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BOOK Eure neuesten Bücher!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ein paar mal im Jahr. Sehr spannendes Buch mit vielen guten Denkansätzen.

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Rabenschatten fand ich lediglich den ersten Teil gut. Alles, was danach kam, hat stark abgebaut. Da empfinde ich Mistborn als deutlich runder, weil es sauber aufeinander aufbaut und das Universum erweitert. Ich mag das Tempo und das Magie-System. Für mich ist das einfach unterhaltsam Fantasy-Action, wie man sie in der Form sonst nie bekommt. Kenne auf jeden Fall nichts vergleichbares.

Mein größtes Aha-Erlebnis hatte ich jüngster Zeit aber ohnehin mit Die Lügen des Locke Lamora.
ich habs jetzt tasächlich im zweiten band abgebrochen, weil mir vin so unfassbar auf die nerven geht. die ist einfach blöd wie 5m feldweg. abgebrochen habe ich bei...
ihrem angriff auf das haus hastings im zweiten buch auf initiative von dem anderen nebelgebohrenen, dessen name mir grade entfallen ist. saren?
würde ich es lesen, würde ich vermutlich einfach schnell durchblättern und es überfliegen, das geht beim hörbuch natürlich nicht. daher bin ich da jetzt raus. ist mir auch noch nie passiert, dass ich von einem hauptcharakter so angenervt war, dass ich da aussteige. die geschichte als solche finde ich ganz interessant, muss mir mal ne story zusammenfassung durchlesen um zu wissen, wie es ausgeht.
 
Ich bin mal wieder auf der Suche nach Fantasy von deutschen (oder zumindest nicht englisch-sprachigen) Autoren.
Als letztes habe ich da die Drachenreihe von Akram El-Bahay gelesen, die mir auch wirklich gut gefallen hat, aber es macht nichts wenn es etwas erwachsener ist ;)
 
Bernhard Hennen.
Die Elfen. Oder auch Rabensturm. Phileasson zusammen mit Corvus fängt auch recht vielversprechend an (kenne nur Band 1).

Kai Meyers Die Sturmkönige fand ich auch super. Gerade weil das Setting so unverbraucht ist.

Richard Schwartz ist auch recht beliebt. Nenne ich aber eher der Vollständigkeit halber. Bisher hat er mich nicht überzeugen können.
 
Ah, das hätte ich dazusagen sollen; an Heitz und Hohlbein habe ich mich definitiv als Teenie überlesen. Die beiden sind also raus :p

Absolut nachvollziehbar. Zuerst haben die beiden ja ganz (für mich) interssant geschrieben. Aber je mehr ich von denen gelesen habe, desto langweiliger, weil immer gleich, haben die beiden IMO geschrieben. Die Ideen hinter den Geschichten sind ja oft noch ganz interessant, aber die beiden Teiten ihre Pferde echt zu Tode. Hohlbein mit seiner Unsterblichen Chronic und Heitz mit dem Zwergen Zyklus sind da die besten beispiele. Einfach endlos...und immer gleiche Redewendungen...aber das ist bei anderen Reihen, die eigentlich als z.b. 5 oder 6 Bänder angelegt sind und auf Grund ihres Erfolgs immer weiter und weiter ausgewaltzt werden (Witcher, Drachenlanze, Schwarze Auge, Dunkelelf, Warhammer usw. usw. usw.) ja fast immer so. Mir fällt jedenfalls keine Länger andauernde Reihe ein, die von Band zu Band einen anderen Stil wählt und dadurch interessant bleibt. Da fällt mir auf Anhieb eigentlich nur die Shadowrun Serie ein, und die auch nur, weil da jeder Band von einem andern Autor geschrieben wird.
 
Finde auch nicht, dass eine Reihe stilistische Änderungen vornehmen muss, um interessant zu bleiben. Im Gegenteil.
 
Nicht, wenn die Serie gleich von vornherein so geplant worden ist. Ich sag ja, das passiert meißtens dann, wenn die Serie über ihr "natürliches Ende hinaus" künstlich verlängert wird. Wenn die Buchreihe sagen wir mal auf 5 Bände geplant ist, und ein überraschender Finanzieller Erfolg draus wird und vom Verleger verlangt wird, die Reihe auf -na, sagen wir einfach mal auf 10 Bände- ausgedeht werden soll.10 Bände sind im Fantasy oder SciFi Genre kein großes Problem Dann wirds häufig ziemlich holperig, wenn der Autor zwangsläufig mehr rausholen muss, als die Substans hergeben würde.
 
Ein Battletech oder Conan ist aber auch nicht besser geworden, nur weil da verschiedene Autoren mitgemischt haben. Es zeigt einfach, dass es auf die Ideen ankommt, weil es mittendrin immer wieder gute Romane gab.

Ich finde eine „unnötige“ Verlängerung auch nicht zwangsläufig problematisch, wenn die Ideen dahinter ausreichen, da ist mir ein gleichbleibender Stil egal, wenn nicht gar wichtig, weil ich mich dann zu Hause fühle. Bei Heitz‘ Zwergen sehe ich keine Entwicklung ab einem bestimmten Punkt, da hätte auch ein Stilwechsel einfach nichts ändern können.

Dafür gibt es auch beispielsweise spätere Drizzt-Romane die zu gefallen wissen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Bei den Zwergen mag ich eigetlich nur die beiden ersten Bücher. Der dritte geht so. Na gut, zur Not, aber wirklich geil finde ich den nicht mehr. Band 4 und 5 hätts IMO nicht mehr gebraucht.
 
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