Mattze1988
Passerati-Fahrer
Ich bleibe weiterhin optimistisch 
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Zimtzicke schrieb:Was die Steuerung angeht, so ist auch hier noch mehr Feingefühl und vor allem ein linearere Einlenkphase wünschenswert. Gerade die ersten Lenkbewegungen, egal ob mit dem Stick oder Wheel, finden sehr dynamisch statt, was vor allem zu Beginn des Spiels für extrem hektisches hin- und herpendeln sorgt. Rennspielfans werden nun zurecht sagen „das kennen wir doch“, und genau, EA’s Shift 1 und 2 scheinen nicht nur in Bezug auf die Namensgebung eine frappierende Ähnlichkeit mit GRID 2 aufzuweisen. Dies fällt natürlich umso mehr ins Gewicht, desto schneller man unterwegs ist und spätestes auf dem Red Bull Ring wird die Lenkung an sich mehr und mehr zur Herausforderung. Selbst auf der Geraden gestaltet es sich äußerst schwierig kleine Lenkkorrekturen vorzunehmen, ohne dass sich das Fahrzeug aufschaukelt oder man zumindest mit zwei Rädern im Gras landet.

One twist in Grid 2 is the lack of dynamic weather. F1 2012 was very much renowned for its dynamic ambience but arcade brother Grid won’t receive similar stick. This is disappointing but inline with previous games in the series.
Wollen bestimmt nur 5% der Spieler..Türenmacher schrieb:One twist in Grid 2 is the lack of dynamic weather. F1 2012 was very much renowned for its dynamic ambience but arcade brother Grid won’t receive similar stick. This is disappointing but inline with previous games in the series.
Grid 2
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Zimtzicke schrieb:Hands On von PlayStation/XBOX-Front
Codemasters… ein Name, der vor allem in Verbindung mit Rennspielen bei Fans immer noch für feuchte Augen sorgt. Kein Wunder, denn mit Colin McRae Rally, TOCA Touring Cars, DTM Race Driver und vielen weiteren Sahneschnitten waren die Briten eigentlich immer ein Garant für hervorragende simulationsnahe Rennspiele.
In den letzten Jahren haben sich die Rennspiel-Macher allerdings nicht mehr ganz so mit Ruhm bekleckert. Zwar bietet man mit dem aktuellen F1 2012 eines der besten Formel 1-Spiele für Konsole, der Schritt weg von der Simulation und hin zu Arcade-Spielen ist aber deutlich sichtbar und wurde nicht zuletzt durch das „ver-Blockte“ DiRT3 oder dem Budget-Ableger DiRT Showdown ersichtlich. Wie bzw. wo sich GRID 2 einsortiert und was Rennspielfans Ende dieses Monats spielerisch erwartet, das verraten wir euch im Vorabbericht.
Karriere machen
GRID 2 bieten wie sein Vorgänger einen umfangreichen Karrieremodus an, indem ihr wie beim Vorgänger in die Rolle eines Newcomers im Renngeschäft schlüpft. Wo sich „normale Rennfahrer“ auf eine Rennserie festlegen, ist euer virtuelles Alter Ego ein ausgesprochenes Multitalent und somit gibt es keinerlei Einschränkungen bei den Rennserien. Egal ob klassische Rundenrennen auf der Rennstrecke, Checkpoint Races, Driftrennen oder Eliminator-Veranstaltungen, wer der Champion werden will, darf nicht wählerisch sein.
Zugegeben, unsere Vorabversion von GRID 2 hat leider noch einen sehr geringen Umfang und bietet gerade einmal einen kurzen Einblick in das, was da in Kürze auf die Rennspielgemeinde zurollt, für einen Blick auf die Technik und das gesamte „Drumherum“ reicht es aber allemal.
