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PC Neuer Rechner? Aufrüsten? Up-to-date?

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Die Geschwindigkeit wird in jedem Fall ausreichend sein. Da geht es wirklich nur um die Lautstärke. Wenn man den i3 quasi leiser machen kann, dann wäre das ein Grund ansonsten nicht.

Dank SSD wird das Teil ja sonst quasi geräuschlos sein.
 
Ich hab leider nun keine Werte bzw. einen Vergleich zu den Boxed Kühlern beider Prozessoren.
Wenns rein um Preis + Lautstärke geht, dann würde ich zum billigeren AMD Prozessor greifen (eventuell auch ein noch günstigeres Modell) und etwas mehr Geld für einen ganz besonders leisen Kühler ausgeben. Boxed Lüfter sind nicht gerade für ihren Silent-Faktor bekannt.

Zum Beispiel dieses Ding hier, wenns auch etwas "teurer" sein darf :D
http://geizhals.at/eu/zalman-lq310-...366-2011-am2-am2-am3-am3-fm1-fm2-a873157.html

//Edit
Beim Arbeitsspeicher lässt sich auch noch einsparen. Wenn dein Vater nicht gerade großer Multi-Tasker ist oder mit Photoshop und Konsorten hantiert, dann reichen 4 GB auch.
 
Zuletzt bearbeitet:
Intel Variante

Board ASRock B85M-ITX http://geizhals.de/asrock-b85m-itx-90-mxgpm0-a0uayz-a940388.html / 66 Euro
CPU Intel Core i3-4340 http://geizhals.de/intel-core-i3-4340-bx80646i34340-a993701.html / 130 Euro
Alternativ kannst du auch mit einem Intel Core i5-4670 fahren http://geizhals.de/intel-core-i5-4670-bx80646i54670-a930993.html / 52 Euro Aufpreis
Ram Corsair Vengeance Low Profile 8 GB Kit http://geizhals.de/corsair-vengeance-low-profile-schwarz-dimm-kit-8gb-cml8gx3m2a1600c9-a652381.html / 70 Euro
SSD Samsung SSD 840 Evo Series 250 GB http://geizhals.de/samsung-ssd-840-evo-series-250gb-mz-7te250bw-a977940.html / 143 Euro
Laufwerk LG Electronics DVD Brenner http://geizhals.de/lg-electronics-gh24ns95-schwarz-gh24ns95-auaa10b-a864897.html / 16 Euro
Gehäuse Chieftec UNI BT-02B inkl. 180W Netzteil intern http://geizhals.de/chieftec-uni-bt-02b-a492366.html / 46 Euro

Macht insgesamt ~470 Euro ohne HDD (nur SSD mit 250 GB) für ein äusserst kompaktes System.
Und in dem Case hättest du auch noch Platz für einen separaten CPU-Kühler wie z.B. einen Noctua NH-L9i usw. 180W reichen für den i3-4340.

@Trayal
Luftkühlung > Standalone WaKü :ulgy:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Gibts da auch Infos dazu welches NT hier verwendet wird? Riecht mir nach etwas lauterem Chinaböller.

Gefällt mir ansonsten aber. Gehört nur noch ne kleine Storage Platte rein und ein alternativer Kühler. Gehäuse ist zwar nicht so chic und schallgedämmt wie das Fractal, aber dafür billiger und kleiner.
 
Kommt im Luxx gut weg, darum ich bewusst dieses Case genommen. Und die Bewertungen bei Heise klingen auch äusserst gut.
http://www.heise.de/preisvergleich/?sr=492366,-1

Macht optisch eigentlich auch was her. Perfekt fürs Office. :O_o:

492366.jpg


SDD reicht eigentlich prinzipiell für Office, insbesondere in einer 250 GB Ausführung. Eine zusätzliche, externe Platte macht da imo mehr Sinn, um die Daten dann auch zwischen verschiedenen Arbeitsstationen griffbereit zu haben.
 
