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MULTI Die Tempest hebt ab: Ersteindrücke zu Andromeda

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Alter, den Editor hätten die sich ja echt knicken können. Nicht mal die Ohren kann man editieren. Und überhaupt, ich hatte kaum das Gefühl, dass die paar Slider was verändert haben. Da hätten sie gleich zwei defaults bereit stellen und es dabei belassen können. Bin mit meinem Kerl aber recht zufrieden, nur Frauen sind in dem Spiel wohl eine Totgeburt.
 
Alter, den Editor hätten die sich ja echt knicken können. Nicht mal die Ohren kann man editieren. Und überhaupt, ich hatte kaum das Gefühl, dass die paar Slider was verändert haben. Da hätten sie gleich zwei defaults bereit stellen und es dabei belassen können. Bin mit meinem Kerl aber recht zufrieden, nur Frauen sind in dem Spiel wohl eine Totgeburt.
Zeig mal her!

Das beantwortet auch meine Frage aus dem anderen Fred.
Weiblein < Männlein
 
Finde das Spiel bisher super! Bin echt positiv überrascht! Das alte ME Feeling hat sich bei mir gleich wieder eingestellt.
Dialoge stören mich bisher nicht wirklich. Kampfsystem ist äusserst gut, spiele in alte ME Tradition gleich auf SG Wahnsinn.

Und erst die Grafik! Wowww! Wie dies auf einem HDR TV aussieht! Horizon habe ich ja noch nicht gespielt, aber dies ist aktuell bei Weitem das beste HDR Erlebnis in einem Spiel. Grossartig!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe eh nicht, wieso so viele Männer Frauen spielen wollen... Jaja, man will auf den Arsch gucken... Einer videospielefigur. Aber Identifikation quasi gleich null, sich dann aber über die Immersion beschweren, wenn Mal irgendein Pups nicht passt.

Also ich kann mich sehr wohl auch mit einem weiblichen Char identifizieren, hineinversetzen und hab dadurch auch keinerlei Probleme mit der Immersion. Man spielt halt eine Rolle und je nach emotionalem Investement ist es doch völlig egal ob nun ein Mann eine weibliche Figur spielt, oder eine Frau eine männliche Figur.
 
Also ich kann mich sehr wohl auch mit einem weiblichen Char identifizieren, hineinversetzen und hab dadurch auch keinerlei Probleme mit der Immersion. Man spielt halt eine Rolle und je nach emotionalem Investement ist es doch völlig egal ob nun ein Mann eine weibliche Figur spielt, oder eine Frau eine männliche Figur.
puhh... das führt für mich unweigerlich zu der frage worüber sich rollenspiele auf PC/konsolen definieren. für mich als p&p-rollenspieler haben video-rollenspiele nicht wirklich etwas damit zu tun, dass man eine rolle spielt. man hat einen vorbestimmten weg und festgelegte story. dabei üblicherweise keinerlei persönlichen einfluss auf eben diese geschichte und das verhalten des charakters. man spielt also mehr die geschichte nach. die sich dadurch als rollenspiel präsentiert, dass es charakterwerte gibt, die sich verändern.

zurück zum thema. natürlich kann man ein tomb raider als beispiel nehmen, wo man auch als mann eine frau spielt und das funktioniert. da habe ich allerdings auch keine wahl und letztlich begleite ich lara auf ihrem weg. ich "bin" nicht lara. wenn ich ein spiel spiele, in dem ich die freie charakterwahl habe, wähle ich(!) immer einen männlichen, weil ich nun mal von diesem geschlecht bin und mir(!) eine identifikation mit frauen schwer fällt. aus meiner erfahrung sind mänliche p&p-spieler, die weibliche chars spielen auch "immer" eine katastrophe und nie hat es etwas damit zu tun, dass sie sich ernsthaft in eine frau versetzen wollen. es läuft auf das equivalent des "ich will lieber einem weiblichen char auf den arsch gucken" hinaus.

fazit: soll jeder machen, wie er meint. verstehen kann ichs nicht.
 
puhh... das führt für mich unweigerlich zu der frage worüber sich rollenspiele auf PC/konsolen definieren. für mich als p&p-rollenspieler haben video-rollenspiele nicht wirklich etwas damit zu tun, dass man eine rolle spielt. man hat einen vorbestimmten weg und festgelegte story. dabei üblicherweise keinerlei persönlichen einfluss auf eben diese geschichte und das verhalten des charakters.

