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kritische Auseinandersetzung mit regenerativen Energien

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Zimtzicke schrieb:
Gerade wir Deutschen hätten unendliche Chancen mit erneuerbaren Energien. Nicht nur als Vorreiter, sondern auch in der Entwicklung und später im Vertrieb.


Das ist der Punkt :dhoch:

Unsere Firma hat vor Jahren mal mit BASF zusammen gearbeitet, als wir nach Ludwigshafen eingeladen wurden,
wurde bei der Führung durch das Gelände ständig gegen die Grünen gestichelt, am Ende der Führung sagte
der Typ dann, aber durch die hohen Anforderungen (für ihn Gängelungen) die in Deutschland herrschen, hätten sie
jetzt (das war vor c.a. 12 Jahren) bereits ihr technisches Know-how in andere Länder exportieren können,
denn dort würden die Anforderungen ja auch stetig steigen. :deal:
 
BigB schrieb:
Strom sparen hilft meiner Meinung nach nicht unbedingt weiter, da es das Problem an der falschen Stelle anpackt. Die Stromerzeugung muss generell auf umweltverträgliche Erzeugung umgestellt werden um den Bedarf von Haushalten aber vor allem der Industrie zu sichern. Und im Bereich Energiesparen wurde in Deutschland schon einiges erreicht durch z.B. Energieparende Haushaltsgeräte, den Energiepass für Häuser etc.

hier mal von Wikipedia ein Aufstellung wie sich der Stromverbrauch deutscher Privathaushalte zusammensetzt http://de.wikipedia.org/wiki/Strombedarf

Verteilung Haushaltsstrombedarfs in Deutschland 2009[6]
Beleuchtung 11,1 %
Fernsehen, Radio 11,1 %
Trocknen 10,1 %
Warmwasser 11,5 %
PC, Kommunikation 12,2 %
Kochen 8,4 %
Spülen 5,4%
Kühlen und Gefrieren 15,8%
Sonstiges 9,3%

Im Moment ist es zudem noch nicht möglich den kompletten Engergiebedarf mit Ökostrom zu decken. Das liegt unter anderem auch in der unterschiedlichen Verfügbarkeit von z.B. Sonne oder Wind begründet. Hier können Schwankungen zwischen Bedarf und Produktion (keine Sonne / Wind) zu Problemen führen. Deshalb wird im Moment daran geforscht wie der Strom der in Spitzenzeiten produziert (aber nicht abgenommen wird) gespeichert werden kann. Es gibt hier verschiedene Ansätze wie z.B. mit dem Strom in Norwegen/Schweiz/alten Bergwerksanlagen - Wasser in die Höhe zu pumpen und bei Bedarf durch Turbinen in die Tiefe stürzen zu lassen um so wieder Storm zu erzeugen.

http://www.focus.de/wissen/wissensc...unktioniert-der-stromspeicher_aid_509053.html

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz...m-Stromspeicher-Europas-werden/story/14949969

Als Fazit kann ich sagen ich bin für Ökostrom und beziehe auch selber welchen, bevor wir aber ganz auf "klassische" Energieträger verzichten können wirds wohl noch was dauern. Vielleicht hat diese Katastrophe in Japan ja auch einen kleinen Funken gutes. Indem es die Welt dazu anregt neben Gedanken an Ökostrom auch wirklich Geld und Kraft in die Entwicklung von alternativen Energieträgern zu stecken. In Japan werden die auf jeden Fall in diesem Bereich in den nächsten Jahren riesigen Fortschritte machen orakele ich mal.


Daran wird nicht geforscht, das wird exakt so seit Jahrzehnten schon gemacht :ugly:
Die Antwort auf den größten Teil der Crux ist imo ja das bereits existierende Verbundsystem, der Teil in dem Deutschland drin ist schließt afaik dreiviertel Europa ein. Damit kann man, gerade was Sonne und Wind angeht, die Schwankung der Energieerzeugung doch deutlich reduzieren.
 