Das Teil schneidet zumindest in all den Tests die ich gelesen habe sehr gut ab und wird gerne empfohlen.
Welche Tests sind das? Ich hab auf die schnelle nichts zuverlässiges finden können.
Prinzipiell gilt bei solchen Standalone Lösungen: Laute und schwache Pumpe, kaum bis keine Möglichkeit zur Wartung, laute Lüfter und viel zu kleine Radiatorfläche um gegenüber einer Luftkühlung auch wirklich einen Vorteil ausspielen zu können.
 
Hier zB recht ausführlich getestet ->
http://www.hardwaresecrets.com/article/1697

So uninteressant finde ich Closed-Loop Liquid Cooler gar nicht und schneiden auch gar nicht schlecht ab, im Vergleich mit TOP-Air-Lösungen.
Tomshardware hat hier einen sehr interessanten Artikel/Test ->
http://www.tomshardware.com/reviews/water2.0-extreme-kraken-x40-hydro-h90-elc120,3434.html

Vor allem für ein Office System, da manche besonders unter wenig Last sehr leise sind und der Kühler in einem Office-System ja nicht für OC und Marathonläufe herhalten muss.
 
Bestätigt also genau das, was ich bereits gesagt habe. Laute Pumpe, hohe Lüfterdrehzahl aufgrund der geringen Radiatorfläche und kaum eine Möglichkeit zur Wartung. Hatte ja auch eine Standalone Lösung ganz am Anfang mit dem Antec Kühler H2O 920 und selbst der hat leider alle Befürchtungen bestätigt. Es ist auch ziemlich sinnfrei verschiedene Standalone Lösungen miteinander zu vergleichen, ohne dabei eine "echte" Wasserkühlung als Referenz herbeizuziehen. Da wird gar nicht deutlich, was eine richtige Wasserkühlung eigentlich ausmacht. Aber mir ist das Thema ja auch nicht so geläufig. :ulgy:

Prinzipiell lautet die Devise immer Luftkühlung > Standalone WaKü.
 
Da haust du aber ganz schön auf den Putz. Der billigste i3 hätte es doch auch getan.

Aber für Office-Zwecke ist doch ein Pentium nun wirklich schnell genug. Und bei den geringen Verbrauchswerten der Intel-Prozessoren würde ich den Kauf eines alternativen Kühlers erstmal verschieben.
8GB gibts bei conrad für 62€ abzgl. 10€ Gutschein den es leicht im Netz zu finden gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Geht auch nicht um die Verbrauchswerte sondern um die Lautstärke. :ulgy:
Und der Sinn beim i3 in der Ausführung liegt an der besseren iGPU bzw. dem Intel® HD Graphics 4600 im Vergleich zu den schwächeren Modellen.

Eine Kombination aus CPU und GPU wäre in einem Office Rechner ziemlich unnötig.
 
Eine Kombination aus CPU und GPU wäre in einem Office Rechner ziemlich unnötig.

Ist ja jetzt nicht so, dass die Pentiums ohne daher kommen und diese nicht ausreichend wären für die "Anforderungen".

Geht auch nicht um die Verbrauchswerte sondern um die Lautstärke.

Wenn die boxed-Lüfter auf dem Minimum laufen dann hört man aus einem normalen Gehäuse nichts mehr.
 
@flexx

Ja aber wieso sollte man die auch mit echten Wasserkühl-Lösungen vergleichen? Das ist doch nicht wirklich ein Konkurrenzprodukt dazu, sondern eher eine Alternative zu den Lüftkühlungen. Mit ihren Vorteilen (auch wenns Nachteile gibt) die sie nun einmal haben, gibts durchaus eine Daseinsberechtigung und Varianten in denen man sie in Betracht ziehen kann. Ist ja nicht nur alles Schwarz und Weiß. Vor allem aber eine Frage des Einsatzzwecks und was man damit erreichen möchte.

