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Ach die welt. Sorry aber wer noch jicht kapiert hat das die einfach eine bild mit weniger farbe und längeren texten ist, dem kst nicht zu helfen.

Generell kann man bei allen artikel links immer nur raten, verifiziert es. Lest nicht einseitig, dank google kann man binnen sekunden dieselbe nachricht auf anderen portalen finden und so die eigentliche nachricht finden.

Für den focus gilt dasselbe, einfach mal einen print spiegel (immer noch um welten besser als spon) gegen einen print focus derselben woche halten und man merkt schnell wer mehr geld für seine journalisten bezahlt. Als spass kann man dann noch einen stern nehmen und sehen was bei rauskomt wenn man dpa meldungen bunt verpackt in einem heft abdruckt.

Genauso geht es mit zeitungen, mal eine faz neben eine frankfurter rundschau, neben eine welt packen. Als spass dann die bildzeitung lesen.

Generll kann man einem einzelnen blatt nicht mehr blindlinks glauben, muss man heute auch nicht mehr.

Btt: mal was anderes, links terrorismuss in deutschland:

http://blog.fefe.de/?ts=a860c484

Tja, kein wunder das die zu wenig polizisten in köln hatten, die hatten in berlin wichtigeres zu tun. Beweise auf twitter posten, the best of the best of the best...

Auch ein netter vergleich:

http://blog.fefe.de/?ts=a860e1ab
 
Hier geht es übrigens um Jugendliche ohne Begleitung und ohne Ausweis.
Sonst erweckt die Schlagzeile mit dem Kommentar einen falschen Eindruck.
 
für mich bleibt die frage: was mach ich denn, wenn die grenze erreicht ist? nicht mehr ins land lassen wollen ist ja schön und gut, aber die werden sich ja kaum aufhalten lassen.
 
für mich bleibt die frage: was mach ich denn, wenn die grenze erreicht ist? nicht mehr ins land lassen wollen ist ja schön und gut, aber die werden sich ja kaum aufhalten lassen.
Naja, die, die man zurückschickt werden es sich schon nicht leisten können sich ein zweites Mal auf den Weg zu machen... Woraus natürlich eine heftige Armut derjenigen vor Ort entsteht, die wiederum abschreckend auf potenzielle neue Flüchtlinge wirkt. Ich mache mich garantiert nicht so viele Kilometer auf den Weg und komme nicht rein bzw. werde wieder am Punkt 0 abgesetzt. Denke schon, dass das funktioniert. Wenn man gleichzeitig die Strafen für diejenigen erhöht, die Menschen illegal über die grenze bringen, wird auch das nicht mehr getan.

Es gibt da schon Mittel, Wege und Gedankenspiele. Inwiefern die human sind oder nicht, habe ich bewusst aus der Bewertung genommen.

edit: Mit Punkt 0 meine ich nicht das Kriegsgebiet, aus dem die Menschen geflohen sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
und genau das glaube ich nicht. wenn du leute ohne pass hast, weißt du nicht wo du die hinschicken sollst. vor den porblemen stehen wir doch jetzt schon. und ich verstehe das auch nicht so, dass die direkt abgeschoben werden, ich verstehe das so, dass die erst gar nicht reinkommen, sprich an der grenze abgewiesen werden. nur ist so eine grenze ja bekanntlich recht lang.
 
und genau das glaube ich nicht. wenn du leute ohne pass hast, weißt du nicht wo du die hinschicken sollst.
Das könnte man doch über die Sprache herausfinden. Ich erst letztens auf 3Sat einen Bericht dazu gesehen, in dem das österreichische Vorgehen gezeigt wurde. Hier setzt man ganz einfach Dolmetscher ein. Anhand des Akzents hört man, woher einer kommt.
 
Das könnte man doch über die Sprache herausfinden. Ich erst letztens auf 3Sat einen Bericht dazu gesehen, in dem das österreichische Vorgehen gezeigt wurde. Hier setzt man ganz einfach Dolmetscher ein. Anhand des Akzents hört man, woher einer kommt.
bleibt die frage ob das rechtlich reicht. so ein dolmetscher kann dir auch viel erzählen. aber wie gesagt: man will die ja gar nicht erst reinlassen, aber ich verstehe einfach nicht, wie das funktionieren soll.
 
