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Explosionen am Flughafen Brüssel

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ist das dein Ernst!?! :fp:

Dieser Vergleich ist ja nun wirklich mit Abstand das dämlichste, was ich bisher von dir gelesen habe. :vogel:
Und da kam schon so einiges zusammen.
In einem demokratischen Rechtsstaat jubelt man eben nicht, wenn jemand getötet wird, egal wer.
Aber mit dir möchte ich gar nicht weiter diskutieren, einen Satz raussuchen und dann kurz wieder trollen, Bravo.
 
In einem demokratischen Rechtsstaat jubelt man eben nicht, wenn jemand getötet wird, egal wer.
Aber mit dir möchte ich gar nicht weiter diskutieren, einen Satz raussuchen und dann kurz wieder trollen, Bravo.

Das hat nix mit trollen zu tun, so einen Satz kann man nicht einfach unkommentiert stehen lassen. Der Vergleich ist total bescheuert, wenn du das nicht einsiehst ist dir eh nicht mehr zu helfen.
 
Aus dem gleichen Grund warum ich mich von unserer rechten Ecke jeden Tag distanziere. Aus dem Grund warum es auf Facebook Seiten gibt die die Verfehlungen von FPÖ aufzeigt. Ich will klipp und klar sagen, dass ich nicht zu den 30% gehöre die einen Strache als Kanzler wollen.
Ich bin ja genauso wie Du Österreicher und ich habe mich auch unzählige Mal im Standardforum über Strache und die FPÖ lustig gemacht. Aber ich bin auch ein Familienvater und zu sehr Realist als dass ich denke , dass es so weitergehen kann. Irgendwann auch Anschläge in Wien ist wohl nur eine Frage der Zeit .
Klar die FPÖ wäre falsch, SPÖ und ÖVP taugen sowieso nichts und die Grünen sind völlig weltfremd wie Candlewaltz, die wähle ich ganz bestimmt NICHT. Was soll man dann wählen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Das hat nix mit trollen zu tun, so einen Satz kann man nicht einfach unkommentiert stehen lassen. Der Vergleich ist total bescheuert, wenn du das nicht einsiehst ist dir eh nicht mehr zu helfen.
Wie wär's denn mal mit einer Begründung?

Um's mal ganz verständlich für dich zu machen und völlig ohne Wertung:
"Wir" wollen Freiheit, Gleichheit, Rechtsstaat, etc. pp.
"Die" wollen das nicht.
Für beide Seiten ist das das zu erfüllende Ziel und die einzige Weg, nach dem sie leben wollen.

"Die" wollen das durch Gewalt, Zwang und Angst erreichen, "wir" lehnen diese Kategorien ab, um unsere Prämissen zu erreichen/halten.
Was passiert jetzt, wenn sich eine Seite der anderen Seite zuwendet und die gleichen Mittel verwendet?
Wer ist nun der Gute, wer der Böse?
Finden wir es nicht makaber, wenn "die" sich mit einem Lächeln im Gesicht vor eine Leiche stellen, die für sie das Böse verkörpert?
Warum jubeln wir dann, wenn einer von denen getötet wird? Sind wir dann denen nicht ähnlicher, als wir eigentlich sein wollen? Lehnen wir diese Werte und Eigenschaften nicht eigentlich ab?

Und am Ende ist es eine Diskussion von Gute gegen Böse, wobei jede Seite das genau verschieden sieht.
Und gleich nochmal hinterher: Alles ohne Wertung.

Puh, ganz schön anstrengend immer das Denken für dich mit zu übernehmen.
 
Ja eh wir sind ja alles Idioten , aber Danke dass Du mit Deiner Uni Ausbildung das für uns übernimmst. Ach ja , wolltest Du Dich nicht eigentlich hier raushalten?
Das hast du gesagt, nicht ich.

Zugfahrt ist leider so langweilig.
Kennst du die Ignore-Funktion schon? Mach davon doch Gebrauch, wenn dich mein Geschreibe stört :)
 
Hab ich auch, nur hat jeder seine schwachen Seiten.
Zugfahrt ist eh gleich vorbei, bis morgen ist dann Sendepause :)
 
Wie wär's denn mal mit einer Begründung?

Um's mal ganz verständlich für dich zu machen und völlig ohne Wertung:
"Wir" wollen Freiheit, Gleichheit, Rechtsstaat, etc. pp.
"Die" wollen das nicht.
Für beide Seiten ist das das zu erfüllende Ziel und die einzige Weg, nach dem sie leben wollen.

"Die" wollen das durch Gewalt, Zwang und Angst erreichen, "wir" lehnen diese Kategorien ab, um unsere Prämissen zu erreichen/halten.
Was passiert jetzt, wenn sich eine Seite der anderen Seite zuwendet und die gleichen Mittel verwendet?
Wer ist nun der Gute, wer der Böse?
Finden wir es nicht makaber, wenn "die" sich mit einem Lächeln im Gesicht vor eine Leiche stellen, die für sie das Böse verkörpert?
Warum jubeln wir dann, wenn einer von denen getötet wird? Sind wir dann denen nicht ähnlicher, als wir eigentlich sein wollen? Lehnen wir diese Werte und Eigenschaften nicht eigentlich ab?

