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Ja so in etwa. Außer natürlich, dass die rumheulenden Menschen meistens irgendwie der Meinung sind insgeheim ja die zivilisierteren Zeitgenossen zu sein. Aber sei's drum, ich hab ja nicht gesagt, dass jeder mit einem Fünkchen Migrationshintergrund unfehlbar ist.

Wenn du links und rechts auf eine Stufe stellst, und links für die größere Demokratiegefahr hälst, positionierst du dich ja recht deutlich. rancid hat dich btw gar nicht als Nazi bezeichnet, diesen Titel hast du dir beim rumopfern selbst gegeben.

Natürlich besteht der Pegida-Aufzug nicht nur aus Ausländerfeinden. Rechts, rechtsradikal, Neonazi, das ist aber alles nicht dasselbe. Das von dir kritisierte Schwarz-weiß-Denken kann aber sicherlich je nach Bedarf an- oder abgeschaltet werden. Es wird da durchaus Menschen geben, die echte aber unbegründete Ängste haben. Und einige sind vielleicht sogar begründet, dass sie ihren Job verlieren könnten oder vielleicht sogar schon verloren haben und das ALG I kurz vor dem Ablauf steht, dass Opa irgendwas von der Krankenkasse nicht bezahlt bekommt, das einem das mühsam Ersparte weggenommen wird, etc. etc. Kann alles passieren, kann auch mir passieren.

Die allerwenigsten Menschen auf diesem Aufmarsch, und dafür leg ich meine Hand ins Feuer ohne einen Beleg zu haben, sind aber Menschen, denen der Islam oder ein Flüchtling mit anderem Glauben irgendeinen Nachteil gebracht hat und die wissen, was das Abendland ist ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Gut dass es hier doch noch Leute mit sachlichen Argumenten gibt, und nicht nur welche mit albernen Aussagen wie "Ein "Farbiger" (war der rot-gelb-violett getupft?) ist also automatisch "Ausländer"?".
Also genaugenommen habe ich eine Frage gestellt, was schon mal grundsätzlich in etwa das Gegenteil einer Aussage ist.
Und albern sollte sie auch nicht sein.
Ich habe mit dem Mittel der rhetorischen Frage deinen Kausalschluss in Zweifel gestellt, dass das Mitwirken eines dunkelhäutigen (?) Menschen an der Demonstration eine Ausländerfeindlichkeit ausschließe.
 
@Weasel1988

Das mit auf die Fresse geben war natürlich eher scherzhaft gemeint, aber dennoch: meinetwegen können sich solche Leute und die gegen die sie vorgeblich protestieren (also die Islamisten) gerne gegenseitig fertig machen. Ich bin nicht der personifizierte Pazifismus. Mir geht es immer nur darum, dass die Unschuldigen aus dem Spiel gelassen werden.
Mit Leuten die bewusst als Aggressoren auftreten habe ich kein Mitleid. Zwar plädiere ich nicht dafür, dass man gewaltsam agiert, aber zumindest wünschen darf man sich ja, dass denen was schlimmes zustößt. So als Weihnachtswunsch.
Mal als Beispiel: wenn z.B. bei ner Demo Nazis und Salafisten aufeinandertreffen sollen die sich gerne gegenseitig kaputt hauen. Das ist im Grunde das Beste was passieren kann (abseits einer Welt ohne Gewalt natürlich).

Da mach ich auch keinen Hehl drum: ob das jetzt Leute sind die gegen Flüchtlinge hetzen oder Irre die anderen ihre Religion und Lebensweise aufzwingen wollen - ich finde beides verachtenswert.

Und über solches Pack kann ich auch keine netten Worte verlieren. Daher sind das auch keine Beleidigungen, sondern genau das was sie in meinen Augen sind.
 
Kann dich ja verstehen, nur meine ich halt, dass wir mit Beleidigungen nicht weiterkommen.

Habe mir jetzt auch einmal die NDR-Interviews angeschaut. Ist der RTL-Typ gleich der erste, der da spricht?
Das ist ja echt stark. Ich dachte, der sagt einen Satz oder so, aber der gibt ja ein ganzes Interview :lol:

https://www.youtube.com/watch?v=Bl0KPaLPL7g

Ansonsten Lob an den Reporter, der keine Fangfragen oder sonst was stellt, sondern wirklich nüchtern die Menschen befragt. Die Aussagen sprechen ja auch für sich :nein:
 
Was ich allerdings in der jetzigen Situation auch falsch finde ist, dass von vielen Gegnern der Pegida Bewegung so getan wird, als gäbe es andererseits überhaupt keine Probleme. Dieses jahrelange Leben in einer positiven Scheinwelt innerhalb von Politik, Medien und Gesellschaft hat die abstrusen Organisatoren von Pegida & Co. ja erst stark gemacht.
 