So einfach geht das nicht. In Deutschland wird zum Beispiel auch darauf geachtet, ob die Personen sich über das Land/die Region/Stadt aus der sie angeben zu kommen überhaupt auskennen. Und du meinst wahrscheinlich Dialekt. Am Akzent würde man eher hören, dass er eine Sprache nicht flüssig sprechen kann, was z.B. auch ein Indiz für eine gefakte Herkunft wäre..
 
für mich bleibt die frage: was mach ich denn, wenn die grenze erreicht ist? nicht mehr ins land lassen wollen ist ja schön und gut, aber die werden sich ja kaum aufhalten lassen.
Und genau da scheitert die Schließung der Grenzen. Wir können die Boote nicht im Meer versenken und keine Schießbefehle für die Grenzen ausgeben. Die sind hier und tauchen einfach unter. Da kann man dann nichts mehr abschieben. Dieses nicht vorhandene Konzept unserer Politischen-Elite bricht uns Bürgern wiederholt das Genick.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich muss sagen in mir schwillt das Flüchtlingsthema auch ein bißchen zum Negativen aktuell. Bisher waren wir in Saarbrücken davon ehrlich gesagt eher weniger betroffen, da die Auffanglager eher im ländlichen Bereich waren. Zu uns in die Stadt kommen sie bisher nur wegen diverser Formalitäten und Gelder. Insofern war ich bisher auch eher durch Medien bzw. Erzählungen von Bekannten die freiwillig Helfen damit und dem Elend vieler konfrontiert.

Jetzt wird es morgen bei uns eine Stadtteilskonferenz des Bürgermeisters geben, der Ausführungen dazu machen wird, was in der Stadt selbst passieren wird bzw. wie auch hier Flüchtlinge untergebracht werden sollen. Bin gespannt was da gesagt wird. Leider kann ich terminlich nicht hin, aber meine Mutter wird hingehen. Der mediale Tenor heute in der Stadtpresse ging in die Richtung, dass zwar im ländlichen Bereich rund 20000 Wohnung leer stehen, aber dennoch Flüchtlinge hier untergebracht werden sollen. Jetzt ist es hier so, dass es hier kaum freien Wohnraum gibt und die Immobilienpreise hier ohnehin explodieren. Das ist insbesondere für junge Familien wie uns äußerst problematisch und ärgerlich. Eigentum kann sich in der Stadt eigentlich kaum jemand leisten und man ist zur "Landflucht" gezwungen möchten man etwas eigenes. Zumal es selbst schwer ist an größere Mietwohnungen heran zu kommen. Mehrere Kinder sind also auch platztechnisch ein Problem. Diese Problematik wurde in den letzten Jahren auch immer mal wieder thematisiert ohne dass etwas seitens der Politik geschehen ist. Die aktuelle Idee in Sachen Flüchtlingen ist nun einfach neuen Wohnraum für diese zu schaffen. Stichwort aufleben des sozialen Wohnungsbaus. Ich muss zugeben dass mir wie ich das heute morgen gehört habe schon extrem der Kamm geschwollen ist. Dafür können die Flüchtlinge selbst nichts, aber was soll das denn? Die "eigentlichen" Einwohner sollen aufs Land flüchten, während dort eigentlich genug Wohnungen für Flüchtlichen zur Verfügung stünden?

Mann muss jetzt erstmal die weiteren Details abwarten, aber wenn das wirklich so käme wie es heute in der Presse berichtet wurde, wäre das schon ein böses Fass was die Stadtverwaltung da aufmacht. Damit sorgt man jedenfalls nicht für ein besseres Klima in der Sache.
 
