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Du vergleichst einen Einzelfall mit der generellen Politik einer terroristischen Organisation? Wow.
Nein, das tue ich nicht - von den IS-Schweinen erwarte ich mir so ein Verhalten, von Soldaten die mein Land repraesentieren verbitte ich mir das und als Einzelfall werde ich so etwas niemals akzeptieren, das können wir uns einfach nicht leisten!
 
Wenn du es schaffst, über deine Nasenspitze hinauszudenken, dann wirst auch du begreifen, dass es immer Einzelfälle geben wird, egal wie viele Regeln es gibt, egal wie gut der Rechtsstaat funktioniert, egal wie toll die Gesellschaft ist. Bei 200.000 Soldaten ist das einfach nicht auszuschließen, da sind halt auch ein paar Idioten bei.

Den Fehler machst hier eindeutig du, indem du Einzelfälle nimmst und davon auf den Zustand unseres gesamtes Systems schließt.
 
Meine Nase ist ziemlich gross und deshalb nehme ich auch sehr gut wahr, wenn etwas zum Himmel stinkt. Diese sogenannten Einzelfälle sind der Grund, warum wir uns dieser IS-Pest nun stellen müssen, davon bin ich ueberzeugt.
 
WAS soll man dann machen? abwarten?

Zumindest solchen Leuten kein Verständnis entgegenbringen. Was wäre wohl passiert, wenn die sich nicht in einen Polizeiwagen hätten retten können? Ein netter Plausch über die aktuelle Gefahrenlage bei Kaffee und Plätzchen? Eher unwahrscheinlich...

Dein Vergleich mit dem Asylbewerberheim ist Schwachsein, die Leute haben Angst, sind aber deswegen noch lange keine Rassisten.

Ein paar haben Angst und ein paar waren garantiert dabei, um Rumänen zu jagen. Warst Du schon mal in der Gegend, überhaupt im Osten? In solchen Dörfern paaren sich Rassismus mit dörflicher Beschränktheit, das ist schon nicht mehr feierlich.

Und gerade bei solchen Bürgerwehren sind die Rassisten und Nationalisten immer ganz vorne mit dabei, schließlich geht es ja auch immer gerne gegen die "ausländische Bandenkriminalität". Bei Euch doch auch, oder? Da ist der Schritt zu den Heimen ja schnell gemacht, eh alles Asylbetrüger. Das brauchst Du nicht so empört von Dir zu weisen.
 
Nunja, die Polizei bei uns hat nunmal die Banden eingeteilt in Schwarzafrikaner aus Frankreich und Rumänen, ne deutsche Bande war auch dabei aber die würde letztes Jahr gefasst. sind nunmal aktuell wohl nur noch Ausländer.

Trotzdem ist gerade in den Grenzregionen (kann jetzt nur von uns reden) keine Sicherheit durch die Polizei gewährleistet wenn man sieht wieviel Einbrüche dort begangen werden.
Also was tun? Mach mal nen besseren Vorschlag....
Biete doch mal ne Lösung an anstatt nur zu kritisieren und zu verteufeln..... Auf die Polizei Vertrauen bringt hier leider nichts mehr bei deren knappem Personal....
 
Auf jeden Fall nicht mit einem Dutzend Autos einen Transporter jagen, nur weil da ein paar Rumänen drin sitzen ;)

Gegen eine Nachbarschaftswache ist ja im Prinzip nichts zu sagen, aber ohne Fackeln und Mistgabeln und ohne unschuldige Leute zu jagen, deren einziges Verbrechen es ist, nicht aus Deutschland zu stammen.

Es gibt einen guten Grund für das Gewaltmonopol des Staates und da haben Privatleute nicht reinzupfuschen! Das Letzte, was dieses Land brauchen kann, ist eine Bande von Angstbeißern und Wutbürgern mit Schlagstöcken, die das Recht in die eigene Hand nehmen wollen. Da braucht es noch nicht mal die Salonrassisten, die Ihr garantiert auch dabei habt. Bei sowas muß echt eine Null-Toleranz-Schiene gefahren werden, sonst ufert es zwangsläufig aus.
 
Wenn bei uns jmd. mit rumänischem und selbst französischem Nummernschild in manchen Straßen stehenbleibt dann sind hier schon viele misstrauisch, deshalb klauen sie ja mittlerweile dr. Nummernschilder. haben sie übrigens bei mir auch versucht.

Hier achtet jeder schon auf fremde Autos in denen Personen sitzen bleiben. War bei mir in der Straße schon 2 mal der Fall.
Und deine hochnäsige Art löst keine Probleme, die muss man hier eben mittlerweile selbst lösen weil man seit Jahren erlebt wie hilflos der Staat ist und durch den Personalmangel sein will.
nicht umsonst arbeitet die Polizei mittlerweile mit Bürgerwehren zusammen.

Bezeichnend ist, das du nicht mal ansatzweise einen Lösungsansatz hervorbringst sondern nur von oben herab urteilst.

Das es ausarten kann wenn is in private Hände wandert ist doch logisch aber wer ist denn dafür verantwortlich? Die Bürger die einfach nur in Frieden leben wollen oder Staat, der nicht bereit ist genügend Mittel aufzubringen um sie zu schützen?
Denkst du etwa außer ein paar Verwirrten laufen die gerne nachts rum und begeben sich in Gefahr?
Denkst du wirklich die Leute wollen in Angst leben? Die haben doch keine Wahl....
 
In Bizarrowelt Vllt. Aber nicht im realen Leben.

Niemand will in Angst leben und NIEMAND hat das Recht Ihnen das zuzumuten.

Edit: meh, hab Darth mit Gungrave verwechselt....
 
Und niemand hat das Recht, das Gesetz in die eigene Hand zu nehmen! Sorry, da hört die Toleranz und das Verständnis bei mir auf. Da kannst Du noch so lange rumnölen.
 
Tja, die Polizei ist da ja mittlerweile anderer Meinung.

Bleib du ruhig dabei, kannst ja mal Bescheid geben wie du das siehst wenn sie bei dir eingebrochen haben.

Edit: und die Polizei hilflos Nebendran steht während deine Freundin/Frau verrückt vor Angst wird.
 
Gutes Argument.

Sonst seh ich dich eigentlich als real denkenden und intelligenten User. bei diesem Thema scheinst du dich in Paragraphen verliebt zu haben ohne die Realität zu sehen.

Das Problem sind nicht di Bürgerwehren. Die machen das nur solang ihnen nichts anderes übrig bleibt. Das Problem ist das die Polizei aufgrund Personalmangels die Leute nicht mehr schützen kann.
Solang daran nichts geändert wird, sind die Bürgerwehren ein notwendiges Übel.
 
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