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PC Oculus + Facebook: Was ändert sich?

Oculus + Facebook: Was ändert sich?


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da man einfach nicht weiss was facebook mit der idee hinter occulust rift zutun haben soll, sollte man davon ausgehen das fb der sache hinter occulust rift schadet. hätte ms, sony oder nintendo den laden aufgekauft könnte man den sinn dahinter zu 100% verstehen...aber facebook ???? ich sags noch mal - facebook ???? und nochmal - facebook ??? :staun:
Wie Rancid schon sagte, man darf Facebook nicht als das Soziale Netzwerk nr. 1 sehen. Facebook ist inzwischen ein Unternehmen mit Aktienwert. Selbigen steigert man sicher nicht nur durch das aktuelle Kerngeschäft.
 
flexxiboo... der Status Quo hat sich ja auch noch nicht verändert.

Es muss sich ja auch nicht zwangsläufig was ändern, aber dann dürfte man Zuckerberg ernsthaft fragen, warum er 19 Mia. dafür berappt hat. :D
Zickiboo… Das war doch nur eine evidente und pragmatische Konstatierung der aktuellen Situation rund um WhatsApp und sollte auf Basis der aktuellen faktischen Lage dein Beispiel, als Antwort auf die Ausgangsfrage von eape, schlichtweg als nichtig deklarieren. Apropos Änderungen. Bevorstehende Funktionsimplementierung die nach der Übernahme von Facebook in Planung gestellt worden sind, wurden ebenfalls bereits ausführlich kommuniziert. Das prominenteste davon kann ich durchaus begrüßen. :D

Edit: http://www.reuters.com/article/2014/02/24/us-mobile-world-whatsapp-idUSBREA1N0PT20140224
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@Spielor

Nun, ich denke, du gehst da etwas zu wenig als Geschäftsmann und zu sehr als Konsument mit Erwartungshaltung dran.

Wir hatten das mit dir ja auch schon im Vorfeld der Next Gen, was realisierbar ist mit einem gewissen Kostenrahmen, Subventionen ja / nein, usw.

Ich sehe momentan nicht, was Facebook mit einer VR-Brille zu 300$ bis 400$ will. Damit erreichen sie nur einen Bruchteil ihres eigenen Klientels. Einen winzigen Bruchteil. Einen Bruchteil, der die 2 Milliarden niemals wieder einspielen wird. Das Ding muss "billig" sein, selbst mit Abo-Subvention, und billig bedeutet in aller Regel technische Limitation.

Wir werden es sehen. Irgendwann kommt OR ja auch auf den Markt.

Also ich finde dass das gerade aus einer Business-Sicht keinen Sinn macht etwas anderes auf den Markt zu bringen als das Gerät in dem man das Zukunftspotential sieht. Alles andere ist nämlich zum Scheitern verurteilt. Die Leute finden nämlich Virtual Reality gut und das zeichnet sich eben nicht durch ein bisschen Plastik, Linsen und ein Display aus, sondern durch die VR Erfahrung und wenn die nicht gegeben ist haste auch kein VR.
Du gehst immer noch davon aus, dass man da einfach unterschiedliche Qualitäten von VR anbieten könnte, daher ja auch das Tablet-Gleichnis. Aber das ist nicht übertragbar. VR ist ne binäre Sache, 1 oder 0. Dazwischen gibt es nichts. Entweder du verbaust Technik die das VR Erlebnis ermöglicht oder du hast eben kein VR (oder nur dem Namen nach) Das erzeugt aber keinen Mass Appeal selbst bei den anspruchslosesten Nutzern.

Und bzgl. Der Diskussionen im Vorfeld der Next Gen: Zunächst einmal würde ich sagen, ich hatte da ne ziemlich hohe Trefferquote was die PS4 angeht. Nur die GPU fällt gegenüber meinen Wünschen ziemlich ab. Aber die von mir geforderten 2,5TF sind nun auch keine utopische Wahnvorstellungen. Das ist heute PC Mittelklasse Segment und wäre durchaus machbar, wenn die Konsolenhersteller wieder bereit dazu gewesen wären die Dinger stärker zu subventionieren. Sie haben sich jetzt dagegen entschieden, aber dadurch wird meine Erwartungshaltung nicht im kleinsten bisschen unrealistisch. Unrealistische Forderungen habe ich nie gestellt!

Und nochmal bzgl. der VR Brille: Billig ist natürlich wichtig wenn man den Massenmarkt erreichen will. Das tut man aber nicht mit einem Produkt welches die Anforderungen nicht erfüllt.
Stell dir einfach mal vor wir haben das Jahr 1994. Es wird eine 3D Gaming Konsole angekündigt und alle fahren voll drauf ab: Wow 3D! Nie zuvor dagewesen...Wahnsinn.