Probleme gibt es immer, aber daß, was die Wanderer da zu Problemen stilisieren, sind nun mal keine. Europa droht keine irgendwie geartete Islamisierung und kein Kind muß hier morgen auf eine Koranschule gehen oder was sich diese Leute sonst noch so ausmalen. Man muß auch nicht "jedem Enttäuschten und Verblödeten" (Zitat Schorlemmer) ständig die Hand halten und übers Köpfchen streichen, nur weil sie sich diffus und unbegründet unwohl fühlen. Fakten und Argumenten kann man anbringen, aber dem gegenüber sind sie ja eh nicht aufgeschlossen. Mehr kann und muß man dann auch nicht tun. Die kann man nur lamentieren lassen, imho.

Ganz nett zu lesen: Die AfD in hamburger Lokalparlamenten :D
http://www.zeit.de/2014/52/afd-hamburg-bezirk-mitte-altona
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ich allerdings in der jetzigen Situation auch falsch finde ist, dass von vielen Gegnern der Pegida Bewegung so getan wird, als gäbe es andererseits überhaupt keine Probleme. Dieses jahrelange Leben in einer positiven Scheinwelt innerhalb von Politik, Medien und Gesellschaft hat die abstrusen Organisatoren von Pegida & Co. ja erst stark gemacht.

Jo, ich schrieb ja schon vor 'ner Woche von überbordender Political Correctness. Man muss sich einfach mit allen Facetten der Zuwanderung und Integration auseinandersetzen und nicht davor zurückschrecken Probleme anzupacken (Damit meine ich intensivste Jugendarbeit, Bildungsförderung und Aufklärung, nicht "alle Abschieben" und "Grenzen dicht" etc.) und öffentlich anzusprechen. Das ist es ja auch, was viele Leute zunehmend entfremdet, dass man öffentlich nie von Problemen liest, persönlich aber schon ganz andere Erfahrungen gemacht hat. Man macht hier im Westen seine guten, wie auch seine schlechten Erfahrungen, von daher sind mir die Parolen von PEGIDA und seiner Teilnehmer auch zu eindimensional und realitätsfern. Aber "die" glauben diesen hochstiliserten Unsinn auch noch und das in Gegenden, wo man eigentlich nicht im Geringsten die Menschen kennt, gegen die man marschiert und sich den Mund fusselig redet.

Man hat über Jahrzehnte verpennt, sich um viele hier lebende Migranten zu kümmern und in meinen Augen haben auch die Nachwehen des 2. Weltkriegs eine deutsche "Front National" lange, lange hinausgezögert.

Dieses vielfache Aneinander Vorbeileben und mein Eindruck, dass viele Berufs-Eliten fast ausnahmslos von Deutschen besetzt sind, hat einfach zu einer Befremdheit geführt, eine Blase, die nun geplatzt ist, getragen aber von denjenigen, die eigentlich gar keine Ahnung haben.

Seien wir doch ehrlich, der subtile Rassismus ist schon viele Jahre bei uns allen angekommen und er fängt da an, wo ein mit Südländern besetzter 3er eine Frau an der Ampel eklig anlabert, man selber das Ganze still beobachtet und sich seinen Teil denkt. Oder bin ich der einzige, der sich hin und wieder bei solchen Gedanken ertappt - obwohl ich öffentlich von mir behaupten würde ein weltoffener Mensch zu sein?
 
Dieses vielfache Aneinander Vorbeileben und mein Eindruck, dass viele Berufs-Eliten fast ausnahmslos von Deutschen besetzt sind, hat einfach zu einer Befremdheit geführt, eine Blase, die nun geplatzt ist, getragen aber von denjenigen, die eigentlich gar keine Ahnung haben.

Was glaubst Du, wäre los, wenn tatsächlich mehr "Ausländer" unter den Berufseliten zu finden wären? Dann wäre schon viel mehr Pöbel mit "Deutschland den Deutschen" auf der Straße :gerri:
 
man liest öffentlich nie von problemen? sorry, aber bei jeder diskussion über das thema wird man doch mit links zugeschüttet, wo von den problemen berichtet wird. talkshows, die ewig darüber lamentieren.. da gabs doch in den letzten monaten mehrere öffentlich diskutierte fälle.
klar, wenn in irgendeiner stadt einer aufs maul bekommt udn der täter ausländer war, berichtet da die tagesschau nicht drüber. aber genauso wenig, wenn ein migrant von einem rechten zusammengestiefelt wurde. was ebenfalls täglich passiert...
 
