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Hacker- und Web-Attacken

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Kriminalität im Internet
Jetzt auch SEGA-Netzwerk gehackt

Erneut hat es eine Attacke gegen ein Unternehmen im Internet gegeben. Per E-Mail informierte der Spiele- und Konsolenhersteller SEGA die Mitglieder seines Pass-Systems, dass Unbekannte das Netzwerk angegriffen hätten. Bis jetzt ist unklar, welche Hackergruppe dahinter steckt.

LulzSec (Lulz Security), die unter anderem den Angriff auf Sony für sich reklamiert, wies auf Twitter die Verantwortung von sich. Von den anderen bekannten Hacktivisten "Anonymous" gibt es noch keine Stellungnahme.
Vorstellung des SEGA-Spiels "Binary Domain"

Dabei seien von einem Teil der Mitglieder auch persönliche Daten gestohlen worden, unter anderem E-Mail-Adressen, Geburtsdatum und verschlüsselte Passwörter. Die Passwörter seien zwar nicht im Klartext gespeichert gewesen, doch der Hinweis von SEGA lautet: "Wenn du deine SEGA-Pass-Logindaten auch für andere Webseiten und/oder Services nutzt, solltest du diese dort umgehend ändern." Nicht betroffen seien demnach persönlichen Bankdaten, da SEGA für Zahlungsvorgänge externe Dienstleister nutze.
"Vielen Dank für Ihre Geduld"

Wie viele Nutzer von dem Hackerangriff betroffen sind, ist noch unklar. Eine Untersuchung wurde eingeleitet, um das Ausmaß des Angriffs zu ermitteln. Das Online-System wurde nach Angaben des japanischen Unternehmens vorübergehend vom Netz genommen. SEGA vertröstet seine User mit der Auskunft, der Pass würde gerade um neue Funktionen erweitert und "Vielen Dank für Ihre Geduld".

Bei ähnlichen Hackerangriffen auf die Systeme der Elektronikkonzerne Sony und Nintendo waren in den vergangenen Monaten die Daten von mehreren Millionen Nutzern gestohlen worden.

http://www.tagesschau.de/ausland/sega102.html


Gehackt werden kann prinzipiell jeder, aber nicht jeder geht so saublöde mit fremden Daten um wie Sony, Sega hat es da besser gemacht.
 
Weil SEGA auch keine eigene Konsole hat, die dir das Bezahlen innerhalb des Systems erlaubt.

Davon ab gab es seit Ende April kaum eine Meldung über KK-Betrug, die man auch nur annähernd mit dem PSN-Hack in Verbindung bringen könnte. Vielleicht waren die "Internet-Experten" ja auch etwas voreilig mit ihren Schlüssen, nachdem Sony es nicht mit Gewissheit dementieren konnte. ;)
 
Zimtzicke schrieb:
Weil SEGA auch keine eigene Konsole hat, die dir das Bezahlen innerhalb des Systems erlaubt.

Du denkst also wirklich, dass die Daten zentral gelagert und gesichert werden müssen, sobald man eine Konsole
mit Bezahlsystem hat - ehrlich ? :D
 
Noch nichts passiert? Ich langweile mich heute geradezu und warte darauf endlich wieder Passwörter ändern zu dürfen.
 
Personal details relating to nearly 1.3 million customers was stolen as part of last week's Sega hack.

1,290,775 Sega Pass members' names, email addresses, dates of birth and encrypted passwords were obtained.

In a statement Sega apologised for the hack, again stressed it does not hold credit card information, and said it had strengthened its network security.

"We express our sincerest apologies to our customers for the inconvenience and concern caused by this matter," Sega said.

"Sega Pass is the service used to provide information about our new products to registered members and does not hold any customer financial information.

"After the unauthorized entry was identified, we immediately stopped the Sega Pass service and took emergency action to prevent further damage. This action included immediately contacting all our registered Sega Pass users. We are now fully investigating the cause of the incident.

"We have also examined the possibility of any other information loss from unauthorized access across our other services and can confirm there are no other verified incidents.

"We will immediately report through the website of Sega Europe Ltd. should there be any further developments regarding this issue.

"We deeply regret that such unauthorized access occurred. We will go on to further strengthen our network security as a priority issue and strive to prevent any potential recurrence."

Sony, Bethesda, Nintendo and Eve Online hackers LulzSec has denied responsibility for the hack – and even offered to help Sega track down the perpetrators.

