Hab ca. 25h auf der Uhr und bin sehr angetan vom Spiel. Alles ist wie aus einem Guss, von A bis Z. Wie die unterschiedliche Gameplayelemente (3rd Person Action, 2D Passage, Top-Down, Hacking) ineinander übergehen, wie die Hintergrundmusik in Abhängigkeit des Szenarios mal ruhig, und mal "elektronischer" wird um dann wieder im richtigen Moment das ganze Orchester aufzufahren (und das alles beim gleichen Song) ist einfach extraklasse.
Dass mir das Spiel zu leicht wäre, kann ich so ebenfalls nicht bestätigen, ich bin offenbar weniger talentiert als Master-Dan
.
Spiele auf schwer und ich bin bisher 14mal gestorben, da dies in dem Spiel mit einer gewissen Strafe verbunden ist (zurück zum Körper laufen ohne zu sterben), reich das für ich auch. Meine Reflexe werden jedenfalls genug gefordert. Bei mir hat das Spiel auf Hard die richtige Mischung aus abentlicher Entspannung und abenteuerlichen Anspannung, gefolgt von einer gewissen Genugtuung, wenn ich einen Boss gelegt habe. (wobei gerade die Bosse z.T. enttäuschend einfach sind)
Ich bin eher per Zufall auf das Spiel aufmerksam geworden und hatte eigentlich nie vor, das zu zocken. Die aktuelle Spiele-Dürre sei dank hab ich diese Perle doch noch entdeckt. Das Game hat vlt sogar Chancen auf meine Top 5 der Gen.
folgende Gedanken sind in Spoiler, da sie die Zeit nach den ersten 20h und die Story-Struktur betreffen
bin gespannt wies weitergeht.
Dass mir das Spiel zu leicht wäre, kann ich so ebenfalls nicht bestätigen, ich bin offenbar weniger talentiert als Master-Dan
Spiele auf schwer und ich bin bisher 14mal gestorben, da dies in dem Spiel mit einer gewissen Strafe verbunden ist (zurück zum Körper laufen ohne zu sterben), reich das für ich auch. Meine Reflexe werden jedenfalls genug gefordert. Bei mir hat das Spiel auf Hard die richtige Mischung aus abentlicher Entspannung und abenteuerlichen Anspannung, gefolgt von einer gewissen Genugtuung, wenn ich einen Boss gelegt habe. (wobei gerade die Bosse z.T. enttäuschend einfach sind)
Ich bin eher per Zufall auf das Spiel aufmerksam geworden und hatte eigentlich nie vor, das zu zocken. Die aktuelle Spiele-Dürre sei dank hab ich diese Perle doch noch entdeckt. Das Game hat vlt sogar Chancen auf meine Top 5 der Gen.
folgende Gedanken sind in Spoiler, da sie die Zeit nach den ersten 20h und die Story-Struktur betreffen
die Struktur des Spiels mit dem mehrmaligen Durchspielen ist ja schon speziell. Ich bin ja jemand, der Backtracking hasst und noch nie, Shenmue ausgenommen, ein Spiel zweimal durchgespielt hat. Und hier soll ich das jetzt machen? Passt so gar nicht zu meinem Naturell, und trotzdem bin ich schon wieder im Amusement Park, verdammt ist der Soundtrack da gut. Momentan trägt das Gameplay, das sich ja zumindest ein bisschen ändert, das Spiel auch noch im zweiten Run. Aber ich bin schon ein wenig skeptisch, ob das Konzept bei mir voll aufgeht. Bisher gabs ja keine neuen Infos zu der Story. Die bisher nur indirekt beleuchtete Sicht der Maschinen wird jetzt halt in kurzen cutscenes behandelt, aber mal ehrlich: eine Story wird nicht besser wenn man dem Konsumenten das Zwischen-den-Zeilen-Lesen gegen Ende abnimmt, indem man einfach noch diesen Text hinzufügt, den man vorher schon hineininterpretieren konnte.
Das Spiel hat ja, auch hier im Forum, enorm viel Lob für seine Story bekommen. (Sogar mit dem Story of the Year award?) Das kann ich ehrlich gesagt nur zum Teil verstehen. Die ersten 5 Stunden waren erstklassig. Die restlichen 20 Stunden seither waren die vorhersehbare Folge von dem Grundgerüst, welches am Anfang aufgebaut wurde. Klar, die kurzen Konversationen, die sich ins Gerüst einfügen sind clever gemacht, genauso wie die Videosequenzen über die Maschienen im zweiten Durchlauf, aber ich hoffe das bleibt nicht alles. Ich gehe davon aus, dass das nicht alles bleibt. aber während die Musik pausenlos überzeugt, tut das die Story nicht mehr lange, wenn sie nur noch versucht, sich selbst zu erklären.
Das Spiel hat ja, auch hier im Forum, enorm viel Lob für seine Story bekommen. (Sogar mit dem Story of the Year award?) Das kann ich ehrlich gesagt nur zum Teil verstehen. Die ersten 5 Stunden waren erstklassig. Die restlichen 20 Stunden seither waren die vorhersehbare Folge von dem Grundgerüst, welches am Anfang aufgebaut wurde. Klar, die kurzen Konversationen, die sich ins Gerüst einfügen sind clever gemacht, genauso wie die Videosequenzen über die Maschienen im zweiten Durchlauf, aber ich hoffe das bleibt nicht alles. Ich gehe davon aus, dass das nicht alles bleibt. aber während die Musik pausenlos überzeugt, tut das die Story nicht mehr lange, wenn sie nur noch versucht, sich selbst zu erklären.
bin gespannt wies weitergeht.


