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http://www.thisisxbox.com/360/electronic-arts-website-hacked/ / http://www.neogaf.com/forum/showthread.php?t=460645 /Electronic Arts, have had their website breached today and the community forums hacked by a user known as “LOV3R”.
It is currently known through user reports that it took EA more than two hours to respond to the breach and they have now closed off affected sites to investigate the issue. If you have an account on any EA operated website or forums including MultiPlay, you might want to think about changing your password and personal information as soon as possible.
http://community.eu.playstation.com/t5/PlayStation-3-General-Discussion/EA-forums-hacked/td-p/14888733So I just went for my daily visit to the EA forums on the http://forums.electronicarts.co.uk/ and see the message " Hacked By L0v3r"
Looks like it's time to double check all your passwords again people.
Hacker veröffentlichen FBI-Gespräch mit Scotland Yard
Die Web-Guerilla Anonymous hat den Mitschnitt einer Telefonkonferenz von FBI und Scotland Yard ins Netz gestellt. Auch die E-Mail-Adressen Dutzender Ermittler wurden veröffentlicht. Auf Twitter machen sich Hacker-Sympathisanten über die Fahnder lustig.
Info
Hamburg - Anhänger von Anonymous haben den Mitschnitt einer vertraulichen Telefonkonferenz der US-Bundespolizei FBI mit Kollegen von Scotland Yard in Großbritannien auf YouTube veröffentlicht. In dem rund 17-minütigen Telefonat geht es unter anderem um Ermittlungen zu der Hacker-Gruppe LulzSec und der Web-Guerilla Anonymous selbst. Das FBI bestätigte am Freitag die Echtheit des Mitschnitts.
Zuvor hatte "Sabu", der mutmaßliche Anführer der mittlerweile aufgelösten Gruppe LulzSec, auf Twitter mitgeteilt, dass ein Gerichtstermin verschoben sei, zu dem einer der in Haft sitzenden Verdächtigen LulzSec-Mitglieder hätte erscheinen sollen. Diese Information diskutieren die Ermittler in der mitgeschnittenen Telefonkonferenz. Die Aufnahme stammt offenbar vom 17. Januar dieses Jahres.
In dem Mitschnitt, in dem auch viel Small Talk zu hören ist, geht es darum, dass FBI-Beamte zu Verhören von Verdächtigen in Großbritannien hinzugezogen werden möchten. Die Briten antworten, so etwas werde normalerweise nicht gemacht, man wolle aber prüfen, was sich machen lässt und später noch einmal darauf zurückkommen.
Außerdem sprechen die Ermittler darüber, dass die Auftritte zweier Verdächtiger vor Gericht in Großbritannien verschoben werden. Dabei handelt es sich um zwei angebliche Mitglieder der Gruppe LulzSec. In diesem Zusammenhang wurde offenbar die erneute Verhaftung zweier weiterer mutmaßlicher Mitglieder der Gruppe, "Kayla" und "T-Flow", verschoben.
Auch die E-Mail-Adresse eines deutschen Fahnders wurde veröffentlicht
Ebenso stellten die Anonymous-Anhänger eine E-Mail ins Web, in der offenbar ein FBI-Mitarbeiter die Telefonnummer für die Konferenz und eine Pin-Nummer mitteilt. Denkbar ist, dass die Angreifer Zugriff auf den E-Mail-Account eines Ermittlers haben, so an die E-Mail gelangten und sich schlicht in die Konferenz eingewählt haben.
Mit der E-Mail wurden auch die Namen und E-Mailadressen von 44 Ermittlern in den USA, Schweden, Frankreich, Irland und Großbritannien veröffentlicht, die offenbar mit Anonymous-Ermittlungen betraut sind. Auch ein Mitarbeiter des deutschen Bundeskriminalamtes (BKA) und zwei Mitarbeiter der europäischen Polizeibehörde Europol befinden sich darunter.
