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Pil, Fikka, DaMeep, Arthur, Carnif, Seo, Bandwurm, Freqenzi, Snowman quit smoking

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

snowman schrieb:
Ich bin verwirrt.
Doppelt verwirrt, nein achtfach verwirrt.

Erstmal den guten Ofen durch Alk zu ersetzen ist grob fahrlässig.
Ich hab kein Bock auf Papa Gefasel aber es gibt Menschen, die hatten nach drei Wochen konstanten Alk-Konsum n Problem.

Dann habe ich wohl Glück gehabt. Das ganze ist jetzt auch schon zwei Jahre her, also ich habe definitiv keine Probleme bekommen. Das es schlimm hätte enden können, war mir damals nicht wirklich bewusst. Ich brauchte einfach irgendeinen Ersatz. Meine Freundin fand es auch okay, irgendwann wollte sie mich natürlich "bremsen". Ich hab auch nicht morgens angefangen, war nur für den Abend geplant. Jetzt wo du es sagst, hätte natürlich auch schlimm ausgehen können.

snowman schrieb:
Das Nikotinpflaster hilft sicherlich jedoch musst du das Ding in der Nacht wegmachen. Du hast ja kein Bock, dass dein Körper Nachts mit Nikotin versorgt wird. Das wär jetzt ne Kategorie für Menschen, die Nachts durch die Sucht getrieben aufgewacht sind und rauchen mussten.

Das stand so aber nicht auf der Packungsbeilage (Nicotinell)?!?! Die habe ich mir zwei Mal durchgelesen. Klingt aber irgendwie logisch ;) War glaube ich auch die leichte Variante. Naja, ich wollte die beim nächsten Versuch ohnehin nicht mehr benutzen, irgendwie wurde mir von denen übel. Aber das kann natürlich auch daran liegen, dass ich sie über Nacht draufgelassen habe.
 
DaMeep schrieb:
Jeder hat seine gründe warum er/sie aufhören möchte . Die Gesundheit war bei mir aber garkeiner, was auch daran liegr das ich mich durchs Rauchen da nie beeinträchtigt gefühlt habe .
Ich habe aufgehört weil ich mich nichtmer wirklich selbsbestimmt gefühlt habe , mich kozte die Sucht an sich immer mehr an .
Und deswegen mag ich auch solche sachen wie den Ticker . Ich erinnere mich sehr gerne daran , denn ich habe ja gewonnen .

Aber selbst wenn ich wollte ist es doch unrealistisch das ich die Raucherei irgendwann mal vergessen würde . Ich habe mit 17 angefangen und werde dieses Jahr 30 , bis auf kleine unterbrechungen habe ich also mein gesammtes bisheriges erwachsenen leben geraucht . Also vergessen werde ich das sicherlich nicht .

Oh sorry, das hatte ich ganz überlesen.

Das Gefühl kenne ich auch nur zu gut. Am schlimmsten waren wirklich die Kippen, die sinnlos fest eingeplant waren und zum Ritual wurden. Egal wieviel oder wenig Zeit man morgens hatte, die Kippe zum Kaffee musste sein. Dann je nachdem noch eine zusätzlich oder nicht bevor man losgeht. Dann auf dem Weg zur UBahn noch eine. Auf dem Weg von der UBahn zur Uni. Bevor man in die Uni reingeht (wie sinnlos, da liegen keine 5 Minuten zwischen, aber man kann ja dann erst in 90 Minuten wieder...) Was da auch an sinnloser Zeit drauf ging.

Ich meinte das auch etwas anders. Wenn man es erst einmal geschafft hat ist das ja ok. Ich fand es für mich nur nicht sinnvoll in der Anfangszeit in der man ohnehin oft genug daran erinnert wird das man gerade nicht raucht aber irgendwie doch will. Da wäre ich wahrscheinlich wahnsinnig geworden, wenn ich vor dem Ticker gesessen hätte: Ich habe das Gefühl ich muss jetzt unbedingt rauchen und gleichzeitig gucke ich mir an wie die Anzahl der rauchfreien Sekunden wächst. :ugly:
 
Die wenigsten schaffen es beim ersten versuch . Aber wie sagt man so schön :Wer etwas versucht kann dabei auch scheitern , wer es garnicht erst versucht ist schon gescheitert .
Das passt hier auch gut , ich hatte vorher auch 2 ernsthafte und mehrere halbherziger versuche ( also wenn man nach 3-4std beschliesst doch erst näste Woche aufzuhören :lol: ).