Und genau da Scheitert die Schließung der Grenzen. Wir können die Boote nicht im Meer versenken und keine Schießbefehle für die Grenzen ausgeben. Die sind hier und tauchen einfach unter. Da kann man dann nichts mehr abschieben. Dieses nicht vorhandene Konzept unserer Politischen-Elite bricht uns Bürgern wiederholt das Genick.
ob es das wirklich tut wird sich noch zeigen müssen, finde ich. fernab der diskussion über straffällig gewordene flüchtlinge frage ich mich schon, welche negativen auswirkungen es für deutsche bürger im allgemeinen aktuell denn wirklich gibt.

natürlich ist die situation so wie sie momentan ist nicht haltbar und muss sich dringend ändern. aber in erster linie für die flüchtlinge selbst. es braucht dringend eine schnellere bearbeitung der anträge, sprich mehr personal, vor allem mehr entscheider. dann muss auch schneller und konsequenter abgeschoben werden, um wieder platz zu schaffen. die zustände in den unterbringungen müssen sich schnell verbessern und man muss einen vernünftigen plan haben, die flüchtlinge zu informieren, zu schulen (z.b. deutsch) und letztlich zu integrieren. all das ist sicher ausbaufähig.

aber trotzdem haben wir wirtschaftlich gesehen ein sehr gutes jahr 2015 hinter uns. 12 milliarden euro hat der staat verdient. doppelt so viel wie erwartet. trotz einer millionen flüchtlingen, die hierher gekommen sind. es gibt statistiken und wohl auch studien, die belegen, dass migration keinen oder keinen nennenswerten negativen einfluss auf die arbeits- und einkommenssituation der "einheimischen" hat. viele vergessen da einfach, dass diese menschen ebenfalls konsumieren, ebenfalls wohnen, ebenfalls geld ausgeben.
 
Das würde aber bedeuten, dass diese Flüchtlingskrise aus den Einnahmen bestritten werde könnte. Aber statt das eingenommene Geld dafür aufzuwenden lese ich von weiteren Benzin Abgaben mit denen das Volk zur Kasse gebeten wird. Es wird so viel Geld für Mist ausgegeben, aber für wichtige Dinge ist kein Geld da.
 
Ich muss sagen in mir schwillt das Flüchtlingsthema auch ein bißchen zum Negativen aktuell. Bisher waren wir in Saarbrücken davon ehrlich gesagt eher weniger betroffen, da die Auffanglager eher im ländlichen Bereich waren. Zu uns in die Stadt kommen sie bisher nur wegen diverser Formalitäten und Gelder. Insofern war ich bisher auch eher durch Medien bzw. Erzählungen von Bekannten die freiwillig Helfen damit und dem Elend vieler konfrontiert.

Jetzt wird es morgen bei uns eine Stadtteilskonferenz des Bürgermeisters geben, der Ausführungen dazu machen wird, was in der Stadt selbst passieren wird bzw. wie auch hier Flüchtlinge untergebracht werden sollen. Bin gespannt was da gesagt wird. Leider kann ich terminlich nicht hin, aber meine Mutter wird hingehen. Der mediale Tenor heute in der Stadtpresse ging in die Richtung, dass zwar im ländlichen Bereich rund 20000 Wohnung leer stehen, aber dennoch Flüchtlinge hier untergebracht werden sollen. Jetzt ist es hier so, dass es hier kaum freien Wohnraum gibt und die Immobilienpreise hier ohnehin explodieren. Das ist insbesondere für junge Familien wie uns äußerst problematisch und ärgerlich. Eigentum kann sich in der Stadt eigentlich kaum jemand leisten und man ist zur "Landflucht" gezwungen möchten man etwas eigenes. Zumal es selbst schwer ist an größere Mietwohnungen heran zu kommen. Mehrere Kinder sind also auch platztechnisch ein Problem. Diese Problematik wurde in den letzten Jahren auch immer mal wieder thematisiert ohne dass etwas seitens der Politik geschehen ist. Die aktuelle Idee in Sachen Flüchtlingen ist nun einfach neuen Wohnraum für diese zu schaffen. Stichwort aufleben des sozialen Wohnungsbaus. Ich muss zugeben dass mir wie ich das heute morgen gehört habe schon extrem der Kamm geschwollen ist. Dafür können die Flüchtlinge selbst nichts, aber was soll das denn? Die "eigentlichen" Einwohner sollen aufs Land flüchten, während dort eigentlich genug Wohnungen für Flüchtlichen zur Verfügung stünden?

