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BOOK Eure neuesten Bücher!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hhmm, ok. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht der größte King Fan bin. Aber ich denke, das passt für mich heute noch. Ich kann mich auf jeden Fall besser daran erinnern als an "Es".


edit: und Finger weg vom Quasi-Nachfolger. Das war leider gar nichts.
 
Im Auge des Winters

Aber nichts dazu googlen/lesen. Schon die Inhaltsangabe spoilert den Vorgänger.

Hab ich gelesen. :ugly: Gefiel mir leider nicht wirklich. Dachte, Kinder der Nacht wäre das Sequel. Dass Auge des Winters eine Quasi-Fortsetzung ist, war mir gar nicht bewusst. Egal, hab eh alles daraus vergessen.
 
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:liebe: :liebe: :liebe:
 
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Pierce Brown - Red Rising Bd.2: Im Haus der Feinde

Pierce Brown verliert auch in Teil 2 der Trilogie keine Zeit und schlägt gleich von Beginn weg ein hohes Tempo an. So finden wir uns schon auf den ersten Seiten in einer grossen Weltraumschlacht wieder. Und wer denkt, dass danach mal zwei Stufen runtergeschalten werden, irrt sich, irrt sich gewaltig. Es vergeht kaum ein Kapitel in dem nicht irgendetwas Aufregendes passiert. Das erinnert vom Aufbau der Geschichte ein wenig an die Bücher von Dan Brown. Immer gegen Ende der Kapitel passiert noch mal etwas aufregendes, gibt es noch mal eine Wendung in der Geschichte. Das mag vielleicht etwas effekthascherisch sein, mich hat es nicht gestört. Denn so schafft man es kaum das Buch zur Seite zu legen und man muss einfach wissen wie es weitergeht. Auch dass nicht jedes Klischee umschifft werden konnte und Darrow scheinbar, wie ein Jon Snow, auch aus jeder noch so brenzligen Situation auf irgendeine Art und Weise als Sieger rauszukommen scheint, stört nur am Rande und tut dem Spass keinen Abbruch.

Trotz des hohen Tempos, man bekommt kaum eine Chance durchzuatmen, vergisst Pierce Brown seine Figuren nicht. Die bereits bekannten Charaktere werden vertieft und kriegen neue Nuancen zugeschrieben, während neue Personen behutsam und mit viel Geschick in das Universum eingeführt werden. Die Figuren sind faszinierend und ihr Handeln weit weg von simplem gut oder böse. Man kann ihre Beweggründe immer nachvollziehen, egal wie grausam es im ersten Blick auch erscheinen mag. Die Welt von Red Rising selbst begeistert zudem noch durch seinen Ideenreichtum und der durchdachten Weltenbildung mit seinen ganzen terraformten Planeten, Familien und Fraktionen bzw. Farben.

Was Red Rising auch sonst vom sonstigem Sci-Fi Einheitsbrei unterscheidet ist seine bildgewaltige und poetische Sprache die sogar in der deutschen Übersetzung kaum an Faszination verliert. Pierce Brown beschreibt die Ereignisse so bildlich und wortgewannt, dass man sich der Geschichte kaum entziehen kann. Das macht das Lesen nur noch zu einem grösseren Genuss und lässt einem auch über die ganz wenigen Schwachpunkte hinwegsehen.

9 von 10 Obsidiane
 
Erzähl mal beizeiten, wie die beiden Pendergast-Romane sind. Hab die ja eigentlich immer gerne gelesen, aber irgendwann kam dann doch der Punkt, wo selbst ich mich daran gestört habe, wie konstruiert das alles war und wie überlegen Pendergast immer ist.

Also Labyrinth war ausnahmsweise kein "Übermächtiger-Pendergast" am Werk, ganz im Gegenteil......Pendergast war hier eher das schwache Opfer und die Hauptpersonen sind eher D'Agosta und Constanze Green. Das Buch reicht wieder in die Vergangenheit zurück, ...............letztendlich aber recht unterhaltsam.

Demon, kann ich nicht so richtig einordnen. Erinnert mich irgendwie an "Das Ritual", die eigentliche Story ist nach ca. 60% des Buches vorbei und es beginnt der Auftakt einer neuen Geschichte die sich ins nächste Buch fortsetzen wird. Ich fand das letzte Viertel des Buches total kitschig und überrissen, hat mich dann auch nicht mehr richtig gesfesselt. Zwar will ich nun wissen wie es weiter geht aber ich denke den Auftakt in eine neue Trilogie hätte man auch anders gestallten können
 
Danke dir! Klingt für mich aber schon so, als wenn es mehr vom selber geben würde. Pendergast hat man doch recht stark plattgewalzt. Ich guck mal, ob ich die Bücher in der Bücherei finde.
 
Bin gerade dabei einige Stephen King Bücher nachzuholen und da stand natürlich auch Die Augen des Drachen auf meiner Liste ä, da ich bisher nur gutes davon gehört habe. Muss leider gestehen, dass es mich nach ca. einem Viertel der Geschichte noch nicht wirklich packen konnte. Bisher ist alles noch ziemlich seicht und die Handlung plätschert so vor sich her. Mit der untypischen Märchenonkel Erzählweise kann ich leben, auch wenn es für King doch eher untypisch ist. Aber bisher ist es wirklich nur ein vor Klischees nur so strotzendes 08/15 Märchen. Hoffe das Buch steigert sich noch, denn abbrechen will ich es eigentlich nicht.
 
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"Es heißt, sobald ein Kind zur Welt kommt, legt ihm ein Engel seinen Finger auf den Mund: so vergisst es augenblicklich alle göttlichen Geheimnisse. Nur die kleine Furche zwischen Nase und Mund bleibt als Spur zurück. Die Engel sind in Aufruhr, denn Gott liegt im Sterben, und mit ihm die gesamte Schöpfung. Die Erkenntnis über seine Vergänglichkeit: ein Schock. Das Versprechen ewigen Lebens: eine Lüge. Das Heer der Engel spaltet sich. Wer die Freiheit will, folgt Luzifer, dem mächtigsten unter ihnen. Sein Plan ist so schlicht wie verführerisch: Sind erst die missratenen Menschen vernichtet und er auf dem Thron, ist der Urzustand allen Seins wiederhergestellt.
Die kleine Schar derer, die entschlossen die alte Ordnung verteidigt, ist ganz auf sich allein gestellt.
Intrigen, Verrat und Mord führen schließlich in die Katastrophe."


Die Prämisse ist ja genau mein Ding. Bin ich ja mal gespannt. :D
 
Mir hat es gefallen. Ist schon ein recht klassisches Whodunnit, bei dem ein paar Fragen nicht gänzlich geklärt werden, aber irgendwie ist es allein wegen der Protagonistin herrich skurril und erfrischend anders. Die 11-jährige Flavia, Chemie-Genie, clever, aufgeweckt und trotzdem ein Kind. Realistisch ist das möglicherweise nicht, aber es macht Spaß. Auch die Schreibe hat mir ziemlich gut gefallen, weil es auch sehr lebhaft wirkt und gleichzeitig immer wieder ein paar interessante Fakten eingestreut werden.
 
Kenne Detektiv Conan leider nicht so richtig, als dass ich das bestätigen oder verneinen könnte.
 
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