Und am Ende ist es eine Diskussion von Gute gegen Böse, wobei jede Seite das genau verschieden sieht.
Und gleich nochmal hinterher: Alles ohne Wertung.

Puh, ganz schön anstrengend immer das Denken für dich mit zu übernehmen.
Zu dem Bezug: die Aussage, dass die Taten des IS "barbarisch" und "verwerflich" sind, kann ich nur sagen, dass unser System genauso auf Blutvergießen beruht, wie das System, welches der IS errichten will. Von daher grenzt es schon sehr an Heuchlerei, wenn in den Medien und sonstwo solche Worte gebraucht werden.

Und das ganze Gefasel von Werten ist genauso hinfällig: Deutschland ist eigentlich in der Pflicht, bei Genoziden nicht wegzuschauen, trotzdem wird genau das schon seit Jahren in Syrien getan.
 
http://derstandard.at/2000033666571/Gibt-es-chinesische-Terroristen-in-Europa

Der Beitrag ist meiner nach ziemlich gut.
' Gibt es eigentlich chinesische Terroristen in Europa? Vietnamesische? Kambodschanische? Koreanische? Nein, bisher nicht. In Großbritannien leben 500.000 Auslandschinesen, in Frankreich 450.000, in den Niederlanden 144.000. Aus ihren Reihen kommen keine Selbstmordattentäter. Der gemeinsame Nenner des Terrors ist: arabische Herkunft, meist aus Nordafrika, muslimischer Glauben. In Österreich sind 50 Prozent der Jihadis, die nach Syrien zum IS aufgebrochen sind, tschetschenische Muslime, 25 Prozent muslimische Bosnier, der Rest diverse. '
' Entscheidend ist die dominante, allumfassende Rolle der Religion. Wer sein Leben allein dadurch bestimmen lässt, wer einen alleinigen Heilsanspruch notfalls mit Gewalt durchsetzen will, der hat keine Energie für sozialen Aufstieg. Hier ist es Zeit für eine Warnung vor Hochmut: Vor 70, 80 Jahren sind auch wir im scheinbar rationalen Mitteleuropa einem Heilswahn verfallen, der in einen mörderischen Wahn ausartete. Und das war ein echter Massenwahn, im Gegensatz zu dem in den muslimischen Communitys. Das wird es uns – und den Muslimen unter uns – aber nicht ersparen, ernsthaft die Folgen dieses religionssoziologischen "mindset" zu bekämpfen. Mit Hilfe, aber auch mit Druck. Mit Druck, sich zu bilden, mit Druck etwas Ordentliches zu lernen, mit Druck, die patriarchalischen Denkmuster abzulegen usw. Mit Druck auf die muslimischen Verbände, sich endlich verantwortlich zu fühlen für die "verlorenen Söhne". Die liberale Demokratie hat Religionsfreiheit zu garantieren, aber nicht die Errichtung mittelalterlicher Enklaven der religiös verbrämten Unfreiheit und der Gewaltsucht.
 
Und ich dachte tatsächlich der Artikel wäre gut oder informativ. Schön das er uns erzählt was wir eh schon wissen.
Warum dann so viel Angst?

http://derstandard.at/2000033666571/Gibt-es-chinesische-Terroristen-in-Europa

Der Beitrag ist meiner nach ziemlich gut.
' Gibt es eigentlich chinesische Terroristen in Europa? Vietnamesische? Kambodschanische? Koreanische? Nein, bisher nicht. In Großbritannien leben 500.000 Auslandschinesen, in Frankreich 450.000, in den Niederlanden 144.000. Aus ihren Reihen kommen keine Selbstmordattentäter. Der gemeinsame Nenner des Terrors ist: arabische Herkunft, meist aus Nordafrika, muslimischer Glauben. In Österreich sind 50 Prozent der Jihadis, die nach Syrien zum IS aufgebrochen sind, tschetschenische Muslime, 25 Prozent muslimische Bosnier, der Rest diverse. '
' Entscheidend ist die dominante, allumfassende Rolle der Religion. Wer sein Leben allein dadurch bestimmen lässt, wer einen alleinigen Heilsanspruch notfalls mit Gewalt durchsetzen will, der hat keine Energie für sozialen Aufstieg. Hier ist es Zeit für eine Warnung vor Hochmut: Vor 70, 80 Jahren sind auch wir im scheinbar rationalen Mitteleuropa einem Heilswahn verfallen, der in einen mörderischen Wahn ausartete. Und das war ein echter Massenwahn, im Gegensatz zu dem in den muslimischen Communitys. Das wird es uns – und den Muslimen unter uns – aber nicht ersparen, ernsthaft die Folgen dieses religionssoziologischen "mindset" zu bekämpfen. Mit Hilfe, aber auch mit Druck. Mit Druck, sich zu bilden, mit Druck etwas Ordentliches zu lernen, mit Druck, die patriarchalischen Denkmuster abzulegen usw. Mit Druck auf die muslimischen Verbände, sich endlich verantwortlich zu fühlen für die "verlorenen Söhne". Die liberale Demokratie hat Religionsfreiheit zu garantieren, aber nicht die Errichtung mittelalterlicher Enklaven der religiös verbrämten Unfreiheit und der Gewaltsucht.
Hm, du meintest noch zu mir, Vergleiche sind schlecht und relativieren.
Warum findest du dann einen Artikel gut, der ebenso Äpfel mit Birnen vergleicht?