btw. grade lezte Nacht wieder geträumt das ich wieder Rauche . Das ist nun das 4. oder 5. mal und jedesmall bekomm ich erstmal panik beim aufwachen . Hoffentlich war das nun das lezte mal :motz:
 
Sagt mal, ihr Aufhörer.. mal ne Frage, ab wann wird das denn leichter? Meine Mutter will aufhören, raucht(e) seit ihrem 16. Lebensjahr und ist inzwischen 64, allerdings leider auch körperlich sehr krank (multiple sklerose), und sie möchte jetzt gern aufhören.

Sie hat in den letzten zwei Jahren für eine Stange gut 5-7 Tage gebraucht, davor die Jahre waren es locker zwei Stangen in der Woche. Aber nun will sie halt komplett loskommen, und hat in den vergangenen vier Tagen höchstens anderthalb Packungen geraucht. Heute über Tag nur eine Zigarette, gestern waren es auch nur 3-4 Stück.

Sie hält sich wacker, aber es fällt ihr seehr schwer, zumal sie auf rumsitzen verdonnert ist durch die scheiß Krankheit.

Ab wann lässt solch eine Nikotinsucht denn in etwa nach? Gibt es da Richtwerte? Sie würde nur gern mal wissen ab welchem Tag es leichter wird, damit sie ein Ziel hat.
 
Bei dem Kosnum über die Zeit lässt sich das glaube noch schwerer sagen als sonst.

Ich zB hatte ab Tag 1 0 Probleme. Und war 10 Jahre wirklich starker Raucher....
Ich denk das hängt von jedem selbst ab. Vorallem sollte man sich nicht reinsteigern.
 
Solange sie zwischendurch immer noch eine an hatte wird es nie aufhören. Der körperliche Entzug bei Nikotinabhängigkeit ist wohl in der Regel nach 24h durch. Das schwierige ist der Kopf.
 
Naja, sie will jetzt keine mehr anstecken. Nur ist es halt noch schwieriger wenn man selbst nicht einfach mal weg kann, um abzuschalten. Nur tut das Rauchen ihrer Krankheit auch alles andere als gut.

Ich kann sie ja nur bestärken, aber ansonsten kann man als daneben stehende Person nichts machen. Wenn sie eine will, gebe ich ihr natürlich eine.. sonst wäre es ja echt fies. Ein gesunder Mensch holt sich ja auch einfach ne Packung wenn er wieder will.

Hab gedacht in den ersten 2-3 Wochen geht man durch die Hölle, und ab da an wird es dann besser und besser.

Ich weiss das nicht, ich war mein Leben lang Nichtraucher, und das werde ich auch bleiben. ;)
 
Sie sollte sich vielleicht vom Arzt beraten lassen, manche schwören ja auf den Entzug mit dem Pflaster weils leichter fällt. Schwierig ist doch die Zeit zu füllen die plötzlich erkennbar da ist. Ich hab erst mal immer gut gegessen wobei das mittlerweile auch wieder verflogen ist. :grins: Alles beim Alten nur ohne Rauchen.
 
Frequenzberater schrieb:
Nur so als Richtwert: Ich hab 12 Jahre lang ungefähr 20 Kippen täglich weggehauen. Die schlimmsten Entwöhnungstage waren afair die ersten 5. Danach wurds einfacher...

16 Jahre 1,5 Schachteln pro Tag und das mit den fünf Tagen kann ich
unterschreiben.
 
Ich drück ihr die Daumen . Meine Eltern haben nun auch aufgehört , beide haben über 40 Jahre lang geraucht ( mein Vater so etwa 60-70 am Tag ) und das auch geschafft .
 
Heute blieb sie stark, den ganzen Tag keine Zigarette geraucht und das obwohl es stressige Situationen gab.

Vielleicht packt sie es ja wirklich. Die Kippe die sie sich gestern (also Mittwochabend) nach fast einem Tag Entzug ansteckte machte sie nach wenigen Zügen direkt wieder aus, weil ihr sofort schwindelig wurde.

Ist das echt so? Gibt man dem Körper etwa einen Tag kein Nikotin, ist die erste dann umso härter für den Organismus?
 
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