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VOTE Empfindet ihr mehr Empathie für Menschen oder Tiere?

Empfindet ihr mehr Empathie für Menschen oder Tiere?


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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Welches Recht hat der Mensch, über das Leben eines anderen Menschen zu entscheiden? Darf sich ein Mensch anmassen, über Leben und Tod zu richten, wie es ihm selbst gerade passt? Wer legt die Maßstäbe an? Nach eigener Lust und Gutdünken? Nach eigenem Rechtsempfinden? Darf man sich eine gedankliche Liste erstellen mit Taten, die ein Leben nicht mehr als lebenswert erachten lassen?

Und welches Recht soll der Mensch haben über das Leid und Leben eines Tieres zu entscheiden? Das hat er sich selbst verliehen, das bedeutet aber nicht dass es ihm zusteht. Und wehe es kommt jetzt jemand mit dem Schnitzel auf dem Teller Argument.

Und wenn du schwer verletzt oder krank bist, verweigerst du auch die ärztliche Behandlung? Oder ist der Mensch dann doch nicht mehr so scheiße? Und bitte, wo hilft der Hund, wo er kann? Die meisten kennen nur Bellen, Nach-dem-Ball-Rennen und Anus-Beschnupperungen. Mit so etwas siehst du dich gleichberechtigt?

Wieso soll ich die verweigern? Was hat das damit zu tun? Und hast du dir überhaupt mal Gedanken darüber gemacht was Hunde alles tun? Mal etwas von Suchhunden gehört? Egal ob verschüttete Menschen unter Lawinen, oder Bombenspürhunde, ohne den tierischen Helfer wäre der Mensch oft hilflos aufgeschmissen.

Und natürlich betrachte ich das Tier als gleichberechtigt. Wieso auch nicht. Was tut der Mensch denn außer Krieg, Zerstörung, und Verwüstung, dass er sich das Recht herausnehmen kann, besser als das Tier zu sein?
 
Einigen wir uns drauf, egal ob man diesen Menschen rettet, man ist so oder so der Arsch.
Es ist genauso wie mit den Beiträgen hier, man kann es einem nicht recht machen.
Egal ob man Mensch oder Tier rettet, man ist der arsch.
Am besten beide verrecken lassen, wenn man beide nicht retten kann, dann sind sie wenigstens gleichberechtigt.

Was ist denn wenn man den Kinderschänder rettet, weil man nicht weiss, das es einer ist?
Dann wird man ausgebuht von den anderen, weil man den Hund, von dem man nichts wusste, zurückgelassen hat?

Und ausserdem, wenn das Haus brennt, betritt man es nicht, das darf nur die Feuerwehr, andernfalls ist man für die Versicherung der arschkopp.
Also egal für was man sich entscheidet, man ist der Arsch.

gez.
Arsch.
 
Wieso soll ich die verweigern? Was hat das damit zu tun? Und hast du dir überhaupt mal Gedanken darüber gemacht was Hunde alles tun? Mal etwas von Suchhunden gehört? Egal ob verschüttete Menschen unter Lawinen, oder Bombenspürhunde, ohne den tierischen Helfer wäre der Mensch oft hilflos aufgeschmissen.

Und natürlich betrachte ich das Tier als gleichberechtigt. Wieso auch nicht. Was tut der Mensch denn außer Krieg, Zerstörung, und Verwüstung, dass er sich das Recht herausnehmen kann, besser als das Tier zu sein?
Du findest Tiere - speziell Hunde - so toll, weil sie helfen. Die helfen aber auch nur unter Kontrolle von Menschen. Von selbst helfen die nicht, denn ohne dass die Viecher gezielt eingesetzt würden, würde gar nichts passieren. Und Menschen dagegen helfen viel mehr, als es je ein Tier könnte. Da solltest du dich umschauen und nicht nur einseitige Nachrichten gucken. Aber das zählt für dich wohl nicht, oder wie?
 
Ich hoffe einfach mal für Dich, dass du eines Tages, in Jahren zurückblickst und diese Aussage dann als einen Fehler bezeichnest. Denn sie macht mich krank. Sie macht mich unvergleichlich wütend. Wer selbst einem pädosexuellen Menschen aus Überzeugung aus einer Gefahrensituation das Leben retten würde, hat bei mir jeglichen Respekt unwiderruflich verloren.

