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VOTE Keine Lust auf Zocken?

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Leute, ich mache mir langsam Sorgen.
Seit Wochen habe ich schon keine richtige Lust mehr auf Gaming.
Wenn ich nach Hause komme, dann kann ich mich meist nicht mehr zum Zocken animieren. Meistens schiebe ich dann nur ne DVD ein oder höre Musik.

Wenn ich mal zocke, dann habe ich meist nach einer Stunde schon keine Lust mehr und schalte aus. Und dann gibt es sogar Phasen, wo ich das Ding tagelang nicht anschalte.

Habt ihr das auch mal? Oder verliere ich gerade wirklich das Interesse an Games?
 
Ist bei jedem Hobby so, dass man irgendwann ne Pause von brauch. Nach ein paar Monaten, kommt dann mal wieder ein Schub und man freut sich voll aufs Spielen.
 
Ich hab eigentlich immer dann so richtig lust auf zocken wenn ich nicht kann... z.B. jetzt; würde gern andauernd den MP von KZ 2 spielen und auch wieder mal an NG2-Erfolgen weiterarbeiten, alle Goodies bei Valkyria Chronicles freischalten, etc...

Aber leider hab ich die woche 2 prüfungen und komm am büffeln net vorbei; wenn ich dann doch zocke machts kaum spass, da ich immer die Prüfungen im Hinterkopf hab... :motz:
 
Hast du das zum ersten mal ?
Ich hatte schon oft zeiten wo ich eigentlich garnicht mehr gezockt hatte , das ist ( bei mir zumindest ) ganz normal .
Aber bisher hats dann immer irgendwann wieder klick gemacht und ich hatte wieder lust aufs zocken .

btw. habe ich aber auch so nur ganz selten ( unter der Woche ) lust mehr als ne stunde zu zocken .
 
hehe, das ist cool - das ist jetzt der gleiche Thread in drei verschiedenen Foren :lachweg:

Also ich sag, das liegt am langen Winter...wird wieder besser, glaubt mir :bier:

Außerdem ist doch klar, dass der Spass an bestimmten Dingen Schwankungen unterliegt - wär ja sonst auch langweilig. Wird auch wieder anderst...und wenn nicht ists doch auch ok. Wieso sollte es Dir Sorgen bereiten, wenns für Dich so in Ordnung ist?

;)
 
DaMeep schrieb:
Hast du das zum ersten mal?
Ja, so extrem ist es bei mir zum ersten Mal.
Ich war nie ein wirklich besessener Zocker, der immer mehrere Stunden täglich zockt. Dennoch habe ich immer regelmäßig 1-2 Stunden gedaddelt. Es war einfach schön, i8n andere Welte einzutauchen und dem Alltag zu entkommen.

Seit Anfang des Jahres ist das bei mir aber total in den Keller gesunken. Wenn dann die Leute hier im Forum erzählen, was für tolle Spiele sie gerade zocken, dann juckts mir in den Fingern. Zuhause angekommen, wenn ich dann Zeit habe, ist das ganze dann aber wieder verflogen.

Meist zocke ich dann kurz ne halbe Stunde Multiplayer und gebe dann genervt auf, weil ich von den ganzen Cracks total vorgeführt werde.

Tommes schrieb:
Wieso sollte es Dir Sorgen bereiten, wenns für Dich so in Ordnung ist?
Naja, eigentlich will ich ja spielen. Und ich freue mich ja auch auf eine neues Spiel oder so. Aber wenn ich dann die Möglichkeit hätte, dann ist die Luft raus. Und das ist ja irgendwie komisch.
Ich könnte einen Haufen Geld sparen, wenn ich nur von der Vorfreude auf Spiele zehren und keins wirklich kaufen würde.

