http://www.fr-online.de/flucht-und-...sche--300-fluechtlinge,24931854,31737676.html
Hier ist auch ein Artikel mit mehr Informationen. An und für sich eine tolle Sache aber eben nur zeitlich begrenzt und mit einem grossen Problem: Die meisten müssen nach einem Jahr weg.
' Doch das grundlegende Problem kann damit nicht gelöst werden: Die Arbeit reicht einfach nicht für alle. Obendrein ist das Modell Riace weit davon entfernt, sich selbst zu finanzieren. Es hängt am Tropf der staatlichen Flüchtlingsgelder.Das ist die einzige Schwachstelle der gelebten Utopie vom globalen Dorf und der Wiedergeburt sterbender Regionen mit Hilfe von Zuwanderern. Sie wird offenbar, sobald ein Asylbewerber anerkannt ist und aus den Betreuungsprogrammen ausscheidet, was in der Regel nach einem Jahr passiert. Dann zahlt der italienische Staat keinen Cent Unterstützung mehr. Die meisten Flüchtlinge müssen an diesem Punkt Riace verlassen. Sie können nicht mehr mietfrei wohnen, sie haben kein Einkommen. Genau wie so viele Kalabresen müssen sie weg, in die Städte, nach Norditalien oder Nordeuropa, auf der Suche nach Arbeit.'
Hier ist auch ein Artikel mit mehr Informationen. An und für sich eine tolle Sache aber eben nur zeitlich begrenzt und mit einem grossen Problem: Die meisten müssen nach einem Jahr weg.
' Doch das grundlegende Problem kann damit nicht gelöst werden: Die Arbeit reicht einfach nicht für alle. Obendrein ist das Modell Riace weit davon entfernt, sich selbst zu finanzieren. Es hängt am Tropf der staatlichen Flüchtlingsgelder.Das ist die einzige Schwachstelle der gelebten Utopie vom globalen Dorf und der Wiedergeburt sterbender Regionen mit Hilfe von Zuwanderern. Sie wird offenbar, sobald ein Asylbewerber anerkannt ist und aus den Betreuungsprogrammen ausscheidet, was in der Regel nach einem Jahr passiert. Dann zahlt der italienische Staat keinen Cent Unterstützung mehr. Die meisten Flüchtlinge müssen an diesem Punkt Riace verlassen. Sie können nicht mehr mietfrei wohnen, sie haben kein Einkommen. Genau wie so viele Kalabresen müssen sie weg, in die Städte, nach Norditalien oder Nordeuropa, auf der Suche nach Arbeit.'

