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REVIEW F.3.A.R. [Review]

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Schon mal zur Vorlesung gegangen und statt des Schönfelder hattet ihr den März dabei? Nein? Okay, vielleicht ein anderes Beispiel außerhalb meiner eigenen Erfahrungen. Ihr trefft eine wunderschöne, heiße Südländerin und wollt ihr imponieren. Dazu lernt ihr fleißig spanisch in Abendkursen, bis ihr nach drei Monaten perfekt seid. Beim ersten Date wollt ihr die Dame beeindrucken und stellt fest, dass sie aus Portugal kommt. Oder noch trivialer: Ihr kommt zum Badminton mit 'nem Golfschläger. So etwa kommt Fear 3 daher.

Ich hab Angst vor kleinen Mädchen... und Frauen

Die Fear Serie, die ich im Folgenden weder als F.E.A.R. noch als F.3.A.R. ausschreiben werde, besteht im Prinzip seit dem ersten Teil aus folgendem Konzept. Ihr lauft in der EgoAnsicht durch diverse Orte, ballert in Zeitlupe schwerst gepanzerte Soldaten zu Klump, alle zehn Minuten wird alles etwas verschwommen und eine kleine Göre läuft über den Bildschirm. Wie man mit dem Konzept drei volle Spiele und zwei AddOns füllen kann, ist mir auch nicht klar.

Fear 3 macht da weiter, wo Fear 2 aufgehört hatte. Aufgehört hat es mit der nunmehr erwachsenen Alma, dem ehemaligen Testobjekt, wie sie den Protagonisten des zweiten Teils, Michael Becket, mehr oder weniger zwangsweise mit ihrer Liebe beglückt. Das Ergebnis ist eine Schwangerschaft Almas, welche wohl zu einer Babypause führt. Genau an dieser Stelle zeigt sich das erste große Problem des Spiels. Fear 3 will ein Horror-Shooter sein und vergisst den Horror zu Hause.

PointMan, verheiratet mit LineWoman?

Erneut spielt ihr PointMan, den Protagonisten aus dem Original, diesmal begleitet von Paxton Fettel, beide mit dem Ziel, Almas Geburt zu verhindern und ihrem Peiniger von einst zu entkommen. Während PointMan immer nur dumm schaut, quatscht Fettel für zwei, aber eine tatsächliche Handlung entwickelt sich kaum. Sehr lose werden die einzelnen Level, genannt Intervalle, acht an der Zahl, an einander gereiht. Darunter befinden sich einige sehr schöne, interessante Orte wie ein Einkaufszentrum oder einige Vorstadtgärten, aber auch einige etwas schwächere, wie das Gefängnis und die Slums. Die letzt genannten stellen den Einstieg ins Spiel, was Fear 3 einen eher schwachen Start beschert.

Während also diese beiden Charaktere aus den Vorgängern die Front bilden, überlässt Alma ihnen beinahe kampflos die Szene. Nur wenige, kurze Alibiauftritte hat sie, die nie wirklich einen surrealen Eindruck vermitteln und prompt geht es weiter mit der Ballerei. Es mag sein, dass das Konzept des erstens Teils durchaus im zweiten bereits leicht ausgelutscht war und die ewigen Trips in Richtung japanischer Horror sich abnutzten, dennoch waren sie Markenzeichen der Serie. Hier fallen sie zu sehr in den Hintergrund.

Wo sind die Putzfrauen hier?

Die Level sind gespickt, übersät geradezu, mit übel zugerichteten Leichen, aber entweder bin ich gnadenlos abgestumpft oder kopflose Soldaten sind kein gutes Stilmittel für Horroratmosphäre, jedenfalls verpufften die toten Körper allein schon auf Grund ihrer Omnipräsenz schnell ohne Wirkung. In den hellen Leveln der Slums und auf offenen Straßen in amerikanischen Gärten kommt eh kaum Horror auf und man fühlt sich stellenweise eher an Call of Duty erinnert.

In Cutszenes und vereinzelten, hauptsächlich späteren, Leveln besinnt sich das Spiel wieder etwas, gruselig aber wird es zu keinem Zeitpunkt. Wer Alma ist und was ihre Motive sind, ist von Anfang an klar. Gleiches gilt für die feindlichen Soldaten, die Jagd auf PointMan machen. Ohne Geheimnis, Mysteriöses oder ähnliches verfehlt die Story das Ziel, eine Horrorstory zu erzählen. Es ist blutig und viele sterben, manchmal wird der Bildschirm rot und man hört Schreie, was Almas Wehen simulieren soll, aber all diese Momente sind so kurz und flüchtig und so losgelöst von der Action, dass sie ihre Wirkung verfehlen.

Fear 3 ist kein Horrorspiel, Punkt Aus.

