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PS4 Playstation PSVR

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Sind ja nun immer mehr Hands on Berichte am Start.

Sind großteils recht angetan. Negativ hervorgehoben wird meistens, dass man am Anfang etwas entsetzt bezüglich der Bildqualität sei, besonders wenn man bereits das Vergnügen mit dem Rift oder dem Vive hatte. Soll man sich aber recht schnell daran gewöhnen.
 
Hands On von c't.

Laut denen leicht geringere Auflösung, dafür aber auch weniger Fliegengitter.

Software hui, Hardware ein kleines bisschen pfui: Die Playstation VR kann in Sachen Bildqualität und Tracking nicht mit der Konkurrenz mithalten. Dafür lockt aber ein deutlich günstigerer Preis.

Mit einem Preis von 399 Euro sowie einem extrem umfangreichen und hochwertigen Spieleaufgebot ist die Playstation VR ein ernstzunehmender Konkurrent für Oculus Rift und HTC Vive. Dabei ist die Sony-Hardware den Mitbewerber-Brillen in vielen Belangen klar unterlegen.

So zeigt das PSVR-Display mit 960 × 1080 Pixeln pro Auge weniger Bildpunkte als Rift und Vive (1080 × 1200 Pixel pro Auge). In der Praxis macht sich das in sichtbaren Treppenstufen bemerkbar. Positiv jedoch: Die Sony-Brille verwendet ein OLED-Panel mit konventioneller RGB-Pixelstruktur, während Rift und Vive OLEDs mit einer unterschiedlichen Anzahl von Farb-Subpixeln (Pentile-Matrix) eingebaut haben. Das Resultat: Bei der PSVR ist die Pixelstruktur mit bloßem Auge fast nicht erkennbar, während das "Fliegengitter" vor allem bei der HTC Vive bei genauem Hinschauen sichtbar ist. Die Farb- und Schwarzdarstellung der PSVR gefiel uns in unserer ausführlichen Probespiel-Session ebenfalls sehr gut.

Obendrein trägt sich die PSVR sehr angenehm. Sie ist mit 610 Gramm zwar schwerer als die Oculus Rift – da das Gewicht aber nicht auf dem Gesicht, sondern auf dem Hinterkopf lastet, störte uns das nicht. Das Auf- und Absetzen funktioniert ebenfalls sehr bequem, und zwar auch bei Brillenträgern. Einstellbar ist lediglich der Abstand zwischen Augen und Linsen, der Pupillenabstand lässt sich nicht justieren. Genau wie Vive und Rift bietet PSVR keine Dioptrienkorrektur.

Playstation VR im Hands-on
Das Playstation-VR-Headset funktioniert anders als Oculus Rift und HTC Vive: Bei der Sony-Brille lastet das Gewicht nicht auf dem Gesicht, sondern auf dem Hinterkopf.
Bild: Jan-Keno Janssen / c't
Um Längen schlechter als bei der Konkurrenz fällt bei Sony das Tracking der Hand-Controller (PS Move, nicht mitgeliefert, pro Stück 35 Euro) und des Standard-Gamecontrollers (Dualshock 4) aus. Während die Vive-Handcontroller und die (noch nicht erhältlichen) Oculus-Touch-Controller zuverlässig und geschmeidig kleinste Bewegungen nachvollziehen, zuckeln die Move-Controller dezent, aber doch deutlich wahrnehmbar.

Verdeckungsgefahr
Noch schwerer wiegt, dass gerade bei dynamischem Fuchteln häufig das Tracking ganz verloren geht – die virtuelle Hand also irgendwo hängenbleibt. Schuld daran hat die auf sich allein gestellte Tracking-Kamera (bei der Konkurrenz kommen mehrere zum Einsatz). Sobald der Nutzer die Leuchtkugel des Move-Controllers verdeckt, funktioniert die RGB-Kamera-basierte Positionserkennung nicht mehr. Und das kann häufig passieren, wenn irgendein Körperteil im Weg ist.

