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NEWS Die besten Spiele der 7. Generation - so habt ihr gewählt!

Benutzer, welche sich diesen Thread anschauen:

Wann wirds schon objektiv wenn Spiele, Filme, Bilder oder Musik bewertet werden? Eigentlich sind das ja künstlerische Werke, wobei es eben schon so ist, dass in den meisten Bereich da der kommerz den Ton vorgibt was die künstlerische Freiheit anbelangt...

Metascore ist deshalb eine recht "objektive" Wertung, weil dieser extrem viele Meinungen kombiniert, was die Trefferwahrscheinlichkeit maximiert und Fehlerstreuung minimiert.

Jedenfalls immernoch besser als die Tests der sogenannten Experten und Fachmagazinen, welche doch eh alle gekauft und bestochen sind ;)

@Freezi : Aktualität ist auch immer so ein Punkt. Aktuellere Spiele sehen besser aus, haben meist die ausgereifteren Mechaniken, und sind beim Spieler auch präsenter. Deshalb sieht es ansich wenn ich das richtig beobachte so aus, dass die meisten Spiele in der Liste aus der 2. Hälfte der Last Gen stammen...

EDIT: Ich muss mich korrigieren... Bioshock, God of War II, Mass Effect, Halo 3 - alles ältere Schinken...
 
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Ich bin mir sicher, wären Uncharted 2 und The Last of Us in umgekehrter Reihenfolge erschienen, stünde nun Uncharted 2 vorn.

Man spürt schon die Aktualität von Last of Us, zumal es am häufigsten auf #1 gewählt wurde.
Wenns das beste Spiel ist, kein Wunder. :p

Ich seh vor allem echt alte gurken in der Top ten, weiß nicht was ihr habt. Biosjock 1 aus dem Jahre 2008? Die ganze Topten besteht aus fast nur alten Titeln, Last of us ist hier ja die Ausnahme.
 
@Fettsack: Klar jedem das seine, aber auch für mich rammt RDR ein GTA in Grund und Boden! RDR hat für mich Herz und Seele, es hat mich in ein Abenteuer gepackt und mich bis zur letzten Sekunde nicht mehr losgelassen. GTA kannste zwar mehr machen, aber packt mich einfach gar nicht mehr. Dazu hat RDR für mich den wohl besten Spielabschnitt der letzten Gen.

Marstons Ritt zu seiner Farm und Famile und Compass wird gespielt :huldig:
 
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Ich bin mir sicher, wären Uncharted 2 und The Last of Us in umgekehrter Reihenfolge erschienen, stünde nun Uncharted 2 vorn.

Man spürt schon die Aktualität von Last of Us, zumal es am häufigsten auf #1 gewählt wurde.

Denke ich absolut nicht, ich liebe UC2 aber TLoU ist das perfektere Game. Allein das Zusammenspiel der beiden Hauptcharaktere, die Dialoge und der Plot. Da kommt auch kein UC2 mit.

Aso und das kein Gears zu finden ist, gefällt mir :)
 
Ich verstehe nicht, wieso du RDR so abfeierst und gleichzeitig gegen jedes GTA abhatest, als wäre es das Werk Hitlers. RDR ist doch im Grunde nichts anderes als GTA mit Pferden. Das Prinzip und die Funktionen sind fast gleich. Ob einem das Setting oder die Story gefällt, ist dann doch nur eine Geschmackssache. In GTA IV hast eine (extrem detaillierte) Stadt, in V hast du eine (extrem detaillierte) Stadt + eine wunderschöne Countryside. Und du kannst dort viel mehr machen als in RDR.