Da legst di nieder

Wo Fear 3 allerdings fast alles richtig macht, das ist das eigentliche Shootergameplay.
Fear 3 schnappt sich einige der Generekonventionen (zwei Waffen, Gesundheitsregeneration, Coversystem) und fügt die bekannte Zeitlupe hinzu. Dies gilt soweit zunächst für den primären Helden PointMan. Die Steuerung ist ansonsten wie gewohnt angeordnet. Auf der PS3 können die Schultertasten vertauscht werden. Per default sind L2 und R2 für Zielen und Feuern zuständig, das lässt sich aber mit einem Klick auf die L1/R1 setzen. Zielen ist etwas hektisch, geht aber gut, sowie die Sensitivität runter geregelt wurde. Alternativ kann man eine Zielhilfe zuschalten.

Fear 3 punktet genau da, wo ein Shooter punkten muss. Bei den Waffen. Egal ob SMG, Assaultrifle, die herrliche Shotgun oder ausgefallenere Geräte wie Nagelgewehr oder der Mikrowellenlaser, jede einzelne Waffe haut mächtig rein. Die Rückmeldung ist präzise, die Sounds sind überzeugend und krachend laut, die Wirkung dank der guten Resonanz der Gegner beeindruckend. Das Gefühl der Waffen kriegt sonst nur noch ein Killzone so gut hin. Wermutstropfen: Kann es echt sein, dass es nur so wenige Waffen gibt? Fügt meiner Liste oben eine schwache Pistole, eine unpräzise DoppelUzi und einen seltenen Raketenwerfer hinzu und ihr habt quasi das gesamte Arsenal des Spiels. Das deckt zwar so ziemlich jede Situation ab und man kann argumentieren, dass man keine 30 Waffen braucht, wenn 20 davon fast identisch sind, aber ein bisschen mehr Variation wäre nett gewesen. Sei es drum. Was da ist, spielt sich fantastisch.

Wurden die Mutanten eigentlich je erklärt?

Gegner kommen in allerlei Variation. Soldaten, Supersoldaten, Verrückte direkt aus Condemned sowie extrem schnelle, vierbeinige Mutanten. Die Shotgun erlegt sie alle. Während die mutierten Gegner sich eher auf direkte Konfrontation einlassen, gegen die Soldaten geschickter zu Werke und sind insbesondere sehr aggressiv mit Granaten. Sie gehen in Deckung, versuchen zu flankieren und zielen extrem genau. Andererseits fallen sie auch oft in die alte Routine „Deckung, zwei Salven, Kopf raus halten“.

In Deckung gehen könnt aber auch ihr und das mit dem vielleicht bis dato besten Deckungsfeature in einem FPS. Per Knopfdruck geht ihr in Deckung hinter einigen (lange nicht allen) Mauern und könnt euch von da mit dem linken Stick fließend umher und sogar um die Deckung herum bewegen. Schnelles Spicken ist ebenso möglich wie Zielen aus der Deckung heraus. Es funktioniert flüssig und zuverlässig, bietet Schutz ohne dass die Übersicht leidet. Hier scheint man den Sweet Spot tatsächlich gefunden zu haben.

Dazu kommt die Zeitlupe, die extrem gut aussieht und sehr effektiv wirkt. Im Grunde ist sie aber 1:1 aus dem ersten Teil übernommen, was sie etwas altbacken wirken lässt, den Spaß beim Einsatz aber kaum mindert.

Auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad (Commando) würde ich das Spiel als durchaus heraus fordernd bezeichnen, aber nie als wirklich extrem schwer oder gar unfair. Allerdings ist es, wie alle Spiele heutzutage mit ihrem regenerativem Gesundheitssystem, extrem nervig bis ätzend.

Wieso liefert ihr das Spiel nicht gleich mit Augenbinde aus?

Grundsätzlich bin ich eine Riesenfan von Gesundheit, die von selber zurück kommt. Keine Sackgasse-Situationen mehr, in denen man mit 1% Restgesundheit den halben Level bestehen muss, weil man keine Kästen mit rotem Kreuz findet. Manch einer mag diese Situation vermissen, das kann er sich aber selbst simulieren, indem er einfach bei jedem Treffer das Level manuell neu startet. Ich mag das System grundsätzlich, aber viele Entwickler machen sich dieses System zunutze, indem sie einfach keine Rücksicht mehr auf das Schadensbalancing nehmen. Was interessiert es, wenn zwei Treffer 90 % der Gesundheit abziehen, wenn der Spieler innerhalb von zehn Sekunden wieder bei 100 ist? Nun, es führt zu Folgendem: Fear 3 hat, wie ebenfalls fast alle neuen Spiele, keine Anzeige mehr für die Gesundheit und, erneut, wie alle anderen Spiele, zeigt dem Spieler den Zustand durch Färbung des Bildschirms an.