Vielleicht ist das alles zu fern für Dich. Man sieht im Fernsehen traurig dreinschauende, völlig normal aussehende Leute vor Gericht, hört eine nüchterne, emotionslose Off-Stimme erzählen, was dieses Subjekt alles schlimmes irgendwelchen Kindern angetan hat und man empfindet nichts anderes als Distanz. Ist ja nicht meine Realität. Dann schaltet man eben um.

Entfernt

Menschen, die vergewaltigen und insbesondere Menschen, die sich an Kinder vergehen sind vollkommen wertlos. Sie haben sich jeglichen Anspruch auf menschenwürdige Behandlung durch ihre Taten verwirkt. Sie sind Monster. Und Monster gehören vernichtet.
:lol:
 
Du findest Tiere - speziell Hunde - so toll, weil sie helfen. Die helfen aber auch nur unter Kontrolle von Menschen. Von selbst helfen die nicht, denn ohne dass die Viecher gezielt eingesetzt würden, würde gar nichts passieren. Und Menschen dagegen helfen viel mehr, als es je ein Tier könnte. Da solltest du dich umschauen und nicht nur einseitige Nachrichten gucken. Aber das zählt für dich wohl nicht, oder wie?

Na und? Wen interessiert es? Natürlich werden Polizeihunde ausgebildet, Lawinenhunde ausgebildet, alle werden ausgebildet. Und macht es das deswegen weniger wertvoll? Du musst einfach kapieren dass die Hunde dazu genutzt werden Menschen zu helfen, also sollte man die Tiere auch respektieren, und nicht immer diese hässliche Floskel "sind doch nur Tiere" benutzen. Allein der Spruch ist ist ein exemplarisches Beispiel dafür, wie arrogant der Mensch ist, und für wie toll er sich hält.

Damit will ich nicht sagen der Mensch hilft nicht. Natürlich gibt es einen großen Anteil an guten Menschen, das möchte ich gar nicht bezweifeln, aber im Kollektiv ist der Mensch nun mal eine Seuche.

Es kann keinen Gott geben, denn wenn es ihn geben würde, hätte er seine ehemalige Schöpfung schon lange wieder vernichtet.
 
Und welches Recht soll der Mensch haben über das Leid und Leben eines Tieres zu entscheiden? Das hat er sich selbst verliehen, das bedeutet aber nicht dass es ihm zusteht. Und wehe es kommt jetzt jemand mit dem Schnitzel auf dem Teller Argument.

Was wäre denn da dein Gegenargument?
Jemand, der wie du, so hohe moralische Grundsätze ins Feld führt, der sollte der Glaubwürdigkeit wegen mindestens Vegetarier sein oder zumindest die Tiere selbst schlachten, die er verspeist. Aber wenn du so ein Typ, der sich billiges Schnitzel ausm Kühlregal kauft, dann haste meiner Meinung nach jeglichen, selbst erhobenen Anspruch hier in der Diskussion verloren. Denn wie unser Schnitzel auf den Teller kommt, das ist industrialisierte Verachtung von tierischen Leben.
 
Was wäre denn da dein Gegenargument?
Jemand, der wie du, so hohe moralische Grundsätze ins Feld führt, der sollte der Glaubwürdigkeit wegen mindestens Vegetarier sein oder zumindest die Tiere selbst schlachten, die er verspeist. Aber wenn du so ein Typ, der sich billiges Schnitzel ausm Kühlregal kauft, dann haste meiner Meinung nach jeglichen, selbst erhobenen Anspruch hier in der Diskussion verloren. Denn wie unser Schnitzel auf den Teller kommt, das ist industrialisierte Verachtung von tierischen Leben.

Ich kann die Welt nicht verändern, auch nicht verbessern. Es ist so wie es ist. Ändert aber nix daran dass ich trotzdem die Katze, den Hund, oder den Hamster retten würde. :p
 
Ich glaube wenns hart auf hart kommt denkt man garnicht darüber nach, ich denke man würde doch instinktiv die eigene Abstammung retten.
 
Na und? Wen interessiert es? Natürlich werden Polizeihunde ausgebildet, Lawinenhunde ausgebildet, alle werden ausgebildet. Und macht es das deswegen weniger wertvoll? Du musst einfach kapieren dass die Hunde dazu genutzt werden Menschen zu helfen, also sollte man die Tiere auch respektieren, und nicht immer diese hässliche Floskel "sind doch nur Tiere" benutzen. Allein der Spruch ist ist ein exemplarisches Beispiel dafür, wie arrogant der Mensch ist, und für wie toll er sich hält.

