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Reicht dann mal wieder:grins:
 
Und obwohl ich das ebenso wie du als Frechheit ansehe, wie Destiny mit den Background-Infos per Grimoire-Karten umgeht und wie spärlich Story und Cutscenes verteilt sind, bin ich jetzt nach der Division Beta doch noch überrascht worden, dass man noch mehr versagen kann als Bungie in dem Punkt.

Im Jahr 2016 noch einen stummen Hauptcharakter zu haben in einem Spiel, dass so etwas nicht als Stilmittel nutzt, finde ich einfach peinlich, dann doch noch lieber die gefühlt 2 Cutscenes, die übers ganze Spiel verteilt sind und gut eine Milliarde Grimoire Karten, die ich im Spiel nicht lesen kann, aber immerhin wirkt der eigene Charakter nicht wie ein Fremdkörper im Spiel...

Hä? Der eigene Hüter ist genauso ein charakterloses Etwas wie der MC in Division. In Taken King haben sie das zwar etwas nachgeholt, aber in Vanilla sprach der keine zehn Sätze, während Dinklebot plapperte wie meine Oma nach zu viel Wein.
 
Hä? Der eigene Hüter ist genauso ein charakterloses Etwas wie der MC in Division. In Taken King haben sie das zwar etwas nachgeholt, aber in Vanilla sprach der keine zehn Sätze, während Dinklebot plapperte wie meine Oma nach zu viel Wein.
Charakterlos, aber immerhin verfügt er über die Fähigkeit zu sprechen, wie ein Großteil aller NPCs in der Welt von Destiny.
Im Falle von Division spielt man einen normalen Menschen, der eig. über die Fähigkeit zu sprechen verfügen sollte wie die ganzen NPCs, aber schon am Anfang bevor das Spiel überhaupt richtig los geht, kann ich den Charakter nicht mal mehr richtig ernst nehmen, grade durch das vermeintlich authentische Setting...

Hätten sie ein ausgefalleneres oder cartooniges Setting würde das weitaus weniger auffallen, da es aber noch relativ down to earth ist, wirkt das so einfach urkomisch...
 
Vielleicht redet er ja im Verlauf, wart doch einfach mal ab. Der Hüter riss den Mund auch zum ersten Mal vor dem Maskierten auf, für einen einzigen Satz, danach war funkstille.
 
Vielleicht redet er ja im Verlauf, wart doch einfach mal ab. Der Hüter riss den Mund auch zum ersten Mal vor dem Maskierten auf, für einen einzigen Satz, danach war funkstille.
Ja, aber Destiny hat den Vorteil in einem Sci-Fi/Fantasy-Setting zu spielen mit einem potenziell maskierten und auch potenziell nicht menschlichem Charakter.
Es ist zwar aus einem qualitativem Standpunkt unter aller Sau wie wenig Story und Tiefe die Spielwelt in Destiny hat, aber vom Setting her kann ich es als Designelement eher verkraften, wenn der Charakter unterdurchschnittlich viel redet, da es mit guter Wahrscheinlichkeit auch einfach ein Charakter ist, der nicht realistisch designt ist.

Bei Division spielt man einen Menschen mit Ausrüstung, Wissen und sozialem Background, den es auch in unserer Welt gibt, eben durch das realistische Setting.
Wenn du zu jemandem in echt sagst "Hey, es gibt da meine Schwester, die seit ein paar Tagen verschollen ist und die hat man zu letzt in dem Bezirk gesehen. Wenn du schon da bist, kannst du dann kurz nach ihr suchen?" erwartest du eig. zumindest ein "OK, mach ich." oder "Fuck you, ich hab besseres zu tun", grade weil versucht wird, es visuell realistisch zu halten und diese Illusion einer authentischen Spielwelt beizubehalten...
 
Tut mir leid, ich kann dein Zweierlei nicht teilen. Die NPCs in Destiny labern auch alle ununterbrochen und der Charakter in Division hat genauso ein Anrecht darauf, ein schweigsamer Kerl zu sein. In der Summe ist mir das aber auch scheissegal, ob und wie viel die Figur redet(/reden wird). Ich spiele das Ding für alles, nur nicht für seine Story, Charaktere, Immersion und dergleichen.
 
jup, teil 3 fand ich auch wieder recht gut. hier wurde halt terror gegen horror eingetauscht, aber hat imo funktioniert. auch das "crafting" der waffen war nett. dead space 1 seh ich aber immer noch vorne.
 
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