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Das Problem bei Nordkorea ist, dass zwar jeder das Elend und Leid dort anerkennt, aber keiner dieses Land nachher samt Wiederaufbau an der Backe haben will. Letzlich will eigentlich nicht mal Südkorea das. Erstens gibt es dort nix interessantes, Investoren wirste im Gegensatz zum Irak oder Afghanistan nicht finden und zweitens ist die gesamte Infrastruktur marode, d.h. um eine Massenflucht nach China, Südkorea und Japan zu verhindern wirste da Billionen reinbuttern dürfen.

An Kims nuklearen Kindergeburtstag hat sich die Welt gewöhnt. Wenn er nicht gerade goldene Löffel klaut, dann kann höchstens seine Gesundheit verhindern, dass er 40 wird.
 
Ein rechtsextremer deutsch-iraner! Was es nicht alles gibt. :fp:

Es ist nie zu spät sich zu bilden!

Stell dir vor, es gab sogar eine muslimische SS-Division, deren muslimischen Mitglieder wie alle SS-Mitglieder ihren Eid auf Adolf Hitler ablegten.

Hier ein Bild von Soldaten der Division beim lesen einer Broschüre über "Islam und Judentum":

Bundesarchiv_Bild_101III-Mielke-036-23%2C_Waffen-SS%2C_13._Gebirgs-Div._%22Handschar%22.jpg

Und hier ein Bild von Teilen der Division beim Gebet:

Bundesarchiv_Bild_146-1977-137-20%2C_Bosnische_SS-Freiwillige_beim_Gebet.jpg

Mehr Infos zur 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ gibt es auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/13._Waffen-Gebirgs-Division_der_SS_„Handschar“_(kroatische_Nr._1)
 
Das Problem bei Nordkorea ist, dass zwar jeder das Elend und Leid dort anerkennt, aber keiner dieses Land nachher samt Wiederaufbau an der Backe haben will. Letzlich will eigentlich nicht mal Südkorea

Vor allem weiß man nicht, wie das Volk letztendlich reagieren wird, wenn man da intervenieren müßte. So eine "Befreiung" ist schon schwer und teuer genug, wenn man den Rückhalt der Bevölkerung hat. Ohne ist es völlig utopisch. Außerdem hängt da China auch noch mit drin, Nordkorea ist ja ihr "Einflußgebiet". Ohne nachhaltige Zugeständnisse an Peking in anderen Dingen, wird man da eh nichts machen können.
 
Hat jemand die PK von Merkel gesehen?

Einige Punkte kann ich zwar nicht unterstützen, aber wie souverän sie die aktuellen Debatten um Flüchtlinge und Anschläge angegangen hat, fand ich wieder mal gut.
Gibt ja einige Politiker, die da gerne mal einknicken oder sich zu dämlichen Äußerungen hinreißen lassen, merkt man ja jetzt wieder zu gut.

Hätte mir das jemand vor Jahren gesagt, dass Merkel in einem Thema einen besseren Eindruck macht als fast alle anderen Vertreter der Parteien, ich hätte mich wohl einweisen lassen.

Ein Auschnitt von SZ.de

Sie bleibt dabei: "Wir schaffen das"
Merkel steht zur ihrer Flüchtlingspolitik. Immer wieder verweist sie auf die humanitären Werte, die zu Deutschland gehörten. Sie zitiert Artikel 1 des Grundgesetzes: "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Deutschland werde deshalb auch weiterhin Menschen in Not Asyl gewähren. Oder Hilfe nach der Genfer Flüchtlingskonvention anbieten, wenn sie vor Krieg und Terror flüchten.

Auch wenn das Asylrecht in den vergangenen Monaten drastisch verschärft wurde: An ihrem "Wir schaffen das" will sie nicht rütteln. "Wir bleiben bei unseren Grundsätzen." Und wo es Probleme gebe, würden diese gelöst. Allerdings, schränkt sie ein, habe sie nie behauptet, dass das eine einfache Aufgabe wäre. Sie ist aber überzeugt, dass "ein Verweigern einer humanitären Verantwortung ganz schlechte Folgen gehabt hätte".

"Kampf oder Krieg gegen Terror", aber nicht gegen den Islam
Ist nach Würzburg und Ansbach der islamistische Terror endgültig in Deutschland angekommen, wie einige Politiker sagen? Merkel antwortet gelassen. Das sei vorher doch auch schon so gewesen. Nur werde dies mit so einem Anschlag wieder in das Bewusstsein der Bevölkerung gerückt. Die Terrorgefahr sei nichts Neues. Aber: Sie "stellt unser Verständnis von Freiheit und Sicherheit auf die Probe", sagt sie. "Die Terroristen wollen unseren Zusammenhalt zersetzen und unsere Bereitschaft, Menschen in Not aufzunehmen". Sie würden Hass säen. "Dem stellen wir uns entschieden entgegen". Sie stellt fest: Wir "befinden uns in einem Kampf oder auch Krieg gegen den Terror." Aber: "Das ist kein Krieg oder Kampf gegen den Islam."

Wenn es Probleme gibt, wird von Politikern manchmal ein Katalog von Projekten erwartet, der es richten soll. Merkel bringt auch so einen Katalog mit. Lauter Einzelbaustellen, die meist längst schon in Betrieb sind. Es sei zwar nicht der Tag für "neue, zusätzliche Maßnahmen". Aber wo es Lücken gebe, müsse der Staat handeln. Neu etwa sei, dass die Täter den Sicherheitsbehörden bisher nicht aufgefallen seien.

