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Tag und Nacht: Polizei überwacht Antifa-"Gemälde" am Connewitzer Kreuz.

Es wurde bei linker Gewalt (und sei es nur in Form von Graffiti) viel zu lange weggeschaut. Gerade in Sachsen!
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Polizeirassismus ist einfach ein großes Problem in Deutschland und bindet unnötig unsere fleißigen Einsatzkräfte.

Realsatire. Soll man lachen oder weinen?
 
Die Überwachen das, um den/die Sprayer zu fassen. Klar schadet es keinen, aber sprayen ist nun mal verboten, ob von links oder rechts.
 
Tag und Nacht: Polizei überwacht Antifa-"Gemälde" am Connewitzer Kreuz.

Es wurde bei linker Gewalt (und sei es nur in Form von Graffiti) viel zu lange weggeschaut. Gerade in Sachsen!
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Polizeirassismus ist einfach ein großes Problem in Deutschland und bindet unnötig unsere fleißigen Einsatzkräfte.

Realsatire. Soll man lachen oder weinen?


"Das sind keine Revierkräfte, sondern sie gehören zum Fachdiensteinsatzzug Lebensbedrohliche Einsatzlagen.

:lol:
 
Die Überwachen das, um den/die Sprayer zu fassen. Klar schadet es keinen, aber sprayen ist nun mal verboten, ob von links oder rechts.

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Gauland legt nach: "Man muss auch wieder stolz auf Hitler sein dürfen"

Auf Rückfrage wie genau das zu verstehen sei, sagte er "Naja, Jerome Boateng zum Beispiel ist Neger, kann aber dennoch gut Fußball spielen. Und Hitler - das weiß jeder - hat uns Autobahnen, technologischen Fortschritt und langfristigen Wohlstand gebracht, trotz seines Reizdarmsyndroms. Boateng richtet sein Leben rein kapitalistisch aus, während Adolf noch eine Ideologie verfolgte. Das gilt es zu wertschätzen. Manche Dinge müsse man eben mit gewissem Abstand noch mal reflektieren. Selbst an mir, und ich bin wirklich kein sehr umgänglicher Zeitgenosse, ist nicht alles schlecht. Ich mache beispielsweise den besten Apfelkuchen mit Rosinen im ganzen Reich."
https://www.koelner-abendblatt.de/a...r-stolz-auf-hitler-sein-duerfen-62636763.html


Der Typ wird echt immer besser. Richtiger Trottel.
 
Verwundern würden solche Aussagen aber auch nicht mehr wirklich. Dieses Scheißhaus von einer Partei kann doch eigentlich nur noch eine Satireinszenierung sein.
In einer Gesellschaft, in der Rassismus und Ausländerfeindlichkeit immer noch recht weit verbreitet ist, leider wenig verwunderlich.
  • Laut der "Mitte"-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung von 2016 vertreten rund 9 Prozent der Bevölkerung rassistische Auffassungen – also werten Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe oder Abstammung ab. 19 Prozent sind "fremdenfeindlich" eingestellt – weil sie etwa Aussagen zustimmen wie "Es leben zu viele Ausländer in Deutschland". Deutlich stärker verbreitet sind feindliche Einstellungen gegenüber Asylsuchenden: Laut der Studie wertet jeder zweite Mensch in Deutschland Asylbewerber ab – 2014 waren es noch 44 Prozent.Quelle
  • Ähnliche Ergebnisse liefert die "Mitte"-Studie der Universität Leipzig. Demnach vertreten rund 20 Prozent der Bevölkerung "ausländerfeindliche" Einstellungen.
  • Laut der "Mitte-Studie" der Friedrich-Ebert-Stiftung von 2016 sind rund 18 Prozent der Bevölkerung Muslimen gegenüber feindlich eingestellt. 35 Prozent gaben an, sich durch die "vielen" Muslime "wie ein Fremder im eigenen Land" zu fühlen. 16 Prozent sprachen sich dafür aus, dass Muslimen die "Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden" sollte.
https://mediendienst-integration.de/desintegration/rassismus.html

Dazu noch die steigenden Zahlen von Straftaten bzw. Gewalt gegenüber Ausländern.
War die NPD "dank" ihres schmutzigen Images für viele nicht wählbar, ist es die AfD dafür umso mehr.
 
AfD plädiert für deutsche Gefängnisse im Ausland
Berlin (dpa) - Die AfD möchte im Ausland Gefängnisse unter deutscher Leitung eröffnen. In diesen Haftanstalten könnten dann Ausländer, die in Deutschland straffällig geworden seien, untergebracht werden, sagte die AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl, Alice Weidel, in Berlin. Nach Verbüßung der Haftstrafe sollten sie dann direkt von dort in ihre Heimatländer abgeschoben werden. Auf die Frage, wie die AfD andere Staaten dazu bewegen wolle, derartige Haftanstalten auf ihrem Territorium zu dulden, antwortete ihr Parteikollege Roman Reusch: "mit Geld".
http://www.zeit.de/news/2017-09/18/...uer-deutsche-gefaengnisse-im-ausland-18153003

Gabs da vor so ca 75 Jahren nicht schon mal was mit deutschen Straflagern im Ausland?
 
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