Edit: In welchen Foren ist das Thema denn noch aufgekommen?
 
bei zwei Spielergemeinschaften, wo ich verkehre (No-Kids-on-the-Box und Circle of Old People) ;-) Da sind eben auch so depressive alte Säcke unterwegs loooooooool
 
Shellshock schrieb:
Naja, eigentlich will ich ja spielen. Und ich freue mich ja auch auf eine neues Spiel oder so. Aber wenn ich dann die Möglichkeit hätte, dann ist die Luft raus. Und das ist ja irgendwie komisch.
Ich könnte einen Haufen Geld sparen, wenn ich nur von der Vorfreude auf Spiele zehren und keins wirklich kaufen würde.

Ach, das kenne ich. Auch wenn ich ein neues Spiel bekomme, kann es sein, dass ich lieber lustlos im I-net rumklicke oder TV/DVD sehe, anstatt zu spielen.
ich mein, ich hab z.B. Bioshock und MAss Effect fast ein ganzen Jahr ungeöffnet hier rumliegen gehabt, bevor ich mal damit angefangen habe....
 
Ist wohl normal.

Als ich diese Phase das erste Mal hatte, hab ich auch "panisch" einen Thread aufgemacht, was bloss mit mir los sei. Dann kommt wieder ein Spiel, was mich völlig in sich aufsaugt. Dann wieder "Lustlosigkeit"...

Mach dir keinen Kopf. :)
 
Shellshock schrieb:
Leute, ich mache mir langsam Sorgen.
Seit Wochen habe ich schon keine richtige Lust mehr auf Gaming.
Wenn ich nach Hause komme, dann kann ich mich meist nicht mehr zum Zocken animieren. Meistens schiebe ich dann nur ne DVD ein oder höre Musik.

Wenn ich mal zocke, dann habe ich meist nach einer Stunde schon keine Lust mehr und schalte aus. Und dann gibt es sogar Phasen, wo ich das Ding tagelang nicht anschalte.

Habt ihr das auch mal? Oder verliere ich gerade wirklich das Interesse an Games?

Ich denke so welche Phasen hatte jeder von uns schonmal, heute mehr als früher bin ich der Meinung. Man ist ja auch mit der Zeit auch stark übersättigt, aber das ändert sich auch bei dir wieder. Spätestens wenn nen Kracher rauskommt auf den du richtig scharf bist...
 
bei mir ist das auch so...

da ich aber zur zeit nach schule(praktikum) noch sport ohne ende mache komme ich kaum dazu, jedoch wenn, kann ich mich nur dazu animieren, ein paar ligaspiele in meinen online-sportspiel-ligen zu absolvieren...

einzig fable II macht mir momentan etwas spaß, sowie skate 2

man kann sagen, wenn ich zogge dann fast nur noch sportspiele;)

mfg, und net sorgen machen, du kannst eh nix gegen machen.
 
Ich hatte so Phasen auch immer wieder in meiner Zockerkarriere. Teilweise hab ich für 2-3 Monate keine Konsole angerührt. Aber irgendwann kommt eine Info zu einem Spiel und man will es unbedingt haben, man wird schon kribbelig beim GEdanken, wieder ein Pad in die Hand zu nehmen.
Und wenn der Punkt kommt, macht das Zocken wieder Spaß.
 
Jop , das ist ganz normal .
Ärgerlich wird es aber wenn man nach 2 Monaten das erste mal wieder bock auf zocken hat und sich die 320 nach nichtmal 5min dann mit nem RoD verabschiedet :ugly:

Einfach ganz ruhig bleiben , die lust kommt irgendwann von aleine wieder .
Und wenn nicht ist das doch eigentlich auch egal . Dann geht man halt einem anderen Hobby nach .
 
Ist denke ich ein ganz normales Gefühl im Laufe eines normalen Zockerlebens. Hängt in der Tat wohl auch mit dem Älterwerden und (zumindest bei mir) nicht unbedingt mit Übersättigung ab.

