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Is doch die Standart Prozedur hier^^
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Hab das Video gestern schon gesehen und finde es klasse, aber was ich mich doch frage: was hat die EMRK mit dem Frieden in Nordirland zu tun (Link gerne gesehen, falls jemand was passendes hat)?
 
Die Frau, die rechts von Stewart sitzt (Sarah Solemani) sagt, das Good Friday Agreement würde auf der EMRK basieren. Damit ist wohl gemeint, dass im Good Friday Agreement festgelegt wurde, dass die EMRK in das Gesetz von Nordirland eingebunden wird.
 
es tut gut, auch mal sowas zu lesen:


http://www.spiegel.de/politik/ausla...nd-lokalpolitiker-foerdern-sie-a-1089311.html

manchmal denkt man einfach viel zu viel nach, anstatt einfach zu machen.
Vielleicht sollte man eventuell doch nachdenken:
1) Es handelt sich um ein Dorf mit Bevölkerungsrückgang und leerstehenden Wohnungen
2) Die Flüchtlinge bleiben nicht lange im Dorf sondern ziehen weiter in die Stadt und machen Platz für neue Flüchtlinge
(Rom?, Deutschland?)
3) Die Stadt kassiert 35€ pro Flüchtling und Tag aus Rom. Für die Stadt eine willkommene Einkommesquelle. Da lässt sich "Wir empfangen Flüchtlinge mit offenen Armen." leicht sagen. Ob das auch so toll laufen würde ohne Geld aus Rom?
Das Geld bleibt da und die Probleme ziehen weiter. Naja da braucht man als Bürgermeister auch nicht nachdenken. 17,500€ pro Tag aus Rom, eine halbe Million Euro pro Monat, für die andere Steuerzahler aufkommen! Wobei den Flüchtilingen nur ein Bruchteil ausgehändigt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Finde ich auch eine Frechheit, Steuermittel einzusetzen um anderen Menschen zu helfen.
Und dann steht das auch noch in diesen überflüssigen Gesetzbüchern.

Man kann auch wirklich hanebüchene Argumente finden, um Anti-Flüchtlings-Stimmung zu erzeugen.
Unglaublich.
 
Finde ich auch eine Frechheit, Steuermittel einzusetzen um anderen Menschen zu helfen.
Und dann steht das auch noch in diesen überflüssigen Gesetzbüchern.

Man kann auch wirklich hanebüchene Argumente finden, um Anti-Flüchtlings-Stimmung zu erzeugen.
Unglaublich.

Privat hab ich schon aufgehört mit Leuten über das Thema zu reden.
Das geile ist das selbst Ausländer Anti-flüchtlings zeug mitmachen weil man in den Nachrichten das Gefühl bekommt vor einer unüberwindbaren Hürde zu stehen die das ganze Land vernichten wird. XD
 
Finde ich auch eine Frechheit, Steuermittel einzusetzen um anderen Menschen zu helfen.
Und dann steht das auch noch in diesen überflüssigen Gesetzbüchern.

Man kann auch wirklich hanebüchene Argumente finden, um Anti-Flüchtlings-Stimmung zu erzeugen.
Unglaublich.
Ui nur weil man darauf hinweist dass die schöne Sozialromantik Story vielleicht doch nicht so toll ist? :D
Kann sich ja jeder eine Meinung bilden wenn er den Artikel liest.
Stadt mit 3000 Bevölkerung stirbt langsam aus. Nur noch 800 bleiben übrig. Viele leerstehende Häuser.
Bürgermeister macht aus der Stadt ein Flüchtlingsheim mit 500 Asylanten, die Gemeinde kassiert eine halbe Million pro Monat. Was ist da jetzt so besonders an der Geschichte?
http://www.spiegel.de/politik/deuts...enat-will-hotelzimmer-anmieten-a-1075142.html
Passiert doch in Deutschland auch. Für einen Hotelplatz gibt es 50€ pro Tag.
 
der grosse unterschied ist, dass dort die flüchtlinge aufgenommen und integriert werden. man freut sich, dass menschen da sind, häuser (von den flüchtlingen) renoviert werden und alle davon profitieren. hier wird auf beträgen rumgeritten, die am ende -laut bericht- niedriger sind als die alternative in flüchtlingszentren.
hier: gemecker, aufrechnen, aufs negative hinweisen
dort: willkommen, aufbauen, zusammenarbeit mit weniger kosten
kann ja nich sein, dass es dort funktioniert.. da muss sich doch was finden lassen..
 
Und wieso ist das dann nicht toll?

Ich verstehe es einfach nicht, was man dagegen haben kann.
Da stirbt eine Region aus und neue Menschen beleben diese Region wieder (da könnte man auch Beispiele aus Ostdeutschland anführen) und als Unterstützung gibt es natürlich Gelder vom Staat, ist doch das normalste der Welt.
Da werden vom Staat die Mittel wenigstens für was sinnvolles eingesetzt.

Der einzige Grund, der mir einfällt, weswegen man ein Problem damit hat, ist die Abneigung gegen Flüchtlinge/Ausländer.

Edit: Rancid hat sich dazwischen gemogelt.
 
der grosse unterschied ist, dass dort die flüchtlinge aufgenommen und integriert werden. man freut sich, dass menschen da sind, häuser (von den flüchtlingen) renoviert werden und alle davon profitieren. hier wird auf beträgen rumgeritten, die am ende -laut bericht- niedriger sind als die alternative in flüchtlingszentren.
hier: gemecker, aufrechnen, aufs negative hinweisen
dort: willkommen, aufbauen, zusammenarbeit mit weniger kosten
kann ja nich sein, dass es dort funktioniert.. da muss sich doch was finden lassen..
Und trotzdem bleibt es eine Kunstgesellschaft, die auf Geld von ausserhalb angewiesen ist. Eine tote Stadt , die eben gestorben wäre weil sie keiner gebraucht hätte. Es wären halt noch mehr Leute abgewandert und irgendwann wäre sie verschwunden.
Jetzt hat man halt eine Stadt in der sowohl Einwohner als auch Flüchtlinge vom Geld von irgendwo profitieren.
Aber was ich ebenfalls positiv sehe, ist dass die Asylanten tatsächlich etwas von der neuen Kultur lernen und es wird wohl tatsächlich billiger sein als sie in einer Großstadt unterzubringen.
 
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