So, jetzt hab ich alle Steuerungsmöglichkeiten getestet:
Das beste Doom Erlebnis ist mit Controller und aktivierter freier Bewegung. Das Tempo ist so enorm, durch das mögliche Teleporten höher als im "normalen" Doom.
Damit einhergehend sind eher kurze Sessions, so ne dreiviertel Stunde, dann brauch ich erstmal Pause.
Wer mit der freien Bewegung nicht klar kommt, verpasst viel vom Reiz des Spiels.
Die Gegner sind in VR beeindruckend, selbst kleinere Gegner wie der Pinky Dämon bauen sich beeindruckend vor einem auf.
Größenverhältnisse bringt das Spiel perfekt rüber, allein wenn die Hell Knights auf einen zuspringen und man sich im letzten Moment wegteleportet... Solche Momente bietet das Spiel häufig, alles eingebunden ins perfekt kontrollierbare Spielgeschehen.
Die meisten Spiele können so eine Wucht nicht mal in Scripts vermitteln.
Mir geht es ähnlich wie mit Resident Evil, seit ich die VR Variante kenne, hab ich keine Lust mehr das Spiel anders zu erleben.
Das Zielen via Blickrichtung geht einem so schnell in Fleisch und Blut über, dass es mit Analogstick danach total seltsam wirkt.
Ich hab tatsächlich versucht, mich beim normalen Spielen im ersten Moment danach mit Kopfbewegung umzusehen