Wenn ich mir den im Tomshardware Artikel erwähnten NZXT Kraken X40 ansehe, dann ist das schon ein ziemlich tolles Gerät, welches sich vor reinen Lüft-Lösungen nicht verstecken muss.
 
Ist ja jetzt nicht so, dass die Pentiums ohne daher kommen und diese nicht ausreichend wären für die "Anforderungen".
Die Frage ist, wie die "Anforderungen" tatsächlich ausfallen und wie sich die "Anforderungen" in Zukunft gestalten. Ich persönlich würde den von mir genannten i3 wählen. Der Aufpreis lohnt sich meiner Meinung nach absolut. Aber du kannst ja gerne eine eigene Zusammenstellung auflisten. :D


@flexx
Ja aber wieso sollte man die auch mit echten Wasserkühl-Lösungen vergleichen? Das ist doch nicht wirklich ein Konkurrenzprodukt dazu, sondern eher eine Alternative zu den Lüftkühlungen. Mit ihren Vorteilen (auch wenns Nachteile gibt) die sie nun einmal haben, gibts durchaus eine Daseinsberechtigung und Varianten in denen man sie in Betracht ziehen kann. Ist ja nicht nur alles Schwarz und Weiß. Vor allem aber eine Frage des Einsatzzwecks und was man damit erreichen möchte.
Weil nur die "echte" Wasserkühlung den Sinn und die Daseinsberechtigung einer Wasserkühlung auch vollständig widerspiegelt. Das ist abstrahiert betrachtet eine geringe Geräuschentwicklung, kombiniert mit einer hohen Kühlleistung. Und dazu braucht es schlichtweg eine anständige Radiatorfläche um die Lüfter auch wirklich bei niedriger Drehzahl laufen zu lassen. Alles andere erübrigt jegliche Wasserkühlung – siehe auch den Tom's Hardware Testbericht und der kleine aber feine Satz: "Thermaltake’s huge radiator cements the Water2.0 Extreme at the top of our charts, at least at maximum fan speed." Wenn ich nur schon einen 120er Radiator mit max. 20mm Dicke als CPU Kühlung sehe, stehen mir die Haare zu Berge. Der Radiator kann die Abwärme nur mit einer extrem hohen Lüfterlaufleistung vernünftig abgeben – und traurigerweise sind die Lüfter teilweise kleine Turbinen. Aus dem Grund sollte in einem solchen Test ein Vergleich zu einer Custom Wasserkühlung immer essentiell sein – zum Glück liefern das aber auch viele Magazine die sich auf Wasserkühlungen spezialisiert haben als Referenz. Siehe Luxx. Und natürlich auch die Lautstärke. Und da versagen alle Standalone Lösungen – siehe den von dir zitieren Tom's Hardware Testbericht, der das eindrücklich unterstreicht. Zitat: "The Kraken X40 is surprisingly noisy for its size, though it also produced surprisingly low CPU temperatures." Da wären wir wieder an den von mir angesprochenen Punkten. Laute Pumpe, hohe Lüfterdrehzahl aufgrund der geringen Radiatorfläche und kaum eine Möglichkeit zur Wartung. Und nicht zu vergessen der viel höhere Preis als eine vergleichbare Luftkühlung, die sich bei den Ergebnissen oftmals nicht verstecken muss.

Und um auch das Märchen zu widerlegen, eine Custom Wasserkühlung ist durchaus eine wettbewerbsfähige Alternative die auch preislich absolut konkurrieren kann. Es gibt heute viele verschiedene Hersteller die wirklich preiswerte Produkte anbieten. Ab 100 Euro ist man bereits mit einer qualitativ hochstehenden Lösung dabei (CPU only), die jede erhältliche Standalone Lösung in Grund und Boden stampft. Alleine schon durch die Möglichkeit zum individuellen Ausbau und der Erweiterung des Kühlkreislaufes und der einfachen Wartung – die essenziell sein kann.

