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GAME Dieses Spiel habe ich abgebrochen (1 Betrachter)

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Ich nenne nur mal ein paar Kandidaten:

Anno 1800 (XBOX): Viele Mechanismen werden nicht erklärt, dazu kommt, dass Veränderungen die Einnahmen betreffend oft nicht transparent sind. Hab dementsprechend dann meistens Geldnöte bekommen.

Outer Wilds: ich hab irgendwie nie so richtig rausbekommen, was man eigentlich machen muss und bin nur ein paar Stunden herumgeirrt, bevor ich es beendet habe.

Yooka-Laylee and the Impossible Lair: Mich nervt es, wenn schon die Oberwelt so verschachtelt ist, dass man ewig braucht, um überhaupt mal in ein Level zu gelangen oder gar erst den Zugang finden muss.

Jurassic World Evolution: Aufbaustrategie ist eigentlich schon mein Ding, aber das war mir irgendwie zu öde und zu sehr Baukasten.

Watch Dogs: Hat von Anfang an nicht gezündet. Vermutlich auch nur zum falschen Zeitpunkt damit angefangen.
 
Zuletzt Jedi Survivor. Hat mich einfach nicht gefesselt und die Pseudo-Open World hatte überhaupt nichts zu bieten. Dazu technisch frech.

"Death Stranding" hab ich auch abgebrochen. An sich sagen mir Setting, Inszenierung und Atmosphäre sehr zu, nur das Gameplay selbst war einfach so unfassbar langweilig. Hätte man sich stattdessen einfach nur auf die Cutscenes beschränkt, wäre es sicherlich ein guter Film geworden.


Dito. Die Atmosphäre war geil, für ein paar Stunden. Danach wars nur noch langweilig.
 
Stimmt, Death Stranding hab ich auch abgebrochen. Mir gingen da v.a. diese unsichtbaren Geisterwesen auf den Keks, um die man sich rumschleichen musste.
 
Statfield Und Zelda TOTK. Haben mich beide echt kalt gelassen.

Dafür Witcher 3 nochmal durchgeballert und bin aktuell bei Cyberpunk in den letzten Wehen. Inszenierung ist King. :)
 
God of War Ragnarök
Ich habe das ~1,5std. ausgehalten. Cutszenen die gefühlt ewig gehen, das selbe aber locker in 10sek. vermitteln könnte. Quick Time Events die nur nerven, gezwungenes langsam gehen weil wieder irgendwas viel zu langatmig erzählt wird. Und dann kamen die ersten Kämpfe wo man dann als über Krieger Kratos 4-5x auf 08-15 kack Gegner mit ner Axt eindreschen muss damit die mal umkippen.
Ich hatte das Gefühl das Spiel will mir einfach nur meine Zeit stehlen und hat mich nur genervt, da hat die hübsche Grafik dann bei mir auch nichts mehr gebracht.
War einfach mal gar nicht meins.
 
Ich würde sagen dass ich über 90% der Spiele, die ich anfange, auch beende - zumindest die Hauptstory.

Ich habe an sich auch ein gutes Gespür dafür, was mir gefallen wird. Zudem habe ich ein bisschen den Tick dass ich wenn möglich keine "Karteileichen" in meinem inzwischen fast 20 Jahre alten Xbox Profil haben möchte :D merke ich also innerhalb kurzer Zeit vor Freischalten des ersten Erfolgs sehr schnell dass es so gar nicht meins ist, so kann man es immerhin aus der Liste löschen. Und meist stellt man das ja schnell fest. "Prominte" Beispiele, in denen ich abgebrochen habe und bereits mehr "drin" war, wären etwa:


Zelda BOTW: Puhhh war das langweilig. Ich habe es 2x versucht aber das war nicht meins. Altbackene Präsentation, fürchterlich unmotivierende "Story", kein roter Faden, alles so...belanglos. Waffen, die super schnell zerbrechen. Und einiges mehr.


Skyrim: Musste ich 2011 leider aufgrund stark ausgeprägter Arachnophobie abbrechen, auf Xbox 360 gabs dafür damals auch keine Mod. An fixen Stellen mal eine Frostbissspinne wäre okay gewesen (die Passagen in Metro Exodus habe ich ohne Ton und mit zugekniffenen Augen auch geschafft), mit einem zufälligen Auftauchen nimmt es mir aber völlig die entspannende Wirkung von Videospielen. Vielleicht irgendwann nochmal.


LA Noire: hat mir damals leider gar nicht gefallen, kein Vergleich zu anderen Rockstar Titeln. Bei einem Remake würde ich aber nochmal reinschauen, die Epoche ist cool.

