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Die Kilos müssen purzeln

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Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Hier wurde neulich irgendwo das Intervallfasten angesprochen. Für mich würde sich die 16:8 Methode anbieten, da ich morgens eh nie frühstücke.

Aber, müsste ich dann auch auf die Milch im Kaffee verzichten?
 
Puh, weiß nicht. Statt 16:8 kann man nicht einfach schauen, wieviel Kalorien man über den Tag verbrennt? Dann ein Defizit bestimmen (z.B. 500) und so danach Essen?

Muss die Umwelt ja schon mitmachen, z.B. Frühstück im Büro um 10 und mit Kids schwierig.

Beim Defizit könntest sagen, du verbrennst z.B. mit allem 2500k. Sagst 500 Kalorien Defizit/Tag (entspricht 0,5Kg Fett pro Woche), so kannst 2000 Kalorien Futtern ohne Fasten. Wie man seinen Gesamtumsatz bestimmt, kann man ja googlen. Oder wer eine Fitbit oder Apple Watch hat, weiß es eh.

Mein auch bei bei 16:8 kannst ja in den 8 Stunden nicht Unmengen essen.
 
Das ist mir ja schon bewusst. Und ein Kaloriendefizit habe ich sowieso eingeplant. Mir ist nur aufgefallen dass ich sowieso meistens von 20:00 bis 12:00 nichts esse. Daher würd ich das gern direkt miteinander kombinieren und richtig machen.
 
@Frequenzberater
Das intermetierende Fasten hat ja 2 Vorteile, einmal ein geringeres Zeitfenster um Kalorien zu sich zu nehmen und lange einen gleichmäßigen Blutzuckerspiegel, und außerdem gibt es Studien die belegen sollen dass dadurch etwas mehr an HGH, also Wachstumshormonen, ausgeschüttet werden.

Und auch wenn du im Fastenfenster etwas verteil Milch im Kaffee hast behältst du den Vorteil der minimieren Kalorieneinnahme. Ob duauf die Menge an Milch anspringst kannst du ja sehr einfach mit einem Blutzuckertest aus der Apotheke machen.

Kaffee mit Milch trinken und danach Blutzuckerspiegel messen. Dann siehst du ob es theoretisch dein Fasten bricht.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ebenfalls toll an der Methode: Man entwickelt wieder ein richtiges Hungergefühl bzw. lernt den Unterschied zwischen Hunger und Appetit wieder. Die meisten von uns kennen gar keinen Hunger mehr, das was uns zum Essen treibt ist meistens nur Gewohnheit und Appetit. Man lernt wieder nach Hunger zu essen und nicht bloß weil es einem die Gewohnheit gebietet oder einen der Appetit übermannt, den man fälschlicherweise für Hunger hält. Deshalb kanns am Anfang für viele eine echte Qual sein, bis der Lerneffekt eintritt, dann ists plötzlich ein Kinderspiel und läuft so nebenbei mit.

Habe diese Methode genutzt um Gewicht zu reduzieren bzw. nutze sie weiterhin um dieses Gewicht zu halten. Mein Zeitfenster ist von 12 bis 20 Uhr und ich achte da eigentlich auf nichts. Also ja, ich esse meist recht ausgewogen und bewusst aber habe auch keine Hemmungen mir zB einfach mal eine fette Pizza reinzuziehen oder 3 Liter Bier. Berücksichtige es auch nicht mehr strikt jeden Tag aber sicher min. 5x die Woche. Das Gewicht zu halten klappt wunderbar, ohne irgendwelche Einschränkungen (wie erwähnt, die 16 stündige Fastenphase hat mir nichts mehr an, ich merke halt nur gen 12 Uhr, dass ich hungrig werde und dieses Gefühl immer intensiver wird, je länger ich warte).
 
Was ihr so schreibt, klingt eigentlich alles recht gut. Ich muss ja sagen, dass ich die vergangenen Monate wohl auch etwas unbewusst Intervallfasten betrieben habe. Bewusst nehme ich eigentlich nicht wirklich wahr wann ich abends die letzte Mahlzeit zu mir nehme. Kommt drauf an wie ich aus der Arbeit kam, ob ich noch einkaufen muss und was ich koche werde. Manchmal steh ich schon bis halb 9 in der Küche, aber seinen Zeitraum kann man sich ja selbst vorgeben, oder? Oder sollte man ein bestimmtes Zeitfenster einhalten? Auf jeden Fall nehme ich nach dem Abendessen wieder um 12 Uhr mittags die nächste Mahlzeit zu mir bzw. seit heute 13 Uhr und das war's dann auch. Kleine Snacks etc. gibt es bei mir nicht. Morgens trinke ich allerdings einen Cappuccino in der Arbeit. Eher als Gewohnheit und zum Wachwerden, denn er ist alles andere als gut.
 