73_supermario64.jpg


Und dann entschließt man sich um die Kosten niedrig zu halten doch lieber nur 16 Bit und Pseudo 3D Grafik zuliefern.

Jurassic-Park-indoors.jpg


Denkst du das kommt jetzt bei irgendwem gut an? Ist das noch etwas besonderes? Lässt sich damit im Ansatz die Vision verwirklichen aufgrund der alle im Vorfeld so begeistert waren? Und genau so ist es hier...es gibt nicht gutes VR und schlechtes VR. VR selbst ist ein Zustand der nach unten hin nicht skalierbar ist. Bestimmte minimale Voraussetzungen müssen eben erfüllt sein, damit man VR hat. Geht man darunter fällt das prägende, bestimmende Element von VR weg - Präsenz!
 
Ein Wort: Wii

;)

War technisch kacke, hat ihr Klientel voll getroffen, hat sich verkauft wie blöd. Obwohl es bessere Technik gab.

Wie gesagt, wir können da jetzt weiter drüber philosophieren, ich denke halt nicht, dass es nur 0 und 1 gibt, vor allem, weil die Erwartungshaltung bei vielen Nutzern einfach nicht so hoch ist. Wenn es dann eben kein 1080p ist und es für den Nutzer trotzdem ausreichend scharf ist, dann ist es eben so. Und wenn das Display bei schnellen Bewegungen (wozu im virtuellen Café?) ein paar Schlieren zieht, dann ist das eben so. Und 60Hz reichen dann auch für die Experience, die der Nutzer in aller Regel nicht besser kennt und er wahrscheinlich niedrige Erwartungshaltung hat.

Ich glaube nicht, dass Facebook ein Interesse hat, die Brille für 400$ auf den Markt zu bringen. Damit ist sie, wie Morpheus, ein Nerd-Spielzeug welches sich vielleicht noch, dem Preis entsprechend, für eine Peripherie gut verkauft. Aber Zuckerberg möchte keine 15 Millionen OR verkaufen, er will 100 Mio. Oder mehr.
 
ja und die verkauft man nur wenn man etwas Überzeugendes abliefert. So werden wir da auch nicht auf einen grünen Zweig kommen... denn ich sehe VR eben nicht als nach unten skalierbare Technik an. Das Gefühl von Präsenz ist ein MUSS. Da gibt es keine Kompromisse. Das haben jetzt praktisch alle Unternehmen die sich eingehender damit befasst haben auch so bestätigt:

Hier nochmal die Aussagen dazu vom Sony GDC Panel - ab Minute 30:

[vid]http://www.youtube.com/watch?v=pWMp_o03qH4[/vid]

Da wird nochmal genau erklärt was Präsenz ist und weshalb das eine unbedingte Notwendigkeit für VR ist und was es dazu technisch braucht. Darunter geht einfach nichts weil damit der Effekt einfach weg ist. Dann hast du nicht schlechteres VR sondern kein VR (VR ist in diesem Zusammenhang definiert als eine künstliche Welt die sich für den Betrachter aber real anfühlt). Wenn es nu rdarum gehen würde sich ein Headset aufzusetzen könnte Facebook auch die Restbestände vom Virtual Boy aufkaufen und die den Facebooklern andrehen.
 
Naja wie gesagt...mit Kinect hat man keinen Analogstick zum Steuern der Spielfigur, muss also auf Rail-Spiele ausweichen und hat kein haptisches Feedback. Weiß nicht was daran so toll sein soll.
 
Das Tolle an Kinect ist, dass es Hände erkennen kann. Du kannst in einem Spiel Handzeichen geben und realistische Bewegungen für Aktionen (Lichtschalter betätigen, etc.) ausführen. Auch können deine Beine miteinbezogen werden in die Interaktion mit der Spielwelt. Kinect hat schon einige Vorteile für VR. Aber natürlich auch einige schwerwiegende Nachteile ohne zusätzliche Peripherie, wobei die ja ganz locker mit einem VR-Helm verkauft werden kann.
 
Ja...die Nachteile ohne zusätzliche Peripherie sind aber so schwerwiegend, dass du diese brauchst und dann hast du eh wieder etwas in den Händen womit die natürlichen Bewegungen genau so eingeschränkt sind wie bei Move (auf die Hände bezogen) + eine höhere Latenz. Was die Beine angeht hast du Recht, da könnte man das wohlmöglich bei ein paar Spielen die im Stehen gespielt werden und bei denen z.B Tritte möglich sind integrieren (könnte man aber auch mittels Move in dem man ne Leuchtdiode per Klettverschluss ums Bein schnallt). Aber abgesehen davon hat man doch für Beine in VR keine Verwendung (ich nehme mal an du schlägst nicht vor, dass man auf der Stelle joggen soll um sich fortzubewegen...)
 
