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Naja, es gibt Obdachlose die fahren mit Absicht ständig schwarz und zahlen nicht wenn sie erwischt werden, um kostenlose Übernachtungen zu bekommen^^. Den Staat um sein Geld bringen ist immer noch die sicherste Variante im Bau zu landen :D.
 
Es gibt sicher Extreme in beide Richtungen. Aber dass man wie hier in Hamburg alle paar Monate erklären muss, wie es sein kann, dass einem wieder mal Schwerverbrecher abhanden gekommen sind, kann's auch nicht sein.
 

immerhin besser als der durchschnitt :ulgy:
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An dein Beispiel mit den USA. Die sind natürlich völlig gestört drüben, angefangen bei den "Straftaten" für die man in den Bau wandert, über Privatknäste bis hin zur allgemeinen Behandlung Gefangener. Bei uns ist es in einigen Bundesländern wiederum viel zu lax, besonders wenn SPD und/oder Grüne seit längerem an der Macht sind.
 
An dein Beispiel mit den USA. Die sind natürlich völlig gestört drüben, angefangen bei den "Straftaten" für die man in den Bau wandert, über Privatknäste bis hin zur allgemeinen Behandlung Gefangener. Bei uns ist es in einigen Bundesländern wiederum viel zu lax, besonders wenn SPD und/oder Grüne seit längerem an der Macht sind.
okay. aber die argumentation ist doch immer die gleiche: die gefängnise in deutschland seien gradezu lächerlich. da ginge es den gefangenen doch gut, usw usf.
in amerika ist das fundamental anders. der knast dort ist imo pauschal ausgedrückt die hölle. trotzdem sind die verbrechensraten dort massiv höher. insbesondere beim thema mord. wozu also der ruf, nach härteren gefängnissen?

und was genau heißt denn zu lax? wieso zu lax? ist das ein gefühl oder kannst du das irgendwie belegen?
 
Das fängt schon damit an, dass Schwerverbrecher imo in keinem Fall Freigang bekommen dürften. Fortbildung/Ausbildung und Vorbereitung auf die Zeit nach dem Knast (sofern sie keine dauerhafte Gefahr sind) ja, mehr aber auch nicht.
 
Also Straftätern möglichst wenig ermöglichen und die Zeit möglichst hart machen, auch wenn es für alle Seiten negative Konsequenzen hat?

Für dich, Mondknallschlumpf, müssten Gefängnisse und die höhe der Strafen in den skandinavischen Ländern viel viel viel zu lax sein, dennoch klappt die Resozialisierung besser und weniger Straftäter werden rückfällig.

Also lieber Rache und Genugtuung als kluge Politik?
 
Das fängt schon damit an, dass Schwerverbrecher imo in keinem Fall Freigang bekommen dürften. Fortbildung/Ausbildung und Vorbereitung auf die Zeit nach dem Knast (sofern sie keine dauerhafte Gefahr sind) ja, mehr aber auch nicht.
Mein Paps hat mir mal erzählt, dass jemand der wegen schwerem Betrug gesessen ist, im Vollzug eine Rhetorik Ausbildung gemacht hat. :D
 
Das ja, aber imo sollte es grundsätzlich ausgeschlossen sein, vor allem weil es allzu oft auch von persönlichen Einschätzungen von Psychologen abhängt. Da ist dann die Frage, was man höher wertet, das öffentliche Interesse an Sicherheit oder die Möglichkeiten eines offenen Vollzugs. Aber selbst wenn es in 9 von 10 Fällen funktioniert kann der eine Fall, der schiefläuft, schon einer zu viel sein.
 
Also Straftätern möglichst wenig ermöglichen und die Zeit möglichst hart machen, auch wenn es für alle Seiten negative Konsequenzen hat?

Für dich, Mondknallschlumpf, müssten Gefängnisse und die höhe der Strafen in den skandinavischen Ländern viel viel viel zu lax sein, dennoch klappt die Resozialisierung besser und weniger Straftäter werden rückfällig.

Also lieber Rache und Genugtuung als kluge Politik?

Es geht nicht um Rache, sondern um das Durchsetzen einer Strafe, die eine Person sich durch ihre Taten verdient hat. Fühlt sich für Opfer von Verbrechen vermutlich auch sehr gut an, wenn man durch ein Strafmaß bzw. dessen Abschwächung/Aussetzung geradezu verhöhnt wird.
 
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