Gerri schrieb:
erhöhte Preise sind aber keine Lösung. Wir haben ne Industrie die sehr viel Strom braucht, gerade eben auch die Stahlindustrie.

Die Industrie zahlt einen ganz anderen Strompreis als wir und ist prädestiniert komplett mit Ökostrom versorgt zu werden.

Davon ab sind die Lebenshaltungskosten sind eh schon extrem hoch.

Das Thema mit der Preissteigerung habe ich nur gebracht, weil der Einwand kam, dass wir lieber Energie sparen sollen als sie umweltfreundlicher zu machen. Um das zu erreichen hilft nur das drehen an der Preisschraube und nicht energiesparendere Geräte zu entwickeln.

Das Problem, und dabei bleib ich, ist nicht die produzierte Energie sondern die die einfach so verloren geht.

Du kannst dein ganzes Leben lang sagen, dass 2+2=5 ist - es wird trotzdem nicht richtiger. Was mich wirklich interessiert: Warum beharrst du so stur auf dieser Unwahrheit, die aus veraltetem Halbwissen stammt anstatt dich auf die technisch fundierten Argumente eines Fachmanns einzulassen?!

Mondknallschlumpf schrieb:
eMKay schrieb:
Dow Jones schrieb:
Hey, wie man es schafft, dass die Menschen weniger verbrauchen ist mir relativ schnuppe. Abwrackpremier für alte Kühlschränke, Autos, Haushaltsgeräte, Strompreise fürn Euro/KW

Wie schon gesagt, aus Studien geht hervor, dass man das nur durch massiv höhere Preise erreichen kann.

Daran arbeitet dein Arbeitgeber und eure Konkurrenz ja bereits mit Hochdruck :D.

Mein Arbeitgeber ist genau am Gegenteil interessiert. Unsere ganze Branche arbeitet daran den Preis immer weiter zu senken und die gridparity möglichst schnell zu erreichen (Je nachdem welche Kosten man alle mit einberechnet sind wir heute schon beinahe am Ziel).
Wir können nichts dafür, dass die EEG-Umlage eine Münchhausenrechnung sonders gleichen ist um die erneuerbaren Energien schlecht dastehen zu lassen und den Stromkonzernen, die seit Jahren Megagewinne einfahren, eine Möglichkeit bietet den Verbrauchern Geld aus der Tasche zu ziehen, damit sie ihre veralteten Netze für sie kostenfrei erneuern können.


Gerri schrieb:
von den ganzen Leuten die das hier fordern würde ich auch gerne mal wissen ob sie denn auch alle Ökostromtarife haben.....

das ist auch hier immer so ne scheinheilige Sache, solang es die Leute nicht betrifft weil sie z.b. eh Energiesparlampen haben ist es ja egal, da kann man ruhig fordern. Aber nimm denen mal ihre 200W Grafikkarte weg und setz dafür ne 10W Grafikkarte ein, dann ist das Geschrei aber groß.

100% Ökostrom, überall moderne Energiesparlampen, Bewegungsmelder und fast alles komplett aus wenn ich nicht zu Hause bin. Aber das ist persönlicher Geschmack. Das einzige was man wirklich von jedem vordern kann ist ein Ökostromtarif.
Wie schon gesagt, wir brauchen keine Energie sparen um den Planeten zu retten sondern nur komplett auf regenerative Energien umsteigen.




Gerri schrieb:
Erzähl das mal den Franzosen, die heizen mehrheitlich mit Elektroheizern :ugly:
Cale schrieb:
Die ineffektivste Möglichkeit überhaupt. Die müssen noch viel lernen.

Naja das kann man so nicht sagen. In Norwegen wird auch fast ausschließlich mit Elektroheizungen geheizt und das ist (nach heizen mit Holz), das beste was sie machen können. Deren Strom kommt zu 100% aus Wasserkraftwerken ist also 100% regenerativ.
Ich hasse es mich zu wiederholen (vorallem innerhalb eines Beitrages): Wir müssen keine Energie sparen um den Planeten zu retten - keiner muss auf seine consumer-Elektronik verzichten.