Noch ungenauer funktioniert die Positionserkennung des Dualshock-4-Controllers. Die PSVR-Brille wurde dagegen dank ihrer 9 LED-Leuchtfelder auch bei einer kompletten Drehung stabil getrackt – hier haben wir keine elementaren Unterschiede zu den Konkurrenz-Headsets feststellen können.

Angenehm überrascht hat uns auch der recht große Trackingbereich: Wir konnten bei unseren Probespielen problemlos jeweils einen großen Schritt in alle Richtungen machen, ohne dass das Tracking der Brille hakte. Der von Sony angegebene Bereich von 2 × 2 Metern ist also nicht übertrieben – in der Praxis fühlt sich das übrigens gar nicht so wahnsinnig viel kleiner an als das maximal 12,5 Quadratmeter "Room-Scale"-Trackingfeld der HTC Vive. Laut Hersteller soll die Kamera, die in einem 80-Grad-Winkel aufzeichnet, optimalerweise 2,5 Meter von der Spielposition angebracht werden; praktischerweise oben am Fernseher.

Viel Technik in der VR-Box
Zwischen Headset und PS 4 hängt eine Box mit allerlei Elektronik. Die VR-Box sorgt unter anderem dafür, dass man auch mit angeschlossener Brille etwas auf dem Fernseher sieht – schließlich bietet die Spielkonsole nur einen HDMI-Ausgang. Je nach Spiel zeigt der Fernseher entweder das Live-Bild aus der Brille (monoskopisch, also das eines Auges) oder ein alternatives Signal – zum Beispiel bei Mehrspieler-Titeln, die auf Brille und Fernseher unterschiedliche Ansichten zeigen.

Außerdem kümmert sich die Box um den sogenannten Cinema-Modus: Hier lassen sich konventionelle Spiele oder Filme in einem virtuellen Kino in der VR-Brille bewundern. Das Playstation-Menü wird in der Brille übrigens grundsätzlich auf einer virtuellen Leinwand in einem schwarzen Raum angezeigt. Last not least übernimmt die Box die Aufbereitung des 3D-Audiosignals.

Alles halb so wild
Trotz aller Kritikpunkte: Die Playstation VR bietet ein grundsolides Virtual-Reality-Erlebnis mit einem beeindruckenden Spiele-Aufgebot – die etwas geringe Auflösung fällt lediglich im direkten Vergleich mit HTC Vive und Oculus Rift auf. Das ungenaue Positionstracking von Hand- und Dual-Shock-4-Controllern wird von den meisten der von uns ausprobierten Spiele elegant kaschiert. Vor allem muss man den günstigen Preis bedenken: Die Playstation VR kostet rund halb so viel wie Rift und Vive – und erfordert statt eines 1000-Euro-Spiele-PCs nur eine 400-Euro-PS4-Konsole.
 
a) Weil dadurch alles stark an das damalige BattleZone erinnert
b) Weil man dank LowPoly Modelle ordentlich Rechenpower sparen kann

Tippe mal auf ne Mischung von a und b :D
 
techradar.com

VR competitors like Oculus and HTC have set the bar quite high for how a good VR experience should look and feel – which, considering these two options require a seriously powerful gaming rig that costs two or three times as much as PS VR, makes sense.

So, does Sony's PS VR even come close to the graphical prowess? In a word, yes.

theverge.com:

The most important part of a VR headset is the display, and the PlayStation VR's display is fine. In demos, objects in the distance were sometimes blurry. 360-degree video was fuzzy enough to remind the viewer that we're still in the early days of virtual reality. But when playing video games, the fidelity is easy to forget.

Gelobt werden auch der Tragekomfort und die einfache Bedienung im Vergleich.
 
Damit das halbwegs objektiv bleibt, hier noch das Fazit von techradar und nicht nur die positiven Punkte.

I say sneak peek because the PlayStation VR isn't quite complete. Tracking still isn't one-to-one and there's still work to be done on the image quality – edges are rough and objects seemed a little less clear than their HD display – but Sony seems clearly determined to iron these out before it comes to market.

