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Achso und es ist ja bekannt, dass Flüchtlinge kein Alkohol trinken, nicht tricksen oder sich gut organisieren können. :ugly:
Was soll schon wieder so eine Unterstellung?
Natürlich ist es wahrscheinlicher, dass das (in der Mehrzahl) keine Flüchtlinge waren sondern Kriminelle.

Es ist doch völlig egal ob das nun Flüchtlinge oder Leute mit Migrationshintergrund waren. In Deutschland gibt es leider immer mehr, die unsere Werte und Gesetzte ein Scheiß interessieren, Menschen die sich hier nie integriert haben und auch nicht wollen. Und diese übertriebene politische Korrektheit und falsche Toleranz macht das ganze nicht besser.
Anscheinend ist es ja nicht egal.
Wie gesagt, es spricht kein seriöser Artikel von Flüchtlingen, alles, was bisher ermittelt wurde spricht davon, dass es polizeibekannte und/oder Intensivtäter waren.
Nur von bestimmten Leuten wurde die Diskussion dann auf die Flüchtlinge gelenkt und einfach unterstellt, das waren alles Flüchtlinge oder eben die Mehrzahl.
Und dein "In Deutschland gibt es leider immer mehr, die unsere Werte und Gesetzte ein Scheiß interessieren, Menschen die sich hier nie integriert haben und auch nicht wollen" bezieht sich hoffentlich nicht nur auf vermeintlich nicht integrierungswillige Flüchtlinge, anerkannte Flüchtlinge, Menschen mit Migrationshintergrund und allgemein Ausländer, sondern auch auf die "besorgten Bürger", Rechtspopulisten, Rechte und Nazis.
 
ich finde es traurig und erschütternd, wie die diskussion um flüchtlinge und deren aufnahme in deutschland geführt wird. vor allem am beispiel der taten in köln wird das wieder mehr als deutlich.

es werden vermutungen und thesen in den raum posaunt und dann als tatsachen verkauft ohne, dass man wirklich genaues weiß. in diesem falle ist ja "jedem" klar, dass das flüchtlinge gewesen sein MÜSSEN!
auf fakten warten? warum, dauert nur zu lange! aussagen der polizei aufnehmen, dass es darauf keine hinweise gebe? geschenkt, die lügen ja eh! festgenommene die keinen flüchtlingsstattus haben? man hat die richtigen nur noch nicht erwischt!

und richtig bitter wird es, wenn ich sehe wie man "angegangen" wird, wenn man darauf hinweist. man ist dann ein "linksverdreher", "beschöniger", "weltfremd" etc. obwohl man einzig und allein anmerkt, dass es auch noch andere hintergründe geben könnte, dass die fakten eine andere sprache sprechen.

es wird so viel unsinn rausgehauen. es wird soviel menschenverachtung deutlich. so viel hass gegen menschen, die unsere hilfe brauchen, die aber leider "anders" sind. politker betreiben politik auf kosten dieser menschen. asylbewerberheime brennen, menschen werden angegriffen oder es wird auf sie gepinkelt. man wünscht ihnen den tod auf dem ozean oder durch eine polizeiwaffe, damit die nicht nur deko ist.

die taten in köln und den anderen städten sind widerlich und durch nichts zu entschuldigen. gegen die täter wird ermittelt und immerhin gibt es bereits tatverdächtige und festnahmen. sie bekommen einen fairen prozess und dann eine strafe entsprechend unserer gesetze. so wie es der rechtsstaat vorsieht. dabei spielt es keine rolle ob es ein flüchtling, ein migrant oder ein deutscher war. ohne jetzt juristisch firm in diesen details zu sein kann ich mir nicht vorstellen, dass ein asylbewerber, der in köln als täter beteiligt war noch chancen auf asyl in deutschland hat.