The Sega hack is the latest in a string of attacks on video game companies this year, seemingly sparked by Sony's suit against PlayStation 3 jailbreaker George "Geohot" Hotz.

eurogamer.net

The hack that compromised the personal details of 1.3 million Sega users happened after the company had already tightened security in the wake of the PlayStation Network breach, Eurogamer can reveal.

The company promised over the weekend to "further strengthen [its] network security as a priority," as a result of last week's attack.

But "additional changes" had already been made to internal security as a direct response to the assault that brought down Sony's online services, affecting 100 million users.

Speaking last month, Sega West CEO Mike Hayes told Eurogamer: "We did a security audit as a result of this, which is probably six months earlier [than normal], and it was just a good housekeeping exercise.

"We made a couple of changes to some of our security systems. I'm sure most people have done exactly the same."

Hayes acknowledged that the PSN hack had been "an interesting wake up call for all of us," adding: "Fortunately we seemed pretty solid so we didn't have to do too many additional changes."

However, on 17th June Sega issued a statement to customers confirming its security had been bypassed: "Over the last 24 hours we have identified that unauthorised entry was gained to our Sega Pass database.

"We immediately took the appropriate action to protect our consumers' data and isolate the location of the breach. We have launched an investigation into the extent of the breach of our public systems."

The publisher confirmed that, while no financial information was stored, "email addresses, dates of birth and encrypted passwords were obtained."

This latest breach raises questions over the scope and implementation of Sega's internal security review, and will cause further concern for the industry, which has seen companies and services including Codemasters, Bethesda, Eve Online and Minecraft targeted by hackers in recent weeks.

In a statement issued to Eurogamer last week, Sega acknowledged: "The protection of data is an evolving process, as new defences are created so new threats emerge. We will make all improvements necessary as a result of this intrusion."

Speaking on the PSN hack last month, Hayes said: "I think it will just be seen in two or three months as a memory. We just have nothing but sympathy for Sony, because we don't care who you are, you don't want that sort of thing to happen.

"Corporations have problems, they all have problems, but once they're sorted out people just want to get back into gaming."

The Sega Pass service remains offline while the publisher conducts an investigation.

eurogamer.net
 
Hackergruppe enttarnt LulzSec und will Daten dem FBI übergeben

Eine sich Web Ninjas betitelnde Gruppe möchte nach eigenen Angaben persönliche Details der Hackergruppe LulzSec in den Händen halten. Außerdem hätten sie nach Medienberichten diese inklusive Chatprotokolle am Wochenende veröffentlicht und drohen LulzSec: "Wir zeigen ihnen, dass sie nicht die Internetgötter sind, für die sie sich halten."


Verliert LulzSec jetzt seine Maske?
Die Hackergruppe LulzSec griff in den letzten Wochen unter anderem zahlreiche Publisher und Spiele (EVE Online, etc.) an. Zudem legten sie sich mit der Community 4Chan und dem CIA an.

Laut Web Ninjas handelt es sich bei den Mitgliedern von LulzSec um ehemalige Anonymous-Mitglieder. Diese hätten sich abgesetzt, um auf eigene Faust Ruhm zu erlangen, höhere Risiken einzugehen und von ihren Angriffen finanziell profitieren zu können.

Web Ninjas veröffentlichte sowohl die Namen als auch die Wohnorte und Fotos der LulzSec-Mitglieder, wonach es sich um US-Bürger, einen Niederländer und einen Schweden handelt.

Hinzu kommt, dass die Web Ninjas weitere Details hätten, die wegen ihrer Brisanz an das FBI gesendet werden. Einige der Details möchte man aber auch öffentlich machen.

Der Hacker mit dem Namen The Jester will zudem bereits im April einen Anonymous-Aktivisten entlarvt haben, den er jetzt bei LulzSec wiederentdeckte.

:grins:

Original-Meldung via time.com
 
Zimtzicke schrieb:
Hackergruppe enttarnt LulzSec und will Daten dem FBI übergeben

Eine sich Web Ninjas betitelnde Gruppe möchte nach eigenen Angaben persönliche Details der Hackergruppe LulzSec in den Händen halten. Außerdem hätten sie nach Medienberichten diese inklusive Chatprotokolle am Wochenende veröffentlicht und drohen LulzSec: "Wir zeigen ihnen, dass sie nicht die Internetgötter sind, für die sie sich halten."


Verliert LulzSec jetzt seine Maske?
Die Hackergruppe LulzSec griff in den letzten Wochen unter anderem zahlreiche Publisher und Spiele (EVE Online, etc.) an. Zudem legten sie sich mit der Community 4Chan und dem CIA an.