Ich persönlich sehe nunmal keinerlei Daseinsberechtigung in einer Standalone Wasserkühlung (die Gründe habe ich ja bereits mehrfach erwähnt) und ich konnte meine Meinung damals auch mit eigenen Erfahrungswerten untermauern. Der Aufpreis im Vergleich zu einer guten Luftkühlung und die tatsächliche Ausbeute (Leistung+Lautstärke) stehen einfach in keinerlei Verhältnis.

Edit: Jetzt hab ich wieder einen halben Roman geschrieben. :fp:
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Da gebe ich dir auch völlig recht, bei deinen genannten Punkten und will dir gar nicht widersprechen, aber es bleiben dennoch einige Daseinsberechtigungen übrig, für den Einsatz von geschlossenen Wasserkühlern. Wie zB High-Performance-Systeme auf engsten/kleinsten Raum, bei denen ein großer Brocken von Luftkühler kaum Platz hat und auch für die Ventilation kontraproduktiv sein kann - der Wasserkühler leitet hier die Wärme auch direkt aus dem kleinen Case hinaus, im Idealfall.

Wenn es um die reine Kühlleistung geht, dann brauchen sie sich ja nicht vor den großen Luftkühlern verstecken. Woran es vor allem krankt ist die Lautstärke unter max. Belastung und der Preis, der sie über den meisten Luftkühlern platziert. Für Anbieter von Komplettsystemen ebenfalls von Vorteil, nachdem es häufig zu Schäden beim Transport aufgrund zu großer Lüfter kommt, weshalb Seiten wie Hardwareversand gewisse Lüfter auch nicht direkt verschrauben.


Insgesamt hast du hohe Kühlleistung, Kompaktheit und geringe Lautstärke wenn es nicht hart ums Eingemachte geht. Auf der Kontra-Seite stehen der Preis und die Lautstärke unter hoher Belastung. Kommt hier imo einfach stark auf das Anwendungsgebiet an, ob hier Vor- oder Nachteile stärke wiegen, aber mächtige Luftkühler bieten derzeit insgesamt das beste Verhältnis aus Kühlung und Lautstärke.


flexx schrieb:
Ab 100 Euro ist man bereits mit einer qualitativ hochstehenden Lösung dabei (CPU only), die jede erhältliche Standalone Lösung in Grund und Boden stampft. Alleine schon durch die Möglichkeit zum individuellen Ausbau und der Erweiterung des Kühlkreislaufes und der einfachen Wartung – die essenziell sein kann.

Gerade die Wartungsfreiheit ist bzw. der Umstand dass man sich nicht darum kümmern muss, ist ja ein Argument für viele.
 
Prinzipiell stimme ich dir vollumfänglich zu. Ein paar Punkte würde ich dennoch aufgreifen. Zum einen die Lautstärke, die bei einer solchen Lösung immer ein Problem sein wird. Das ist alleine schon technisch unmöglich, da die Pumpe direkt auf dem Board bzw. CPU sitzt und die komplette Vibrationen auf das Gehäuse abgibt und keinerlei Geräuschdämmende Vorrichtungen – weder auf der Pumpe noch zwischen Pumpe und Gehäuse existiert. Du hast also Vibrationen und das Geräusch der Pumpe. Selbst Custom Wasserkühlungen haben mit der Lautstärke der Pumpen zu kämpfen. Ohne Shoggy bzw. vernünftiger Entkopplung und einem vernünftigen Aufsatz ist man da verloren. Ganz zu schweigen von der Lüfterdrehzahl Problematik. Jeder der irgendwann einmal Erfahrung mit einer Wasserkühlung hatte, wird nun beim Lesen nickend vor dem Rechner sitzen. :D

Auch die Kühlleistung kann kaum vernünftig beurteilen werden. Von einer hohen Kühlleistung würde ich persönlich nicht sprechen. In Relation zur Radiatorfläche vllt ausreichend, aber mit den verbundenen und genannten Nachteilen. Meine Wasserkühlung mit einer Radiatorfläche von 480mm bei 45mm Dicke würde ich als Mittelmaß bezeichnen. Besser geht immer und eine wirklich hohe Kühlleistung erreicht man nur mit einem externen Mora und dualer Lüfterbestückung.