Ich hate es ja nicht ab. Ich fand GTA V zum Beispiel ganz in Ordnung. Ist nur nichts Besonderes für mich. Eines unter anderen Spielen, die ich wegzocke und nicht für verschwendetes Geld erachte. Die Story von Teil V war klasse, hat mich echt motiviert sie durch zu ziehen, nur technisch wars aufgrund der Bildqualität ein Fiasko und ich kann der GTA Serie nichts abseits der Hauptquest abgewinnen. Ich will nicht Tennis spielen, keine auswechselbaren und sich wiederholenden Side Quests von der Stange erfüllen oder mir sonst irgendwie die Zeit in Los Santos totschlagen.

Das Setting ist nicht nur Geschmackssache, sondern war für mich in der Tat grundlegend ausschlaggebend, weshalb ich RDR genial finde und ein GTA V nur in Ordnung. Setting und Szenario sind in einem gänzlich anderem Spielgefühl resultiert, trotz grundlegend ähnlicher Mechaniken. Durch die Prärie oder verschneite Wälder zu reiten, dann plötzlich von einem Wolkenbruch erfasst oder unerwartet von einem Bären attackiert zu werden, Pferde zu zähmen, einem Zug nachzujagen, den Bounty Hunter mimen, die Jagd Challenges zu erfüllen oder an einer Salon Schlägerei teilzunehmen.
Hier hatten die (Stranger) Side Quests auch Charme und haben mich motiviert sie zu absolvieren. Auch die Jagd und Schatzsucher Challenges habe ich mit Freuden gemacht.

Bei einem RDR waren die Locations auch allesamt markant, hatten für mich Wiedererkennungswert und waren unheimlich atmosphärisch. Cruise ich durch Los Santos, so kommt mir alles gleich vor. Ich bewege mich nur anhand der Map und Quest Marker vorwärts. Erscheint mir alles auswechselbar, wie Einheitsbrei, obwohl es eigentlich gar keiner ist. Die Country Side war auch absolut nicht mit einem RDR zu vergleichen.
 
Dazu hat RDR für mich den wohl besten Spielabschnitt der letzten Gen.

Martons Ritt zu seiner Farm und Famile und Compass wird gespielt :huldig:

Schönes Thema, das du da aufgegriffen hast und ich kann dem eigentlich nur beipflichten - das war ein wunderbarer Abschnitt. Kommt bei mir direkt nach der Ankunft auf Shadow Moses, dem Mikrowellengang und Endkampf von MGS4. Die drei Szenen dürften die emotionalsten Momente meiner Videospiel-Laufbahn sein. Pure Nostalgie. :traurig:
 
@Jehuty79: Oh ja die sind bei mir auch ganz vorne mit dabei! Für mich persönlich war die Szene aus RDR einfach so besonders. Ich hab mich da richtig hineinversetzt und mit der Kullisse war das für mich einfach der perfekte Moment.

Man/Marston ist mit sich im Reinen, man hat alles hinter sich gelassen und kehrt endlich Heim. Das war einfach stark. Ich war da so berührt.
 
Ich denke, das ist schon eher Geschmackssache. Ich fande es geiler, in einem Sportwagen die Bergelandschaften zu befahren, dabei Radio zu hören und von einer Anhöhe die Aussicht auf Los Santos zu genießen (ob bei Sonnenuntergang oder Nacht). Oder mit einem Jet Ski bei Nacht durch Los Santos zu fahren und die atemberaubenden Wassereffekte inkl. Reflektionen zu bestaunen. Oder mit Flugzeugen fliegen und dabei schön-riskante Manöver und Spins auszuführen.:)
Dann noch die geilen Verfolgungsjagden mit der Polizei, wo man auch schön das ganze Waffenarsenal ausprobieren konnte...

Und abgesehen davon waren die Hauptmissionen in GTA V abwechslungreicher, ideenreicher und besser inszeniert als in jedem anderen OW-Spiel. Und die Map war eh genial, jede Ecke schön individuell und markant. Nach einiger Zeit habe ich auch gar nicht mehr auf Map gucken müssen, wenn ich zu einem bestimmen Ort wollte. Bei RDR und Skyrim habe ich die Map das ganze Spiel durch gebraucht, obwohl deren Maps sicher nicht größer sind als die von GTA V. Ich muss zugeben, abseits der Storymissionen fande ich RDR nicht so motivierend, die Nebenquests waren nämlich eher unspektakulär und das Reiten wurde irgendwann lästig.
 
