Das lag vor allem daran, dass mir das Spiel vor allem in den letzten Stunden viel zu sehr in die Länge gezogen war. Vor allem das Gefängnis und das Labyrinth fand ich dahingehend schlimm. Das Original hatte mit seinen kompakten 10 - 12 Stunden Spielzeit da das viel bessere Pacing. Dazu gab es im Remake viel zu viele Gegner, an welchen man im Gegensatz zum Original auch nicht wirklich vorbeilaufen konnte. Am Ende hat sich das Spiel nur noch nach Arbeit angefühlt und ich war richtig froh, als es vorbei war.
Dabei hat das Spiel auch seine guten Seiten. Atmosphärisch war es wirklich gut und Bloober ist dem Original weitestgehend treu geblieben, was ich ihnen hoch anrechne. Aber das nützt halt leider auch nix, wenn mir das Spiel unter dem Strich dann einfach keinen Spaß mehr gemacht hat

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Enttäuschend war auch die technische Umsetzung der PC-Version (Traversal-Stuttering ohne Ende), weshalb ich nach kurzer Zeit nochmal zusätzlich die PS5-Version gekauft und es dann dort durchgespielt hatte.