Mann muss jetzt erstmal die weiteren Details abwarten, aber wenn das wirklich so käme wie es heute in der Presse berichtet wurde, wäre das schon ein böses Fass was die Stadtverwaltung da aufmacht. Damit sorgt man jedenfalls nicht für ein besseres Klima in der Sache.
ich kann zwar verstehen, dass dich das ärgert, aber nicht, dass das für ein negatives gefühl gegen flüchtlinge sorgt.

das problem mit den immobilienpreisen in den städten ist ja nix neues und hat mit flüchtlingen erstmal nichts zu tun. momentan wollen viele menschen in den städten wohnen und bedingt durch die günstigen kredite optimalerweise auch ein eigenheim. dass das die preis explodieren lässt ist doch logisch. es ist nunmal unmöglich, dass jeder für kleines geld in der stadt wohnt. ich versteh auch die erwartungshaltung vieler leute dahingehend nicht. darauf hat niemand ein anrecht. wenn mir das geld fehlt, dann habe ich einfach pech gehabt. das gilt in saarbrücken, in hamburg oder in new york. ich würde auch gerne in manhattan leben, kann mir das aber schlicht nicht leisten.
dazu kommt, dass sozialer wohnungsbau doch deinen ansprüchen an ein eigenheim nicht wirklich gerecht werden würde oder?

und gehen wir mal weg von der wohnungssituation: 20k wohnungen in ländlichen gebieten sind frei. das klingt erstmal gut und logisch, dort flüchtlinge unterzubringen. nur, wie versteut sind die denn? wie soll/kann ein betreuer die dort alle erreichen? wie sollen diese flüchtlinge zu ämtern, amtsärzten oder sonstwie kommen? hier in essen müssen flüchtlinge teilweise eigenverantwortlich mit ÖPNV durch die halbe stadt fahren um ihre termine beim amt wahrzunehmen. diese menschen sind vollkommen überfordert, da sie doch größtenteils (noch) nicht unsere sprache sprechen. termine um die sprache zu lernen werden schwierig, usw usf. da hängt ja schon ein bisschen mehr dran, als die nur irgendwo unterzubringen.
 
Halt halt, das mit den Benzinabgaben ist afaik nur die Idee eines Politikers und weit davon entfernt, Realität zu werden.
Im Zweifel ist das genauso ein Hirnschiss wie die von der CSU vorgeschlagene Abschiebung ohne Urteil bei angenommener Straffälligkeit.

Ansonsten stimme ich @BitByter zu. Wir brauchen halt einfach viel mehr Personal für die Bearbeitung der Anträge und auch ein besseres Konzept, was die Unterbringung der Flüchtlinge angeht. Das muss transparent sein und gerecht auf Städte, Kreise und Länder verteilt werden. Und darüber steht natürlich auch noch das Ideal einer gesamteuropäischen Lösung und nicht die Kleinstaaterei, die immer aufkommt, sobald gewisse Mitgliedsstaaten mal Nachteile durch diesen Länderbund erfahren.

Und natürlich konsequente und zeitnahe Abschiebung aller Menschen, die kein Anrecht auf Asyl haben. Heute morgen gehört, dass sich die Abschiebungszahlen gegenüber 2014 verdoppelt haben. Das ist ein Anfang, aber mehr auch nicht, wenn man dagegen mal die Steigerung der Ankömmlinge rechnet und die durchschnittliche Bearbeitungsdauer der Anträge.
 
Das würde aber bedeuten, dass diese Flüchtlingskrise aus den Einnahmen bestritten werde könnte. Aber statt das eingenommene Geld dafür aufzuwenden lese ich von weiteren Benzin Abgaben mit denen das Volk zur Kasse gebeten wird. Es wird so viel Geld für Mist ausgegeben, aber für wichtige Dinge ist kein Geld da.
naja, schäule hat ja schon erklärt, dass die milliarden für die bewältigung der flüchtlingskrise eingesetzt(zurückgestellt werden sollen. diese benzinidee ist aber auch wieder so ne völlige.... soll angeblich eine europaweite lösung sein. die kriegen es im moment doch noch nichtmal hin, die flüchtlinge ordentlich zu verteilen. schäuble erzählt halt einfach viel quatsch, wenn man ihm ein mirko hinhält.
 
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