ich bin wirklich kein philanthrop und habs auch mit empathie nicht so. aber wenn ich lese, dass in syrien die menschen in belagerten städten gras essen müssen, wenn ich mir bilder ansehe, wie menschen in flüchtlingslagern in der türkei oder sonstwo leiden und vegetieren, dann wird mir anders. und ich kann nicht begreifen, wieso man diesen menschen hilfe verwehren will. wieso man politische taktierereien auf deren rücken austrägt (nicht wahr, liebe csu), wieso man deren heime anzündet oder wieso man immer und immer wieder darüber diksutieren muss, dass das alles verbrecher seien, unsere kultur nicht annehmen, dies und das nicht achten, kurz: hier nichts zu suchen haben.

(und bevor das wieder kommt: nein, deutschland kann und soll das nicht alleine machen. es bedarf einer europäischen lösung, so schwierig die auch sein mag)

ich glaube nicht, dass jeder, der sich negativ über das thema flüchtlinge äußert ein rassist ist. ich glaube, dass viele einfach nicht vernünftig informiert sind. nicht hinterfragen oder den einfachen weg wählen. es waren nordafrikaner? alle raus, dann sind wir sicher!

deutschland entwickelt sich imo zunehmend in ein land der angst. angst vor dem, vor den anderen, angst vor anschlägen, angst vor dem niedergang, weil die griechen uns in den abgrund ziehen.
diese angst wird geschürt von politikern nahezu aller parteien. von medien wie BILD. von geheimdiensten und polizei. von amerikanern, und briten (und ich mag die wirklich ;) ) und noch tausenden anderen stellen. wir haben mittlerweile soviel angst, dass wir freiweillig unsere freiheit aufgeben. soldateneinsätze im inland befürworten, überwachung gutheißen und die politker wiederwählen die uns nachweislich belügen. und natürlich so viel angst, dass wir unser mitgefühl ausschalten und menschen in not mehr und mehr die hilfe verweigern wollen (natürlich gibt es gott sei dank noch unglaublich viele menschen, die weiterhin helfen). und wer sich dem entgegen stellt darf sich erklären lassen, warum er denn ein spinner sei. wir sind nicht mehr offen für argumente. wir hören nicht mehr zu oder nur selektiv. und viele, viele bilden sich keine eigene meinung auf grundlage von fakten sondern laufen irgendwo so nebenher mit.

es wäre schön, würden wir nicht weiter reflexartig irgendwas raushauen, sondern einfach mal einen moment innehalten und drüber nachdenken. die frage zulassen "was wäre, wenn es anders wäre, als ich glaube/denke?". wenn wir uns an fakten und tatsachen halten die auch belegt sind. anstatt urteile mit halbwahrheiten oder vermutungen zu bilden.



oh man. da bin ich von hölzchen auf stöckchen gekommen... soviel wollte ich gar nicht schreiben. naja. was solls, jetzt isses da.
 
mir kommt es manchmal so vor als wären Flüchtlinge in mancher Leute Augen eine neue eigenständige Rasse/Ethnie unabhängig von Hautfarbe, Herkunft oder Weltbild die es zu bekämpfen gilt
 
Interner Polizeibericht zu Kölner Silvesternacht:
  • Beamte wurden demnach durch enge Menschenringe daran gehindert, zu Hilferufenden vorzudringen
  • Ein Mann wird zitiert: "Ich bin Syrer, ihr müsst mich freundlich behandeln! Frau Merkel hat mich eingeladen."
  • Zeugen wurden bedroht, wenn sie Täter benannten.
  • Menschen zerrissen dem Bericht zufolge vor den Augen der Polizisten Aufenthaltstitel, grinsten und sagten: "Ihr könnt mir nix, hole mir morgen einen neuen." Ob es sich um echte Dokumente handelte und um welche Art von Dokumenten, geht aus dem Bericht nicht hervor.
  • Erteilte Platzverweise wurden ignoriert; Wiederholungstäter in Gewahrsam zu nehmen, war aufgrund fehlender Kapazitäten nicht möglich.
  • Nach Gleissperrungen wegen Überfüllung seien Leute einfach auf das Nebengleis und dann über die Schienen wieder auf den gesperrten Bahnsteig gegangen.
  • Beim Einsteigen in Züge gab es körperliche Auseinandersetzungen, es galt das "Recht des Stärkeren".
http://www.spiegel.de/panorama/just...izeibericht-zur-silvesternacht-a-1070837.html