Gerri schrieb:
Andere Länder bauen immer mehr Atomkraftwerke und wir sollen so schnell wie möglich da raus auch wenn noch garnicht endgültig geklärt ist wie das Ganze ersetzt werden soll.

Zum wiederholten male: Es ist geklärt wie es funktioniert. Von Forschungsinstituten, Übertragungsnetzbetreibern, dem Bund etc.
Es gibt Konzepte an denen ALLE mitgearbeitet haben. Es funktioniert und ist sicher!!! Nur weil einige Parteien auf Grund von.. tja, Lobbydruck, Schmiergeld (ohh das hat er nicht gesagt?!) oder was auch immer einen Rückzieher machen ändert nichts an der Tatsache!

Atomstrom ist ja bei der Produktion eigentliche in sauberer und effektiver Weg Strom zu erzeugen, das sollte man auch nicht vergessen.

Gerri, ernsthaft?! Selbst Atombefürworter wagen es nicht mehr Atomstrom eine saubere Energieform zu nennen.

Uran bauen die ärmsten Schweine der Welt ab. Für einen Hungerlohn werden diese Armen Menschen in unmenschlichen Bedingungen verstrahlt und Sterben früh.
Bei der Stromerzeugung selbst hast du konstant ein hohes Risiko, dass etwas schief geht und es zu einer Kerlschmelze kommt. Das Material, das zur Stromerzeugung verwendet wird ist hochgradig giftig, radioaktiv und es gibt keine Lösung es wieder loszuwerden.


Cale schrieb:
Je länger es dauert, das Ganze umzustellen, desto teurer wird es. Es ist ein Märchen, daß es mit der längeren Phase billiger wird, egal wie oft man es wiederholt.

Die alte Mär von der Brückentechnologie. Ein Hohn für jeden, der sich mit dem Thema auskennt.


BigB schrieb:
Im Moment ist es zudem noch nicht möglich den kompletten Engergiebedarf mit Ökostrom zu decken.

Sagt wer? Die CDU?
Es ist heute schon möglich!

bevor wir aber ganz auf "klassische" Energieträger verzichten können wirds wohl noch was dauern.

Falsch.

In Japan werden die auf jeden Fall in diesem Bereich in den nächsten Jahren riesigen Fortschritte machen orakele ich mal.

Kann ich mir nicht vorstellen. Die werden eher noch mehr Geld in die Erforschung neuer Atomkraftwerke stecken.
 
Würde mich ebenfalls über Literatur freuen.

Hab grad vor kurzer Zeit Sustainable Energy — without the hot air von David JC MacKay gelesen, das am Beispiel von Großbritannien nachgezeichnet, was eigentlich so an Bedarf da ist und wie man das decken könnte (inkl. der Prämisse, dass CO² Ausstoß extrem stark gesenkt werden muss etc.). Das Ergebnis war, dass es zwar möglich ist, aber dann doch deutlich mehr Anstrengungen nötig sind, als ich gedacht hätte.
 
Puh schwer zu dem Thema.

Mein Wissen kommt vor allem aus der Arbeit in der Branche (im Ausland, am Fraunhofer, jetzt bei Phoenix Solar), unzähligen Gesprächen mit Kollegen, Expertenkonferenzen- und Tagungen etc.

Als Einstieg kann man sicherlich die Bücher vom Volker Quaschning empfehlen.
Allgemein das "Mülltrenner müsliesser & klimaschützer" - das ist auch witzig geschrieben.
Mehr in die Technik gehen "erneuerbare energien und klimaschutz". Ansonsten für den Bereich Photovoltaik einfach mal eine aktuelle Ausgabe der Photon kaufen.