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Bei RDR haben die letzten 2 Stunden mir das Spiel versaut. Das war neben einigen Zelda-Abschnitten wohl das langwierigste und ödeste, was ich in der Generation gespielt habe. Die Idee dahinter war gut, die Umsetzung leider nicht.
 
Cruise ich durch Los Santos, so kommt mir alles gleich vor. Ich bewege mich nur anhand der Map und Quest Marker vorwärts. Erscheint mir alles auswechselbar, wie Einheitsbrei, obwohl es eigentlich gar keiner ist.

What. JEDES Haus in Los Santos ist einzigartig, keines sieht aus wie das andere. Jedes Viertel hat sein ganz eigenes Flair. Du kannst mir doch nicht erzählen, dass du dich im Vinewood-Gebiet genauso fühlst wie in South Los Santos? Oder am Vespucci Beach wie in Downtown? Diese Gebiete meinst du austauschen zu können? Sorry, aber das ist doch Quatsch.
Kann es sein, dass du generell nicht gerne Spiele spielst, die in Städten angesiedelt sind?
 
Ich denke, das ist schon eher Geschmackssache. Ich fande es geiler, in einem Sportwagen die Bergelandschaften zu befahren, dabei Radio zu hören und von einer Anhöhe die Aussicht auf Los Santos zu hören (ob bei Sonnenuntergang oder Nacht). Oder mit einem Jet Ski bei Nacht durch Los Santos zu fahren und die atemberaubenden Wassereffekte inkl. Reflektionen zu genießen. Oder mit Flugzeugen fliegen und dabei schön-riskante Manöver und Spins auszuführen.:)
Dann noch die geilen Verfolgungsjagden mit der Polizei, wo man auch schön das ganze Waffenarsenal ausprobieren konnte...

Und abgesehen davon waren die Hauptmissionen in GTA V abwechslungreicher, ideenreicher und besser inszeniert als in jedem anderen OW-Spiel. Und die Map war eh genial, jede Ecke schön individuell und markant. Nach einiger Zeit habe ich auch gar nicht mehr auf Map gucken müssen, wenn ich zu einem bestimmen Ort wollte. Bei RDR und Skyrim habe ich die Map das ganze Spiel durch gebraucht, obwohl deren Maps sicher nicht größer sind als die von GTA V. Ich muss zugeben, abseits der Storymissionen fande ich RDR nicht so motivierend, die Nebenquests waren nämlich eher unspektakulär und das Reiten wurde irgendwann lästig.

Genau das.
yes.gif


Wobei ich RDR auch immer noch genial finde!
 
Richtig, ich mag ja nicht einmal in der Realität Städte, außer es sind irgendwelche tollen altertümliche oder kulturelle Städte.

Also ich finde, Los Angeles hat schon ein ziemlich geniales Flair. Hat Rockstar meiner Meinung nach perfekt eingefangen mit GTA V. Ich frage mich, wie die das noch toppen wollen. L.A. und New York haben die jetzt mehr als genug verbraucht, was könnte wohl als nächstes kommen?
Ich vermute mal Las Vegas. Das könnte noch am ehesten rankommen.
 
Mir würde mal eine europäische Stadt gefallen. Prag zum Beispiel.

Vice City fand ich ja vom Setting bisher mit Abstand am besten. Mochte das 80er Jahre Miami Flair sehr. Allgemein mein lieblings GTA.
Ein paar Asiatische Städte fehlen auch noch wie z.B Bangkok,Singapur oder Kuala Lumpur
Gerade Bangkok wäre interessant mit den ganzen Tempeln,Red Light Districts und dem Chao Phraya der durch die Stadt fließt.
 
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