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http://www.pcgamer.com/2012/04/26/cryptic-announces-that-hackers-stole-account-info-in-2010/Cryptic, the dev studio behind Champions Online, Star Trek Online and the upcoming MMO Neverwinter, has just released a notice that some of their servers that contain users’ personal information were hacked in 2010 and that the encrypted data had been compromised.
[...]Cryptic stresses that they only have evidence that account names, handles, and passwords were stolen. They do not believe that billing addresses, email addresses, date of birth, or credit card information was compromised. All affected accounts have had their passwords reset
[Obama] repeatedly expressed concerns that any American acknowledgment that it was using cyberweapons—even under the most careful and limited circumstances—could enable other countries, terrorists or hackers to justify their own attacks. “We discussed the irony, more than once,” one of his aides said
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Nach-LinkedIn-auch-eHarmony-Passwoerter-gestohlen-1612866.htmlAm Mittwoch war eine im Netz veröffentlichte Liste mit insgesamt rund 6,5 Millionen Passwort-Hashes bekannt geworden, von denen einige zu LinkedIn-Accounts gehören sollen. Nun sollen Datensätze der 1,5 Millionen bei eHarmony registrierten Singles dazugekommen sein. Die Passwörter waren offenbar als "ungesalzener" Hashwert in den Datenbanken abgelegt. Mit "Salz" lassen sich Passwort-Hashes besser schützen.
LinkedIn bestätigt, dass "einige Passwörter" kompromittiert wurden. [...]
Auch eHarmony spricht nur von einem "kleinen Teil" betroffener Nutzer[...] Das Unternehmen empfiehlt den registrierten Singles, "ein starkes Passwort" mit mindestens acht Zeichen und Sonderzeichen zu wählen. Dabei stellt sich die Frage, wofür die Nutzer sich komplizierte Passwörter merken sollen, wenn die Diensteanbieter nicht in der Lage sind, diese nach dem aktuellen Stand der Technik abzusichern.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Passwortdiebstahl-auch-bei-Last-fm-1613412.htmlheise Security liegt eine Liste mit rund 2,5 Millionen Passwort-Hashes vor, die Stichproben zufolge tatsächlich von Last.fm stammen. Es handelt sich dabei um ungesalzene MD5-Hashes, zu denen man mit der Hilfe moderner CPUs und GPUs innerhalb kurzer Zeit die passenden Klartext-Passwörter ermitteln kann.

Rocketracer schrieb:Das hat sich ja ganz schön gesalzen...![]()

http://www.heise.de/security/meldung/Passwort-Lecks-groesser-als-angenommen-1613946.htmlEine glaubwürdige Quelle berichtet, dass etwa die öffentlich gewordenen 2,5 Millionen MD5-Hashes von Last.fm lediglich der harte Kern einer größeren Liste von über 17 Millionen Hashes seien. Diese wurde demnach bereits im Sommer 2011 in einschlägigen Kreisen verbreitet. 16,4 Millionen – also ganze 95 Prozent davon wurden demnach schon geknackt, was nach Einschätzung von Insidern kein ungewöhnlicher Wert für ungesalzene Hashes ist.
http://www.heise.de/security/meldung/Passwort-Lecks-groesser-als-angenommen-1613946.htmlObwohl eHarmony seine Nutzer dazu aufforderte, starke Passwörter unter anderem mit Groß- und Kleinbuchstaben zu verwenden, speicherten sie die Passwörter alle in Grossbuchstaben und schwächten die ohnehin schwache Sicherung damit noch weiter.
http://www.heise.de/security/meldung/Tausende-Twitter-Accounts-stehen-nach-TweetGif-Hack-offen-1614046.htmlBei TweetGif melden sich die Nutzer mit ihren Twitter-Accounts an, woraufhin Twitter dem Dienst ein Zugangstoken zur Verfügung stellt. Mit diesem Token kann TweetGif fortan auf die Twitter-Accounts seiner Mitglieder zugreifen[...]
Die Tokens bleiben auch nach dem Ändern des Twitter-Passworts gültig. Wer TweetGif in der Vergangenheit genutzt hat, sollte dem Dienst sicherheitshalber unter Settings, Apps die Zugriffsrechte entziehen.
http://www.heise.de/security/meldung/Passwortklau-bei-League-of-Legends-1615492.htmlPersönliche Daten europäischer Spieler von League of Legends wurden gehackt[...] gab Hersteller Riot Games am Wochenende bekannt. Das Leck betrifft demnach eine ungenannte Anzahl von E-Mail-Adressen, Geburtsdaten, Zugangspasswörtern und bei einer "kleinen Anzahl Spieler" auch Klarnamen und Lösungen für die Sicherheitsabfrage zur Wiederherstellung von Nutzer-Accounts.
