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Beide in der falschen ParteiGood Guy Gregor.
Und Lammert auch, guter Mann.

er spricht von "kurzfristig". dass das nicht mal eben aus dem ärmnel zu schütteln ist, weiß ich auch so. dazu muss ich kein fachmann sein.Laut diesem Bericht bringt uns es also nichts, die Entwicklungshilfe aufzustocken.
So zynisch es klingt hilft da aktuell wirklich nur die reine Abschottung.
"Die jungen Afrikaner kommen. So oder so"
Zäune hin, Hilfen her - Migration aus Afrika lässt sich nicht aufhalten, sagt der Ökonom Michael A. Clemens. Er sieht das als Riesenchance - und nennt Beispiele.
http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-1166274.html
"Ladet sie (gemeint war Özoguz, Anm. d. Redaktion) mal ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her, und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können."
na klar. das ist die voraussetzung. aber auch da können wir helfen, wenn wir denn wollen. wir stehen aber auch irgendwie vor den folgen unseres handelns der letzten 100 jahre. und ich finde zeitgeschichtlich gesehen sind 80 jahre doch im grunde nix. wir schaffen uns doch sogar neue märkte in afrika, wenn die menschen dort besser verdienen würden.Nunja, 10-15 und 80 Jahre sind aber schon ein Unterschied..... und dann muss ihn diesen 80 Jahren ja auch alles ordentlich vonstatten gehen, sprich politisch muss es ruhig bleiben.
Sorry aber das was Du schreibst habe ich schon so oft gelesen. Was der Mann sagt ist, dass die Migration unausweichlich ist und man die Menschen darauf vorbereiten soll. Entweder man hat ausgebildete Migranten oder unausgebildete. Da geht es nicht um Entwicklungshilfe. Wenn man damit anfangen will, lieber heute als morgen.na klar. das ist die voraussetzung. aber auch da können wir helfen, wenn wir denn wollen. wir stehen aber auch irgendwie vor den folgen unseres handelns der letzten 100 jahre. und ich finde zeitgeschichtlich gesehen sind 80 jahre doch im grunde nix. wir schaffen uns doch sogar neue märkte in afrika, wenn die menschen dort besser verdienen würden.
für mich ist klar: die flüchtlingsursachen zu bekämpfen ist teuer und eben nichts, was von heute auf morgen passiert. da empfinde ich seine 80 jahre eigentlich schon als überschaubaren zeitraum. so oder so wäre es für mich aber kein grund sich vollkommen abzuschotten und gar nichts zu tun. das halte ich für moralisch falsch und ansonsten kurzsichtig, denn irgendwann wird es mMn deshalb einen krieg geben.
nein, ich glaube, wir brauchen einen plan. eine art marshallplan für afrika und den nahen osten. wir müssen diese länder endlich ernst nehmen, aufhören ihnen alles vorschreiben zu wollen und ihnen dabei helfen, perspektiven zu schaffen. aber das muss man halt wollen.
mit "wir" meine ich übrigens die westlichen wohlstandsstaaten und nicht nur deutschland.
mir ist nicht klar, was du mir sagen willst. migration gibt es natürlich auch weiterhin und witzigerweise brauchen wir sie in deutschland sogar. und 80 jahre sind ein witz, wenn man mal drüber nachdenkt wo wir nach dem krieg standen und das wir heute eines der reichsten länder der welt sind.Sorry aber das was Du schreibst habe ich schon so oft gelesen. Was der Mann sagt ist, dass die Migration unausweichlich ist und man die Menschen darauf vorbereiten soll. Entweder man hat ausgebildete Migranten oder unausgebildete. Da geht es nicht um Entwicklungshilfe. Wenn man damit anfangen will, lieber heute als morgen.
80 jahre sind heutzutage eine unglaublich lange Zeit. Vor 80 Jahren war der 2. Weltkrieg inklusive Nazis und Konzentrationslager, von Computer und Digitalisierung kaum eine Spur.
na klar. das ist die voraussetzung. aber auch da können wir helfen, wenn wir denn wollen. wir stehen aber auch irgendwie vor den folgen unseres handelns der letzten 100 jahre. und ich finde zeitgeschichtlich gesehen sind 80 jahre doch im grunde nix. wir schaffen uns doch sogar neue märkte in afrika, wenn die menschen dort besser verdienen würden.
für mich ist klar: die flüchtlingsursachen zu bekämpfen ist teuer und eben nichts, was von heute auf morgen passiert. da empfinde ich seine 80 jahre eigentlich schon als überschaubaren zeitraum. so oder so wäre es für mich aber kein grund sich vollkommen abzuschotten und gar nichts zu tun. das halte ich für moralisch falsch und ansonsten kurzsichtig, denn irgendwann wird es mMn deshalb einen krieg geben.
nein, ich glaube, wir brauchen einen plan. eine art marshallplan für afrika und den nahen osten. wir müssen diese länder endlich ernst nehmen, aufhören ihnen alles vorschreiben zu wollen und ihnen dabei helfen, perspektiven zu schaffen. aber das muss man halt wollen.
mit "wir" meine ich übrigens die westlichen wohlstandsstaaten und nicht nur deutschland.
natürlich passt das: es geht nur MITeinander. auf augenhöhe. was passiert, wenn wir entwicklungsländern vorkauen, was sie zu tun haben sehen wir ja aktuell. von der unterstützung despotischer regierungen mal ganz zu schweigen.Mit abschotten meinte ich nicht, afrika nicht zu helfen, sondern den Zuzug von dort zu stoppen/minimieren.
Auf der einen Seite schreibst du dann wir sollen ihnen politisch und finanziell unter die Arme greifen damit alles stabil bleibt und im gleichen Text sollen wir sie nicht bevormunden, das passt so nicht.