Was glaubst Du, wäre los, wenn tatsächlich mehr "Ausländer" unter den Berufseliten zu finden wären? Dann wäre schon viel mehr Pöbel mit "Deutschland den Deutschen" auf der Straße :gerri:

Nein, wäre es nicht, niemals. Es ist doch Gift für eine Gesellschaft, wenn die Arbeits/Schulwelt nicht den tatsächlichen Querschnitt der Gesellschaft widerspiegelt.

Praktisch müsste doch der Anteil türkischstämmiger Lehrer genau so hoch sein, wie der der türkischstämmmigen Schüler. Ist er das? Nein. Würde uns das helfen? Ich sage: Sowas von.
 
Würde uns das helfen? Ich sage: Sowas von.

Ja, würde ich ja auch sagen! Aber bei den Wanderern wäre es das nächste Zeichen der schleichenden Islamisierung unseres geliebten Heimatlandes und die Vorbereitung der Koranschulen. Für die sind doch schon die 0,2% Muslime in Sachsen eine Überfremdungsgefahr! Und dann noch Lehrer? Oder vielleicht sogar Polizisten? Um Gottes Willen... :vogel:
 
man liest öffentlich nie von problemen? sorry, aber bei jeder diskussion über das thema wird man doch mit links zugeschüttet, wo von den problemen berichtet wird. talkshows, die ewig darüber lamentieren.. da gabs doch in den letzten monaten mehrere öffentlich diskutierte fälle.
klar, wenn in irgendeiner stadt einer aufs maul bekommt udn der täter ausländer war, berichtet da die tagesschau nicht drüber. aber genauso wenig, wenn ein migrant von einem rechten zusammengestiefelt wurde. was ebenfalls täglich passiert...

Mmmmmh, ich will jetzt keine Haue provozieren oder wie ein Idiot rüberkommen, aber mein subjektiver Eindruck ist der, dass sich die politische Elite bei rechtsextremen Taten, die ich vollkommen verurteile, sehr bemüht darum ist, sich dagegen berechtigterweise zu positionieren.

Andersrum ist es mein Eindruck, dass beispielsweise bei Familienfehden, bei denen Leute zu Tode kommen, die politischen Füße sehr still gehalten werden. Ich habe das Gefühl, das Eisen sei zu heiß, niemand will sich die Finger dran verbrennen und die Bürger werden mit ihren Gedanken allein gelassen. Das Wegschauen der Politik führt dann auch dazu, dass die Rechten solche Themen für sich einnehmen, siehe Fall Daniel Siefert, Kirchweyhe.

Ich glaube schon, dass gewisse Dinge für die etablierten Parteien Tabu-Themen sind - und man sich auch deswegen nun mit der PEGIDA-Aufarbeitung so schwer tut.
 
Ja, würde ich ja auch sagen! Aber bei den Wanderern wäre es das nächste Zeichen der schleichenden Islamisierung unseres geliebten Heimatlandes und die Vorbereitung der Koranschulen. Für die sind doch schon die 0,2% Muslime in Sachsen eine Überfremdungsgefahr! Und dann noch Lehrer? Oder vielleicht sogar Polizisten? Um Gottes Willen... :vogel:

Da hast du natürlich Recht, aber mir ist letztendlich latte, was ein paar hirnverbrannte Spaziergänger, angeführt von einem Verbrecher, denken, wenn im Gegenzug Versäumnisse der Vergangenheit aufgeholt werden und abgehängte Gesellschaftsteile gefördert werden.
 
Sie nehmen uns die Arbeitsplätze weg aber liegen uns auf der Tasche. Sie leben nur in ihrem Scharia-Staat im Staat, aberintegrieren sie sich, haben wir bald nen Halbmond auf dem Kölner Dom. Ob wir in 50 Jahren überhaupt noch Weihachten feiern dürfen oder werden wir dann enthauptet? Ist doch alles ein ewiges im Kreis drehen, weil sie einfach ihre klipp und klare Meinung nicht sagen wollen, weil die Lügenpresse und die Volksverräter sie dann verurteilen. Blablabla...
 
Mmmmmh, ich will jetzt keine Haue provozieren oder wie ein Idiot rüberkommen, aber mein subjektiver Eindruck ist der, dass sich die politische Elite bei rechtsextremen Taten, die ich vollkommen verurteile, sehr bemüht darum ist, sich dagegen berechtigterweise zu positionieren.

Andersrum ist es mein Eindruck, dass beispielsweise bei Familienfehden, bei denen Leute zu Tode kommen, die politischen Füße sehr still gehalten werden. Ich habe das Gefühl, das Eisen sei zu heiß, niemand will sich die Finger dran verbrennen und die Bürger werden mit ihren Gedanken allein gelassen. Das Wegschauen der Politik führt dann auch dazu, dass die Rechten solche Themen für sich einnehmen, siehe Fall Daniel Siefert, Kirchweyhe.