Kommt auf das Spiel an. Gibt ja Spiele die gezielt eine P&P Experience nachstellen wollen.

aus meiner erfahrung sind mänliche p&p-spieler, die weibliche chars spielen auch "immer" eine katastrophe und nie hat es etwas damit zu tun, dass sie sich ernsthaft in eine frau versetzen wollen. es läuft auf das equivalent des "ich will lieber einem weiblichen char auf den arsch gucken" hinaus.

Das kommt ganz auf die Qualität deiner Gruppe an.
 
Selbst wenn der eigene Einfluß auf den Verlauf gering ist, hindert das doch trotzdem nicht daran sich in den jeweiligen Charakter hineinzuversetzen. Erfordert vielleicht auch einen gewissen Grad an Empathie und erwähntes emotionales Investment, aber ich hab da seit jeher halt keinerlei Problem mit.
 
Kommt auf das Spiel an. Gibt ja Spiele die gezielt eine P&P Experience nachstellen wollen.
ich wüsste jetzt keines, welches mir die freiheiten eines p&p bietet.

Das kommt ganz auf die Qualität deiner Gruppe an.
ich hab schon einiges durch und meine beiden derzeitigen gruppen sind qualitativ ziemlich gut. das ist aber irgendwo auch mein punkt: bei meinen guten gruppen ist nie jemand auf die idee gekommen, ein anderes geschlecht zu spielen...
 
Selbst wenn der eigene Einfluß auf den Verlauf gering ist, hindert das doch trotzdem nicht daran sich in den jeweiligen Charakter hineinzuversetzen. Erfordert vielleicht auch einen gewissen Grad an Empathie und erwähntes emotionales Investment, aber ich hab da seit jeher halt keinerlei Problem mit.
ja, absolut. deshalb habe ich aber auch die diskussion zum theme rollenspiel erwähnt: für mich ist es kein rollenspiel, die geschichte eines charakters zu erleben, die ich nicht/kaum beeinflussen kann. das ist wie beim film. ich kann mich ggfls hineinversetzen, mich identifizieren, aber ich spiele keine rolle.
 
ich wüsste jetzt keines, welches mir die freiheiten eines p&p bietet.

Einen 1:1 Ersatz abgesehen von Multiplayer Dingern wie UO oder NW wirds nicht geben aber es gibt Spiele die dem schon recht nahe kommen bzw. die Werte eines guten Pen and Papers vertreten. Torment zuletzt erst wieder.

ich hab schon einiges durch und meine beiden derzeitigen gruppen sind qualitativ ziemlich gut. das ist aber irgendwo auch mein punkt: bei meinen guten gruppen ist nie jemand auf die idee gekommen, ein anderes geschlecht zu spielen...

Persönliche Präferenzen und so. Habe schon etliche gute Beispiele sowohl offline als auch online erlebt.

Deiner Logik nach bräuchte man für jedes Buch auch zwei Autoren, um beide Geschlechter abzudecken. Kann doch kein Mann einen guten weiblichen Charakter entwerfen oder vice versa.
 
puhh... das führt für mich unweigerlich zu der frage worüber sich rollenspiele auf PC/konsolen definieren. für mich als p&p-rollenspieler haben video-rollenspiele nicht wirklich etwas damit zu tun, dass man eine rolle spielt. man hat einen vorbestimmten weg und festgelegte story. dabei üblicherweise keinerlei persönlichen einfluss auf eben diese geschichte und das verhalten des charakters. man spielt also mehr die geschichte nach. die sich dadurch als rollenspiel präsentiert, dass es charakterwerte gibt, die sich verändern.

