"Als ich die Band vor über einem Jahr verlassen habe, machten wir gerade auf unbestimmte Zeit Pause. Das war kein Drama, und es gab auch keinen Ärger, die anderen haben mich voll und ganz verstanden. Sie unterstützen mich bei allem, was mich glücklich macht", schreibt nun Frusciante. Und das beruhe auf Gegenseitigkeit.
"Ich hatte keine andere Wahl"
Seine musikalischen Interessen würden ihn aber in eine andere Richtung führen: "Ich liebe die Band und was wir gemacht haben sehr. Ich verstehe und schätze auch, dass meine Arbeit mit ihnen für viele Leute eine Menge bedeutet, aber ich muss meinen Interessen folgen. Kunst hatte für mich nie etwas mit Verpflichtung zu tun".
Er habe sich im Laufe der vergangenen zwölf Jahren so stark verändert, dass eine weitere Zusammenarbeit mit der Band seinem Wesen zuwiderlaufe: "Ich hatte keine andere Wahl", betont Frusciante.