Ich glaube schon, dass gewisse Dinge für die etablierten Parteien Tabu-Themen sind - und man sich auch deswegen nun mit der PEGIDA-Aufarbeitung so schwer tut.

dass die politik sich da schwer tut und lieber kurzgedachte entscheidungen trifft seh ich auch so. ohne frage. ich hatte es eher so verstanden, dass die medien hier bestimmte ereignisse unter den tisch fallen lassen.
 
Nee, so war das von mir nicht gemeint, auch wenn es nicht wirklich aus meinem Text ersichtlich wurde. Die Hauptschuldigen sind imo auch in der Politik zu suchen, wo das Thema oftmals bis heute totgeschwiegen und verdrängt wurde, was wiederum dann auch einen negativen Einfluss auf Medien und Gesellschaft hatte, sowohl auf der Seite der Überdramatisierer als auch auf der anderen Seite der Verharmloser.
 
Man sollte sich vielleicht mit Ängsten von Menschen, egal welcher Richtung, Hautfarbe, Religion, etc ernsthafter auseinandersetzen. Das Ignorieren, das Abtun von Problemen als Lächerlichkeit führt nur zu einer Geburt weiterer Probleme.

Ängste sind oftmals schlichtweg irrational. Und wenn man sich aus einem erfundenen Angstgefühl einen Bedrohungszustand zusammenfantasiert dann ist es fast unmöglich sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen. Erst Recht wenn die "Verängstigten" gleichzeitig Politik, Presse und Wissenschaft als Teil eines Propaganda-Apparates bezeichnen der sie eh nur hinters Licht führen will.

Fleischhauer beschreibt das in seiner Kolumne ganz passend:

Mit Menschen, die ihr Weltbild vor allem aus Blogs und Webseiten zusammenklauben, die sich als Gegenöffentlichkeit verstehen, wird es schwer, eine Ebene der Verständigung zu finden. Ein Reporter der "Süddeutschen Zeitung" hat vergangene Woche den Versuch gemacht, mit zwei Pegida-Organisatoren über deren Beweggründe zu reden. Auf den Einwand, dass es in Sachsen kaum Flüchtlinge gebe, geschweige denn Muslime, antwortete Kathrin Oertel, die zu den Veranstaltern zählt: "Die Statistiken sind doch alle auf Deutsch gesagt um die Ecke, da fehlen die ganz vielen, die illegal in diesem Land sind. Das können wir natürlich nur mutmaßen, ich will da auch keine Zahlen nennen. Es ist so, wir können das nicht belegen, und wir sagen einfach, dass es eine Dunkelziffer gibt, die erheblich ist."

Gegen diese Argumentation ist kein Kraut gewachsen, jedenfalls nicht unter den Bedingungen der habermasschen Diskurstheorie. Wo die Dunkelziffer regiert, ist alles möglich. Wer offizielle Statistiken für Blendwerk hält, glaubt auch, dass aus Russland die Rettung kommt, die Bilderberger die Welt regieren und es der Mossad war, der die Türme des World Trade Center zum Einsturz brachte.

http://www.spiegel.de/politik/deuts...emonstrationskultur-von-pegida-a-1010093.html

Diese Menschen die sich da in Dresden versammeln machen sich mit ihrer Haltung ja nun hauptsächlich selbst lächerlich. Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind hohe Güter unseres Staates, aber ein automatisches Anrecht dass jeder skandierte Quatsch auf einer Demo bitte von allen anderen erst einmal hochseriös anzusehen ist gibt es glücklicherweise nicht. Soll heißen: Auch 17.500 Bürger die eine Demo machen können durchaus 17.500mal Scheiße labern.

Fun Fact: In meinen 33 Lenzen habe ich sowohl in Bayern und auch in NRW gewohnt. Letzteres zum Teil mit hohem Migrantenanteil (in meiner Heimatstadt gab es gefühlt mehr Migranten als in ganz Sachsen) und die schlimmste Form von religiöser Einflussnahme habe ich bis dato im an sich wunderschönen Freistaat erlebt. Vor dem Unterrricht in der Grundschule erstmal gemeinsames Beten zum Kruzifix an der Wand. Einen Islamisierungsversuch jedweder Art habe ich bislang noch keinen erlebt. Nirgends in Deutschland.
 
So ist es. Da will keiner eine Auseinandersetzung, die wollen nur ihrem Frust Luft machen. Da gibt es auch nichts zu diskutieren, die ganze Veranstaltung ist völlig sinnlos. Laßt sie wandern...
Sorry... Erst 10.000 dann 15.000 und am letzten Montag 17.5000 Demonstranten ... Sollen es noch mehr werden? Man sollte doch aus der Vergangenheit lernen oder ? So was hatten wir schon mal ..
 
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