Laut Web Ninjas handelt es sich bei den Mitgliedern von LulzSec um ehemalige Anonymous-Mitglieder. Diese hätten sich abgesetzt, um auf eigene Faust Ruhm zu erlangen, höhere Risiken einzugehen und von ihren Angriffen finanziell profitieren zu können.

Web Ninjas veröffentlichte sowohl die Namen als auch die Wohnorte und Fotos der LulzSec-Mitglieder, wonach es sich um US-Bürger, einen Niederländer und einen Schweden handelt.

Hinzu kommt, dass die Web Ninjas weitere Details hätten, die wegen ihrer Brisanz an das FBI gesendet werden. Einige der Details möchte man aber auch öffentlich machen.

Der Hacker mit dem Namen The Jester will zudem bereits im April einen Anonymous-Aktivisten entlarvt haben, den er jetzt bei LulzSec wiederentdeckte.

:grins:

Original-Meldung via time.com

Wie war das nochmal? 'Konkurrenz belebt das Geschäft'? :ugly:
 
Dixxhead schrieb:
Zimtzicke schrieb:
Hackergruppe enttarnt LulzSec und will Daten dem FBI übergeben

Eine sich Web Ninjas betitelnde Gruppe möchte nach eigenen Angaben persönliche Details der Hackergruppe LulzSec in den Händen halten. Außerdem hätten sie nach Medienberichten diese inklusive Chatprotokolle am Wochenende veröffentlicht und drohen LulzSec: "Wir zeigen ihnen, dass sie nicht die Internetgötter sind, für die sie sich halten."


Verliert LulzSec jetzt seine Maske?
Die Hackergruppe LulzSec griff in den letzten Wochen unter anderem zahlreiche Publisher und Spiele (EVE Online, etc.) an. Zudem legten sie sich mit der Community 4Chan und dem CIA an.

Laut Web Ninjas handelt es sich bei den Mitgliedern von LulzSec um ehemalige Anonymous-Mitglieder. Diese hätten sich abgesetzt, um auf eigene Faust Ruhm zu erlangen, höhere Risiken einzugehen und von ihren Angriffen finanziell profitieren zu können.

Web Ninjas veröffentlichte sowohl die Namen als auch die Wohnorte und Fotos der LulzSec-Mitglieder, wonach es sich um US-Bürger, einen Niederländer und einen Schweden handelt.

Hinzu kommt, dass die Web Ninjas weitere Details hätten, die wegen ihrer Brisanz an das FBI gesendet werden. Einige der Details möchte man aber auch öffentlich machen.

Der Hacker mit dem Namen The Jester will zudem bereits im April einen Anonymous-Aktivisten entlarvt haben, den er jetzt bei LulzSec wiederentdeckte.

:grins:

Original-Meldung via time.com

Wie war das nochmal? 'Konkurrenz belebt das Geschäft'? :ugly:
Hehe:hurra:
 
Stimmt es eigentlich das irgendwelche hacker gruppen nun Kino.to zurück hacken wollen oder ist das nur mundpropaganda?

Finde es ansich ziemlich interessant was immoment vor sich geht. es wurde schon schon immer gehackt aber die aktiviät und die popularität ist extrem gestiegen.
 
Wieder wurde ein Unternehmen der Spielbranche gehackt. Diesmal hat es den Spieleentwickler und Publisher Ubisoft getroffen. Den Hackern der No-Name-Crew ist es gelungen Accountdaten aller Ubisoft-Partner für das sogenannte Ubisoft-Tradeportal zu stehlen.

Die gahackten Inhalten wurden mittlerweile ins Internet gestellt. Dabei handelt es sich um ca. 1000 Accountdaten von diversen Firmen wie Nintendo oder Media-Saturn. Zu sehen sind sämtliche Login-Daten.

Bei dem Tradeportal handelt es sich um ein Portal, auf dem sich Ubisoft-Partner einloggen können, um dort exklusive Infos über Spiele zu bekommen, die noch nicht an die Öffentlich gelangen sollen. Darunter zählen zum Beispiel Releasedaten oder die Veröffentlichungstermine von Demos.

ps3inside.de
 
LulzSec has disbanded but not disappeared - the amusing anarchists have found a home under the umbrella of Anonymous.