Die meisten guten Dinge kosten leider sehr viel Geld. Wenn du es schaffst könntest du versuchen an alte Tagungsunterlagen vom PV-Symposium in Bad Staffelstein ranzukommen. Das ist DAS deutschsprachige Expertenforum. Glaube aber kaum, dass du da was kostenlos findest und es ist eben auch recht unverständlich, wenn man nicht in der Materie drin steckt.
 
eMKay schrieb:
Gerri schrieb:
Erzähl das mal den Franzosen, die heizen mehrheitlich mit Elektroheizern :ugly:
Cale schrieb:
Die ineffektivste Möglichkeit überhaupt. Die müssen noch viel lernen.

Naja das kann man so nicht sagen. In Norwegen wird auch fast ausschließlich mit Elektroheizungen geheizt und das ist (nach heizen mit Holz), das beste was sie machen können. Deren Strom kommt zu 100% aus Wasserkraftwerken ist also 100% regenerativ.

Ineffektiv ist es trotzdem. Was allerdings völlig egal ist, solange man genug regenerative Energie zur Verfügung hat. Obwohl man auch dann überlegen sollte, ob man damit nicht was Besseres anfangen kann, als ausgerechnet Stromheizungen zu betreiben. Aber ich verstehe, was Du meinst.
 
So, ich schaue auch mal wieder in den Thread rein, nachdem mich die Diskussion zwischenzeitlich doch etwas frustriert hatte.
@emKay: Was arbeitest du nochmal, und was hast du studiert?
 
@Cale

Das müsste ich mal durchrechnen wie ineffektiv das wirklich ist. Du kannst ja nicht einfach den Wirkungsgrad der Elektroheizung mit dem einer Gasheizung vergleichen.
Da verliert wohl klar die Elektroheizung, aber wenn du bei einem Solarmodul auf die Lebensdauer (angenommen mit 20 Jahren) bereits (je nach Technologie) nach 1 bis 3 Jahren eine negative Gesamtenergiebilanz hast machst und angenommen du bist in einer mäßigen PV-Region bist und pro installiertem kWp eine kWh rausbekommst machst du verdammt viel wieder wett, was die Energiebilanz ausmacht. Da ist das so abwegig gar nicht mehr mit Elektro zu heizen.
Wie gesagt, das müsste ich mal durchrechnen - habe aber leider momentan keine Zeit.

@Morpheus_xXx

Ich bin Dipl.Ing Elektrotechnik - Schwerpunkt Elektrische Energie- und Automatisierungstechnik, war im Ausland für eine Solarfirma (Solarthermie) tätig, habe am Fraunhofer ISE meine Diplomarbeit geschrieben und arbeite bei dem weltweit 9 größten Projektierer für PV-Kraftwerke und bin dort als Anlagenplaner angstellt. Machen tue ich auf Grund meines Hintergrunds deutlich mehr ;).
Geht von Emerging Markets, über deutsche Normungen und Zertifizierungen bis hin zu Ertragsgutachten - Mädchen für alles halt.
 
http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/presseerklaerungen/artikel/greenpeace_atomausstieg_bis_2015_ist_realistisch/

steht auch auf zdf
 
Steffko schrieb:
Würde mich ebenfalls über Literatur freuen.

Hab grad vor kurzer Zeit Sustainable Energy — without the hot air von David JC MacKay gelesen, das am Beispiel von Großbritannien nachgezeichnet, was eigentlich so an Bedarf da ist und wie man das decken könnte (inkl. der Prämisse, dass CO² Ausstoß extrem stark gesenkt werden muss etc.). Das Ergebnis war, dass es zwar möglich ist, aber dann doch deutlich mehr Anstrengungen nötig sind, als ich gedacht hätte.



Hatte Deinen Beitrag ganz übersehen.
Großbritanien ist ein anderes Pflaster als Deutschland.
Die hängen ihren Klimazielen dermaßen hinterher, das ist nicht mehr feierlich.

