Frauke Petry plant offenbar, die AfD nach dem Bruch mit Parteigründer Bernd Lucke jetzt ein zweites Mal zu spalten. Ihr Verzicht auf eine Mitgliedschaft in der frisch gewählten Fraktion der AfD im Bundestag an diesem Montagmorgen wäre damit nur der erste Schritt. Nach Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung bereiten Unterstützer Petrys den Schnitt mit der Bundespartei bereits seit längerem vor. Innerhalb der Partei werden einem Chat-Protokoll zufolge Anhänger der Petry-Linie gesucht, die sich anschließen würden. Dabei geht es wohl auch um die Bildung einer eigenständigen Bundestagsfraktion in Konkurrenz zur AfD-Fraktion.
- Nach Recherchen von WDR, NDR und Süddeutscher Zeitung bereiten Unterstützer von AfD-Chefin Petry bereits seit längerem die Abspaltung von der Bundespartei vor.
- Petry hatte am Montagmorgen vor der Bundespressekonferenz erklärt, dass sie nach reiflicher Überlegung nicht der AfD-Fraktion angehören wolle.
- Die AfD war bei der Bundestagswahl drittstärkste Kraft geworden.
Petry hatte am Montagmorgen vor der Bundespressekonferenz erklärt, dass sie nach reiflicher Überlegung nicht der AfD-Fraktion angehören wolle und hatte dann den Saal verlassen. Zuvor hatte die aus Sachsen stammende Parteichefin auf den besonderen Erfolg der AfD in Sachsen verwiesen, die Partei wurde stärkste Partei und Petry gewann dort eines von drei Direktmandaten der AfD. Sie distanzierte sich vor ihrem überraschenden Abgang von "abseitigen Positionen" ihrer Parteifreunde und wies auf starke inhaltliche Differenzen innerhalb der AfD hin. Petry betonte, sie lehne Fundamentalopposition ab, setze auf Realpolitik. Die restliche Parteispitze wurde von ihrem Schritt überrascht. Ihr Ko-Vorsitzender Jörg Meuthen sprach von einer "geplatzten Bombe, von der ich auch keine Kenntnis hatte".
Bereits seit Wochen hatten sich unter Insidern in der AfD Spaltungsgerüchte hartnäckig gehalten. In internen Protokollen von AfD-Chatgruppen, die WDR, NDR und SZ vorliegen, deuten sich diese Spaltungspläne an. Unklar war allerdings selbst Vertrauten nach dem Wahlabend, ob Petry ihre Pläne angesichts des guten Wahlergebnisses der AfD durchziehen würde.
Ein enger Vertrauter Petrys nennt den Plan flapsig "Lucke 2.0". Es sei bereits mit einigen künftigen Fraktionsmitgliedern gesprochen worden, ob sie mitgehen. Aus einem der Chats geht hervor, dass es bei einzelnen Veranstaltungen in Sachsen Probeabstimmungen gegeben haben soll; von solchen Abstimmungen berichteten auch Teilnehmer. In dem Text heißt es, 20 bis 25 Prozent der dort Anwesenden seien bereit gewesen, mit Petry zu gehen. Die sächsische AfD ist in großen Teilen deutlich weiter rechts positioniert als Petry, gegen ihren Willen hatte der Wahlparteitag den radikalen Dresdner Richter Jens Maier auf Listenplatz zwei positioniert. Für den Nachmittag planten Petrys sächsische Gegner eine Pressekonferenz.
Aus einem weiteren Mailwechsel, der WDR, NDR und SZ vorliegt, ergeben sich harte Indizien für eine Spaltung: Beteiligt ist Christian Schwarzer, Fraktionssprecher in Nordrhein-Westfalen und enger Vertrauter von Petrys Ehemann Marcus Pretzell. Die ursprüngliche Partei hält Schwarzer "für verstorben". Der Bundestagsfraktion gebe er "drei Monate bis zur Spaltung", Parteichef Jörg Meuthen habe sie vernichtet."Die AfD ist Geschichte. An die Wand gefahren vor allem von Meuthen, ein Stück weit auch von Gauland", heißt es bei Schwarzer.
Am 31. August schreibt er an einen anderen AfD-Funktionär: "Zur BTW geht theoretisch noch zweistellig. Was nach der Spaltung mit etwas Glück zwei Fraktionen hervorbringen könnte, die aber auch nicht länger halten werden als vielleicht ein Jahr." Darin bezieht er sich offenbar auf eine mögliche Fraktions- und wohl auch Parteispaltung. Das nationalistische Element in der Partei habe die AfD zerstört, schreibt er. "Und da das bereits geschehen ist, braucht man sich nicht mehr über Prävention unterhalten. Das Ding ist in Köln entschieden worden".
[...]
bitch please, das ist meine HoodWasn in deiner Hood los, @Scuzzlebutt ? AfD stärkste Kraft?
http://wahlen.dresden.de/2017/btw/index.html
Was ein SauhaufenIch hab's mir ja fast gedacht.
http://www.sueddeutsche.de/politik/...lante-abspaltung-wohl-schon-laenger-1.3682614

ayyyy, kannst gleich mal paar Schellen verteilen


Die versucht nicht die Partei aufzumischen, sie bringt ihre Schäfchen ins trockene.
Erst hat sie lucke mit abserviert, dann mit Hilfe der Partei einen Sitz im Bundestag erlangt und jetzt positioniert sie sich für die Zeit danach. Petry macht sich einfach nur die Taschen voll. Ende der Geschichte.
Ist die Selbstständigkeit nicht in der Insolvenz geendet?Sorry, aber das halte ich für Quatsch. Die Petry war doch selbstständig und hat ihre Kohle gemacht. Die ist sicher nicht wegen Geld in die Politik gegangen. Da wird ein Richtungskampf ausgetragen und das sie nach den Demütigungen und der grandiosen Niederlage auf dem Parteitag nicht aufgibt, finde ich schon respektabel.
Sorry, aber das halte ich für Quatsch. Die Petry war doch selbstständig und hat ihre Kohle gemacht. Die ist sicher nicht wegen Geld in die Politik gegangen. Da wird ein Richtungskampf ausgetragen und das sie nach den Demütigungen und der grandiosen Niederlage auf dem Parteitag nicht aufgibt, finde ich schon respektabel.
Das ist schlicht und ergreifend Wählertäuschung und hat nur ihr eigenes wohl im Blick. Das "cool" und "respektabel" zu nennen halte ich für extrem naiv.Sorry, aber das halte ich für Quatsch. Die Petry war doch selbstständig und hat ihre Kohle gemacht. Die ist sicher nicht wegen Geld in die Politik gegangen. Da wird ein Richtungskampf ausgetragen und das sie nach den Demütigungen und der grandiosen Niederlage auf dem Parteitag nicht aufgibt, finde ich schon respektabel.
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