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Die Kilos müssen purzeln

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Das weißt du besser als ich :D Als wäre ich schon je auf die Idee gekommen mit dem Radl nach Schleißheim zu fahren :lol: Wobei meine Cousine jetzt da wohnt.

Ich weiß gar nicht was ich machen will bzw. sinnvoll ist. Ich kann mir ja nicht mal vorstellen Spaß dabei zu haben. Um ein Probetraining werde ich nicht rumkommen.

ist jetzt nur mein erfahrungswert, dass frauen hauptsächlich cardio und das kursangebot nutzen. :D
ich dachte anfangs auch, dass mir das alles keinen spaß machen wird, kam dann aber ganz anders.
 
ist jetzt nur mein erfahrungswert, dass frauen hauptsächlich cardio und das kursangebot nutzen. :D
ich dachte anfangs auch, dass mir das alles keinen spaß machen wird, kam dann aber ganz anders.

Ich verlieb mich gerade so ein bisschen in dein Fitnesstudio. Da gibt's ja auch das Modell, bei dem man jederzeit kündigen könnte.

Auf Kurse bin ich an sich nicht so scharf, aber da würde es auch was für die Wirbelsäule geben und das bräuchte ich unbedingt. Daheim mache ich einfach kein Rückentraining.
 
Ich kann da aktuell ganz gut mitreden. Aufgrund Rücken / Knie müssen die Pfunde purzeln.

Habe seit August 2018 15 Kilo runter. Das selbe muss jetzt noch einmal weg...

Eigentlich war das bisher auch total einfach:

Habe mir so einen Sporttracker mit App gekauft. Versuche immer über meine 10.000 Schritte am Tag zu kommen (bin in der Regel so bei 10 - 15k, am WE auch mal nur 6-8K) und habe anfänglich Kalorien gezählt um mal ein Gefühl für Portionsgrößen zu bekommen. Mittlerweile zähle ich nicht mehr weil ich weiss was gut ist und wie viel.

Andere Sache: Ich verzichte komplett auf Weizen und Alkohol.

Habe fast gleichzeitig mit dem Rauchen aufgehört. Und eigentlich soll man dadurch ja zunehmen, es geht aber weiter bergab.

Sport mache ich nicht, da mein Rücken schon 4 OP's hinter sich hat. Nur halt jeden Tag die Runden mit dem Hund.
das ist mit der Hauptpunkt wo man wirklich massiv abnimmt... ich mach es aktuell so: die Woche durch null alk, ich achte darauf, möglichst wenig Kohlehydrate zu mir zu nehmen … aber ohne mich zu geißeln... gestern zum essen beim Chinesen eingeladen gewesen... hab hauptsächlich Meeresfrüchte und geflügel gegessen, und ein paar Sushi stücke und nudeln... wenn ich bock auf Pommes, nudeln oder reis hab, ess ich einfach... aber es bringt schon jede menge, wenn man abends auf sein feierabendbier verzichtet...
 
Ich habe schon oft versucht abzunehmen, hat aber nie geklappt. FDH, kein Alkohol, Kalorien zählen, Sport...die Änderungen waren auch über einige Wochen marginal, der Anreiz somit auch gleich null.

Aufgrund meines Rückens war ich in 2 Rehabilitations-Einrichtungen und wurde da auch auf 1000 kcal gesetzt, zusammen mit Reha Sport.
In der Ernährungsberatung wurde mir gesagt das es völlig unerheblich ist WANN man isst. Es kommt auf den kcal / 24 Std. an.

Mein Hausarzt, der zusätzlich präventiv Diabetologe uns Ernährungs-irgendwas zusätlich gemacht hat sagt das z.B. intervall-Fasten gut sein soll.

Also jeder erzählt etwas anderes.

In der Reha wurde gesagt 1 Kg Körperfett hat ca. 7.000 - 9.000 kcal. Jetzt bekomme ich wöchentlich von meinem Tracker eine Mail wo ich teilweise zu meinem Umsatz ein Defizit von. 25.000 kcal habe. Habe aber trotzdem nicht 3 Kg abgespeckt.
Daher "traue" ich dem einfachen Kalorienzählen auch nicht.

In einem Buch habe ich etwas interessantes entdeckt:

Weizen hat einen hohen glykämischen Index. Bedeutet der Blutzuckerspiegel steigt sehr an. (mehr als bei Haushaltszucker). Dadurch wird Insulin ausgeschüttet welches mit dafür verantwortlich ist Körperfett anzulegen. Je mehr "Zuckerspitzen" pro Tag, umso mehr Fetteinlagerung so die These.

