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Naja, wenn der Lutz weg is vom Fenster, is die Bahn ja jetz frei für die SS Tussi. Wer übrigens noch`n Faschingskostüm für seine Freundin sucht:

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2013 sind mehr "Ausländer" wieder gegangen, als gekommen. Gestern im Radio gehört!

Was natürlich totaler Quatsch ist :O_o: Vielleicht bezog sich das auf Flüchtlinge o.Ä.

"Von den insgesamt 1 226 000 Zuwanderern waren 1 108 000 ausländische Personen... Von den 789 000 Abgewanderten aus Deutschland im Jahr 2013 waren 649 000 ausländische Personen..."

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/05/PD14_179_12711.html
 
Naja, wenn der Lutz weg is vom Fenster, is die Bahn ja jetz frei für die SS Tussi.
Jedenfalls solange, bis sie auch da irgendwelche Äußerungen/Bilder (die nur ein Witz sein sollten, haha) ausgraben. Manchmal ist es ganz gut, daß das Netz nicht vergißt...
 
15.000 Wütende, kein Anführer
Womöglich hat gestern der Niedergang von Legida begonnen: Die Organisatoren streiten, die Inhalte sind konfus. Nur: Was wird aus der wachsenden Zahl Gewaltbereiter? von Christian Bangel, Leipzig

legida-leipzig-540x304.jpg


Muss man sich Sorgen machen, oder darf man lachen? Diese Frage stellt sich an diesem Abend in Leipzig immer wieder. Und bis zum Ende gibt es Antworten darauf, die sich leider widersprechen.

Es ist das zweite Mal in Leipzig. 4.800 Menschen waren in der vergangenen Woche zur ersten Demo des Pegida-Ablegers Legida erschienen. Das war nicht wenig, bedeutender aber war noch, dass sie sich weit radikaler aufführten als Pegida. Auf der anderen Seite stellten sich ihnen 35.000 Gegendemonstranten in den Weg. Die Frage war offengeblieben, ob Leipzig wie Dresden ein Zentrum der neuen Islamgegner werden würde.
[...]
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-01/legida-leipzig-niedergang
--------------------

Das echt Realsatire, was die da abziehen :lol:

Sehr schön auch der letzte Absatz:

Kurz vor Schluss, kurz bevor die Hymne gesungen wird und die Handylichter an den Himmel strahlen, hält dann Hoyer seine Rede. Man könnte glauben, die Stimme des früheren NS-Devotionalienhändlers imitiert die von Hitler, als er dem Bürgermeister droht: Eine Million Demonstranten würden bald auf diesem Platz stehen. Das wäre eigentlich wieder so eine Stelle zum Lachen. Wenn diese Realitätsferne nicht gleichzeitig so beunruhigend wäre.
 
Heute berät man wohl am Bundesgerichtshof ob man Hooligans als kriminelle Vereinigungen einstufen kann. Konkret geht es um die "Hooligans Elbflorenz".

Alter, schon wieder Dresden..:nein:
 
Die Regierung lädt zum Dampfablassen
Demokratie als Pflegefall: Bei einem Forum für Pegida-Anhänger lässt sich die sächsische Politik die Meinung sagen – und alle freuen sich, dass man überhaupt redet.

[...]Nun also das Dialogforum. Tische mit jeweils sechs Bürgern, 300 Menschen insgesamt. Einer von Ihnen ist Gerd Gerull, ein 66-Jähriger, gerade verrenteter Ingenieur. Heute Mittag hat er sich hingesetzt und mal alles aufgeschrieben, was ihn stört. Er nennt es sein Positionspapier. Jetzt liegen die zwei eng bedruckten Seiten vor ihm auf Tisch 24. Er schimpft darin auf die "Dogmen", die Medien und Politik vergäben, und warnt vor "Kreuzberg und Neukölln – der kiezgewordene Albtraum der Bundesrepublik".

Gerull ist außerdem sicher, dass jeder Bundeskanzler bei Amtsantritt unterschreiben muss, nicht gegen die Interessen der USA und der anderen "Alliierten" zu verstoßen. Das hat er in in einem Buch gelesen. Gerull sagt: "Wir Rentner müssen Steuern zahlen!" Ein anderer am Tisch ruft: "Weil wir Krieg in Afghanistan führen!" Und ein Dritter sofort: "Die sind doch selber Schuld!" Und schon sind die Afghanen verantwortlich, dass Rentner Gerull nicht von der Steuer befreit ist.[...]
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-01/pegida-forum-diskussion-landesregierung
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Man weiß nicht, ob man lachen oder weinen soll :D
 
Vorhin hat mir @Master-Dan diesen Whatsapp Kettenbrief geschickt, angeblich stammt der von einer jungen Lehrerin. Soviel Blödsinn von jemandem, der unsere Kinder betreut, sollte man sofort kündigen. Übrigens hat der Master davon ebenso wenig gehalten wie ich. :p

Was hältst Du davon?

Kommt von einer jungen Lehrerin!

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott' sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:

Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!

Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden! Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein. Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg vertraute ‚Grüß Gott' nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.

Ich kann's gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Volksschulen erkundigen.

EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten. Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land.

Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter' Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften. Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten:

Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt. Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil.

Diese Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten. Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache. Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

‚Im Namen Gottes' ist unser nationales Motto. Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben. Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren. Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur. Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug. Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern, und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom

‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!'

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab! Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?

Wenn wir dieses Schreiben an unsere Freunde und Bekannten weiterleiten, dann werden es früher oder später auch die Reklamierer in die Finger bekommen. Versuchen könnte man's wenigstens. Egal, wie oft Ihr es empfangt... sendet es einfach weiter an alle, die Ihr kennt...

Da hab ich nach dem Lesen direkt 180 Puls gehabt. Solche Sätze wie "Im Namen Gottes ist unser nationales Motto", sind an Lächerlichkeit nicht zu überbieten (Teil unsere Kultur ebenso). :lachweg: Da weiß ich nicht, ob ich lachen oder zuschlagen soll. :D
 
Sie kann sich ja mal mit der Präambel unter dem Arm auf den Weg zum Bundesverfassungsgericht machen und damit ihr Recht auf "Grüß Gott" einklagen. Ich bin gespannt :D
 
Is doch voll unhöflich. Ich grüße die frau unc die grüßt gott. Hallo? So allmächtig bin ich auch net. Wo die wohl studiert hat.
 
Langsam wird das aber auch langweilig tagtäglich solchen Unsinn überall zu lesen. Andauernd stolpert man über diese Gehirnakrobaten. Was sich manche auf ihre Herkunft einbilden hälst du echt im Kopf nich aus.
 
Wie in der Tagesschau Nachrichten gemacht werden

"Recherche, bestmögliche Recherche, und dann Zusammenhänge erklären." So lautet das Credo von ARD-aktuell, der zentralen Nachrichtenredaktion des Senders. Wie ihr Flaggschiff, die Tagesschau, dieses in die Praxis umsetzt, illustriert ein am 2. Januar gesendeter Beitrag (ab 5:30). Was nicht passt, wird passend gemacht: die angebliche Verschärfung des "Fachkräftemangels" durch den "demografischen Wandel" und die Rente mit 63 sowie die "freiwillige" Rente mit 70 als alternativlose Antwort darauf. Wie schlimm es an der Basis aussieht, bezeugt eine mittelständische Unternehmerin, deren Probleme sich bei näherem Hinsehen zum großen Teil als Hirngespinste entpuppen.


http://www.heise.de/tp/artikel/43/43911/1.html

Und dann wundern sie sich, wenn sie plötzlich abfällig "Staatsfernsehen" genannt werden ...
 
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