GRID 2 beginn genretypisch auf einer Rennstrecke. Ohne viel Tamtam findet ihr euch in einem Amischlitten auf einem abgesperrten Stadtparcours in den Straße von Chicago wieder, wo es, nachdem die Uhr runtergezählt hat, gleich mal ordentlich mit allerlei Blechkontakt zur Sache geht. Schnell wird klar… bei GRID 2 werden vor allem Fans von Actionracern auf ihre Kosten kommen.
Knall auf Fall
Die actionreiche Darstellung der Rennen steht bei GRID 2 klar im Vordergrund, das wird spätestens nach den ersten Metern klar. Jede Menge optischer Effekte bieten ein wahres Feuerwerk, sorgen aber auch dafür, dass das Renngeschehen für den Fahrer mitunter sehr hektisch wird. So löst sich die Verfolgerkamera beispielsweise vom Fahrzeugheck, wenn man die Streckenbegrenzung oder ein anderes Fahrzeug berührt, um die „Einschlagstelle“ ins rechte Licht zu rücken. Gerade im Pulk mit den äußerst aggressiven KI-Fahrern sorgt dies schnell für hektisch hin- und herwechselnde Kameraeinstellungen und den Verlust der Übersicht. In unseren Testfahrten sorgte dies sehr häufig für eine typische Ping-Pong-Situation die erst dann endete, wenn man am Ende des Feldes angelangt war. Immerhin, Codemasters arbeitet derzeit laut eigener Aussage noch am Balancing, das ist auch dringend notwendig.
Was die Steuerung angeht, so ist auch hier noch mehr Feingefühl und vor allem ein linearere Einlenkphase wünschenswert. Gerade die ersten Lenkbewegungen, egal ob mit dem Stick oder Wheel, finden sehr dynamisch statt, was vor allem zu Beginn des Spiels für extrem hektisches hin- und herpendeln sorgt. Rennspielfans werden nun zurecht sagen „das kennen wir doch“, und genau, EA’s Shift 1 und 2 scheinen nicht nur in Bezug auf die Namensgebung eine frappierende Ähnlichkeit mit GRID 2 aufzuweisen. Dies fällt natürlich umso mehr ins Gewicht, desto schneller man unterwegs ist und spätestes auf dem Red Bull Ring wird die Lenkung an sich mehr und mehr zur Herausforderung. Selbst auf der Geraden gestaltet es sich äußerst schwierig kleine Lenkkorrekturen vorzunehmen, ohne dass sich das Fahrzeug aufschaukelt oder man zumindest mit zwei Rädern im Gras landet.
Optisch befindet sich der Codemasters Racer in der uns vorliegenden Fassung zwar auf einem guten Niveau, muss sich aber selbst einem Open World Racer wie Forza Horizon klar geschlagen geben. Starkes Kantenflimmern, teilweise sehr übertriebene Lichteffekte, extreme Slowdowns (teilweise geht die Engine so stark in die Knie, dass sogar der Ton aussetzt) und deutlich sichtbares Tearing zeigen, dass Codemasters bis zum Release Ende des Monats noch viel zu tun hat, falls man die Racing-affine Kundschaft nicht enttäuschen möchte.
Unser Fazit:
Es ist noch ein paar Wochen hin, bis GRID 2 in die Läden kommt, aber aufgrund dessen was wir in der aktuellen Preview Version zu sehen bekommen haben, ist es nur sehr schwer denkbar, dass die Jungs von Codemasters es schaffen, einen wirklich erstklassigen und vor allem für Fans früherer Codemasters-Spiele ernstzunehmenden Racer auf die Beine zu stellen. Natürlich lassen wir uns gerne vom Gegenteil überzeugen aber so lange die Defizite in der Technik, der Gegner-KI und vor allem der Steuerung nicht ausgemerzt sind, wird das Spielvergnügen des Racers nicht viel länger sein als der Name. Dennoch, wir sind gespannt, raten aber allen Racing Fans dazu, erst unseren finalen Test abzuwarten und dann eine mögliche Kaufentscheidung zu treffen.
Autsch!![]()


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