"Yes, my fellows. We may be not quite as funny, but we can assure you: we sail in the same spirit. LulzSec = Anonymous," informed the AnonymousIRC Twitter account. "Who did NOT now? [sic]"

"We like to clarify again: All LulzSec members are accounted for, nobody is hiding. Only a name was abandoned for the greater glory."

The LulzSec cluster within Anonymous will operate under the #AntiSec (Anti Security) banner.

Despite appearances, the AnonymousIRC Twitter account goes on to declare itself not a mouthpiece for Anonymous as a whole. "This account is not Anonymous as a whole," AnonymousIRC tweeted. "That is impossible. We are merely an observer who reports current events. Please note."

LulzSec publicly disbanded yesterday, explaining that its "planned 50 day cruise has expired". LulzSec claimed to be made up of "a crew of six".

Those six people have hacked or attacked numerous high profile video game targets including Nintendo, Bethesda, Minecraft, League of Legends and Eve Online.

UK police arrested 19 year-old Ryan Cleary in connection with a spat of cyber crimes fitting LulzSec's bill.

A group calling itself the A-Team claims to have revealed the real names and locations of LulzSec's most senior members within the UK, the US and Sweden.

eurogamer.net
 
Anonymous AntiSec hackt angeblich Apple-Server

Anonymous-Mitglieder haben angeblich einen Apple-Server gehackt. Dabei soll es sich um einen Umfrageserver handeln, der Umfragen speichert, die das Unternehmen durchführt. Gleichzeitig teilen die Aktivisten mit, sich Apple noch aufzuheben. Derzeit sei man mit einer anderen Sache beschäftigt.

Apple: Der Hard- und Softwarehersteller wurde Opfer einer Hackerattacke durch Anonymous-Mitglieder. Apple: Der Hard- und Softwarehersteller wurde Opfer einer Hackerattacke durch Anonymous-Mitglieder. Jetzt hat es Apple erwischt: Der iPhone-Hersteller wurde von Mitgliedern der Gruppe Anonymous gehackt – so behaupten es Mitglieder der Sektion AntiSec zumindest, die sich aus Anonymous- und ehemaligen LulzSec-Mitgliedern zusammensetzt. Ziel der Attacke war angeblich ein Umfrageserver gewesen, auf dem das Unternehmen die Ergebnisse von Weg-Umfragen speichert. Auf Twitter gab die Gruppe bekannt, dass es sich aber nur um eine kleine Sache handele. "Keine Sorge, wir sind anderswo beschäftigt", heißt es in dem Statement.

Apple hat bislang noch keine Stellung bezogen. Eine Liste mit 26 Nutzernamen von Adminstratoren und verschlüsselten Passwörtern wurde veröffentlicht. Zu AntiSec gehören auch Mitglieder von LulzSec. Die Gruppe war in den letzten Monaten durch zahlreiche Hackerattacken auf verschiedene Server in die Schlagzeilen geraten. Am prominentesten ist der Hack des PlayStation Network. Mehr zum Hackangriff von Anonymous auf Apple gibt es bei heise.de.

pcgames.de
 
Hacker klauen Daten von Zoll-Server

Jetzt wurde auch eine deutsche Ermittlungsbehörde Opfer eines Hackerangriffs: Unbekannte haben brisantes Material von mindestens einem Zoll-Rechner entwendet, die Daten wurden im Web veröffentlicht.


Hamburg/Berlin - Die Unbekannten haben mindestens ein Ziel erreicht: Aufmerksamkeit. In der Nacht zum Freitag veröffentlichte eine Hackergruppe namens NN-Crew im Web Datensätze, die angeblich von Servern von Ermittlungsbehörden entwendet wurden und detaillierte Informationen zu Überwachungseinsätzen der Behörden enthalten.

Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE haben die Unbekannten Material von einem Server einer Zollbehörde entwendet. Eine Sprecherin der Bundespolizei bestätigt: "Nach derzeitigen Feststellungen stammen die veröffentlichten Daten von einem Zoll-eigenen Server, auf den anscheinend auch Informationen der Bundespolizei zur Anwendung des Zielverfolgungssystems Patras für die Weiterverteilung im Zollbereich kopiert wurden." Das Bundespolizeipräsidium stellt nach einer ersten Analyse fest, dass keine "Einsatzdaten der Bundespolizei oder des BKA" veröffentlicht worden sind.

Bei Patras handelt es sich den veröffentlichten Dokumenten zufolge um ein System zur Auswertung von Positionsdaten, die zum Beispiel GPS-Peilsender an den Fahrzeugen überwachter Personen per Mobilfunk übermitteln. Die Bundespolizei hat den Patras-Server vorläufig abgeschaltet und alle Nutzer gewarnt.