Durch die Talfahrt "hoher Blutzucker" - "niedriger Blutzucker" entsteht ein starkes Hungergefühl, wodurch noch mehr gefuttert wird.

Ich bin kein Arzt, arbeite nicht mal im medizinischen Bereich. Ich merke nur das ich fast von alleine abnehme und das Weizenverzicht funktioniert.
 
So viele Halbwahrheiten :D

Ja, es ist richtig, dass sich die Leber zuerst darum kümmert den Alkohol abzubauen, bevor es an den Fettabbau geht, allerdings ist dieser Prozess bei einem Bier oder einem Wein schnell erledigt. Der Tag hat 24 Stunden und du saufst ja nicht den ganzen Tag dahin. Das ist daher bei geringen Mengen an Alkohol in der Praxis völlig egal.

Zu den Kohlenhydraten: Der gute alte Mythos der teuflischen Kohlenhydate. Die sind gar nicht so teuflisch und den Fettabbau (!) blockieren sie auch nicht. Angeblich hat Low Carb eine positive Auswirkung auf die Fettverbrennung (wobei es auch hier noch keine klare, wissenschaftliche Evidenz gibt, da auf der anderen Seite High Carb Modelle auch zu ähnlichen Ergebnissen kommen und es daher wohl am Ende des Tages eine Glaubensfrage ist) aber die ist nicht gleichzusetzen mit dem Fettabbau und das führt immer wieder zur Irrtümern.
 
So viele Halbwahrheiten :D

Ja, es ist richtig, dass sich die Leber zuerst darum kümmert den Alkohol abzubauen, bevor es an irgendwelche Fettverbrennung geht, allerdings ist dieser Prozess bei einem Bier oder einem Wein schnell erledigt. Der Tag hat 24 Stunden und du saufst ja nicht den ganzen Tag dahin. Das ist daher bei geringen Mengen an Alkohol in der Praxis völlig egal.

Zu den Kohlenhydraten: Der gute alte Mythos der teuflischen Kohlenhydate. Die sind gar nicht so teuflisch und den Fettabbau (!) blockieren sie auch nicht. Angeblich hat Low Carb eine positive Auswirkung auf die Fettverbrennung (wobei es auch hier noch keine klare, wissenschaftliche Evidenz gibt, da auf der anderen Seite High Carb Modelle auch zu ähnlichen Ergebnissen kommen und es daher wohl am Ende des Tages eine Glaubensfrage ist) aber die ist nicht gleichzusetzen mit dem Fettabbau und das führt immer wieder zur Irrtümern.

Ich weiss ja nicht ob du meinen Beitrag meinst, denn:

Ich spreche nicht von Kohlenhydraten und Low Carb sondern ausschließlich von Weizen.

Ansonsten haben mir bisher 100 Leute 150 unterschiedliche Dinge erzählt. Im Endeffekt zählt nur das was hilft.
 
In der Ernährungsberatung wurde mir gesagt das es völlig unerheblich ist WANN man isst. Es kommt auf den kcal / 24 Std. an.

Mein Hausarzt, der zusätzlich präventiv Diabetologe uns Ernährungs-irgendwas zusätlich gemacht hat sagt das z.B. intervall-Fasten gut sein soll.

Also jeder erzählt etwas anderes.
[...]
Daher "traue" ich dem einfachen Kalorienzählen auch nicht.

die aussagen widersprechen sich ja erstmal nicht. das fasten ist einfach eine andere ernährungsweise, die das abnehmen begünstigen kann. am ende des tages kommt es trotzdem immer auf die energiebilanz aka kalorienzufuhr bzw. -defizit an. erster hauptsatz der thermodynamik. alles weitere was du schreibst, führt auch wieder hierauf zurück.

Ansonsten haben mir bisher 100 Leute 150 unterschiedliche Dinge erzählt. Im Endeffekt zählt nur das was hilft.

es führen einfach viele wege nach rom. für jeden funktioniert etwas anderes besser, man muss halt das richtige für sich finden.
 
Ich weiss ja nicht ob du meinen Beitrag meinst, denn:

Ich spreche nicht von Kohlenhydraten und Low Carb sondern ausschließlich von Weizen.

Nein, bezog mich auf Megachri.