Ne, aber du könntest dich bei einem Spiel mit einem Stick in der linken Hand fortbewegen und mit der rechten Hand eine Taschenlampe halten, sie sogar weglegen, deinem KI-Begleiter Handzeichen geben, Türen öffnen, etc. und das alles nicht mit einer geschlossenen Faust. Man muss das Spiel natürlich dementsprechend entwickeln, aber es gibt da einige Möglichkeiten die Immersion zu steigern. Dass man bei Sony wahrscheinlich immer einen Plastikstab in den Händen hält, ist nämlich auch ein Bruch der Immersion.
 
Ja aber du willst ja auch eventuell gleichzeitig laufen und springen und schießen und dazu braucht es wieder 2 Hände. Ich sag ja nicht, dass das nicht auch ganz nett sein könnte (wobei das Beispiel mit den Handzeichen jetzt schon SEHR speziell ist...in wie vielen Spielen wird man sowas schon einsetzen?), aber du hast dann auch wieder kein Feedback... gerade in einer virtuellen Welt in der du Dinge anpackst brauchst du Feeback z.B. wenn du durch eine Wand greifen würdest...da muss ein "Widerstand" kommen. Das ist alles natürlich auch nicht realistisch, aber das beste was man momentan zur Verfügung hat.
 
Es geht dabei primär nichtmals um die Immersion, denn natürlich ist die Vibration in der Hand kein Ersatz für das reale haptische Feedback wie eben Druck der auf die Hand ausgeübt wird etc. aber es ist aus Gameplaysicht schon sinnvoll etwas zu haben was dir aus der Spielwelt Rückmeldung geben kann wie eben beispielsweise wenn du "unmögliche" Aktionen vollziehst wie durch eine Wand zu greifen, oder wenn du Dinge aufhebst, als Bestätigung, dass du das Objekt tatsächlich ergriffen hast oder wenn du einen Bogen spannst und du anhand der Stärke der Vibration abschätzen kannst wie stark die Spannung auf der Sehne ist etc.

Abgesehen davon sorgt Vibration natürlich im Selben Maß für Immersion wie sie das jetzt schon tut...wenn du eine Waffe abfeuerst, wenn du mit deinem Wagen vor ne Wand oder über Schotter fährst etc. Das würde ja auch alles wegfallen.
 
Ne, klar, nur Kinect finde ich auch ungeeignet für VR in den allermeisten Fällen, aber einige Möglichkeiten wären schon ganz cool für die Immersion. Mehr wollte ich gar nicht aussagen. Ich habe ja auch schon geschrieben, dass ich Move geeigneter für VR finde als Kinect.
 
Da hast du ja auch recht. Für Spiele im Stehen könnte Kinect tatsächlich noch was beitragen wobei mir hier eben nur Bewegungen der Beine einfallen. Aktionen wie Ducken oder zur Seite lehnen etc werden ja alle bereits über das VR Headset selbst erfasst. Die Gesichtsmimik ist aufgrund des Headsets auch nur eingeschränkt lesbar (falls man das irgendwie verwenden könnte). Eventuell könnte die Fähigkeit den Puls zu messen nützlich sein.
Vibrationsfeeback könnte man theoretisch auch über Armmanschetten integrieren sodass man die Hände nach wie vor frei hätte, aber ein Analogstick + weitere Knöpfe erscheinen mir in jedem denkbaren Szenario absolut notwendig (außer eben man hat nen Laufkäfig, der auch Sprünge in verschiedene Richtungen erkennen kann + eine Waffenatrappe mit Trigger, Schwertatrappe usw.)
 
Tut mal allen den gefallen und postet nicht in allen vr threads zu jedem vr gerät alles. Dieser thread dreht sich um eine Vorhersage was facebook aus oculus rift macht, wenn ihr euch über das or unterhalten wollt dann bitte auch im entsprechenden thread, so wird aber kein Schuh draus nachdem man ja zusätzlich noch ne or news hat in der auch alles gepostet wird, da blickt doch keiner mehr durch wo was steht und geschrieben würde. Gerne verschiebe ich das gesamte ot aus dem thread in den entsprechenden korrekten thread.
 
Kannst du meinetwegen machen, das betrifft dann aber nur die Diskussion zwischen mir und eape oder? Weil alles andere (also die Diskussion mit Zimtzicke) gehört schon in diesen Thread.
 
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