Ich plane grade PV-Kraftwerke im zweistelligen Megawattbereich in England und ich kann sagen, dafür dass sie verdammt viel aufzuholen haben machen sie es einem verdammt schwer.
Außerdem wird die Einspeisevergütung bereits am 1.8 diesen Jahres wieder quasi abgeschafft (die Reduktion ist so immens, dass man von einer Abschaffung sprechen darf wenn man nicht grade Dachanlagen bis 250kW und 100% Eigenverbrauch betrachtet).

Dazu kommt das in der Branche selbst 70 bis 90% keine Ahnung haben wovon sie reden. Das betrifft leider vorallem die jenigen, die Entscheidungen treffen und man kann den Anteil sogar auf 95% hochsetzen wenn man über Investoren, Vertriebler und leider auch Projektentwickler redet.

In der Öffentlichkeit gewinnt die PV immer mehr an Popularität aber die Branche leidet traurigerweise.
 
eMKay schrieb:
Ich bin Dipl.Ing Elektrotechnik - Schwerpunkt Elektrische Energie- und Automatisierungstechnik, war im Ausland für eine Solarfirma (Solarthermie) tätig, habe am Fraunhofer ISE meine Diplomarbeit geschrieben und arbeite bei dem weltweit 9 größten Projektierer für PV-Kraftwerke und bin dort als Anlagenplaner angstellt. Machen tue ich auf Grund meines Hintergrunds deutlich mehr ;).
Geht von Emerging Markets, über deutsche Normungen und Zertifizierungen bis hin zu Ertragsgutachten - Mädchen für alles halt.
 
Du bist anstrengend, Fanatic.

€: Du bist anstrengend, Sam.

eMKay schrieb:
Ich bin Dipl.Ing Elektrotechnik - Schwerpunkt Elektrische Energie- und Automatisierungstechnik, war im Ausland für eine Solarfirma (Solarthermie) tätig, habe am Fraunhofer ISE meine Diplomarbeit geschrieben und arbeite bei dem weltweit 9 größten Projektierer für PV-Kraftwerke und bin dort als Anlagenplaner angstellt. Machen tue ich auf Grund meines Hintergrunds deutlich mehr ;).
Geht von Emerging Markets, über deutsche Normungen und Zertifizierungen bis hin zu Ertragsgutachten - Mädchen für alles halt.
 
Frankfurter Rundschau schrieb:
Eon-Chef Johannes Teyssen warb für ein lange Restlaufzeit. "Jeder weiß, dass ein sofortiger Ausstieg nicht möglich ist", meinte der Konzernmanager. Die Atomkraftwerke seien nötig als Brücke, um den Übergang zum Zeitalter zu erneuerbaren Energien ohne massive Verwerfungen und zu bezahlbaren Preisen zu schaffen. Man könne eine Brücke aber nicht beliebig verkürzen, weil sie dann nicht mehr ihre Funktion erfülle und sinnlos werde. Teyssens Hinweis, er reklamiere als Vater von vier Kindern ebenfalls ethische Verantwortung für sich, provozierte den Soziologen Ulrich Beck. "Wie konnten Sie als verantwortungsvoller Vater und verantwortungsvoller Investor nach Tschernobyl so bedenkenlos in Kernenergie als sichere Energie investieren?", fragte der bekannte Wissenschaftler. Teyssen erwiderte, er lebe mit seiner Familie in der Nähe eines Atomkraftwerkes. Und dieses helfe, den Klimawandel zu bremsen, durch den die Zerstörung aller Lebensgrundlagen drohe.


Man kann einem so "hohen Tier" bei einem Energiekonzern ja eine gewisse Intelligenz nicht absprechen, aber wenn man so etwas liest denkt man noch einmal darüber nach ob men es nicht doch tun sollte.
 
Nein, die Intelligenz absprechen brauchst Du ihm nicht. Du mußt es nur richtig übersetzen: Die AKWs sind als Brücke nötig, um uns noch so lange Cash in die Firmenkasse zu spülen, bis wir den Erneuerbaren-Energien-Markt aufkaufen können.
 
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