Ein Beamter schildert Details:

„Weinende Frauen, die keinen Slip mehr trugen“
Der Beamte berichtet nun, es habe in der Nacht 15 vorläufige Festnahmen durch seine Gruppe gegeben.

Diese Personen seien „definitiv erst wenige Tage oder Wochen“ in Deutschland gewesen: „Von diesen Personen waren 14 aus Syrien und eine aus Afghanistan. Das ist die Wahrheit. Auch wenn sie schmerzt.“

Ein anderer Beamter hatte dies bereits dem EXPRESS bestätigt (wir berichteten).
http://www.express.de/koeln/polizei-fuehrer-berichtet-meine-nacht-mit-dem-brutalen-mob-23315166

Sollten diese Aussagen stimmen, so hätte Frau Rekers nicht nur Blödsinn gestammelt, sondern könnte sogar wissentlich gelogen haben :dhoch:
 
Das muss natürlich untersucht werden. Momentan stecken da imo aber ein paar Widersprüche drin:

- Wenn die vorläufig festgenommenen Personen alle aus Syrien stammten, wieso war dann von Anfang an von nordafrikanischen Tätern die Rede? Und wieso sind die dann wieder auf freiem Fuß?
- wieso können die Personen, die "nur wenige Tage oder Wochen" hier sind, auf einmal Deutsch? (siehe SpOn-Artikel) Obwohl die ganze Zeit die Quellen vor Ort berichteten, dass da niemand auch nur ein Wort Deutsch stand?
- Wieso wird in diesen Berichten (oder in den Auszügen, die gepostet wurden) kein Wort von den Intensivtätern gesprochen? Und dass das eine bekannte Masche ist?

Dazu ist das halt der (aus guten Gründen) interne direkte Bericht von Polizisten vor Ort. Auch das sind nur Menschen, die halt in einer Extremsituation waren. Solche Berichte werden aus gutem Grund erst nach Überprüfung und Objektivierung als offizieller Bericht veröffentlicht.

Und wieder: Auch wenn es Flüchtlinge waren. Was ändert das an der Situation? Was ändert das an der Art dieser ekellerregenden Verbrechen?
Sind wir jetzt wieder an dem Punkt der Diskussion, wo wir wegen ein paar Dutzend Spinnern die abertausenden hilfesuchenden, anständigen Menschen abweisen wollen?
Wollen wir nicht lieber das Problem sinnvoll angehen: Sprich eine ganzeuropäische Lösung suchen? Oder wollen wir weiter in die besorgniserregende Richtung marschieren, in die viele europäische Länder mit ihren rechtspopulistischen Regierungen und Bewegungen momentan gehen?

Wenn daraus eines erkenntlich wird, dann dass die Polizei erschreckend überfordert mit der Situation war. Natürlich war das kein Alltag, aber ein Polizeiapparat sollte auch mit nicht alltäglichen Situationen zurechtkommen.
Und wenn man mit zu wenigen Leuten vor Ort ist, sollte es kein Problem sein, Einsatzkräfte in wenigen Minuten zusammenzuziehen. Vor allem, wenn eh schon erhöhte Alarmbereitschaft herrscht.
 
Das muss natürlich untersucht werden. Momentan stecken da imo aber ein paar Widersprüche drin:

Das liest sich jetzt aber wie von der anderen Seite... da wird ein Bericht wieder so hingebogen dass es dem Weltbild entspricht. Hier wird immer wieder verurteilt wenn jemand Berichte seinem evtl. rechten Weltbild "anpasst"... aber in die andere Richtung ist es dann ok?
 