Bewegungsprofile aus dem gesamten Bundesgebiet

Unter den veröffentlichten Daten finden sich Bewegungsprofile aus dem gesamten Bundesgebiet. Die einzelnen Datensätze sind in Ordnern sortiert, die die Namen unterschiedlicher Polizeistellen tragen. Darunter finden sich gemeinsame Ermittlungsgruppen der Landespolizeien, der Bundespolizei und des Zolls zur Rauschgiftbekämpfung, auch Zollfahndungsämter und mobile Einsatzkommandos sind betroffen.

Die einzelnen Datensätze enthalten Positionsprotokolle, die laut den Dokumenten in den Jahren 2009 und 2010 aufgezeichnet worden sind. Unklar ist, ob es sich dabei tatsächlich um Daten aus Ermittlungsverfahren handelt, bei denen ein Richter die Überwachung Verdächtiger erlaubt hat. Denkbar ist zum Beispiel auch, dass die Behörden eine neue Software zur Analyse von Bewegungsprofilen in einem Feldversuch getestet haben.

Von welchen Geräten die Daten aufgezeichnet worden sind, lässt sich nur auf Basis der parallel von der NN-Crew veröffentlichten Dokumente vermuten. Powerpoint-Präsentationen und Handbücher beschreiben, wie Überwachungstechnik installiert und gepflegt werden kann. Die beschriebenen Geräte werden demnach an Fahrzeugen angebracht, ermitteln über GPS-Signale die Position und übermitteln diese per Mobilfunk.

Software wertet Positionsdaten auf einem Server aus

Aus den veröffentlichten Dokumenten geht hervor, dass die gesammelten Positionsdaten zur Auswertung auf einen oder mehrere Server geladen wurden. In einer Nachricht eines Technik-Dienstleisters beschreibt der Mitarbeiter, wie sich das "installierte Patras-Web-Interface" anpassen lässt. Unklar ist, ob diese Patras-Webversion auf einem lokalen Computer in einer Dienststelle oder auf einem von außen erreichbaren System installiert war. Der Unterschied: Lokal lässt sich der Server nur aus dem internen Netz über Browser abrufen, ist er von außen zugänglich, ist die Gefahr von Angriffen höher.

Wie die Hacker an die Daten gekommen sind, ist auf Basis des vorliegenden Materials nicht nachzuvollziehen. Womöglich wurde ein Rechner bei einer Dienstelle attackiert, vielleicht lief eine Installation der Patras-Software tatsächlich auf einem ans Internet angeschlossenen Rechner - ein solcher Umgang mit den Daten wäre fahrlässig, sollte es sich tatsächlich um die Auswertung von echten Überwachungsmaßnahmen handeln.

Die Behauptung der Hacker, Daten von "einigen Servern der Bundespolizei" gezogen zu haben, muss indes nicht stimmen. Die veröffentlichten Dokumente deuten darauf hin, dass die Bundespolizei einen Download-Server ("BPOL-Download-Server") betrieben hat, von dem andere Stellen Software laden konnten - darunter Programme wie GPSTracker und Patras.

Eine Sprecherin der Bundespolizei kündigte an, man werde die "veröffentlichten Daten auf kritische Informationsinhalte" prüfen und den Zoll bei der "Aufklärung des Cyberangriffs" unterstützen. Das nationale Cyber-Abwehrzentrum beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik soll sich ebenfalls mit dem Fall befassen - das dürfte einer der ersten größeren Fälle für die eben erst eröffnete Stelle sein.

spiegel.de
 
Months ahead of its release, Epic's Gears of War 3 has been leaked onto the internet, a security breach so severe law enforcement has gotten involved. Maybe, though, the cops won't be needed.

A French developer has told the world about this site, which is currently hosting a range of Xbox promotional material for the Australasian market and which until very recently was hosting a near-complete build of Gears of War 3 as well.

As we told you with the similar Deus Ex case, it's common practice for game builds to be hosted on servers for press and PR types to get access for them.

What's unique here, though, is that the site in question had no security whatsoever. No password, no login, nothing (it has since, however, been locked down). So there would have been no hacking or login stealing whatsoever. Just go to the URL and download the files.

It appears to belong to Codify, an Australian-based hosting company which lists Microsoft as a client.

We've contacted Xbox Australia for comment, and will update if we hear back.

kotaku.com

:ugly:
 
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