Früher als Jüngling hat mein Leben ja nur aus Schule und zocken bestanden. Da hatte man keine Probleme (rückwirkend betrachtet) und andere Dinge im laufen. Dann kam die Phase des erwachsen werdens - sprich Mädels, Partys und Discos kamen ins Spiel. Das war bei mir so die erste Rezession des Zockens. Hab damals zwar nicht ganz aufgehört aber wesentlich weniger gespielt. Dann kamen die Mitzwanziger wo ich gemütlicher wurde, in ner festen Beziehung war und die Xbox rauskam. Da erwachte dann mein Interesse am Zocken wieder - gerade durch so Perlen wie Halo und KOTOR.

Mit erscheinen der 360 und Anfang 30 erreichte meine Zocklust wieder einen absoluten Höhepunkt. Man hat das Geld sich zu kaufen was man will im Leben ist soweit alles geregelt man hat Zeit und Internet :grins:

Seit ich vor nem Jahr mit ner Berufsbegleitenden Wochenendfortbildung angefangen hab merk ich aber wieder wie meine Zocklust- aber auch Zeit deutlich zurück gegangen ist. Bin mit den Gedanken einfach wo anders. Am Donnerstag hab ich mündliche Prüfung und hoffe dann wieder öfters zu zocken (was schon mit diversen Spielen fest geplant ist). Aber wie es danach weiter geht mit der Zocklust? Immerhin stehen einige Veränderungen im Berufsleben an und irgendwann steht auch mal Familienplanung an - oder ala unserem Oberpfälzer mal ein Hausbau :grins: Wer weis wo das hinführen wird...

Auf der anderen Seite denke ich, dass wenn man seit 25 Jahren zockt, niemals ganz ohne das Hobby sein kann. Wie El Barto schreibt - wenn man nen Artikel zu nem Game liest und sich vorstellt es zu spielen und es im Bauch gribbelt weiß man dass noch alles im Lot ist.
 
Einfach laufen lassen und den "Bock" nicht irgendwie erzwingen. Mal anderen Interessen nachgehen, die Lust auf´s spielen kommt von ganz alleine wieder. So war´s bei mir. Wenn man´s unbedingt erzwingen will wirkt es doch meist verkrampft. Ein anderes Genre, mit welchem man vielleicht auf den ersten Blick nichts anfangen kann, kann auch so manchen "Impuls" verschaffen.
 
Ich merke vor allem, dass ich einfach keine Zeit zum Zocken finde. Fürs Zocken brauche ich Sessions, da will ich mich mindestens 2 oder 3 Stunden vertiefen. Dafür fehlt mir meistens die Zeit.
Stattdessen hänge ich im Inet, was eigentlich keine Alternative ist. Der Unterschied ist aber, dass ich mich im Prinzip jederzeit wieder anderen Dingen zuwenden kann, was ein besseres Gewissen macht. Selbstbetrug? Durchaus... :I

Immerhin zocke ich traditionellerweise jeden Samstag mindestens 6h mit meinem Kumpel mit Bier und Chips und Choco-M&M's Halo1-3 und Halo3MP. Jedesmal wieder grossartig :dhoch:. Man muss sich wohl doch einfach nur die Zeit nehmen...
 
Mache mir da eigentlich nie Gedanken drüber.
Wenn ich keine Lust zum Zocken habe zocke ich nicht. Wenn ich Lust habe zocke ich. :D

Oh mann, wie geistreich. :grins:

@Shellshock: Finde es gibt wichtigere Dinge über die man sich den Kopf zerbrechen kann, sollte.
 
Gundolfus schrieb:
Mache mir da eigentlich nie Gedanken drüber.
Wenn ich keine Lust zum Zocken habe zocke ich nicht. Wenn ich Lust habe zocke ich. :D

Oh mann, wie geistreich. :grins:

@Shellshock: Finde es gibt wichtigere Dinge über die man sich den Kopf zerbrechen kann, sollte.

Wichtiger als zocken? :klopf:
 
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