Die Ermittler machen zwischen LulzSec und Anonymous keinen großen Unterschied, dabei legen beide Gruppen Wert auf Abgrenzung. Die einst wohl weniger als ein Dutzend Mitglieder zählende Gruppe LulzSec war im Mai und Juni des vergangenen Jahres aktiv und veröffentlichte massenhaft persönliche Daten im Web, die sie aus weniger gut gesicherten Datenbanken illegal kopieren konnte.
Anonymous hingegen versteht sich als Kollektiv und verzichtet weitgehend auf Anführer. Den regelrechten Personenkult, dem sich LulzSec hingab, lehnen sie ab. Der mutmaßliche LulzSec-Anführer "Sabu" unterhält bis heute seine Twitter-Follower, während mehrere einstige Mitstreiter in Großbritannien ins Gefängnis kamen und nun auf ihren Prozess warten.
Am Freitag hieß es auf Twitter unter anderem: "Wir sind natürlich noch nicht fertig für heute. Wir haben Euch einen langen Tag versprochen, und wie Ihr vielleicht wisst, halten wir unser Wort." Auf anderen Anonymous-Accounts wurde die Veröffentlichung gefeiert. "Spaß am Freitag, seht zu und lernt", schreibt zum Beispiel @YourAnonNews.
Die Veröffentlichung des Mitschnitts an einem Freitag ist kein Zufall: Diesen Wochentag rufen LulzSec- und Anonymous-Anhänger regelmäßig zum "Fuck FBI Friday" aus. Die Beute der digitalen Raubzüge - in der Vergangenheit oft nicht weiter aufbereitete, eher zufällig gefundene Daten - wird dabei im Web veröffentlicht. Die "Operation AntiSec" wurde von LulzSec und Anonymous gemeinsam ausgerufen und im Juni 2011 gestartet.
Zimtzicke schrieb:Hacker veröffentlichen FBI-Gespräch mit Scotland Yard
Die Web-Guerilla Anonymous hat den Mitschnitt
Die Medien müssen sie ja wirklich sehr lieben, ansonsten kann ich mir nicht erklären dass sie dämlichen Euphemismus nach Euphemismus für die aus dem Ärmel schütteln![]()
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Wir möchten euch gerne erklären, was passiert ist und was von unserer Seite unternommen wurde.
Es gab einen Angriff auf eine gamigo-Datenbank, bei dem Nutzerdaten wie Alias-Usernamen und verschlüsselte Passwörter entwendet und teilweise in einem der gamigo-Foren veröffentlicht wurden.
Wir haben den Angriff erkannt und arbeiten mit Hochdruck an einer vollständigen Behebung und Aufklärung des Vorfalls.
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Um etwaige Fremdzugriffe auf eure Accounts zu unterbinden, haben wir sämtliche Passwörter für das gamigo Account System und alle gamigo-Spiele zurückgesetzt!
Damit ihr wieder Zugriff auf eure gamigo Accounts erlangt und sicher spielen könnt, müssen folgende Schritte durchgeführt werden:
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Schritt 2:
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Schritt 3:
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Eine detaillierte Anleitung zur Änderung eurer Passwörter findet ihr in unserem Leitfaden
http://assets.cdn.gamigo.com/marketi...sword-help.pdf.
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Wir bedauern den Vorfall und die dadurch entstandenen Unannehmlichkeiten.
FBI hebt berüchtigte Hackergruppe aus
Anonymous-Aktivisten: Verrat im Hackerkollektiv?
Verrat in der Anonymous-Splittergruppe LulzSec? Der Star-Hacker mit dem Netznamen Sabu soll seit Monaten Informationen über seine Mitstreiter ans FBI weitergereicht haben. Jetzt wurden fünf weitere Hacker enttarnt, es gab mehrere Verhaftungen. Das Kollektiv ist in Aufruhr.