Das mit dem Weizen sehe ich auch sehr skeptisch, da auch hier wieder die Evidenz fehlt.
Bin kein Freund dieser ganzen Verzichtsmythen und halte eine ausgewogene und bewusste Mischernährung immer noch für das Beste.
 
die aussagen widersprechen sich ja erstmal nicht. das fasten ist einfach eine andere ernährungsweise, die das abnehmen begünstigen kann. am ende des tages kommt es trotzdem immer auf die energiebilanz aka kalorienzufuhr bzw. -defizit an. erster hauptsatz der thermodynamik. alles weitere was du schreibst, führt auch wieder hierauf zurück.



es führen einfach viele wege nach rom. für jeden funktioniert etwas anderes besser, man muss halt das richtige für sich finden.

Ich habe nur versucht mich kurz zu fassen.
Mindestens die Hälfte der Leute die meinen Experten auf dem Ernährungsgebiet zu sein behaupteten man solle morgens viel, mittags weniger, abends ganz wenig essen. Manche sagen abends nur auf Kohlenhydrate verzichten.

Manche behaupten Zucker wäre der Übeltäter. Manche sagen Fett.

Das sehe ich auch so das jeder seinen Weg finden muss.
 
naja und alle haben mehr oder weniger ja auch recht. das sind einfach unterschiedliche methoden die (unbewusst) zum einsparen von kalorien führen. :D

z.b. rührt der mythos mit den kohlenhydraten am abend daher, dass diese lebensmittel idR eine hohe energiedichte besitzen. nur logisch, dass man dann abnimmt, wenn man das einfach weglässt. allerdings hab ich noch keinen experten mitbekommen, der diese methode wirklich propagiert. ist halt auch ein problem, dass bspw. ernährungsberater hierzulande keine geschützte berufsbezeichnung ist und sich erstmal jeder so schimpfen darf.
 
naja und alle haben mehr oder weniger ja auch recht. das sind einfach unterschiedliche methoden die (unbewusst) zum einsparen von kalorien führen. :D

z.b. rührt der mythos mit den kohlenhydraten am abend daher, dass diese lebensmittel idR eine hohe energiedichte besitzen. nur logisch, dass man dann abnimmt, wenn man das einfach weglässt. allerdings hab ich noch keinen experten mitbekommen, der diese methode wirklich propagiert. ist halt auch ein problem, dass bspw. ernährungsberater hierzulande keine geschützte berufsbezeichnung ist und sich erstmal jeder so schimpfen darf.

Kalorien zählen ist mir aber auch zu einfach.

Wie gesagt: Wenn 1 Kg Körperfett 9000 Kalorien hat, ich 9000 Kalorien einspare, müssten doch 1 Kg Fett weg sein. (Jetzt mal vorausgesetzt die Muskelmasse ist konstant, da täglich die selbe Aktivität)

Ich habe mal ältere Protokolle rausgesucht als ich noch gezählt habe:

- Wöchentliches, eingeplantes Defizit: 7000 kcal.
Zusätzlich eingespart (durch mehr Bewegung und weniger Essen) 14.000 kcal.

Insgesamt: 21.000 kcal.

Wären dann über 2 Kg Fett. Abgenommen hatte ich aber nur 1 Kg.

Und so lief es mehrere Wochen. Da die Tendenz immer Richtung Gewichtsverlust ging war es mir aber egal.

Nächstes Kuriosum: Je weiter ich mich durch Essen an die 1000 kcal Defizit-Grenze nähere, desto mehr nehme ich ab.
Wenn ich deutlich weniger als "Verbrauch [kcal] - 1000 kcal" zu mir nehme, nehme ich schlechter ab. Habe ich auch mehrere Wochen ausprobiert.

Also irgendwie spielen da mehr Faktoren eine Rolle als "Essen [kcal] - Verbrauch [kcal] = Ab-/Zunahme"

Mein Arzt sagte dazu nur: Geduld, der Körper ist halt keine Maschine.
 
Hi, dweezzu mein Name, Ernährungsberater.
Ich habe schon vielen Menschen mit meiner Kit Kat Chunky Peanutbutter-Diät geholfen.
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Hab auch jemanden im Umfeld, der das mit dem einfachen Konzept der Kalorien nicht ganz einsehen mag und meint, dass es rein von der Kalorienzahl gar nicht sein kann, dass er da überm Bedarf wäre und so könnten sich seine überzähligen Pfunde nicht erklären
 
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