Damit will ich nicht sagen der Mensch hilft nicht. Natürlich gibt es einen großen Anteil an guten Menschen, das möchte ich gar nicht bezweifeln, aber im Kollektiv ist der Mensch nun mal eine Seuche.

Es kann keinen Gott geben, denn wenn es ihn geben würde, hätte er seine ehemalige Schöpfung schon lange wieder vernichtet.
1. Ist für mich ein wichtiger Punkt, schließlich haben Menschen die Hilfe in die Wege geleitet. Die sind daran interessiert zu helfen und denen gilt auch mein Dank. Einem Hund ist das Jacke wie Hose, der folgt nur seiner Ausbildung und seinem Instinkt. Er ist nur Mittel zum Zweck, von sich aus kann man da absolut gar nichts erwarten.
Im Übrigen respektiere viele Tiere, aber beim Vergleich mit dem Menschen ziehen sie für mich den Kürzeren (außer es handelt sich halt um Schwerkriminelle - ja, da differenziere ich). Übrigens schreibe ich "viele Tiere", weil mir alle Arten von Ungeziefer egal sind und ein nerviges Viech auch mal töte. Aber da sört es kein Mensch. Von Tierfreunden heißt es oft, Leben ist Leben, aber davon dass sich jemand für Fliegen/Kakerlaken/Mücken einsetzt, habe ich noch nie gehört.

2. Wieso ist der Mensch eine Seuche? Und für wen oder was?

3. Dann sollten wir doch froh sein, dass es keinen Gott gibt.
 
Deine 2te Frage ist aber nicht ernst gemeint oder:ugly:

Ich denke er meinte damit nicht direkt "Seuche", sondern vielmehr dass eine Menge Menschen eine Schande sind, die teilweise einfach kein Gewissen mehr haben und falsche Entscheidungen treffen. Denn das ist ja der große Unterschied zum Tier. Ein Tier handelt wie es handeln muss. Wir Menschen müssten uns aber nicht bekriegen.
 
Deine 2te Frage ist aber nicht ernst gemeint oder:ugly:

Ich denke er meinte damit nicht direkt "Seuche", sondern vielmehr dass eine Menge Menschen eine Schande sind, die teilweise einfach kein Gewissen mehr haben und falsche Entscheidungen treffen. Denn das ist ja der große Unterschied zum Tier. Ein Tier handelt wie es handeln muss. Wir Menschen müssten uns aber nicht bekriegen.

Das ist es. Der Mensch hat Verstand und sollte es besser wissen. In der Natur geht es grausam zu, aber die handeln nach Instinkt. Wenn Menschen wissentlich ein Passagierflugzeug aus der Luft holen, hat das mit Gewissenhaft nichts mehr zu tun. Und das ist es auch wieso ich den Menschen als Seuche bezeichne.

Dass wir nicht alle kriegsgeil, gewissenlos und Terroristen sind weiss ich auch. :D
 
Na und? Wen interessiert es? Natürlich werden Polizeihunde ausgebildet, Lawinenhunde ausgebildet, alle werden ausgebildet. Und macht es das deswegen weniger wertvoll? Du musst einfach kapieren dass die Hunde dazu genutzt werden Menschen zu helfen, also sollte man die Tiere auch respektieren, und nicht immer diese hässliche Floskel "sind doch nur Tiere" benutzen. Allein der Spruch ist ist ein exemplarisches Beispiel dafür, wie arrogant der Mensch ist, und für wie toll er sich hält.

Damit will ich nicht sagen der Mensch hilft nicht. Natürlich gibt es einen großen Anteil an guten Menschen, das möchte ich gar nicht bezweifeln, aber im Kollektiv ist der Mensch nun mal eine Seuche.

Es kann keinen Gott geben, denn wenn es ihn geben würde, hätte er seine ehemalige Schöpfung schon lange wieder vernichtet.


Sind wir gerade ein bisschen depri oder woher kommt sowas jetzt? Einfach mal aus dem Nichts über Gott philosophiert....
 
Ich kann die Welt nicht verändern, auch nicht verbessern. Es ist so wie es ist. Ändert aber nix daran dass ich trotzdem die Katze, den Hund, oder den Hamster retten würde. :p

Doch, eigentlich kannst du das. Jeder von uns kann dazu seinen Beitrag leisten. Und eigentlich sollte es dir, mit deinen Respekt vor Tieren überhaupt nicht schwerfallen. Denn wenn du das konsequent zuende denkst, dann müsste dir mit jedem Bissen von deinem Fleischstück immer schlechter werden. Eigentlich dürftest du das gar nicht runterkriegen können.
 
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