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Man muss auch nicht alles was im täglichen Meinungsaustausch gesagt und geschrieben
Unter Meinungsaustausch stelle ich mir ein wenig was anderes vor. Aber da hat ja jeder ein unterschiedliches Empfinden. Ob man alles verbieten muss, ist tatsächlich eine Frage. Aber dass gesellschaftspolitisch ein Umdenken mehr als dringend stattfinden muss, zeigt sich immer wieder.
 
Hey, Iran!

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Trump droht der University of California

US-Präsident Donald Trump hat der staatlichen University of California mit dem Entzug von Bundesmitteln gedroht, nachdem auf dem Uni-Campus in Berkeley der Auftritt eines rechtspopulistischen Bloggers abgesagt worden war.


Mehr als tausend Menschen hatten am Mittwoch gegen den geplanten Auftritt des umstrittenen Trump-Anhängers Milo Yiannopoulos demonstriert. Dabei wurden Feuer gelegt, Scheiben gingen zu Bruch und Absperrungen wurden umgerissen. Es sei nötig gewesen, Yiannopoulos in Sicherheit zu bringen, begründete die Uni die Absage.

Demonstranten in Berkeley am Mittwochabend

Trump twitterte am frühen Donnerstagmorgen: "Wenn U.C. Berkeley freie Meinungsäußerung nicht erlaubt und Gewalt gegen unschuldige Menschen mit anderen Ansichten verübt - KEINE BUNDESMITTEL?"

http://m.spiegel.de/politik/ausland/a-1132833.html

Fuckface ist echt nimme zu helfen.
 
Trennung von Kirche und Staat ist President Shit Pimp wohl auch zu progressiv:

http://www.independent.co.uk/news/w...freedom-separation-church-state-a7559421.html

President Donald Trump has announced he will "get rid of and totally destroy" a 60-year-old rule that blocks tax-exempt religious groups from endorsing or opposing political candidates.

The so-called Johnson amendment was introduced by then-Senator Lyndon B Johnson in 1954. It threatens churches and other religious institutions with the loss of their tax-exempt status should they overstep the mark.

At the National Prayer Breakfast in Washington DC on Thursday Mr Trump said: "Jefferson asked, 'Can the liberties of a nation be secure when we have removed a conviction that these liberties are the gift of God?' Among those freedoms is the right to worship according to our own beliefs. That is why I will get rid of and totally destroy the Johnson amendment and allow our representatives of faith to speak freely and without fear of retribution—I will do that."
 
Trump ätzt erneut über Schwarzeneggers Einschaltquoten
US-Präsident Donald Trump hat erneut Häme über den Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger ausgeschüttet. Bei einer Versammlung mit dem Titel „Nationales Frühstücksgebet“ rief er heute in Washington dazu auf, für Schwarzenegger wegen dessen schlechter Quoten bei der TV-Show „Celebrity Apprentice“ zu „beten“.

Quoten ein „totales Desaster“
Schwarzenegger hatte kürzlich die Moderation der Sendung übernommen und war damit in die Fußstapfen Trumps getreten. Der neue US-Präsident spottete nun in seiner Rede bei dem „National Prayer Breakfast“, Schwarzeneggers Quoten seien ein „totales Desaster“. Seit dem Einstieg des Schauspielers und früheren kalifornischen Gouverneurs seien die Quoten „direkt den Bach runtergegangen“.

Er wolle deshalb für Schwarzenegger und seine Quoten beten, sagte Trump. Er forderte das Publikum auf, sich an diesem Gebet zu beteiligen. Schwarzenegger hatte ihm im Wahlkampf die Unterstützung verweigert.

Das „Gebetsfrühstück“ ist ein alljährliches Treffen von Repräsentanten aus Religionsgemeinschaften und Politik, das dem Meinungsaustausch über politische und weltanschauliche Barrieren hinweg dienen soll.

„Warum tauschen wir nicht die Posten?“
Schwarzenegger konterte prompt - und ebenfalls mit ätzendem Spott. „Donald, ich habe einen Vorschlag: Warum tauschen wir nicht die Posten?“, sagte er in einem kurzen Webvideo. Dann könnten „die Menschen wieder ruhig schlafen“.

Trump hatte sich bereits zu Jahresbeginn über Schwarzenegger lustig gemacht - und seine eigenen Einschaltquoten bei „Celebrity Apprentice“ gerühmt. „Wow, die Quoten liegen vor, und Arnold Schwarzenegger wurde versenkt (oder zerstört) im Vergleich zur Einschaltquotenmaschine DJT“, schrieb Trump damals im Kurzbotschaftentdienst Twitter. Das Kürzel steht für Donald J. Trump.

Trump hatte die Fernsehsendung jahrelang moderiert. Er ist auch weiterhin ihr Koproduzent.

http://orf.at/#/stories/2377855/

Man muss sich mal auf der Zunge zergehen lassen: das ist der Typ mit dem wohl einflussreichstem politischen Posten. Repräsentant einer Weltmacht. Und kein Assi TV Clown.
 
Naja wenn man einen Assi TV-Clown zum Repräsentant einer Weltmacht macht dann bekommt man auch einen Assi TV Clown, das ist nur konsequent. Spätestens wenn die Amerikaner 20% mehr für ihren TV und Lebensmittel bezahlen müssen brennt aber die USA. Was soll ne Scorpio dort kosten? 1000$?
 
Ich kannte den Typen ja bis jetzt gar nicht... und dachte eigentlich dass sei so ein normaler rechter Pisser. Aber in Amerika scheint ja nicht mal das "normal" abzulaufen...

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