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Vertragsfreiheit und so.
 
Jepp, in einer Diktatur hätte Dominatrix Petry par ordre du mufti einfach beschlossen, daß Song XYZ der neue Wahlkampfsong der AfD ist. Liegt also schon an der Demokratie. Und der Freiheit. Und anderen unbequemen Einrichtungen hierzulande. Andererseits bräuchten sie in einer Diktatur auch keinen Wahlkampfspot. Hmm, schwieriges Thema...
 
Die Frage ist aber doch auch, was ist hart rechts? In Stuttgart hatten wir ja mehrfach die "Demo für Alle", die u.a. von CDU Kreisverbänden direkt unterstützt wurde. Es ging um den neuen Bildungsplan, bei den homo- und transsexuelle Vielfalt stärker in den Schulplan aufgenommen werden sollten. Der Bildungsplan war auch Hauptwahlkampfthema bei der CDU Baden-Württemberg.

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@mks
Eigentlich sollte es vollkommen egal sein woher die jungen Leute kommen. Die einzige wichtige Voraussetzung ist doch was aus seinem Leben machen zu wollen.

Selbst wenn man zuerst in die Bildung investieren müsste wäre am Ende bei einer Person die danach arbeitet ein enormes + zu verzeichnen.
Was man ebenso bedenken müsste ist der Mangel an Azubis für "niedere" Arbeit. Heute wird jedes deutsche Kind auf ein Studium getrimmt (gut nicht jedes aber der Großteil) und nur die, die es nicht packen oder einfach was anderes machen wollen bleiben für den Rest übrig.

Andere Kulturen und Weltansichten in einem demokratischen Staat sind IMO eher Vorteilhaft als ein Nachteil. Ob es nun Europäer, Afrikaner, Südamerikaner etc sind ist da doch eher irrelevant. Andere Kulturen bringen nebenbei neue Geschäftsideen mit ins Land.

Es gab eigtl. auch schon in der Politik einen Entwurf wie man den demokratischen Wandel entgegenwirkt und da waren auch genauere Zahlen wie viele Zuwanderer man jährlich bräuchte. Flüchtlingsdebatte hat die Sache aber unter den Teppich gekehrt weil kein Politiker die Eier hat das heute anzusprechen weil man ja stimmen verlieren könnte.
 
Ich verstehe das Argument nicht, man müsse in die Bildung von Flüchtlingen investieren. Häh? Das ist doch bei Deutschen nicht anders. Vielleicht ist das eine neue Information für den ein oder anderen, aber auch ein Deutscher wird weder als Bänker, noch als Arzt geboren. Da reden wir auch von 10-20 Jahren, die die Gesellschaft in deren Bildung investieren muss, bevor sie etwas zurückbekommt. Warum sollte das bei Flüchtlingen anders sein?
 
@mks
Eigentlich sollte es vollkommen egal sein woher die jungen Leute kommen. Die einzige wichtige Voraussetzung ist doch was aus seinem Leben machen zu wollen.

Selbst wenn man zuerst in die Bildung investieren müsste wäre am Ende bei einer Person die danach arbeitet ein enormes + zu verzeichnen.
Was man ebenso bedenken müsste ist der Mangel an Azubis für "niedere" Arbeit. Heute wird jedes deutsche Kind auf ein Studium getrimmt (gut nicht jedes aber der Großteil) und nur die, die es nicht packen oder einfach was anderes machen wollen bleiben für den Rest übrig.


Andere Kulturen und Weltansichten in einem demokratischen Staat sind IMO eher Vorteilhaft als ein Nachteil. Ob es nun Europäer, Afrikaner, Südamerikaner etc sind ist da doch eher irrelevant. Andere Kulturen bringen nebenbei neue Geschäftsideen mit ins Land.

Es gab eigtl. auch schon in der Politik einen Entwurf wie man den demokratischen Wandel entgegenwirkt und da waren auch genauere Zahlen wie viele Zuwanderer man jährlich bräuchte. Flüchtlingsdebatte hat die Sache aber unter den Teppich gekehrt weil kein Politiker die Eier hat das heute anzusprechen weil man ja stimmen verlieren könnte.

Niedere Arbeit wird in 15-20 Jahren aber wahrscheinlich komplett durch Roboter ersetzt werden.....
 
Ich wollte ja nur sagen dass es sowas in der Art schon gibt und das Beispiel daher (vor allem wenn von einem Zeitraum von 15 Jahren gesprochen wir) recht schlecht ist.

Was is wo kaufe hat damit erstmal nix zu tun...
 
reden wir hier wirklich ernsthaft über arbeit, wenn das handwerk verkündete über hunderttausend freie stellen zu haben, die nicht besetzt werden können?
Und es kommt noch dazu, dass in einigen Regionen Kindergärten und Schulen dicht machen müssen, weil keine Kinder nachkommen.

Wie man es dreht und wendet, die Menschen kommen uns sogar ganz recht.
 
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