Schreibe ich was, schreibe ich nichts, schreibe ich was oder nicht....
Was soll's, schreibe ich mal was.

Erstmal ein dickes Dankeschön an @BitByter für seinen Post oben, der mir aus der Seele gesprochen hat!

Was ich im Zusammenhang dieser Geschehnisse bedauere ist einfach, daß es vermutlich nahezu unmöglich sein wird die Täter ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen. Ob es sich dabei nun um Flüchtlinge, Asylanten, Migranten oder bereits in Deutschland aufgewachsene Einwandererkinder handelt ist mir zunächst egal. Vor dem Gesetz sind alle gleich! Und daran sollten wir uns auch alle halten und nicht nach härteren Strafen für Leute schreien, weil wir meinen es wäre nötig, damit sie es verstehen.

Wenn sie des Landes verwiesen werden sollen, bitte. Aber dann auch der nächste Deutsche, der an Silvester Böller in die Menge schießt, Leute beklaut und Frauen belästigt.

Mir will es nur nicht in den Kopf, wie ein Mensch, der jetzt tatsächlich aus Syrien entkommen ist, sich denken soll: "Geil, alles so locker hier. Da mache ich doch mit meinen Kollegen direkt mal einen auf dicke Hose." Höchstwahrscheinlichen Faktvermutungen war es ganz sicher so.

Idioten hat man leider in allen Volksgruppen und Bildungsniveaus.

Trotzdem glaube ich nicht, daß der Kölner Straßenkarneval davon betroffen sein wird. Aber das ist momentan meine geringste Sorge.
 
Das liest sich jetzt aber wie von der anderen Seite... da wird ein Bericht wieder so hingebogen dass es dem Weltbild entspricht. Hier wird immer wieder verurteilt wenn jemand Berichte seinem evtl. rechten Weltbild "anpasst"... aber in die andere Richtung ist es dann ok?
Wo hab ich was hingebogen? Und welches Weltbild überhaupt? Ich hab das gemacht, was ich immer mache: Mich auf die aktuell bekannten Fakten (und nein, INTERNE Berichte von Polizisten, die noch in der aufgeheizten Nacht geschrieben wurden sind im Zweifel kein Faktum, sondern Gegenstand der polizeiinternen Untersuchungen) berufen.
Ich hab diese Punkte zur Diskussion gestellt. Und da liegt der Unterschied zu einfach draufhauen und dem "siehst du, ich habs ja gesagt" aka unreflektiert aufnehmen.
Nichts anderes mache ich hier mit jedem Post. Ich plädiere dafür, sich an Fakten zu halten, zu reflektieren und einen kühlen Kopf zu bewahren, anstatt Hass und Angst zu schüren oder bei sich schüren zu lassen.
Und immer wieder wird es in die Richtung verbogen, die du gerade auch wieder einschlägst und meine Posts in einr Richtung zwängen, die sie nicht sind und nicht sein sollen.

Davon abgesehen - wie ich schon soooo oft geschrieben hab - hab ichs nicht nötig was zu verbiegen. Denn ES MACHT EINFACH KEINEN UNTERSCHIED, WENN DAS FLÜCHTLINGE WAREN!!!
Ich warne nur nach wie vor von einer Vorverurteilung einer großen Menschengruppe. Meine Argumentation und mein Stnadpunkt ändern sich aber nicht, wenn irgendwann belegt sein sollte, dass das ein syrischer Flüchtlingsmob war. Dann warne ich halt vor einer Verallgemeinerung von ein paar Volldeppen auf eine große Menschengruppe...
 