Darum soll "wo immer notwendig" der Bund mehr Personal einstellen und die technische Ausstattung verbessern. Spätestens von Herbst an soll etwa eine zentrale Stelle zu Entschlüsselung der Internet-Kommunikation aufgebaut werden. Europaweit sollen alle Gefährder-Dateien zusammengelegt werden. Ein neues Waffenrecht soll den Online-Kauf von Kleinwaffen unterbinden.

Merkel will des Weiteren die tatsächliche Rückführung von straffälligen Ausländern in ihre Heimatländer voranbringen. Und nicht zuletzt die Kooperation mit ausländischen Geheimdiensten verbessern. Wenn Menschen jetzt Angst hätten, könne sie das verstehen. "Aber ich bleibe dabei, dass Angst nicht das politische Handeln bestimmen kann."

http://www.sueddeutsche.de/politik/...ht-das-politische-handeln-bestimmen-1.3099508
 
http://www.spiegel.de/panorama/just...on-david-sonboly-bleibt-unklar-a-1105188.html
Die Motivation vom München Amokläufer ist übrigens auf dem neuesten Stand noch unklar.

Zitat:
Zusammengefasst: Nach dem neunfachen Mord in München geht die Staatsanwaltschaft derzeit nicht davon aus, dass David Sonboly aus rechtsextremen Motiven handelte. Zwar sprechen Aussagen aus seinem Umfeld und von ihm selbst dafür, dass er gegenüber Ausländern, speziell Türken, feindlich gesinnt war. Doch Ermittler nehmen derzeit eher an, dass er seine Opfer wahllos erschoss. Aus einem Schriftstück, das er hinterließ, spricht nach Angaben der Staatsanwaltschaft nicht eindeutig eine rechte Gesinnung.

http://www.spiegel.de/politik/deuts...in-muslim-dein-rassist-kolumne-a-1105096.html
Wenn der Täter ein Muslim ist, freuen sich die Rechten, weil die "linken Gutmenschen" mit ihrer verhassten Willkommenskultur als Terrorimporteure gebrandmarkt werden können. Ist der Täter kein Muslim oder hat die Tat keinen politischen Hintergrund, freuen sich die Linken, weil der rechte Islamhass erneut als böses Vorurteil entlarvt ist. Das ist ein krankes Spiel. Alles, was meinem Gegner schadet, nützt mir - wer in der politischen Auseinandersetzung nur nach dieser Maxime handelt, beschädigt auf Dauer die Grundlagen der Demokratie.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist nie zu spät sich zu bilden!

Stell dir vor, es gab sogar eine muslimische SS-Division, deren muslimischen Mitglieder wie alle SS-Mitglieder ihren Eid auf Adolf Hitler ablegten.

Hier ein Bild von Soldaten der Division beim lesen einer Broschüre über "Islam und Judentum":

Bundesarchiv_Bild_101III-Mielke-036-23%2C_Waffen-SS%2C_13._Gebirgs-Div._%22Handschar%22.jpg

Und hier ein Bild von Teilen der Division beim Gebet:

Bundesarchiv_Bild_146-1977-137-20%2C_Bosnische_SS-Freiwillige_beim_Gebet.jpg

Mehr Infos zur 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ gibt es auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/13._Waffen-Gebirgs-Division_der_SS_„Handschar“_(kroatische_Nr._1)
vielen dank für die aufklärung und respekt für das zusammentragen der infos.:dhoch:

hab ich so nicht gewusst.
 
Es gab auch indische Einheiten, französische, niederländische und x russische ... die Waffen SS wird ja gerne auch als die größte Fremdenlegion der Welt bezeichnet.
 
Türkei
„Friedhof der Verräter“ für tote Putschteilnehmer
Von red/AP 29. Juli 2016 - 08:13 Uhr
Die türkische Regierung geht nach dem gescheiterten Umsturzversuch radikal vor – sogar gegen getötete Putschteilnehmer. Geächtet werden sie auf einem eigens geschaffenen Friedhof begraben - ohne Gebete, ohne Zeremonie.

Istanbul - Ganz hinten in einer Ecke auf der Baustelle für ein neues Hundeasyl im Osten Istanbuls liegt ein frisches namenloses Grab. Es ist das erste auf dem neuen „Friedhof der Verräter“, der eigens für die Leichen getöteter Teilnehmer am gescheiterten Putschversuch vom 15. Juli geschaffen wurde. (...)

http://www.stuttgarter-zeitung.de/i...mer.e0d536a4-0296-4a3c-9f5e-ce03af0cde76.html


Meine Fresse... :fp:

Den Familien die Asche nach Hause schicken wäre sonst noch ne Möglichkeit... :nein:
 
Dachte auch, die negativen Zeiten wären vorbei, als man immer schlecht über Flüchtlinge und Ausländer gelesen hat.
 
Dachte auch, die negativen Zeiten wären vorbei, als man immer schlecht über Flüchtlinge und Ausländer gelesen hat.
Einerseits beschwert man sich hier, dass Leute ihre Meinung posten die in den Augen mancher nicht qualifiziert genug ist um gepostet zu werden, und dann wird mit solchen Posts gestichelt. Ich schätze deine ausführlichen Posts durchaus, auch wenn wir nicht immer der gleichen Meinung sind, aber sowas ist einfach unnötig.
 
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