Elden Ring und Bloodborne: hach, ich würde die Spiele von Fromsoftware so gerne mögen. Kampfsystem und Spielwelten machen einen so interessanten Eindruck. Leider sind sie für mich als normal guten bzw in Shootern durchaus sehr guten Spieler mit begrenzter Zeit nicht spielbar. Wie schön wäre es, wenn es optional einen niedrigeren (normalen! :ugly:) Schwierigkeitsgrad geben würde? Alle Hardcore-Fans können ja die Standardeinstellung belassen und hätten keinerlei Nachteile. Andere Spieler könnten hingegen Zugang zu diesen Spielen finden, die einfach Lust auf tolles Leveldesign und spaßige Spielsysteme habe. Wenn ich aber lese dass selbst Profis manchmal 5 Stunden an einem Boss sitzen und das manchmal meine gesamte Zockzeit pro Woche ist, würde das bedeuten dass ich teilweise 1-2 Wochen nur an einem einzigen Boss sitzen würde. Wochenlanges grinden vorher noch nicht mal inkludiert.

Ori and the blind forrest:
Wunderschönes Spiel und vom Schwierigkeitsgrad auch gut schaffbar. Leider kam ich an einer Stelle bei ca 60% des Spiels nicht weiter obwohl ich sicher 3 Stunden die ganze Map abgegrast habe. Alles ausprobiert. Natürlich mit diversen Walkthrough-Videos probiert, aber egal wie sehr ich mich angestrengt und gesucht habe, ich konnte "meine" Stelle nicht finden - bzw. die Lösung dafür. Fortschreitende Zeit erschwerte es weiter, weswegen das Spiel seit 2 Jahren "geparkt" ist. Stört mich. Aber sich wieder in des Rätsels Lösung reinzufuchsen...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde sagen dass ich über 90% der Spiele, die ich anfange, auch beende - zumindest die Hauptstory.

Ich habe an sich auch ein gutes Gespür dafür, was mir gefallen wird. Zudem habe ich ein bisschen den Tick dass ich wenn möglich keine "Karteileichen" in meinem inzwischen fast 20 Jahre alten Xbox Profil haben möchte :D merke ich also innerhalb kurzer Zeit vor Freischalten des ersten Erfolgs sehr schnell dass es so gar nicht meins ist, so kann man es immerhin aus der Liste löschen. Und meist stellt man das ja schnell fest. "Prominte" Beispiele, in denen ich abgebrochen habe und bereits mehr "drin" war, wären etwa:


Zelda BOTW: Puhhh war das langweilig. Ich habe es 2x versucht aber das war nicht meins. Altbackene Präsentation, fürchterlich unmotivierende "Story", kein roter Faden, alles so...belanglos. Waffen, die super schnell zerbrechen. Und einiges mehr.


Skyrim: Musste ich 2011 leider aufgrund stark ausgeprägter Arachnophobie abbrechen, auf Xbox 360 gabs dafür damals auch keine Mod. An fixen Stellen mal eine Frostbissspinne wäre okay gewesen (die Passagen in Metro Exodus habe ich ohne Ton und mit zugekniffenen Augen auch geschafft), mit einem zufälligen Auftauchen nimmt es mir aber völlig die entspannende Wirkung von Videospielen. Vielleicht irgendwann nochmal.


LA Noire: hat mir damals leider gar nicht gefallen, kein Vergleich zu anderen Rockstar Titeln. Bei einem Remake würde ich aber nochmal reinschauen, die Epoche ist cool.

Elden Ring und Bloodborne: hach, ich würde die Spiele von Fromsoftware so gerne mögen. Kampfsystem und Spielwelten machen einen so interessanten Eindruck. Leider sind sie für mich als normal guten bzw in Shootern durchaus sehr guten Spieler mit begrenzter Zeit nicht spielbar. Wie schön wäre es, wenn es optional einen niedrigeren (normalen! :ugly:) Schwierigkeitsgrad geben würde? Alle Hardcore-Fans können ja die Standardeinstellung belassen und hätten keinerlei Nachteile. Andere Spieler könnten hingegen Zugang zu diesen Spielen finden, die einfach Lust auf tolles Leveldesign und spaßige Spielsysteme habe. Wenn ich aber lese dass selbst Profis manchmal 5 Stunden an einem Boss sitzen und das manchmal meine gesamte Zockzeit pro Woche ist, würde das bedeuten dass ich teilweise 1-2 Wochen nur an einem einzigen Boss sitzen würde. Wochenlanges grinden vorher noch nicht mal inkludiert.
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Bloodbourne ist das einzige Soulslike das ich durchgespielt habe, bei irgendeinem Dark Souls konnte ich nicht einmal den ersten Boss besiegen. Ich dachte Bloodbourne wäre das leichteste von allen. Kann ich dann Elden Ring doch probieren?
 