Mitglieder der Hackergruppe Lulzsec haben 2011 die Server von Sony, Stratfor und Behörden gehackt. Nun haben Ermittler fünf mutmaßliche Lulzsec-Mitglieder verhaftet. Wie das FBI in einer langen Mitteilung bestätigte, wurden am Dienstag in den Vereinigten Staaten und Europa insgesamt fünf Personen im Zusammenhang mit den LulzSec-Hacks festgenommen. Der Anonymous-Prominente mit dem Netznamen Sabu sei schon vor Monaten verhaftet worden und habe Informationen über Anonymous, LulzSec und weitere Hackergruppen weitergegeben. LulzSec gilt als radikale Splittergruppe des Aktivistenkollektivs Anonymous. Sabu war einer der Star-Hacker beider Gruppierungen.
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In Chat-Kanälen, die von Anonymous-Aktivisten frequentiert werden, gibt man sich betont gelassen, aber es ist klar, dass etwas Unerhörtes passiert ist. "Ich warte auf Sabus 'Sie haben mich nicht'-Tweet", schreibt einer hoffnungsvoll, aber dieser Tweet kommt nicht. Der Moderator eines zentralen Chat-Kanals wirft jeden Chat-Teilnehmer hinaus, der "Sabu war also ein Spitzel" oder ähnliche Sätze tippt. "Warum zensierst Du?", fragen andere. Einer fragt beschwörend: "Glaubt niemand, das das alles nur vorgespielt ist und in Wirklichkeit alles Teil des Plans von Anon?"
50 Tage LulzSec-Raubzüge
Die Gruppe LulzSec hatte Sicherheitslücken ausgenutzt, um binnen 50 Tagen eine Vielzahl von Websites zu knacken oder vorübergehend unerreichbar zu machen. Sony und die CIA, Pornoanbieter und der US-Senat - die Liste der LulzSec-Opfer ist lang. Daten wurden veröffentlicht, meist kombiniert mit höhnischen Botschaften. Ende Juni 2011 stellte die Gruppe ihre Arbeit ein, verabschiedete sich mit einer Nachricht im Netz: "Bon Voyage". In Großbritannien war da schon ein junger Mann verhaftet worden. Der Fahndungsdruck nahm zu, das FBI durchsuchte ein Rechenzentrum - und die britische Polizei setzte weitere mutmaßliche LulzSec-Mitglieder fest.
Es ist der zweite Schlag gegen Aktivisten aus dem Anonymous-Umfeld in kurzer Zeit. erst Ende Februar hatte Interpol bei einem internationalen Einsatz in Südamerika und Spanien rund zwei Dutzend mutmaßliche Anonymous-Hacker festgenommen.
Bei den nun vom FBI benannten Verdächtigen soll es sich um Personen aus London, Irland und Chicago handeln, die die Pseudonyme Kayla, Topiary, pwnsauce, palladium und Anarchaos führten. Mehrere von ihnen seien bereits verhaftet worden.
Fox News berichtet, der Mann, der sich Sabu nannte, sei Vater von zwei Kindern. Er sei Mitte vergangenen Jahres von FBI-Ermittlern verhaftet worden und habe nach einer Konfrontation mit der Anklage gegen ihn mit den Ermittlern kooperiert. In der FBI-Mitteilung heißt es nur, der Mann mit dem bürgerlichen Namen X. H. M. habe sich am 15. August 2011 diverser Anklagepunkte schuldig bekannt. Die Anschuldigungen gegen fünf weitere angeblich kriminelle Hacker in den USA und anderswo basierten "auf der Anklage, der Information, den Beschwerden und Stellungnahmen im Zusammenhang mit M.'s Schuldbekenntnis". Im Klartext: Das FBI selbst brandmarkt "Sabu" als Spitzel.
"Fox" berichtet, er sei unter ständiger Beobachtung von FBI-Mitarbeitern im Netz aktiv gewesen, die Ermittler hätten so Informationen über Lulzsec-Mitglieder und ihre potentiellen Angriffsziele gesammelt. Was die Frage aufwirft, warum die Bundespolizisten den spektakulären Hack gegen das Strategieberatungsunternehmen Stratfor Ende Dezember 2011 nicht verhinderten. Dabei wurden unter anderem Millionen E-Mails erbeutet, die später offenbar an WikiLeaks weitergereicht wurden und nun nach und nach veröffentlicht werden sollen. In der FBI-Mitteilung wird einer der nun Verhafteten explizit der Beteiligung am Stratfor-Hack beschuldigt.