Und das, was der Artikel beschreibt, passt auf islamistischen Fundamentalismus und Politische Religion, das, was ich ständig versuche zu vermitteln und mit dem normal gelebten Islam von 99,9% nichts zu tun hat.

Und der letzte Satz ist ja mal wieder boulevardesker Populismus par excellence.
Wo wird denn allen ernstes auch nur eine Legitimierung mittelalterlicher Enklaven propagiert?
Die Diskussion etc. geht doch genau in die andere Richtung (siehe Beschneidungsverbot, Forderung des Verbots vom Schächten/Verschleiern etc.).
 
Ich bin auch gegen das Schächten weil es Tierquälerei ist.
http://www.swr.de/report/ist-schaec...3454/did=3563876/nid=233454/56xitl/index.html

und Verschleierung ist eine Methode um die Sexualität der Frauen zu kontrollieren, meiner Meinung nach auch abzulehnen.
http://www.hauptbuch.com/concept/t_01000/00426_verscheleierung_ist_unterdrueckung.htm

' Sicherlich ist die Verschleierung eine Unterdrückung für diejenigen Frauen, welche mit ihrer Haartracht in der Öffentlichkeit sexuelle Reize aussenden wollen. Es ist seltsam, dass sich Muslime ständig auf unsinnig Diskussionen einlassen, wie etwa ob eine Verschleierung ein Symbol sei oder nicht. Das Kopftuch ist eindeutig ein Symbol für Scham, während Entblössung ein Symbol für Schamlosigkeit ist. Ungeachtet dessen, ist vielen Europäern bereits in ihrer Kindheit, die notwendige Sensibilität in diesen Belangen zerstört worden und sie können daher den Sinn einer Verschleierung nicht mehr richtig empfinden. Aber sollten deshalb Muslime ihre Empfindungen abschalten oder gar ein Desensibilisierungstraining zur besseren Integration absolvieren.'
Wenn ich das schon lese! :boese:
 
Zuletzt bearbeitet:
Und da kommt halt wieder die rosa Brille zu tragen, sorry. Dem ist nun mal nicht so. Was spricht dagegen vermehrt Gegenstimmen aus dem Islam zu hören? Stolz? Doch nicht so sehr abgeneigt? (bewusst provokant formuliert).
Vielen haben noch die Bilder der "normalen" Muslime im Kopf die nach 9/11 Ami Flaggen verbrannt haben. Über die Rolle der Amis in der ganzen Geschichten müssen wir jetzt aber nicht diskutieren.
Jetzt habe ich dich verloren. Die Muslim*innen in der arabischen Welt (also die, die nach 9/11 US-Flaggen verbrannt haben) sollen sich vom islamistischen Terror auf europäischem Boden distanzieren?
 
Und das, was der Artikel beschreibt, passt auf islamistischen Fundamentalismus und Politische Religion, das, was ich ständig versuche zu vermitteln und mit dem normal gelebten Islam von 99,9% nichts zu tun hat.

Es gibt also 0,1%, die den Islam fundamentalistisch und politisch auslegen? :lol: Und du beschwerst dich, dass man dir Naivität und Verharmlosung vorwirft.
 
Es gibt also 0,1%, die den Islam fundamentalistisch und politisch auslegen? :lol: Und du beschwerst dich, dass man dir Naivität und Verharmlosung vorwirft.
Der Artikel spricht doch eindeutig von Europa, oder?
Wäre mir neu, dass Hamas, al-Nur, al-Qaida und Konsorten, also die Vertreter eines fundamentalistischen Islams so stark hier verteten wären.

Und was meinst du mit "Islam politisch auslegen"? Das ist nicht Inhalt der Politischen Religion.
Der Begriff mag es nahelegen, er bedeutet es aber nicht.
Deswegen ja meine Rede in jedem Post, bitte mal informieren.
 
Die Gleichsetzung von Leuten, die einen Terroranschlag mit Tausenden Toten bejubeln, mit Leuten die sich über die Tötung des meistgesuchten Terroristen (der für weltweite Anschläge mit Tausenden Toten verantwortlich ist) freuen, ist schon ziemlich daneben.
Naja, der Vergleich hinkt ein bisschen. Einmal werden die sich freuenden Leute bewertet, einmal der Terrorist.
Schaut man sich aber nur die "feiernden" Leute an, freuen die sich nur über den Tod eines bzw. mehrerer Menschen. Moralisches gesehen, kein Unterschied und eigentlich falsch.

Rein subjektiv und persönlich, ist der Tod eines Osama Bin Laden "irgendwie besser", da er ja ein Terrorist war und die anderen im Turm "Unschuldige".
 
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