Bei mir ist es eine Mischung aus Berieselung und, wenn auch selten, geplanten Sendungen (z.B. Sportereignisse). Es hat sich mit Prime und Netflix aber ganz deutlich reduziert.
Die privaten TV-Sender sind wegen Volksverdummung und Werbeterror kaum noch zu ertragen, daher ganz hinten in der Senderliste. Gerade zu Weihnachten habe ich das wieder bemerkt und frage mich, wer diese Programme überhaupt dauerhaft anschaut?
Ähnlich ist es mit Youtube, da bleibt man nur sinnlos hängen und verschwendet Zeit mit sinnlosen Dingen. Wenn, dann nur ganz gezielte Inhalte.
Die ÖR bieten schon informative Inhalte und ich bleibe manchmal bei interessanten Sendungen hängen, die ich nie aktiv rausgesucht hätte.
Mediatheken der ÖR nutze ich selten, da oft gewünschte Inhalte nicht drin sind. Auch finde ich es auch ganz angenehm, wenn eine Sendung eine Startzeit hat, weil ich durch das Streaming-Überangebot und Zeitmangel sonst einfach nur noch mehr auf der Gesamt-Watchlist hätte.
Zum Streaming für Filme sind Prime und Netflix für mich ausreichend.
Ich schaue lieber Filme, weil die Handlung nach 2 Stunden einfach erzählt ist. Serien nur selten. Die sind meist Lebenszeitfresser und nicht selten mit einem Handlungsvakuum gefüllt, nur um weitere Folgen in die Welt zu pusten. Gerade die Eigenproduktionen der Portale (auch die Filme) leiden unter inhaltlich mangelnder Qualität.