John Doe
Drar CH's Bane
Hamlet schrieb:Da steht was von Klartext-Passwörtnern. Was auch immer das bedeutet. Sind das jetzt die richtigen Passwörter die zu dem jeweiligen Account gehören, sprich man hat die Mail-Adresse und das dazugehörige Passwort einfach ausgelesen, oder man hat eine Liste von Mailadressen und man probiert dazu Passwörter von einer List, wie "Passwort1", "123456" usw. um mit Glück zugriff zu bekommen?
Das weiß man nicht.
Hier steht
heise news schrieb:Ob die Passwörter im Klartext oder in der Datenbank gespeichert waren oder sich die Hacker vor der Veröffentlichung der Daten am Knacken von Passwort-Hashes versucht haben, ist unklar. Letzteres würde bedeuten, dass es sich bei den rund 450.000 nur um die Datensätze handelt, zu denen die Hacker die Passwörter ermitteln konnten und der tatsächliche Umfang der entwendeten Daten noch höher ist.
Mit "Glück" hat es aber selbst dann nichts zu tun, wenn die Passwörter gehasht waren, da solche Billig-Passwörter per Brute Force-Wörterbuch-Attacke extrem schnell zu knacken sind.
[EDIT] Ach so, reines Ausprobieren war es jedenfalls nicht. Wie auch in der verlinkten News steht, sind die Hacker per SQL-Injection an die Daten gekommen, es ist lediglich nicht klar, ob die Daten wenigstens gehasht waren oder tatsächlich unverschlüsselt gespeichert wurden.