Dieses System ist eine Katastrophe.

Ich schätze, dass ich locker 50 % der Spielzeit nichts gesehen und nur auf das Verschwinden der roten Linien am Bildschirm gewartet habe. Einmal aus der Deckung geschaut, schon haben sechs Soldaten eure Position auf den Zentimeter genau bestimmt und treffen mit jedem Schuss. Noch bevor ihr euch orientiert und nur einen einzigen Gegner im Visier habt, ist das gesamte Screen blutrot. Sicht gleich Null. Zurück in Deckung. Warten. Warten. Sicht wieder frei. Kurz hoch, schnell feuern, Bildschirm rot. Deckung. Warten. Granate halten. Warten. Hoch, werfen. Bildschirm rot. Deckung. Warten. Warten. Es ist zum Kotzen. Wenn die Gesundheit nicht von selber wieder käme, dürften die Gegner nicht soviel Schaden anrichten und lange nicht so perfekt treffen. Schon wäre das Spiel schneller, actionreicher und man könnte den Löwenanteil des Spiels auch damit verbringen, gegen Gegner zu kämpfen anstatt hinter einer matschigen Mauertextur zu hocken und darauf zu warten, dass einem das Blut aus der Fresse fällt. Dies ist ein Problem, das Fear 3 extrem betrifft, welches aber im Grunde auf geschätzt 99 % der heutigen Actionspiele zutrifft, von jedem xbeliebigen Shooter bis hin zu Uncharted und inFamous. Es ruiniert das Pacing, das Spielgefühl und das Balancing.

Ferner bietet Fear 3 ein Upgrade System, das euch für bestimmte Aktionen mit Punkten belohnt. Die Punkte summieren sich und ab bestimmten Grenzen steigt euer Charakter einen Level auf mit gekoppelten Boni wie der Fähigkeit mehr Munition zu sammeln oder länger die Zeitlupe nutzen zu können. So sehr ich auch auf solche Verbesserungen der Spielfigur stehe, so sehr stört diese Funktion hier. In einem Spiel, das zu Teilen Horror, zu Teilen intensiver Shooter sein will, kommt es nicht gut, wenn andauernd Anzeigen für irgendwelche Punkte wie einem Arcadespiel aufploppen. Zum anderen sind es immer die exakt selben Aufgaben, die sich für jedes der acht Intervalle nur reseten. Aufgaben wie drei Mal die Zeitlupenleiste zu leeren oder einfach nur 200 Sekunden in Deckung zu bleiben (nicht mal am Stück), sind anspruchslose Selbstgänger ebenso wie zwanzig Kills mit einer Waffe fast immer automatisch kommen. Das ganze System ist sehr oberflächlich und wirkt in Fear extrem deplatziert.

Sieger des GrandPrix: Fettel

Fear 3 hält überdies einen zweiten spielbaren Charakter in petto. Im Coop sofort und im Singleplayer nach Beenden eines Abschnittes könnt ihr Fettel wählen. Fettel ist als Geist nicht in der Lage, Waffen zu sammeln oder Zeitlupe zu nutzen. Dafür kann er allerdings, neben dem Verschießen von Energie, jeden Körper der normalen Soldaten übernehmen und ihn steuern. Stirbt eure Hülle, nehmt ihr einfach einen anderen. Die Coolness dieser Fähigkeit ist nicht zu leugnen. Ich habe allerdings nicht das ganze Spiel erneut mit Fettel durch gespielt, kann insofern nicht sagen, wie sich Fettel alleine gegen die größeren Gegner schlagen wird, die er mit ziemlicher Sicherheit nicht wird übernehmen können. Insgesamt wirkt Fettel eher wie ein Supportcharakter und die definierende Fähigkeit der Serie, die das Spiel so prägt, namentlich die Zeitlupe, geht ihm leider ab. Im Coop mag er seine Daseinsberechtigung haben, im Singleplayer ziehe ich PointMan vor. Freilich wird man fragen dürfen, warum ein Singlespieler nicht alle diese Fähigkeiten in einem Charakter nutzen darf. Das hätte zu einem ziemlich genialen, vielseitigen Protagonisten geführt.

Einige Mechszenen ähnlich dem zweiten Teil sind ebenfalls von der Partie. Als Abwechslung ok, allerdings schon sehr getreu dem Motto Malen nach Zahlen ausgezogen.

Dazu ist das Spiel erschreckend kurz. Nach einem äußerst schwachen Kampf in einer äußerst leeren, schwachen Umgebung rollten urplötzlich und ohne jede Warnung die Endcredits. Mehr als sechs Stunden werden bis dahin kaum benötigt worden sein und davon hockte ich wie oben erwähnt die meiste Zeit hinter Mauern.

