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BOOK Eure neuesten Bücher!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich fand sie teilweise echt stark, oft aber echt anstrengend und lang gestreckt. Das letzte Buch (bevor Wind rauskam) hab ich immer noch nicht durch.
 
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Vor dem Lesen war ich etwas skeptisch, ob das überhaupt funktionieren kann. Zu Beginn habe ich mich erst bestätigt gefühlt, aber irgendwann hat es mir doch gut gefallen. Ich glaube aber, dass es ein besserer Film werden kann.

knappe 4/5
 
hui, in nicht mal 10 Tagen kommt ein 4. Teil von der Millennium-"Trilogie". Geschrieben wurde er von David Lagercrantz der laut PR-Abteilung vom "schwedischen Originalverlag und Stieg Larssons Familie ausgewählt". Mal abwarten.
 
Ich dachte ich gucke nicht richtig, als ich die Woche in Norwegen den Preis für das neue Milleniumbuch gesehen habe. Die wollen da für die gebundene Ausgabe 45€ :O_o:
 
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Gerade das schweißtreibende Finale von Phillip P. Petersons Paradox verschlungen. Fantastische Hard Sci-Fi, die tatsächlich noch überraschen kann. Plot auf den Kern runtergebrochen: Am Rand unseres Sonnensystems bricht mysteriöser Weise der Kontakt zu jeglicher NASA Sonde ab. Um das Phänomen zu erklären, schickt die NASA eine bemannte Mission zum Rand unseres Heimatsystems.

Paradox ist, wie schon Petersons Erstlingswerk Transport, reinste Hard Sci-Fi. Heißt: Ausschließlich reale Techniken und Wissenschaften, detaillierte Beschreibungen selbiger und Sci-Fi Motive, die momentan zwar noch Zukunftsmusik sind, aber auf existierenden Hypothesen basieren (z.B. ein Antimaterieantrieb). Diesmal hat er seiner Geschichte jedoch 450 Seiten spendiert (bei Transport waren es noch 250), wodurch er sich deutlich mehr Zeit für die Charaktere und technischen Erläuterungen nehmen konnte. Einerseits positiv, da das Handeln der (bewusst klischeehaften) Figuren dadurch greifbarer wird und man eine Menge Wissenswertes über die Raumfahrt bzw. interessante Anekdoten (wie bspw. die besoffenen Astronauten 2008) erfährt. Andererseits aber auch etwas "schwerfälliger" als Transport, dessen Storyknackpunkt bereits auf den ersten Seiten serviert wurde. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer erst in der zweiten Hälfte.

Die hat es dafür in sich und konnte mich doch tatsächlich mit einer originellen und unverbrauchten Plotidee überraschen.

Nicht ganz so kurzweilig wie Transport, aber im Abgang dafür um so spannender, mit einer sehr großer Portion Science, aber auch cleverer Fiction. Der Schreibstil ist wieder nüchtern und sprachlich anspruchslos. Peterson ist einfach kein großer Wortakrobat, was aber zur kühlen, technischen Thematik passt - außerdem hat er im Vergleich zu Transport dann doch merklich an Schreib-Souveränität dazugewonnen. Dafür gibt es reichlich Fachbegriffe und detaillierte, für Unwissende wahrscheinlich sogar etwas ermüdende Beschreibungen von Raumfahrt-Vorgängen. Ich fand es spitze. Große Empfehlung für Freunde glaubwürdiger Sci-Fi.
 
Sehr gut! Kauft alle Peterson. :D Der Mann hat einige tolle Ideen.

Gestern noch mit Thariots Genesis Trilogie angefangen und gleich 200 Seiten verschlungen. Ich mag seinen Stil sehr. Bisschen zotig, manche würden vielleicht sogar "pubertär" sagen, aber die Geschichten sind spannend und, obwohl sie meist weit in der Zukunft spielen, recht bodenständig und stimmig. Kein artsy-fartsy Star Trek Sci-Fi, sondern eher schmutzig, Outlaw-mäßig, mit Korruption, Gewalt einer Prise Erotik.

Außerdem habe ich die Tage noch (Sammel)Band 3 von Homo Sapiens 404 abgeschlossen. So verdammt gut! Zombies + Sci-Fi + Humor + Pop-Kultur (es wird sogar Halo zitiert = instant win! :D). Dazu einige eigenwillige, unverbrauchte Ideen, ein hervorragendes Spiel mit Genre-Klischees und eine spannende Story mit interessanten Charakteren. Kann die Veröffentlichung des letzten Teils Anfang Oktober kaum mehr erwarten.
 
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Gerade das schweißtreibende Finale von Phillip P. Petersons Paradox verschlungen. Fantastische Hard Sci-Fi, die tatsächlich noch überraschen kann. Plot auf den Kern runtergebrochen: Am Rand unseres Sonnensystems bricht mysteriöser Weise der Kontakt zu jeglicher NASA Sonde ab. Um das Phänomen zu erklären, schickt die NASA eine bemannte Mission zum Rand unseres Heimatsystems.

Paradox ist, wie schon Petersons Erstlingswerk Transport, reinste Hard Sci-Fi. Heißt: Ausschließlich reale Techniken und Wissenschaften, detaillierte Beschreibungen selbiger und Sci-Fi Motive, die momentan zwar noch Zukunftsmusik sind, aber auf existierenden Hypothesen basieren (z.B. ein Antimaterieantrieb). Diesmal hat er seiner Geschichte jedoch 450 Seiten spendiert (bei Transport waren es noch 250), wodurch er sich deutlich mehr Zeit für die Charaktere und technischen Erläuterungen nehmen konnte. Einerseits positiv, da das Handeln der (bewusst klischeehaften) Figuren dadurch greifbarer wird und man eine Menge Wissenswertes über die Raumfahrt bzw. interessante Anekdoten (wie bspw. die besoffenen Astronauten 2008) erfährt. Andererseits aber auch etwas "schwerfälliger" als Transport, dessen Storyknackpunkt bereits auf den ersten Seiten serviert wurde. Hier beginnt das eigentliche Abenteuer erst in der zweiten Hälfte.

Die hat es dafür in sich und konnte mich doch tatsächlich mit einer originellen und unverbrauchten Plotidee überraschen.

Nicht ganz so kurzweilig wie Transport, aber im Abgang dafür um so spannender, mit einer sehr großer Portion Science, aber auch cleverer Fiction. Der Schreibstil ist wieder nüchtern und sprachlich anspruchslos. Peterson ist einfach kein großer Wortakrobat, was aber zur kühlen, technischen Thematik passt - außerdem hat er im Vergleich zu Transport dann doch merklich an Schreib-Souveränität dazugewonnen. Dafür gibt es reichlich Fachbegriffe und detaillierte, für Unwissende wahrscheinlich sogar etwas ermüdende Beschreibungen von Raumfahrt-Vorgängen. Ich fand es spitze. Große Empfehlung für Freunde glaubwürdiger Sci-Fi.

So, grade das Buch beendet. Hat mit gut gefallen. Jedoch haette ich mir ein etwas anderes Ende erwartet, aber geht auch so in Ordnun. Jetzt Transport
 
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