Der Spieleanbieter betont zugleich, dass keinerlei Daten zu Finanztransaktionen gestohlen worden seien. [...] Bei der Überprüfung des Vorfalls habe sich zudem herausgestellt, dass zahlreiche Spieler wenig getan hätten, um ihre Spiel-Accounts vor unbefugtem Zugriff zu schützen [...] Im Fall von elf besonders verbreiteten Passwörtern würde jedes davon von jeweils über zehntausend Spielern in identischer Weise genutzt.
[...]Um gegen künftige Hackerangriffe besser gewappnet zu sein, kündigt der Hersteller außerdem an, verstärkt Vorsorge zu treffen und in Passwort-Hashing, Datenverschlüsselung, Firewalls und "security ninjas" zu investieren.
[...]Riot sagt zwar nicht direkt etwas über die Art und Weise, wie sie die Passwörter gespeichert haben. Aber allein die Tatsache, dass das gleiche Passwort immer wieder den gleichen Hash-Wert ergeben hat, zeigt deutlich, dass auch hier elementare Sicherheitsmaßnahmen vernachlässigt wurden.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Spam-Versand-ueber-gehackte-GMX-Konten-1635150.html[...]Beobachtungen deuten darauf hin, dass sich die Betrüger mittels Brute Force Zugriff auf Accounts mit schwachen Passwörtern verschaffen konnten.
GMX zeigt nach dem Einloggen in die Weboberfläche die Anzahl der zwischenzeitlich fehlgeschlagenen Login-Versuche an. Bei einigen Kollegen ist dieser Wert ungewöhnlich hoch: [...] 2832 Fehlversuche.
[...]Login-Versuche bestimmter IPs [werde] nach einer bestimmten Anzahl Fehlversuche abgewiesen
[...]Ein Angreifer, der also beliebig viele Rechner mit beliebig vielen IP-Adressen – zum Beispiel ein Botnet – steuern kann, umschifft damit also möglicherweise das übliche Limit an Fehlversuchen.
GMX-Nutzer sollten checken, ob ihr Account mit einem sicheren Passwort geschützt ist.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Ueber-300-000-GMX-Accounts-kompromittiert-1637510.htmlDie ursprüngliche Vermutung, dass die Accounts durch Brute-Force-Angriffe geknackt wurden, habe sich nicht bestätigt.
[…]Laut GMX hat es zu den 300.000 erfolgreichen Logins noch mal etwa doppelt so viele Versuche mit falschen Passwörtern gegeben. Das deute darauf hin, dass dass die Angreifer die Zugangsdaten anderswo erbeutet haben und nun durchprobieren, wer das Passwort auch beim GMX nutzt.
[…] Dabei seien die Spammer jedoch nicht mal bis zu "Z" vorgedrungen, was bedeutet, dass sie vermutlich noch weitere gültige Zugangsdaten besitzen.
[…]Bei einem geschätzten Marktanteil von 20 Prozent[…]könnte die Passwort-Liste rund 5 Millionen deutsche Anwender umfassen. Damit käme eigentlich nur noch ein Einbruch bei einem der wirklich großen Dienste wie Facebook, eBay, Google oder Amazon in Frage – vorausgesetzt, es steckt wie von GMX vermutet tatsächlich eine Website mit einer großen Nutzerbasis und nicht etwa ein Passwort-Trojaner oder gar ein Einbruch in die GMX-Systeme dahinter. Keiner dieser großen Anbieter hat jedoch in letzter Zeit einen derartigen Einbruch gemeldet
[…]Da die unbekannten Täter vermutlich noch nicht ihre gesamtes Pulver verschossen haben, sollte auch alle anderen Nutzer in Erwägung ziehen, ihre Passwörter zu ändern – insbesondere dann, wenn man das GMX-Passwort bisher auch bei anderen Webdiensten nutzt.
Ein sicheres Passwort hat mindestens acht Zeichen, enthält Ziffern und Buchstaben und ist nicht von einem realen Wort abgeleitet.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/GMX-Hack-Angeblich-wesentlich-weniger-Betroffene-1637898.htmlZahl von über 300.000 kompromittierten und gesperrten Accounts radikal nach unten korrigiert. "GMX hat aktuell 3000 Nutzeraccounts zweifelsfrei identifiziert, bei denen eine missbräuchliche Nutzung durch ein bekanntes Botnetz vorliegt, [...]