For now it's an excellent, if not absolutely perfect, experience that will be fun to show off to friends or play with yourself for in half-hour increments. It might not be the best for long term use, but that's a decision we can visit again when the PlayStation VR comes out in October.

http://www.techradar.com/reviews/gaming/playstation-vr-1235379/review
 
Gelobt wird übrigens auch in fast allen Previews/Hands Ons, dass PSVR das grösste Spieleangebot per jetzt hat und die Aussichten auch am besten seien.

Gibt es eigentlich auch eine Seite, wo man sich die in Planung befindlichen Spiele für OR und Vive anschauen kann? Was haben die eigentlich überhaupt aktuell am Start? OR soll doch schon bald ausgeliefert werden, Vive im April. :?
 
Damit das halbwegs objektiv bleibt, hier noch das Fazit von techradar und nicht nur die positiven Punkte.

Ich wollte das nicht zu positiv darstellen, aber hier wird das ja manchmal so dargestellt, als wäre das ein eklatanter Unterschied zu OR/Vive. Und das scheint nicht so zu sein, speziell Vive hat wohl das bessere Display, dafür auch mehr Gitter.
 
OR:

145813487862.jpg


Vive:

  • #SelfieTennis
  • Adventure Time
  • Altspace
  • Arizona Sunshine
  • Audioshield
  • The Brookhaven Experiment
  • Budget Cuts
  • Cloudlands Minigolf
  • Elite: Dangerous
  • Envelope Eve
  • Everest
  • Fantastic Contraption
  • Final Approach
  • GiantCop
  • HoverJunkers
  • Job Simulator
  • John Wick: The Impossible Task
  • La Peri
  • Marble Mountain
  • Modbox
  • Pool Nation
  • Raw Data
  • Roadside
  • Space Pirate Trainer
  • The Gallery: Call of the Starseed
  • The Lab
  • The Rose and I
  • The Wave
  • Thunderbird
  • Tilt Brush
  • Time Machine
  • Universe Sandbox 2
  • Unreal Editor
  • Unseen Diplomacy
  • Vanishing Realms: Rite of Steel
  • VirZoom
  • Waltz of the Wizard
Und PS VR soll ~50 Games in den ersten zwei Monaten bekommen laut Sony. Ist also alles auf ähnlichem Niveau.
 
Es erzielt eine andere Wirkung zu sagen, die PS VR hätte eine "leicht geringere Auflösung, aber [...]" oder "sichtbare Treppenstufen". Ist okay, für viele sind hier bestimmt auch die kritischen Punkte interessant und du konzentrierst dich eher auf die positiven.
 
Es erzielt eine andere Wirkung zu sagen, die PS VR hätte eine "leicht geringere Auflösung, aber [...]" oder "sichtbare Treppenstufen". Ist okay, für viele sind hier bestimmt auch die kritischen Punkte interessant und du konzentrierst dich eher auf die positiven.

Das ist mit Verlaub nicht richtig.

Ich konzentriere mich überhaupt nicht auf die positiven Punkte, habe auch das komplette Hands On von c't gepostet.

Dass PSVR nicht perfekt und fehlerfrei ist, dürfte mittlerweile jedem hier klar sein. Selbst Sony sagt das.

Mir ging es darum, dass hier unheimlich viel über das "schlechte" Display geredet wird, was im Vergleich zu OR/Vive absolut nicht mithalten können soll, und da habe ich einfach nur zwei Aussagen diesbezüglich von zwei renomierten Seiten dazu gepostet. Man kann es sogar soweit runterbrechen und OR/Vive beim Vergleich ganz weglassen und nur festhalten, dass das grafische Erlebnis anscheinend einfach gut ist.
 
Wo hat man denn hier (oder sonstwo) über das schlechte Display geredet? Das Techradar-Zitat war imo einfach ziemlich platt, obwohl es im selben Artikel informationsreichere Passagen über das Bild von PS VR gibt.
 
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