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Merkt ihr die Finanzkrise?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

die haben aber schon etwas länger Insolvenz angemeldet, war aber auch klar finde ich. Alles was es dort zu kaufen gibt, gibt es im Netz viel billiger und das meiste war eh nur Schund.
Die haben wohl den Zug vor ein paar Jahren verpasst.

@Rancid, nicht nur aufgetakelte Karren, auch Frauen. ;-)
Den Laden in Bochum gibt es noch, mal sehen wie lange noch.
 
ich war in der letzten woche übrigens auch über die insolvenz von märklin und schiesser sehr schockiert, adé spielzeugeisenbahn, adé herren feinripp. wobei für märklin glaube ich noch hoffnung besteht.
 
Jo, Märklin ist echt hart, nichts was man unbedingt zum Leben bräuchte aber eben ein Traditionsunternehmen das sicher Hunderttausende Kinder und Väter Glücklich gemacht hat.
 
Jo, Märklin kann und wird gerettet werden.
Bei denen war eher das Problem, dass es vor ein paar Jahren übernommen wurde und die Leute dann keine Ahnung hatten und nur schnell Geld rauspressen wollten.
Der Insolvenzberater sieht da aber eine gute Zukunft, also die Loks bleiben einem wohl erhalten.
 
Leute, wie seht ihr das?
Sparen oder sinnvoll die Kohle raushauen?

Besser ist natürlich letzteres, allerdings auch riskanter.
Wobei.... wer weiß, wieviel das Geld auf der Bank in Zukunft noch wert ist?
 
HartzIV ist noch zu viel, hat neulich ein Institut vorgerechnet und du fandest das richtig. Also kein Grund zur Sorge. Sinkende Preise können das üppige HartzIV nur aufwerten. :D

Darüber hinaus gibts in Deutschland immer noch 40.000.000 (?) Arbeitsplätze und ne Menge Schwarzarbeit zu verrichten. Da wird schon noch etwas für nen Arbeitswilligen wie mich abfallen. :kaffee:
 
In Österreich wollen sie das Arbeitslosengeld nun auf 70% des letzten lohns anheben und das kanne s aber auch nicht sein!


Ich meine das is ja echt ne frechheit. Da sind alle dumm die noch arbeiten gehen
 
Ich weiß ja nicht wie es bei euch ist, aber hier gibts Arbeitslosengeld 1 in der Regel 1 Jahr lang, und zwar 67%, glaube ich. Und dafür haben die Versicherten oft viele Jahre lang eingezahlt.
 
Mein Konzern hat letztes Geschäftsjahr noch 12 Mrd. $ Umsatz gemacht. Wir kamen mit der Arbeit kaum hinterher. Jeden Tag Früh- Spät- und Nachtschicht. Es gab schon pläne, die Firma zu erweitern und mehr Maschinen zu holen.

Und dann ab Nov. war es so, als ob Jemand das Licht ausgemacht hätte. Es wurden alle Zeitarbeiter entlassen, keine Verträge werden verlängert bzw. alle mit befristeten Verträgen müssen gehen, wir stellen keine neuen Azubis mehr ein. Es herrscht in jeder Abteilung Kurzarbeit teilweise 10 Tage im Monat.
Als ich heut durch die Firma lief, hab ich nur eine Handvoll Mitarbeiter gesehen. Sonst sind da 100 Leute in der Produktion.
 
Urgs schrieb:
Ich weiß ja nicht wie es bei euch ist, aber hier gibts Arbeitslosengeld 1 in der Regel 1 Jahr lang, und zwar 67%, glaube ich. Und dafür haben die Versicherten oft viele Jahre lang eingezahlt.

Es geht mir nicht um jemand der durch konkurs oder so reinrutscht.

Es geht mir um die Asis die 20,30,40 jahre zuhause hocken und von meinem geld leben.

Und dafür bekommen die 70%:staun:


nein. ich persönlich finde die 45 schon stimmig. Wer nix arbeitet soll nix bekommen.

oder zumindest

erstes jahr Arbeitslos: 70%
Zweites auch noch

drittes jahr 50%

4-6jahre 40%

Ab 6 Jahren nichts mehr.

Wer 6 Jahre und mehr arbeitlos ist will nicht arbeiten.
 
Kann es sein, daß du gar keine Ahnung davon hast, wie das in deinem Land funktioniert?

Ich zitiere mal aus Wikipedia:

Der Anspruch auf Arbeitslosengeld beträgt ca. 55% - 60% vom Nettoeinkommen plus Zuschläge für Familienmitglieder (2008: 97 Cent pro Tag und Person). Die Bezugsdauer reicht von 20 bis 52 Wochen, je nach Länge der bisherigen Versicherungszeiten und Alter. Nach dem Aufbrauch des Arbeitslosengeldes kann Notstandshilfe beantragt werden, die zeitlich unbegrenzt ist und zwischen 92% und 95% des Arbeitslosengeld beträgt. Allerdings wird bei dieser Leistung das Einkommen von Ehepartnern und Lebensgefährten abgezogen, unter Berücksichtigung verschiedener Freigrenzen.

und

Kritiker der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung weisen darauf hin, dass es sich bei ihr wie auch bei den anderen Sozialversicherungen um keine Versicherung im engeren Sinn handele. Im Gegensatz zu einem freiwilligen Versicherungsvertrag zwinge der Gesetzgeber jeden abhängig Beschäftigten zur Einzahlung und gewähre Leistungen nur nach Kassenlage und politischer Entscheidung. So wurde zum 1. Januar 2005 die Zahlung eines Arbeitslosengeldes für jeden Beitragszahler auf ein Jahr begrenzt.
 
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