Eine Wasserkühlung braucht nur bedingt "viel" Raum. Eine vernünftige Radiatorfläche bekommt man fast überall rein. Man schaue sich nur mal die MofM von Overclock.net an. Klar, das ist dann einfach mit Aufwand verbunden. Aber ich meine hey, es gibt sogar Leute die haben ihr Raspberry Pi wassergekühlt. :O_o:

Mit Wartung meinte ich explizit die Möglichkeit rasch defekte Geräte oder Teile (Pumpe, Schlauch, Radiator der gerne mal ein Leck hat… usw.) auszutauschen, zu reinigen und/oder einfach einen neuen Block in den Kreislauf hinzuzufügen. Vielleicht nicht ganz die richtige Wortwahl. Ein Loop hält in der Regel bis zu zwei Jahre lang, wenn das richtige Wasser und die richtigen Komponenten verbaut wurden. Wartungsfrei. Mehr bietet auch eine Standalone Lösung nicht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Die Frage ist, wie die "Anforderungen" tatsächlich ausfallen und wie sich die "Anforderungen" in Zukunft gestalten. Ich persönlich würde den von mir genannten i3 wählen. Der Aufpreis lohnt sich meiner Meinung nach absolut. Aber du kannst ja gerne eine eigene Zusammenstellung auflisten.

Und auf welche Anforderungen spekulierst du da mit dem i3?

Wenn da CPU-Power benötigt wird wäre ich für eine Aufrüstung mit einem i5.

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Board ASRock B85M-HDS http://geizhals.de/asrock-b85m-hds-90-mxgqg0-a0uayz-a953888.html / 48 Euro
CPU Intel Pentium G3220 http://www.conrad.de/ce/de/product/...MHz-Dual-Core-Sockel-Intel-1150-54-W?ref=list / 53,90€ -10€
Ram Corsair ValueSelect 8 GB http://www.conrad.de/ce/de/product/...333-MHz-9-9-9-24-240pin-DIMM?ref=searchDetail 62,10€ -10€
SSD Samsung SSD 840 Evo Series 120 GB http://www.conrad.de/ce/de/product/...W-120-GB-25-SATA-III-600-MBs?ref=searchDetail / 89€ -20€
Laufwerk LG Electronics DVD Brenner http://geizhals.de/lg-electronics-gh24ns95-schwarz-gh24ns95-auaa10b-a864897.html
Netzteil be quiet! Pure Power L8 300w http://geizhals.de/be-quiet-pure-power-l8-300w-atx-2-4-bn220-a960670.html / zusammen mit Brenner bei Digitalo für 49,10€ (Gutschein HB37P9)
Gehäuse BitFenix Shinobi schwarz http://geizhals.de/bitfenix-shinobi-schwarz-bfc-snb-150-kkn1-rp-a736663.html / 50€
USB-Hub Front http://geizhals.de/sharkoon-usb-hub-4-port-a230824.html / 9€

~320€
Conrad - Gutscheine aus dem aktuellen Gewinnspiel oder zuhauf in Schnäppchenforen zu finden.
 
Also etwa ~100 Euro (Gutscheine, Rabatte usw. ausgelassen) Ersparnis für eine schwächere CPU, einzelner Speicheriegel mit schwächerem Takt, weniger als die Hälfte an Speicherplatz, ein größeres Board/Case und ein überpowertes Netzteil als Sahnehäubchen. Klingt nach dem perfekten Deal für einen kramphaften Sparfuchs. Und ob man den USB-Hub noch braucht? Case und Board haben zusammen schon 10 USB Schnittstellen (2.0/3.0). Und warum 8 GB Ram? Da reichen doch 4 GB oder noch weniger. Ach nehmen wir auch gleich eine 60 GB SSD. Das bringt noch ein paar Euro ein.
 
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