War Sabu der Informant?
Auch dem SPIEGEL liegt die Information vor, dass US-Ermittler einen Informanten im inneren Kreis von Lulzsec platziert hatten. In den Chat-Kanälen wird derzeit erbittert über die Frage gestritten, ob Sabu wirklich umgedreht worden sein kann. "Jemand soll H. sagen, dass wir nicht vergeben und nicht vergessen", sagt einer, zitiert dabei das Anonymous-Motto und den zweiten Vornamen dessen, der nun angeblich als Sabu enttarnt wurde. Ein anderer zeigt Verständnis: "Sie haben ihn gezwungen, zwischen den Lulz und seinen Kindern zu wählen, was hättet ihr getan?"
Laut der Nachrichtenagentur AP liegen bereits Gerichtsdokumente über den Verdächtigen H.X.M. vor. Die "New York Post" hat ein Gerichtsdokument ins Netz gestellt, die Aussagen darin decken sich mit dem, was AP berichtet. In den Unterlagen wird H.X.M als "einflussreiches Mitglied dreier Hacker-Organisationen" bezeichnet: "Anonymous, Internet Feds und Lulz Security." Diese seien "für mehrere Attacken auf die Computersysteme diverser Unternehmen und Regierungen in den USA und überall auf der Welt verantwortlich".
In den Akten wird M. vorgeworfen, von Dezember 2010 bis zum 7. Juni 2011 an diversen Cyberattacken teilgenommen zu haben, darunter seien Angriffe auf Visa, MasterCard, PayPal sowie auf Regierungsrechner in Tunesien, Algerien, im Jemen und Simbabwe. Auch am Angriff auf die private Sicherheitsfirma HBGary und Attacken auf Fox Broadcasting und die "Tribune"-Gruppe sei er beteiligt gewesen. M. sei als "Rooter" zugange gewesen, "also als Hacker, der Sicherheitslücken in den Computersystemen von potentiellen Opfern identifizierte, die dazu ausgenutzt werden konnten, unerlaubt Zugang zu diesen Systemen zu bekommen".
Es gab schon längere Zeit Hinweise darauf, dass es sich bei Sabu um den New Yorker M. handelt. Sein Name tauchte im vergangenen Jahr bereits auf einer Liste mit angeblichen Identitäten aus dem Lulzsec/Anonymous-Umfeld auf. Veröffentlicht hat die Liste eine Splittergruppe angeblicher Anonymous-Dissidenten namens Backtrace Security.
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Auf einer Website dieser Gruppierung berichten die Abtrünnigen, das FBI habe sie nach Veröffentlichung der Namensliste kontaktiert. Man habe sich entschlossen, neue enttarnte Identitäten den Ermittlern direkt zu übergeben, statt sie im Netz zu veröffentlichen.
Fast 22 Stunden, bevor AP und "Fox News" zuerst über die erneuten LulzSec-Verhaftungen berichteten, verschickte ein Unbekannter über das Twitter-Konto von Backtrace Security eine kryptische Nachricht: Ein Videoschnipsel aus dem zweiten Teil von "Der Pate" ist zu sehen, der Verräter Fredo Corleone beim Bruderkuss. Adressiert ist dieser Verräterclip ohne weiteren Kommentar auch an @anonymouSabu.
Über den Twitter-Account AnonymouSabu wurde gegen 22 Uhr deutscher Zeit am Montagabend eine letzte Nachricht verschickt. Es handelte sich um einen auf Deutsch wiedergegebenen Satz von Rosa Luxemburg, der sich wie ein verklausulierter Abschiedsgruß an die über 45.000 Follower des Accounts lesen lässt: "Die Revolution sagt ich bin, ich war, ich werde sein."

Zimtzicke schrieb:SpOn geht doch auf die Geschichte mit den Kindern ein.
Der SpOn-Artikel ist aber auch länger online als die Artikel von Ars, und der Artikel von Ars wurde ständig geupdatet.

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