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PS4 Playstation PSVR

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hatte das eigentlich recht zügig editiert....aber du hast es noch schneller gequotet...

Auf jeden Fall meine ich, dass Fitnessanwendungen ein weiterer Einsatzzweck für VR ist der zur Massenmarktadaption beitragen kann, aber sicherlich nicht der einzige Faktor. Das sehe ich auch weiterhin so, aber eben nicht jetzt. Wie ich schon mehrmals betont habe sind das langfristige Entwicklungen die auch nur dann eintreten, wenn VR halt an sich erfolgreich wird. Und Massenmarkt bedeutet auch sicher nicht, dass jeder Anwender von VR auch einen Laufkäfig daheim stehen haben wird. Aber in 10-15 Jahren falls sich VR durchsetzt, sehe ich da schon das Potential.
 
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Ich glaub VR könnte richtig geil werden ... ich denke da allerdings nicht an den Einsatz in den eigenen vier Wänden, sondern eher was wie so n Freizeitding.

Man stelle sich vor in der Stadt gibt's ne Spielhalle namens "Holodeck" mit VR Headsets und Laufkäfigen wo du mit deiner Gang hingehen und dich in Deathmatches battlen oder in nem RPG questen kannst.
Das ganze funktioniert dann sogar Online und du kannst dich mit Gruppen aus der ganzen Welt messen, die auch grad irgendwo in einem Holodeck abhängen.
:waah::waah::waah::waah:
 
Ein Mini-Spiel was ich mir in der Art (Geisterjäger in VR / Geist auf dem Bildschirm) echt super gut für Project Morpheus vorstellen könnte:

[vid]https://www.youtube.com/watch?v=SUkvQQy4MpM[/vid]
 
Wird auch zeit dass Spielhallen wieder zurückkommen, eben mit solchen Simulatoren, laufbändern mit oculus rift und echter waffe in der Hand, die controller gibt es ja, dazu eben solche fahrsimulatoren, einfach etwas was man sich nicht so einfach zuhause hinstellen kann. Die technik ist ja dafür da.
 
Leute die Motion Sickness haben können ja aber auch keine normalen Ego-Shooter spielen. Die fallen also schon jetzt bei den regulären Spielen raus.
Bei weitem nicht in dem Maße, wie bei einer VR Brille, da man bei einem normalen TV immer noch den Bezug zur stillstehenden Umgebung hat, was die Motion Sickness extrem abschwächt. Bei VR allerdings fehlt komplett der Bezug zur echten Umgebung, was dann bei manchen Personen eben Motion Sickness auslöst. Ich hab OR schon getestet (allerdings vor ca. einem Jahr), und da wurde mir nach 15min kotzübel (das passiert mir beim Zocken auf einem TV nicht.
 
Also für Leute, welche wirklich an Motion Sickness leiden, glaub ich eher nicht. Gibt ja einige Leute, welche nicht mal auf normalen LED's/Plasmas spielen können.

Bei weitem nicht in dem Maße, wie bei einer VR Brille, da man bei einem normalen TV immer noch den Bezug zur stillstehenden Umgebung hat, was die Motion Sickness extrem abschwächt. Bei VR allerdings fehlt komplett der Bezug zur echten Umgebung, was dann bei manchen Personen eben Motion Sickness auslöst. Ich hab OR schon getestet (allerdings vor ca. einem Jahr), und da wurde mir nach 15min kotzübel (das passiert mir beim Zocken auf einem TV nicht.

Und was zählt wiederum zu den Auslösern von Motion/Gaming Sickness?

Visuell werden uns widersprüchliche Informationen weitergeleitet. Als gängige Mittel gegen Motion Sickness gelten größere Sichtfelder, deutlich höhere Bildwiederholungsraten und mehr responsiveness, durch niedrigeren Latenzen, höhere Auflösungen und bessere Qualitäten der Grafik.

DK1 von Oculus haben selbst Leute über Motion Sickness geklagt die das sonst kaum bis gar nicht verspüren. Hier haben wir ja ein weiteres Problem: Wir können unseren Kopf drehen und wenden und wenn dies nicht funktioniert wie wir es alltäglich gewohnt sind, sprich schnell, ohne Verzögerung und ohne Motionblur, dann irritiert uns dies nicht nur so, dass die Immersion bricht, sondern ruft bei einigen auch Gaming Sickness auf den Plan. Miteingespielt hat dann auch noch die grobe Auflösung.

Wurde mit DK2 mittlerweile fast weitgehend ausgemerzt, mit seiner Latenz von 3 ms, den 75 Hz und der feineren Auflösung.
 
@KnallEvin demnach müssten ja den Leute die an motion sickness leiden, auch in der realen welt durchs normale wandern kotzübel werden.
Klar, frag mal Leute, die darunter leiden, was sie fühlen, wenn sie im Auto lesen ...
Aber doch nicht beim Spazierengehen, da da die Bewegungen ja dem entsprechen, was man macht ...
Der herrschenden Meinung zufolge entsteht motion sickness, wenn die Sinnesorgane widersprüchliche Informationen zur räumlichen Lage und Bewegung des Körpers liefern. Andauernde Widersprüche zwischen der so erfahrenen Bewegung und Lage des eigenen Körpers sollen ein Fehlersignal im Hirnstamm auslösen. Offenbar kann das Gehirn sich adaptieren, denn nach zwei bis drei Tagen lassen die Symptome bei den meisten Menschen nach.
 
Weil du grad das lesen im Auto ansprichst..das kann ich auch gar nich ab.
Aber im Zug oder Flugzeug, absolut keine Probleme. Das beißt sich doch eigentlich, oder?


Da sich das Hirn an alles gewöhnen kann, einfach die erste Zeit immer nen Eimer beim zocken griffbereit haben, irgendwann wird's ja besser ;)
Kann man ja auch nen schönes Bundle schnüren, VR Headset und nen aufs Design abgestimmten Eimer zu :D
 
Klar, frag mal Leute, die darunter leiden, was sie fühlen, wenn sie im Auto lesen ...
Aber doch nicht beim Spazierengehen, da da die Bewegungen ja dem entsprechen, was man macht ...


Dahin will ja diese ganze VR technik hin, eben so gut zusein, keine wiedersprüchliche Wahrnehmung ans Stammhirn zu senden. So zu sein als würdest du in der realen Welt wandern. Da kotzt ja auch keiner... (zumindest was die Kopfbewegungen angeht)
 
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