Die Anmeldung im Fitnesscenter ist immer noch nicht raus. Manchmal laufe ich 20 Minuten zu Fuß, statt den Bus zu nehmen :ugly:

Nein, ernsthaft. Das muss ich jetzt wirklich mal anpacken. War zwar Weihnachtszeit und Urlaub und ich hab mich gut gehalten, aber ich denke weiter runter gehen kann es ohne gerade nicht mehr bzw. eher schlecht.
 
Kumpel von mir macht das auch... allerdings ist er Diabetiker... es müssen 16 Stunden oder mehr sein, die man fastet... er hat damit seinen Blutzuckerspiegel gut in den Griff bekommen und spritzt lange nicht mehr so viel wie vorher
 
Manchmal steh ich schon bis halb 9 in der Küche, aber seinen Zeitraum kann man sich ja selbst vorgeben, oder? Oder sollte man ein bestimmtes Zeitfenster einhalten?

Ein festes Zeitfenster gibt dir halt einen Rhythmus an die Hand, mit dem es einfacher für dich sein kann aber grundsätzlich kannst du es deinen täglichen Bedürfnissen anpassen, also flexibel damit umgehen. Hat halt nur keinen Sinn wenn du jeden Tag das Fenster so verschiebst, dass es zur Cheaterei wird :D

Die Anmeldung im Fitnesscenter ist immer noch nicht raus. Manchmal laufe ich 20 Minuten zu Fuß, statt den Bus zu nehmen :ugly:

Schon mal ein Probemonat gemacht, ob dir das überhaupt Spaß macht? Wenns dir von Anfang kann Spaß macht, wirds sowieso nur ein kurzes Vergnügen und nicht zu einem Fixposten in deinem Leben. Solltest dir einen Sport suchen den du nicht nur instrumentalisierst, um dich fit zu halten oder abzunehmen, sondern der dir auch wirklich aktiv Freude bereitet.
 
Wenn ich ständig zu dir radeln würde, könnte ich mir die ganze Zeit wahrscheinlich gleich sparen :lol:

Aktuell schwärmen alle so vom Anima bei uns. Kostet aber monatlich 69 aufwärts und das finde ich doch recht teuer.
 
Schon mal ein Probemonat gemacht, ob dir das überhaupt Spaß macht? Wenns dir von Anfang kann Spaß macht, wirds sowieso nur ein kurzes Vergnügen und nicht zu einem Fixposten in deinem Leben. Solltest dir einen Sport suchen den du nicht nur instrumentalisiert um dich fit zu halten oder abzunehmen, sondern der dir auch wirklich aktiv Freude bereitet.

Nein, hab ich nicht und ich bin auch stark am zweifeln. Mein größter Knackpunkt ist nämlich: zusammen mit anderen fremden Menschen trainieren. Zwar jeder für sich, aber das hemmt mich leider doch ziemlich :nein:

Hat halt nur keinen Sinn wenn du jeden Tag das Fenster so verschiebst, dass es zur Cheaterei wird :D

Ich hab's bis dato ja eher unbewusst gemacht. Aber das werde ich jetzt mal eine Zeitlang aktiv machen und darauf achten:)
 
das sind 10-15min. :? :D
ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass du eh hauptsächlich cardio machen willst/wirst, also ists gut investierte zeit. :p

Das weißt du besser als ich :D Als wäre ich schon je auf die Idee gekommen mit dem Radl nach Schleißheim zu fahren :lol: Wobei meine Cousine jetzt da wohnt.

Ich weiß gar nicht was ich machen will bzw. sinnvoll ist. Ich kann mir ja nicht mal vorstellen Spaß dabei zu haben. Um ein Probetraining werde ich nicht rumkommen.

Edit: Fürs Medi-Fitness müsste ich ja wirklich quasi nur vor die Haustür fallen :ugly: Fast.
 
Ich kann da aktuell ganz gut mitreden. Aufgrund Rücken / Knie müssen die Pfunde purzeln.

Habe seit August 2018 15 Kilo runter. Das selbe muss jetzt noch einmal weg...

Eigentlich war das bisher auch total einfach:

Habe mir so einen Sporttracker mit App gekauft. Versuche immer über meine 10.000 Schritte am Tag zu kommen (bin in der Regel so bei 10 - 15k, am WE auch mal nur 6-8K) und habe anfänglich Kalorien gezählt um mal ein Gefühl für Portionsgrößen zu bekommen. Mittlerweile zähle ich nicht mehr weil ich weiss was gut ist und wie viel.

Andere Sache: Ich verzichte komplett auf Weizen und Alkohol.

Habe fast gleichzeitig mit dem Rauchen aufgehört. Und eigentlich soll man dadurch ja zunehmen, es geht aber weiter bergab.

Sport mache ich nicht, da mein Rücken schon 4 OP's hinter sich hat. Nur halt jeden Tag die Runden mit dem Hund.
 
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