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KT Eure liebste Open World

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hatte das Thema kürzlich mit einem Kumpel. Es ging dabei nicht im andere Spielinhalte wie Story, Gameplay oder auch Grafik sondern um die reine Spielwelt an sich.
Für mich war die Antwort instant klar, immer noch Skyrim. Ich liebe dieses Setting und bin oft auch stundenlang ziellos umhergestreift. Hier mal ein Gehöft malerisch an einem See gelegen oder ne kleine Siedlung inmitten vom Nirgendwo, aber auch ein in der ferne majestätisch thronendes Einsamkeit. Dazu diese nordische Flora und Fauna die mit rauhen Gebirgspfaden, dichten Wäldern, grünen Freiflächen, Höhlen und Mooren zum erkunden und verweilen einläd um auch mal den Blick über dieses teils weite Land schweifen zu lassen.

Aber auch die postapokalyptischen Welten von Fallout sagen mir rein optisch immer wieder zu. Ob das jetzt ein eher depressiv und trostlos wirkendes Fallout 3 ist oder aber auch die Nachfolger in denen man erkennen kann wie sich die Natur ihren Teil zurück holt. Für schauwerte haben sie bei mir allemal gesorgt.

Haut mal eure favorits raus. Wer mit OW Spielen so gar nix am Hut hat kann ja auch was anderes nehmen.
 
Puh, nicht so einfach.
Spontan könnte ich mich schlecht zwischen Red Dead Redemption 2, Assassins Creed Odyssey, Ghost of Tsushima oder Witcher 3 entscheiden.
Andererseits dürfte bei dieser Auswahl dann doch aufgrund der absurden Detailverliebtheit RDR2 das Rennen machen... :O_o:
 
Assassins Creed Origins:

Für das alte Ägypten habe ich schon früh als Kind mit einem "Was ist Was"-Buch eine echte Leidenschaft entwickelt. Und wie Origins es umgesetzt hat, ist schlicht der Wahnsinn. Das Spiel atmet förmlich mit jedem Pixel die altertümliche Atmosphäre. Worldbulding hat Ubisoft wirklich unglaublich gut drauf. Alles ist so dermaßen detailreich und schlicht atemberaubend. Wenn man dann noch eine Passion dafür hegt, ist es umso faszinierender.
In den letzten Jahren habe ich dann selbst unter anderem die Pyramiden aufgesucht und sie auch innen begangen, bin am Nil entlang gereist und habe Luxor und das Tal der Könige erkundet. Danach kann ich Ubisoft nur NOCH MEHR ein Lob aussprechen wie gut sie alles getroffen haben.

Gothic II:

Für mich die erste "richtige" Open World, die mich einfach nur geflasht hat. An jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken und die Neugierde war grenzenlos. Die Welt war nicht besonders groß, aber sehr geschickt angelegt und man konnte sich nach einiger Zeit blind zurecht finden. Alles machte Sinn und war herrlich organisch. Das hat Piranha Bytes echt drauf und perfektioniert. Hach, da wird man direkt nostalgisch.

Red Dead Redemption 2:
In Sachen Realismus und Look sicher die Referenz, da muss man glaube ich nicht mehr viel zu sagen. Und all diese Details. Irre und nochmals irre. Ich bin sehr gespannt, wann wir wieder so etwas im Bereich der Videospiele erleben werden. Vermutlich erst beim nächsten Rockstar Game - GTA 6.
 
Oha ich habe da so einige....:schreck:

AC Origins...Ägypten herrlich und die Pyramiden!
Mad Max...verdammt geiles postapokalytisches Sandwüsten Setting!
RDR 1...Western At It,s Best!
The Division 1... Cool das verschneite und kaputte New York!
Biomutant...gelungene Mischung aus Radioaktiv verseucht und Zelda!
 
Gibt für mich nichts schlimmeres als Openworld. Purer Hass. Vorallem so wie es umgesetzt wird in 9.9/10 Fällen.
Die Welten ansich können geil sein, ein AC Origins z.B ist vom Setting her fantastisch!
Aber Inhaltlich und Spielerisch absoluter Müll

Am liebsten hab ich Gothic 1 und 2.
Minental und Khorinis waren geil, recht klein aber groß genug und man brauchte keine Marker oder so, sondern konnte immer alles finden anhand der Beschreibungen die einen gesagt wurden.
Nach kurzer Zeit fühlte man sich da einfach Heim

Neuere Games würde ich Elden Ring sagen.
Zwar vieel zu riesig und hat mit das ganze Soulskonzept versaut, aber die Welt war super und hat mich genug motiviert trotzdem jeden CM abzugrasen und da 200h für 1 Durchgang zu brauchen
 
Ach, wie konnte ich nur Pandora vergessen! Aus Avatar: Frontiers Of Pandora.
Ich habe die Welt bereits in den Filmen lieben gelernt und die Videospiel Umsetzung ist ebenfalls fantastisch und wunderschön.
 
Genshin Imapct. Die Welt ist mittlerweile riesengroß und man kann da die Charaktere klettern können, praktisch auch fast überall hin. Sogar im Meer kann man tauchen. Meine Tochter und ich lieben diese Open World, auch wenn es nur ein Gacha Game ist. Das Kampfsystem mit den Elementarreaktionen ist eines der besten die ich kenne.
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Meine liebste Open-World? Ich habe da ein paar die ich einfach wunderschön finde:

- Red Dead Redemption 2
- Cyberpunk 2077
- Zelda Breath of the Wild
- The Division 1
- Fallout 4 (VR)
- Virtual Hydlide (!)

In diesen Welten habe ich mich unzählige Stunden aufgehalten. Und es werden noch mehr werden!

:)
 
So spontan würde ich Cyberpunk und Division 1 sagen. Ich liebe einfach das Zukunftsetting bzw. Postkatastrophe Welt von DIV 1.
Ich kann nie vergessen im Online Koop, nachts zum ersten Mal im einsamen, verschneiten, dunklen Time Square rumzulaufen.
 
Eine open world ist für mich gut, wenn es da wirklich etwas zu entdecken und erleben gibt und das auch gut designed ist.
Und da sind die einzigen beiden Spiele, die das für mich sehr gut umgesetzt haben Skyrim und GTA 5.
 
Red Dead Redemption 2 fand ich schon ziemlich gut. Ich find aber auch die meisten AC-Teile da schon stark. Thematisch/atmosphärisch fand ich Valhalla auch sehr schön, oder auch Origins/Odyssee.
 
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