Mass Effect ist für mich auch kein RPG, sondern ein Shooter mit RPG Elementen.
Teil 1 war noch eher das was man ein RPG nennen könnte, alles andere wurde *imo* zu ein Shooter.

RPGs als Spiele definieren sich glaub ich nur noch durch die Charakterentwicklung, wie japanische Rollenspiele es vorgemacht haben, weswegen man sie wohl auch Japan-RPGs nannte.
 
Deiner Logik nach bräuchte man für jedes Buch auch zwei Autoren, um beide Geschlechter abzudecken. Kann doch kein Mann einen guten weiblichen Charakter entwerfen oder vice versa.
zugegeben, das ist für mich jetzt nicht ganz einfach zu widerlegen.

für mich ist es aber schon noch irgendwie ein unterschied, ob ich ein charakter "bin/sein will" oder aus der sicht eines charakters schreibe. auch schauspieler schlüpfen ja in rollen, ohne die stroy beeinflussen zu können. allerdings können sie durch ihr spiel die charakterdarstellung verändern. auch das reicht mir als unterschied zum videospiel. letztlich ist es halt sehr subjektiv.

@KaKun : da hast du recht, der meinung bin ich auch, hatte ich ja oben geschrieben. nur verstehen kann ichs halt nicht wirklich. damit ist auch gut mit OT von meiner seite.
 
Würde ja gerne Eindrücke beitragen, aber das Spiel lässt mich ja nicht spielen!
Erst wegen dem sperrigen Origin, dass ich mir nun doch extra installiert habe und bei dem ich 10 Minuten gebraucht habe, um herauszufinden, wo ich den Code eingeben muss...
Dann wegen der Downloadgeschwindigkeit, die ungefähr ein Fünftel der Geschwindigkeit betragen hat, die bei mir üblicherweise bei Steam anliegt...
Dann wollte das Spiel nicht starten... und will das bis jetzt immer noch nicht so richtig. Ich muss immer noch JEDESMAL ein bis zwei mal den Rechner runterfahren, bevor das Spiel startet (Ist mir bei über hundert Titeln in meiner Steam-Bibliothek noch kein einziges mal passiert).

Tja, und dann? Dann hat mich das Spiel erstmal einen langweiligen Level-Schlauch mit Shooter-Mechanik durchlaufen. Danach wurde ich mit zig belanglosen Figuren zu geschissen, mit denen ich mich stundenlang auf einem peinlichen sinnlosen Niveau unterhalten musste. Ich starte gleich noch eine Session. Wenn dabei nichts spannendes passiert, ist der Vertrauensvorschuss aufgebraucht, den Bioware und die Mass-Effect-Serie bei mir haben.
 
soweit gefällt mir das Spiel ganz gut
Es gibt wieder eine Raumstation mit der Nexus, mir gefällt es auch ganz gut das man sieht wie sie langsam wächst, auch mit den Charakteren an sich kann ich gut leben, es ist halt eine Umstellung wenn man jetzt ganz neue Charaktere kennen lernt.
Was mir aber absolut nicht gefällt sind die Gesichtsanimationen, ich hab gar kein Bock irgendwelche Romanzen anzufangen wenn die Weiblichen Chars alle so hässlich sind :ugly:
 
Auch nach 7 Stunden weiß ich noch nicht, was Mass Effect von mir will, bzw was es eigentlich für ein Spiel sein will.

Das nimmt alles so furchtbar langsam Fahrt auf und Ryder und sein Team sagen so furchtbar dumme und belanglose Sachen. Und ich habe auch gefühlt keinerlei Möglichkeit den Charakter meiner Figur irgendwie zu formen. Ryder ist ein Würstchen und der Schwarze ist... Ach egal.

Ich werde weiterspielen, aber so langsam glaube ich, dass ich es einfach nicht wahrhaben will, dass Bioware aus Mass-Effect ein Durchschnittsprodukt gemacht hat.
 
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