Lemuel Gulliver (Jack Black) hat eigentlich alles, was ein typischer Versager haben muss: einen für ihn unbefriedigenden Job (als Angestellter in der Poststelle einer Zeitung), ein tristes Single-Dasein und keinen Mut, mehr aus seinem Leben zu machen. Was dann doch nicht ins klischeebehaftete Bild passt: Gulliver hat ein vorlautes Mundwerk. Und das bringt ihn in Schwierigkeiten, als er aller Welt und besonders seiner Angebeteten, Reiseredakteurin Darcy (Amanda Peet), beweisen will, dass er doch kein Versager ist. Gulliver gibt sich nämlich als Reiseschriftsteller aus und fährt kurzerhand für eine Reportage ins Bermuda-Dreieck - natürlich allein und ohne die nötige Erfahrung als Kapitän. Prompt kommt er in einen schweren Sturm und erleidet Schiffbruch. Als er aufwacht, findet er sich auf der Insel Liliput wieder, wo er im wahrsten Sinne des Wortes der Größte ist.
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Deutschlandstart ist der 10. Februar 2011, außerdem kommt der Film (natürlich) in 3D
Ich mag Jack Black, aber in den letzten Jahren hat er leider nur noch Rohrkrepierer abgeliefert.
Der Trailer zu Gullivers Reisen macht jetzt auch keinen sonderlich atemberaubenden Eindruck.
Immerhin musste ich das ein oder andere Mal schmunzeln und Jason Segel, sowie Emily Blunt sehe ich auch sehr gerne.
Die Story finde ich ebenfalls klasse. Habe die Verfilmung von 1996 als Kind geliebt.