Schade, dass der Spiegel nicht aus dem angeblichen Polizeibericht zitiert, sondern ihn selbst zusammenfasst. Die Duldung oder vergleichbare Dokumente zu zerreissen (oder selbst sie einfach nicht dabei zu haben) ist ein sofortiger Festnahmegrund bis zur Identitätsfeststellung. Von daher schonmal erstaunlich, dass die Polizei sowas in einen internen Bericht schreibt, grad wo ihr aus der Politik Versagen vorgeworfen wird. Was ich im Übrigen für totalen Quatsch halte - wer rechnet schon mit sowas?

Aber wenns stimmt spricht es zumindest dafür, dass sie nicht erst wenige Tage oder Wochen in Deutschland waren. Zu diesem Zeitpunkt haben Flüchtlinge nämlich weder einen Aufenthaltstitel noch eine Bescheinigung über ein laufendes Asylverfahren. Zumindest ein Grund warum ich den Aussagen des Insider-Cops, der als erstes zum Boulevardblatt rennt um fünf Sätze zitieren zu lassen skeptisch gegenüber stehe. Die perfekt auf deutsch formulierten zynischen Kommentare der zitierten Aufenthaltstitelzerreiser und Merkelgäste mal ganz außen vor gelassen...

Aber ich will nochmal eines zur Diskussionskultur in diesem Thread sagen: Kein Mensch behauptet hier, dass es definitiv keine Flüchtlinge waren. Egal ob ganz oder teilweise. Egal ob schwarz, arabisch oder beides. Da hilft es auch nichts, das etliche Male zu erwähnen oder einen Beitrag "gegen die Mainstream-Meinung des Forums" inflationär mit Smileys zu bestücken. Aber man kann doch erwarten, dass man das Abwarten einer ausreichenden Faktenlage/Ermittlungsergebnisse vorzieht, denn Zeugenaussagen sind mitnichten "Fakten". Das weiß nicht nur jeder, der schon mal eine machen musste, sondern würde unsere gesamte Judikative in Frage stellen.

Wilde Anschuldigen aber als Fakten darzustellen ist sowas von Hexenverbrennung. Und ich dachte unsere Gesellschaft ist um soviel aufgeklärter seit die Kirche das nicht mehr darf.

Ich für meinen Teil habe beruflich täglich mit Flüchtlingen zu tun und auch privat inzwischen viele Kontakte. Und das sind bisher nahezu alles positive Eindrücke und Erlebnisse gewesen. Und nicht mal diese würd ich mit allen Flüchtlingen über einen Kamm scheren. Da sind Arschlöcher und Kriminelle dabei - ganz sicher sogar! Also wäre es schön, wenn nicht immer alles als Linksverdrehen und Beschönigen angesehen würde, nur weil man nicht hysterisch "HAB ICH'S DOCH GEWUSST, MUTTI!" schreit, sondern einfach nur an der Aufklärung der Tat und der Bestrafung der Täter interessiert ist.

Wenn man bisher von Frauenrechten, Antisexismus und ähnlichem gesprochen hat kam eigentlich aus der Mitte der Gesellschaft, nur eine Welle der Agression zurück. Als wär man ein männlicher Feminist. Ähnlich als wenn zum Beispiel ein Vegetarier den Raum betritt. Aber ich hoffe, nachdem was nun aus derselben Richtung plötzlich so geäußert wird, wird die Frau auch zukünftig noch so sehr respektiert und geschätzt, wenn es eigentlich schon wieder out ist. Nagut, es sei denn es läuft Frauenfussball, eine Frau korrigiert zum dritten Mal beim Einparken oder eine richtig bombastische Alte tanzt geil.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und immer wieder wird es in die Richtung verbogen, die du gerade auch wieder einschlägst und meine Posts in einr Richtung zwängen, die sie nicht sind und nicht sein sollen.

Ich schlage gar keine Richtung ein. Ich wollte dich auch nicht persönlich angreifen. Wenn du meine (wenigen) Posts hier gelesen hast weißt du dass ich mich zu keinem der beiden "Lager" zähle und immer darauf hingewiesen habe die Fakten anzuschauen und zu versuchen neutral zu bleiben.