Grafisch zeigt Fear 3 nur gelegentlich Überdurchschnittliches. Zu nennen sind die Goreeffekte und das Zischen der Kugeln in Zeitlupe. Die gebotenen Orte sind in Ordnung und abwechslungsreich genug für ein so kurzes Spiel, aber Teil 2 hatte für mich die besseren (Schule, Bahnhof) und auch schöneren. Eine vergleichsweise hohe Zerstörungsmöglichkeit der Umgebung ist sowohl nett anzusehen als auch spielerisch relevant. Davon ab ist das Gesehen zumeist Standardkost. Beim Sound beeindrucken die Waffen und enttäuscht das Voiceacting. Der einzige, der was erzählt, ist ohnehin Fettel und ansonsten sind Sprechrollen ohnehin Mangelware. Beim Streamen und Speichern innerhalb der Level ist in jedem Fall ein deutliches Stocken bis zum kompletten Stillstand zu verzeichnen. Insgesamt hinterlässt Fear 3 einen soliden, aber keinesfalls überragenden Eindruck.

Ich fürchte, das ging nach hinten los

Fear 1 ging mir mit seinen grauen Leveln schnell auf die Nerven, Fear 2 konnte mich dagegen eher überzeugen. Gerade nach dem schockierenden Ende war ich gespannt zu sehen, wie sich das Ganze entwickeln würde. Enttäuschter hätte ich nach dem jähen Ende kaum sein können. Wenigstens war der Weg bis dahin von einigen extrem geilen Shootouts bestimmt. Okay, einige der SubBosse halten pervers viel Schaden aus und die leuchtenden Spinner, die Fußsoldaten spawnen können, sind ebenfalls eine Designkrücke, ansonsten überzeugt das Gameplay definitiv mit einem sehr guten Coversystem, der bekannten und bewährten Zeitlupe und einer der geilsten Shotguns, die es je in Spiele geschafft haben. Alles in allem ist das Spiel ein wenig mager an Inhalt, fokussiert auf das Nötigste, das dafür aber auch wirklich konsequent und stark umgesetzt wurde.

Nicht akzeptabel ist der extreme Rückgang des Surrealen und der Horrorelemente. Hier und da für zwei Sekunden ein Mädchen zu zeigen, das sofort wieder verschwindet und das Ganze mit einem Soundeffekt zu unterlegen, reicht vorn und hinten nicht, um sich als Horrorgame zu bezeichnen. Man kann argumentieren, dass Alma auch in Teil 2 schon zu sehr zu Routine geworden war, aber wenn ich an diverse Momente in der Schule zurück denke, dann war da schon deutlich mehr an Grusel und Horroratmosphäre da als Fear 3 es zeigt. Über weite Strecken kann man das Spiel ohne Weiteres auch für einen weiteren Militärshooter halten.

Ich stelle fest, dass meine Beispiele aus der Anleitung alle den Kern nicht treffen. Stellt euch Folgendes vor: Eine dampfende, duftende Pizza, hauchdünner, lockerer, aber fester Teigboden belegt mit den teuersten und leckersten Zutaten und Gewürzen dieser Erde, knusprig gebacken auf einem 450 Grad heißen Stein im traditionellen Ofen. Es handelt sich um eine absolut fehlerfreie und erstklassige Pizza, die der stolze Koch nun hocherfreut der richtenden Jury präsentiert. Nur leider befindet sich der Koch auf einem Paella-Wettbewerb.

Fear 3 ist diese Pizza.
 
Erneut spielt ihr PointMan, den Protagonisten aus dem Original, diesmal begleitet von Paxton Fettel, beide mit dem Ziel, Almas Geburt zu verhindern und ihrem Peiniger von einst zu entkommen.

Also, der Typ, der Alma früher an die Wäsche gegangen ist, möchte nun Fettel und Pointy daran hindern, ihre Mama aufzuhalten weitere Kids in die Welt zu setzen?:?

Danke an John Carpenter, tolle Story. :lol:
 
Gute Kritik die mit meiner Meinung bisher größtenteils (Intervall 5) konform geht. Allerdings gab es schon einige Szenen, die für mich in die Horrorkerbe schlagen. Z.B. die vielen Bildschirme im Elektromarkt, die zusammen mit den Geräuschen Pankik aufkommen lassen, oder die verwüsteten Wohnungen im Vorort mit den Sit-ins der Verrückten.

Das Mysteriöse in der Story, das große Geheimnis, das in den Vorgängern die Story getrieben hat, fehlt allerdings wirklich.

So, Intervall 7 durch. Nach den schwachen ersten zwei Intervallen legt das Spiel kontinuierlich zu und erreicht wieder das Niveau des Vorgängers. Jeder der die ersten zwei Teile mochte, kann bedenkenlos zugreifen.
 
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