Natürlich funktioniert das. Man könnte (ganz grob) die regionale Landwirtschaft wesentlich besser unterstützen und mehr Know-How und Beratung zur Seite stellen und dabei die regionalen und nationalen Interessen vertreten und nicht die Interessen deutscher Unternehmer und Firmen.Auf der einen Seite schreibst du dann wir sollen ihnen politisch und finanziell unter die Arme greifen damit alles stabil bleibt und im gleichen Text sollen wir sie nicht bevormunden, das passt so nicht.
Das Schema ist in allen westlichen Industrienationen gleich: Rechte Politiker schüren die Angst vor Migration und schlagen vor, die Leute mit Zäunen und Waffen fernzuhalten. Linke Politiker schüren die Angst meist auch und versprechen weniger Migration durch Entwicklungshilfe. Beide haben kein Interesse zu erzählen, was wahr ist: Es gibt keine Zweifel an der afrikanischen Wanderungswelle in den kommenden Jahrzehnten. Sie wird nicht ausbleiben, weil Westafrika ein so wohlhabender Ort wird, dass es keine Anreize mehr gibt fortzugehen. Das ist ein Trugbild.mir ist nicht klar, was du mir sagen willst. migration gibt es natürlich auch weiterhin und witzigerweise brauchen wir sie in deutschland sogar. und 80 jahre sind ein witz, wenn man mal drüber nachdenkt wo wir nach dem krieg standen und das wir heute eines der reichsten länder der welt sind.
Ok, aber was bringt es, wenn wir Personen und Maschinen dahin schaffen, diese aber ständig von Boko Haram etc. pp platt gemacht werden?!Natürlich funktioniert das. Man könnte (ganz grob) die regionale Landwirtschaft wesentlich besser unterstützen und mehr Know-How und Beratung zur Seite stellen und dabei die regionalen und nationalen Interessen vertreten und nicht die Interessen deutscher Unternehmer und Firmen.
Mal ein ganz plakatives Beispiel: Ich helfe kurzfristig afrikanischen Regionen mit günstigen Lebensmittelimporten (man vertritt also mehr die eigenen Interessen, da man seine Abfallprodukte noch gewinnbringend verkaufen kann), mittel- und langfristig gesehen zerstört man damit aber die komplette (kleinbäuerliche) Landwirtschaft, was wiederum zu steigenden Lebensmittelpreisen, mehr Armut, weniger Bildung etc. pp. führt.
ich kann dir immer noch nicht folgen... das sind für mich alles keine gründe, es nicht zu tun. und dass ich kein größeres problem mit migration habe muss ich, glaube ich nicht mehr erwähnen?!Das Schema ist in allen westlichen Industrienationen gleich: Rechte Politiker schüren die Angst vor Migration und schlagen vor, die Leute mit Zäunen und Waffen fernzuhalten. Linke Politiker schüren die Angst meist auch und versprechen weniger Migration durch Entwicklungshilfe. Beide haben kein Interesse zu erzählen, was wahr ist: Es gibt keine Zweifel an der afrikanischen Wanderungswelle in den kommenden Jahrzehnten. Sie wird nicht ausbleiben, weil Westafrika ein so wohlhabender Ort wird, dass es keine Anreize mehr gibt fortzugehen. Das ist ein Trugbild.
Was ich Dir sagen will ist dass Deine Sichtweise sich mit den der von dem Mann erwähnten linken Poitiker deckt. Auch diese spielen mit der Angst der Menschen vor der Zuwanderung.
Die Wahrheit ist aber auch mit Entwicklungshilfe wird der Zustrom eher ansteigen. Er wird sogar eher größer werden, weil sich mehr Menschen die Ausreise leisten können. Der Mann begreift das auch als Chance für Europa und sagt dass man diese Menschen ausbilden muss.
Man sollte das Potantial dieser Menschen und wenn dann in 80 Jahren die Hälfte der Bevölkerung Europas schwarz ist. Na und?
Und 80 Jahre sind eine lange Zeit. Es kann genauso sein dass in 80 Jahren die Erde ein nuklear verseuchter Planet ist und irgendwelche Insekten die höchst entwickelsten Bewohner sind oder dass wir eine echte Weltregierung auf der Erde haben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Boko_HaramIch versteh eh nicht, wieso da immer so rumgeeiert wird. Die Leute brauchen Bildung, Bildung, Bildung. Dann kommen die auch irgendwann mal vom Tropf der ständigen Hilfslieferungen weg.
Aber wahrscheinlich stell ich mir das zu einfach vor.
da sind sich wohl alle einig. und die einzig wirklich vernünftige lösung dieses problems lautet *trommelwirbel* Bildung.https://de.wikipedia.org/wiki/Boko_Haram
Boko Haram aus der Sprache Hausa setzt sich aus den Begriffen Boko und Harām zusammen. Es kann übersetzt werden mit „Bücher sind Sünde“.[2] Eine andere Übersetzung lautet „Westliche Bildung verboten“ [15], „Verwestlichung ist ein Sakrileg“[16] oder „Die moderne Erziehung ist eine Sünde“.
Das Problem sind religiöser Fanatismus , korrupte Diktatoren , die sich an der Macht halten und Warlords.
Das Problem ist wie kriegt man die Bildung zu den Menschen, wenn Diktatoren und Warlords von USA, Russland, China und auch der EU hofiert werden. Die Mittelmeerroute wurde auch nur mit Hilfe lybischer Warlords geschlossen, die von der EU bezahlt werden.da sind sich wohl alle einig. und die einzig wirklich vernünftige lösung dieses problems lautet *trommelwirbel* Bildung.
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