Und genau so war mein Post auch gemeint. Mir ist nur aufgefallen dass wenn bekannte User (die ja mittlerweile nicht mehr hier sind bzw posten dürfen) irgendwelche Berichte relativieren diese dafür kritisiert werden. Das ist eben hier auch wieder geschehen... man sollte Berichte einfach mal so stehen lassen können ohne gleich zu interpretieren... und das ist eben mit den Aussagen (Polizisten sind auch nur Menschen... sind hal Extremsituationen... usw.) geschehen.

Plump gesagt: Wenn der Polizist gesagt hätte das waren eindeutig keine Flüchtlinge, Ausländer usw. und einer dann meint "Tja... der hat sich bestimmt getäuscht... is ja kein offizieller Bericht... und außerdem war das eine Extremsituation. Von daher war das ganz anders." würde er hier aufs Maul bekommen.
 
Das muss natürlich untersucht werden. Momentan stecken da imo aber ein paar Widersprüche drin:

- Wenn die vorläufig festgenommenen Personen alle aus Syrien stammten, wieso war dann von Anfang an von nordafrikanischen Tätern die Rede? Und wieso sind die dann wieder auf freiem Fuß?
- wieso können die Personen, die "nur wenige Tage oder Wochen" hier sind, auf einmal Deutsch? (siehe SpOn-Artikel) Obwohl die ganze Zeit die Quellen vor Ort berichteten, dass da niemand auch nur ein Wort Deutsch stand?
- Wieso wird in diesen Berichten (oder in den Auszügen, die gepostet wurden) kein Wort von den Intensivtätern gesprochen? Und dass das eine bekannte Masche ist?

Dazu ist das halt der (aus guten Gründen) interne direkte Bericht von Polizisten vor Ort. Auch das sind nur Menschen, die halt in einer Extremsituation waren. Solche Berichte werden aus gutem Grund erst nach Überprüfung und Objektivierung als offizieller Bericht veröffentlicht.

Und wieder: Auch wenn es Flüchtlinge waren. Was ändert das an der Situation? Was ändert das an der Art dieser ekellerregenden Verbrechen?
Sind wir jetzt wieder an dem Punkt der Diskussion, wo wir wegen ein paar Dutzend Spinnern die abertausenden hilfesuchenden, anständigen Menschen abweisen wollen?
Wollen wir nicht lieber das Problem sinnvoll angehen: Sprich eine ganzeuropäische Lösung suchen? Oder wollen wir weiter in die besorgniserregende Richtung marschieren, in die viele europäische Länder mit ihren rechtspopulistischen Regierungen und Bewegungen momentan gehen?

Wenn daraus eines erkenntlich wird, dann dass die Polizei erschreckend überfordert mit der Situation war. Natürlich war das kein Alltag, aber ein Polizeiapparat sollte auch mit nicht alltäglichen Situationen zurechtkommen.
Und wenn man mit zu wenigen Leuten vor Ort ist, sollte es kein Problem sein, Einsatzkräfte in wenigen Minuten zusammenzuziehen. Vor allem, wenn eh schon erhöhte Alarmbereitschaft herrscht.





Dass die Polizei so überfordert war ist mehr als bedenklich.
Der Staat muss dahingehend etwas tun und die Polizisten müssen geschult werden.
Gegen solch einen Mob muss mit entschiedener Härte vorgegangen werden. Egal wer dort so etwas abscheuliches tut.
Ich meine die deutsche Polizei ist nichts weiter als Prügelknabe bei Demos und anderen großen Ausschreitungen.

Mir wird schlecht wenn ich daran denke, dass dort Polizisten hilflos rum standen während nur wenige Meter von ihnen entfernt frauen vergewaltigt wurden.