Mittlerweile stehe fest, dass die Angreifer bei GMX auch Logins ausprobiert haben, die zu anderen Providern gehören. Insgesamt sei eine sechsstellige Anzahl an Benutzername/Passwort-Kombinationen durchprobiert worden.
http://www.computerbase.de/news/2012-07/dev-zone-und-forum-von-nvidia-gehackt/[...]sowohl das Nvidia-eigene Forum als auch die „Developer Zone“ vorübergehend abgeschaltet, da man „verdächtige Aktivitäten“ festgestellt hat. Der Hacker soll dabei an Informationen wie zum Beispiel den Benutzername, E-Mail-Adressen, öffentliche „About-Me“-Informationen sowie das Passwort (jedoch in gesicherter „Hash-Form“) gelangt sein.
[...]
Alle Nutzerpasswörter werden beim reaktivieren des Forums gelöscht und mit einem temporären Passwort versehen, das per E-Mail den Nutzern zugeschickt wird.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Yahoo-bestaetigt-Passwort-Leck-1640238.htmlYahoo hat gegenüber heise Security bestätigt, dass die [...] Liste mit rund 450.000 Mailadressen und Klartext-Passwörtern von einem Server des Internetportals stammen.
Allerdings wurden die Daten [...] bei der Content-Börse Yahoo! Contributor Network (früher Associated Content). [entwendet]
[...]Auf der Liste befinden sich neben über 140.000 Yahoo-Mailadressen auch die Adressen von zahlreichen anderen Mailprovidern – allein voran Gmail mit über 100.000. Auch Mailadressen zum Beispiel von Hotmail oder GMX, sowie Nutzer, die einen Mailaccount unter ihrer eigenen Domain betreiben, sind betroffen.
Eine statistische Auswertung der Passwortliste findet man bei Cnet. Am beliebtesten ist demnach das Passwort "123456" – es wurde über 3000 Mal genutzt.
http://www.heise.de/newsticker/meldung/450-000-Mailadressen-und-Klartext-Passwoerter-im-Umlauf-1637422.htmlDer Zugriff ist demnach durch eine SQL-Injection-Lücke gelungen, also einem Datenbankzugriff über unzureichend gefilterte Parameter des Web-Frontends.
http://www.forbes.com/sites/andygreenberg/2012/07/23/eight-million-passwords-spilled-from-gaming-site-gamigo-months-after-breach/more than 8 million usernames, emails and and encrypted passwords from the site have been published on the Web
[...]
Gamigo users can check on PwnedList’s site whether their email address is included in the leak.
Though the passwords weren’t posted in a readable form initially, they may still be compromised. Within a half hour, another user in the Inside Pro forum thread responded to the post of the file with a message reading “found 94%,” implying that the passwords may have been easily derived from their hashed form.
[...]According to PwnedList’s analysis, the spilled data includes 3 million American accounts including Hotmail, Gmail, and Yahoo! mail addresses, 2.4 million German accounts, and 1.3 million French accounts.
http://www.heise.de/security/artikel/Apple-veraeppelt-Black-Hat-Teilnehmer-1654602.htmlWer sich jedoch auf einen offenen Dialog mit dem sonst so verschlossenen Unternehmen gefreut hat, erlebte eine herbe Enttäuschung.[...]Die Realität hatte in De Atleys Vortrag keinen Platz[...]
Der Vortrag blendete all diese in der Realität existierenden Probleme aus [...] Das Problem [...]: Die Black Hat ist der falsche Ort für eine Werbeveranstaltung.
[...]
Und am Ende des Vortrags im Stil eines verurteilten Giftmüllhändlers fluchtartig den Raum zu verlassen – und zuvor keine einzige Frage zu beantworten –, hinterlässt ebenfalls einen sehr schalen Eindruck.
[...]
Auf die Frage, ob Apples Teilnahme an der Black Hat für ein Öffnen des Unternehmens hin zur Security-Szene steht[...] „Diese Frage kann nur unsere PR-Abteilung beantworten“. [...] Apples Pressestelle bei Sicherheitsthemen zu kontaktieren gleicht dem Versuch, die Regierung Nordkoreas zu einer ehrlichen Einschätzung ihrer Politik zu bewegen.
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