Wizard with a gun
Sonst spiel ich eigentlich gerne solche Art von Spielen. Hier aber gab's kein funken und war mir irgendwie viel zu durcheinander und wirr.

Lego Star Wars Skywalker Saga
Viel zu viel gerede und reise dahin und dann wieder dahin etc. absolut langweilig.
 
Als letztes Saw PS3, in Kapitel 5.6.
Diese verdammten Stromkästen haben mich gebrochen, zwei Stunden probiert, aber keine Geduld mehr.
Ansonsten war es ein gutes Spiel.

Eine Komplette Liste könnte ich gar nicht erstellen, waren zu viele in den letzten 35 Jahren.:mhm:
 
Mein erstes durchgespieltes war entweder Fort Apocalypse oder Jumpman Jr. Die habe ich damals gesuchtet. Hatte fast schon was Meditatives.

7c6.jpg
 
Bloodbourne ist das einzige Soulslike das ich durchgespielt habe, bei irgendeinem Dark Souls konnte ich nicht einmal den ersten Boss besiegen. Ich dachte Bloodbourne wäre das leichteste von allen. Kann ich dann Elden Ring doch probieren?
Ja probiere Elden Ring aus. Dadurch das du überall hin kannst und machen kannst was du willst ist es sehr empfehlenswert. Das war auch mein erstes und einziges Souls Spiel das ich komplett durchgespielt habe.
 
Also wirklich abbrechen Versuche ich nicht zu machen.

Mir fällt spontan zum Beispiel nur Grounded und Sea of Thieves ein, da ist der Funke auch nach über 10 Stunden bei mir und meinem Mann nicht übergesprungen :(

Sogar Starfield haben wir weitgehend durchgezogen, also zumindest Story beendet, obwohl wir da Bugs hatten die Quests nicht abschließen ließen, aber das Spiel war schon irgendwie bisschen öde insgesamt.
Trotzdem durchgezogen
 
Ihr seid nicht allein:



Mir ging es so mit BOTW. Dreimal angefangen, jedesmal nach einigen Stunden abgebrochen weil es mich schlicht nicht motiviert und gelangweilt hat. TOTK hab ich daher gleich liegen lassen.



Bei mir auch. Teil 1 habe ich nach etwa fünf oder sechs, Teil 2 nach mehreren Anäufen jedesmal nach zwei oder drei Stunden abgebrochen. Hatte bei mir die Wirkung einer Schlaftablette, wobei ich Teil 1 sogar noch unterhaltsamer fand.
Die ersten Stunden in RDR2 sind aber auch die Schwächsten finde ich. Wenn man aus dem Schneegestöber erst mal raus ist, wird es bedeutend besser.
 
Freut mich zu hören... weil es auf meiner alten One ohnehin nicht läuft. ;) Vielleicht kommt es ja mal in den Gamepass, dann kann ich es in der Cloud spielen.

Gegenmeinung: AW2 war eines meiner absoluten Highlights im letzten Jahr. Hab es gerade erst nochmal komplett durchgespielt und es gefiel mir sogar noch besser als beim ersten Durchgang. Du solltest Dir bei Gelegenheit also unbedingt eine eigene Meinung bilden ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir fällt spontan zum Beispiel nur Grounded und Sea of Thieves ein, da ist der Funke auch nach über 10 Stunden bei mir und meinem Mann nicht übergesprungen :(

Grounded habe ich auch "abgebrochen" - aber erst sehr spät. Ich habe es nur auf einfachster Schwierigkeit gespielt (nichtmal Achievements hat er rausgerückt). Aber die Käferkämpfe und das Landschafts-Erforschen, das hat schon Laune gemacht.

Nur als beim Endkampf die Ameisen immer meine Elektronik niedergemacht haben und ich eine riesige Verteidigungsanlage bauen sollte und in der Nähe zu wenig Baumaterial war.. Daß es kein Fast-Travel gibt, um Baumstämme da hinzuschaffen, war dann der entscheidende Frust-Faktor.

PS: Daß es teils so kompliziert war, aus Schluchten und Höhlen wieder den Ausgang zu finden, war auch übertrieben schwierig. Eine gefühlte Ewigkeit bin ich da immer rumgeirrt. :roll:
 
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