Und wie ich schon in meinem letzten Posting geschrieben habe: der Unterschied liegt darin, dass in jeder Gesellschaft auch Menschen sind die kriminell sind. Das es in jeder Gesellschaft Vergewaltiger gibt, Diebe, Mörder etc. Das wird man nie ganz verhindern können.

Jedoch wenn es Ausländer / Asylanten waren dann hätte man das verhindern können. Nur weil es überall Idiotien gibt heißt es nicht das wir die Heimat aller Idioten aus allen Ländern dieser Erde werden müssen.

Der deutsche Staat hat in erster Linie für die Sicherheit der deutschen Bürger zu Sorgen. Nicht für die Sicherheit der Menschen in Krisengebieten.
Und sobald sich auch nur etwas zum schlechteren hier entwickelt durch unsere Hilfsbereitschaft ist der Punkt gekommen an dem man umdenken muss. Diesen Punkt haben wir schon überschritten.

Übrigens sind diese Übergriffe auf Frauen in kleineren Dimensionen schon lange bekannt und keine neue Masche. In kleineren Gruppen von 10-15 Leuten werden in vielen Großstädten schon seit ca 6 Monaten Frauen belästigt, beklaut und beschimpft.

In essen kippt die Stimmung in den Flüchtlingslagern auch zur zeit. Die Menschen dort sind ungeduldig wollen sofort eine Wohnung.
Natürlich: sie kommen mit völlig falschen Vorstellungen nach Deutschland. Vorstellungen die von Schlepperbanden genährt werden die vom deutschen Paradies erzählen um Kunden für ihr menschenverachtendes Geschäft zu gewinnen und von Leuten die hier sind und ihre Freunden in der Heimat falsche Dinge erzählen.
Hier in essen sagen die Anwohner dass seit einigen Wochen die Stimmung gekippt sei. Müll liegt überall rum, der ton wird aggressiver und das Drogengeschäft floriert. ( steht heute in der waz )


Das Signal das Köln und die andern Städte in denen Silvester in einer neuen Dimension dieser Zivilisationsbruch begangen wurde ausstrahlt heisst: wir können den Deutschen auf dem Kopf rumtanzen.
Wir sind die neuen Herren und können ohne rechtsstaatliche Konsequenzen einen Beutezug durch Deutschland starten.


Ich hoffe nur für Karneval das beste.


Und alle Politiker und sonst wer die nun meinen unseren Frauen nun Verhaltensregeln mit auf dem Weg geben zu müssen: wenn wir schon so weit sind dass wir unser Verhalten ändern sollen um die Gefahren durch Kulturfremde Verbrecher zu verringern dann gute Nacht.

Wie wäre es mit Burka Pflicht? Oder Ausgangssperre ab 18 Uhr? Wäre doch alles prima wenn es den Gästen so erspart bleibt deutsche Frauen zu begrapschen.

Wie war das nochmal ? Deutschland schafft sich ab?!


Nicht wir brauchen Regeln für deutsche sondern wir brauchen viel klarere Regeln für Asylanten. Und vor allem regeln die kontrolliert und dessen Konsequenzen bei Verstoß eingehalten werden. Jeder der diese Regeln bricht hat hier nichts zu suchen. Und sollte nie wieder die Möglichkeit der Einreise haben.




Ich habe mich beim schreiben zugegebenerweise in Rage gebracht. Und ich habe kurz durch geatmet und überlegt ob ich es posten soll. Ich weiß dass ich nun in eine Ecke geschoben werde und viele Kommentare ernten werde die mir aufzeigen sollen wie blöd und mit Vorurteilen gespickt mein Beitrag sei.
Und ich tue es trotzdem weil ich dazu stehe was ich denke und weil ich mir angesichts der Politik die in ihrem Links-Wahn Realitäten verkennt hilflos vorkomme.
Es tut gut das einfach mal loszuwerden auch wenn ich weiß dass ich damit nichts bewirke.
 
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