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MOVIE Finding Jack - James Dean kehrt auf die Leinwand zurück

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

aLDi

Der Mann der vielen Jahre
Administrator
James Dean, der 1955 im Alter von 24 Jahren bei einem Autounfall starb, kehrt unerwartet auf die Leinwand zurück. Der Schauspieler, bekannt für ...denn sie wissen nicht, was sie tun und Jenseits von Eden , wurde posthum in dem Vietnam Action-Drama Finding Jack besetzt .

Das Projekt unter der Regie von Anton Ernst und Tati Golykh stammt von dem kürzlich vom Filmemacher gegründeten Produktionshaus Magic City Films, das von seiner Familie das Recht erhielt, Bildmaterial von James Dean zu verwenden.

Finding Jack wurde aus dem gleichnamigen Roman von Gareth Crocker adaptiert und basiert auf der Existenz und dem Aussetzen von mehr als 10.000 Militärhunden am Ende des Vietnamkrieges. Dean wird einen Charakter namens Rogan spielen, der als sekundäre Hauptrolle angesehen wird.


Quelle: The Hollywood Reporter

:ugly:
 
Hab es auch schon gelesen. Ich finde es einfach unsinnig, auch wenn mich die Technik dahinter interessiert.
 
Nichts als Geldmacherei mit dem Namen. Mehr als jemanden quasi ein Foto vors Gesicht kleben ist das doch nicht... wie will man denn die individuellen schauspielerischen Eigenschaften simulieren?

Beispiele:
Ganz als Hitler
Ledger & Phoenix als Joker
Pitt in 12 Monkeys oder California
Depp und Spacey allgemein

usw usw

Es gibt noch unzählige Beispiele für einmalige schauspielerische Leistungen die man einfach nie simulieren kann.

Etwas anderes ist es wenn man Filme zuende dreht wie z.B. bei The Crow... oder Camoe-Auftritte wie ein junger Schwarzenegger in Terminator... aber als Hauptrolle in einem Film?

Ich glaube wenn der Film so etwas braucht um Publicity zu bekommen dann kann man den Film gleich vergessen...
 
Als unmöglich sehe ich das Kopieren der schauspielerische Leistung nicht an. Für mich stellt sich eher die Frage: Warum? Warum gibt man nicht anderen Leuten die Möglichkeit ihre eigene Leistung zu entwickeln und zu definieren. Ich meine, selbst wenn man James Dean jetzt digitalisiert umsetzt, muss irgendwer die Rolle übernehmen, um dann digital versteckt zu werden. Am Ende hast du einen Film, wo Andy Serkis jede Rolle übernimmt, aber man nicht einmal sein wahres Gesicht sieht. Anstatt neue Talente zu fördern, versucht man hier im wahrsten Sinne des Wortes Gräber zu plündern.
 
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